Mir ist das Gleiche passiert. Am 04.03. kein Zugriff mehr auf das Geld auf dem Girokonto. "Sicherheitsüberprüfung bis zu 72 Std". Habe sie dann zum 08.03. in Verzug gesetzt.
Am 10.03. kam Aufforderung, Mittelherkunft zu belegen, sowie Zweck der Empfängerkonten (meine eigenen Girokonten bei anderen Banken) und Zweck der Transaktionen zu erklären. Habe ich sofort gemacht, war ja easy.
Am 16.03. kam außerordentliche Kündigung wegen angeblichen schwerwiegenden Verstoßes gegen die AGB durch unzulässige Nutzung des Kontos. Ist natürlich totaler Humbug.
In ihrer Kündigung schreibt die Bank:
„Da du dein Geld nicht selbst überweisen kannst, teile uns bitte eine alternative Bankverbindung mit, damit wir dein Restguthabens für dich überweisen können. Dafür benötigen wir eines der folgenden Dokumente von dir:
...
...
Ein Kontoauszug eines Bankkontos, bei dem Sie der Kontoinhaber sind, aus die IBAN und der BIC hervorgehen.“
[Anm.: Ich habe an der Formulierung nichts geändert. Rechtschreib- und Grammatikfehler sowie Wechsel der Anrede zwischen „Du“ und „Sie“ entsprechen den Fakten und sind Ausdruck davon, mit welcher heißen Nadel die N26 Bank ihre Prozesse strickt]
Habe ich natürlich auch sofort erledigt, aber bisher kein Geldeingang.
Also gestern Schlichtungsantrag gestellt (Überweisung meines Kontoguthabens in Höhe von EUR 5.021,89 zzgl. Verzugszinsen auf EUR 5.020,00 seit 08.03.2026 in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz) und eine Beschwerde bei der BaFin eingereicht.
Ob sie was draus lernen, weiß ich nicht. Mit der Gurkentruppe N26 bin ich jedenfalls durch. Deren Geschäftsprozesse sind für eine deutsche Bank
inakzeptabel.