Ready Krypto-Cashback-Karte

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penamba

Erfahrenes Mitglied
26.11.2015
823
105
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Insofern das übliche Programm bei diesen Krypto-Cashback-Karten, oder? Wird das nicht praktisch immer durch Werbebudget und Nichtsogutrechner finanziert?
Bei europäischen Karten definitiv. Wenn Rabby wirklich eine UK-BIN ist gibt es zumindest bei Onlinekäufen in Europa etwas mehr Interchange.

Einige Krypto-Karten kommen auch aus Puerto Rico, aber wenn ich es richtig verstehe ist der Interchange in der EU da inzwischen genauso limitiert (~1% für Onlinekäufe, 0,3% am POS) wie bei UK-Karten und EU-Benutzung.

Macht also vermutlich alles wirklich keinen großen Unterschied, und wir profitieren hier wie so oft aus einer klassischen Mischkalkulation bzw. machen im Gegenzug etwas Werbung für einen neuen Anbieter ;)
 

Kapi1904

Erfahrenes Mitglied
25.07.2011
501
70
Leider gibt es ja keine 3% Cashback mehr, sondern Punkte, effektiv nun nur noch 1% Cashback. Wird wie immer bei solchen Dingen als positive Neuigkeit verkauft und undurchsichtig gehalten, sodass man es nicht direkt durchschaut. Damit ist es für mich den Aufwand nicht mehr wert. Ärgerlich wenn man erst vor kurzem die Jahresgebühr bezahlt hat.
 
Zuletzt bearbeitet:

Kapi1904

Erfahrenes Mitglied
25.07.2011
501
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Kannst du die Änderungen hier darstellen?


"Points have real value." – nur wird der leider nirgends auf der Seite erwähnt...

Wenn ich die App aktualisiere kann ich Punkte einlösen um Umsätze damit zu begleichen. Ich habe netterweise 1500 Punkte zum Start geschenkt bekommen und mein Test ergibt, dass 1000 Punkte 3,33$ wert sind. Man bekommt pro 1$ Umsatz 3 Punkte.

Das Cashback liegt jetzt also bei 1% statt 3%. Es gibt eine Belohnung wenn man 2 Kunden pro Monat wirbt und wenn man zu den ersten 100 Nutzern gehört die die Karte am häufigsten pro Monat einsetzen, dann kommt man auf 9 Punkte pro 1$ Umsatz. Ersteres ist ja wohl super nervig und letzeres kaum kontrollierbar.

Natürlich wird das ganze als tolle Neuigkeit verkauft, da fühlt man sich schon etwas vera...., gerade wenn man die Kartengebühr vor kurzem bezahlt hat. Und die ganzen Perks die die Karte bietet kann man auch anderswo bekommen, für mich daher unattraktiv für den Preis. Ich frage mich ob man die Karte kündigen kann und eine Erstattung für den nichtgenutzten Zeitraum bekommt, wie das bei anderen Kreditkarten der Fall ist.

Für USD Umsätze sicher noch interessant aber bei EUR für mich nicht mehr so interessant, da es ja auch einen Spread beim Wechselkurs gibt.
 
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Reaktionen: penamba

Kapi1904

Erfahrenes Mitglied
25.07.2011
501
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Was schätzt du wieviel Verlust hast du durch spread etc?

Kommen wir noch auf 0,8%?
Schwer zu sagen, der Wechselkurs wird bei Mastercard nur einmal täglich aktualisiert, weiss also nicht womit ich vergleichen soll. Da kann man natürlich auch mal gewinnen. Bei unter 1% ist es mir aber insgesamt zu viel Aufwand um mir über solche Dinge Gedanken zu machen.
 

hamburgler

Erfahrenes Mitglied
18.10.2023
5.138
5.321
Schwer zu sagen, der Wechselkurs wird bei Mastercard nur einmal täglich aktualisiert, weiss also nicht womit ich vergleichen soll.

Das ist natürlich Blödsinn. Der Wechselkurs bei Mastercard ändert sich ständig, nur der publizierte Wechselkurs (der aber mit dem für einzelne Transaktionen anzuwendenden Kurs nichts zu tun hat) wird einmal täglich festgestellt. Um also effektiv vergleichen zu können ob ein aufgerufener Wechselkurs gut oder schlecht ist, muss man ihn mit dem zu dieser Zeit bestehenden Live-Wechselkurs vergleichen. Alles andere ist Kaffeesatzleserei.
 

penamba

Erfahrenes Mitglied
26.11.2015
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Das ist natürlich Blödsinn. Der Wechselkurs bei Mastercard ändert sich ständig, nur der publizierte Wechselkurs (der aber mit dem für einzelne Transaktionen anzuwendenden Kurs nichts zu tun hat) wird einmal täglich festgestellt.

Woher auch immer du diese Information hast, such dir bessere Quellen ;) Das ist komplett unrichtig.

Es gibt sehr wohl einen Tageskurs, aktualisiert täglich um 14:05 Ortszeit "Central Time", siehe z.B. hier: https://monzo.com/ecb-rates
 

hamburgler

Erfahrenes Mitglied
18.10.2023
5.138
5.321
Woher auch immer du diese Information hast, such dir bessere Quellen ;) Das ist komplett unrichtig.

Es gibt sehr wohl einen Tageskurs, aktualisiert täglich um 14:05 Ortszeit "Central Time", siehe z.B. hier: https://monzo.com/ecb-rates

Bist du auch des Lesens deiner Links mächtig? Dort steht nichts anderes als das was ich oben schrieb. Wenn Monzo sich entscheidet, alle Transaktionen des Tages auf Basis dieses einen publizierten Mastercard-Kurses durchzuführen, dann mag das so sein (die BW Bank macht es ebenso, nutzt aber den EZB-Kurs). Das bedeutet aber nicht, dass es nur diesen einen Kurs gibt. Viele andere Banken nutzen übrigens auch lieber die live-Kurse.
 

penamba

Erfahrenes Mitglied
26.11.2015
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Bist du auch des Lesens deiner Links mächtig? Dort steht nichts anderes als das was ich oben schrieb.

Ja, bin ich, und du? Konkret geht es um diese Aussage:

Mastercard updates their rate every day at 2:05pm Central US time

Ein "viele Kurse, aber wir nehmen nur diesen einen hier, weil 14:05 so eine schöne runde Zahl ist" lese ich hier nicht, auch nicht zwischen den Zeilen.

Wenn Monzo sich entscheidet, alle Transaktionen des Tages auf Basis dieses einen publizierten Mastercard-Kurses durchzuführen, dann mag das so sein (die BW Bank macht es ebenso, nutzt aber den EZB-Kurs). Das bedeutet aber nicht, dass es nur diesen einen Kurs gibt. Viele andere Banken nutzen übrigens auch lieber die live-Kurse.

Monzo entscheidet hier gar nichts, bzw. genau eines: Dass Mastercard die Umrechnung durchführt, und dafür gibt es dann genau einen Tageskurs. Das ist der Mastercard-Kurs.

Andere Banken tauschen ggf. selbst, und können dafür natürlich jeden Kurs stellen, der ihnen passt. Das ist dann aber kein Mastercard-Kurs. So macht es z.B. Revolut für die meisten Währungen.
 
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Kapi1904

Erfahrenes Mitglied
25.07.2011
501
70
Das ist natürlich Blödsinn. Der Wechselkurs bei Mastercard ändert sich ständig, nur der publizierte Wechselkurs (der aber mit dem für einzelne Transaktionen anzuwendenden Kurs nichts zu tun hat) wird einmal täglich festgestellt. Um also effektiv vergleichen zu können ob ein aufgerufener Wechselkurs gut oder schlecht ist, muss man ihn mit dem zu dieser Zeit bestehenden Live-Wechselkurs vergleichen. Alles andere ist Kaffeesatzleserei.
Ist das "natürlich" so? Ich gebe aber zu, dass ich mich mit dem Thema nicht auskenne. Ich habe die Karte zuvor in den USA genutzt und erst 3 Umsätze in Euro, der Wechselkurs stimmte mit dem publizierten Kurs am jeweiligen Datum überein. Es war also nur eine Beobachtung und kann in dem Fall auch zufällig identisch gewesen sein. Zugegebnermaßen zu wenige Datenpunkte, werde es weiter beobachten.

Spielt aber keine Rolle, hier wurde von Ready etwas versprochen was nicht gehalten wurde, und jetzt versucht man die Kunden für dumm zu verkaufen.
 

penamba

Erfahrenes Mitglied
26.11.2015
823
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Ok offensichtlich hast du weder Erfahrungen noch Ahnung in dem Thema, ich denke wir lassen das hier lieber sein.

Ja, lass es lieber. Je mehr du dich mit dieser Kombination an Halbwissen und Selbstvertrauen aus dem Fenster lehnst, desto peinlicher wird es am Ende.

Ist das "natürlich" so? Ich gebe aber zu, dass ich mich mit dem Thema nicht auskenne. Ich habe die Karte zuvor in den USA genutzt und erst 3 Umsätze in Euro, der Wechselkurs stimmte mit dem publizierten Kurs am jeweiligen Datum überein. Es war also nur eine Beobachtung und kann in dem Fall auch zufällig identisch gewesen sein. Zugegebnermaßen zu wenige Datenpunkte, werde es weiter beobachten.

Genau so ist es eben auch.

Vermutlich kann man sogar den "Sprung" im Wechselkurs um ca. 14:00 Central Time sehen, wenn man eine Transaktion etwas früher und eine etwas später durchführt, da inzwischen bei Visa und Mastercard fast immer der Kurs vom Autorisierungszeitpunkt (und nicht, wie früher, der vom Zeitpunkt der Transaktionsbuchung) verwendet wird.

Ah ja, wichtige Anmerkung dazu wenn das wirklich jemand ausprobieren will: Die Beträge müssen groß genug sein. Manche Banken zeigen nämlich den "tatsächlichen Kurs" als Wechselkurs pro Buchung an, also einfach (Ursprungsbetrag / Buchungsbetrag), und nicht den "zugrundeliegenden Kurs".

So bekommt man dann bei kleineren Beträgen tatsächlich ggf. den Eindruck von "vielen unterschiedlichen Kursen pro Tag"; ich vermute, fast, das hat @hamburgler beobachtet und dann diese Beobachtung falsch verallgemeinert.
 
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