Tipflation in den USA

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oliver2002

Indernett Flyertalker
09.03.2009
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MUC
www.oliver2002.com
Their principal demand is the abolition of the "bar fee" which strippers must pay to perform in clubs, but they are also demanding safe and sanitary working conditions as well as an end to discrimination in hiring and scheduling.
"As strippers, we are considered independent contractors, this means that on paper we are treated the same as, say, an independent ‌plumber ⁠that you would hire for your home repairs," SWAC said in a statement.
"The independent contractor plumber is responsible to no one but themself, while the independent contractor stripper is responsible to club management, at the ⁠expense of their job."


In Montreal werden die Damen anscheinend überhaupt nicht bezahlt und müssen nur vom Trinkgeld leben.
 
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eldiablo

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15.04.2019
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Europa

In Montreal werden die Damen anscheinend überhaupt nicht bezahlt und müssen nur vom Trinkgeld leben.
Die sind doch alle "Selbstständig"

Vor 2 Jahren, während das F1 Wochenende, war ich in ein Club, kein Stripclub, im der Gegend wo das Theather und die Uni ist
Lief schöne Latino Musik und war eine schöne volle Tanzfläche
Da war eine, die hat mich die ganze Zeit angeguckt und habe nach einer Zeit, angesprochen, schöne Latina so Mitte 30, die kam aber aus Martinique
Anyway, habe ich ihr ein paar Margarita ausgegeben, waren 4 Stück, als ich zahlen müsste der Schock, 400 CAD für diese Margarita und 16 CAD pro CubaLibre
als ich den Keeper darauf angesprochen habe, sagte er mir, die Damen arbeiten im Club und kassieren ein Extra auf die Getränke
Wollte dann mit zum Hotel, habe sie zur Hölle geschickt
 

Papua

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Die sind doch alle "Selbstständig"

Vor 2 Jahren, während das F1 Wochenende, war ich in ein Club, kein Stripclub, im der Gegend wo das Theather und die Uni ist
Lief schöne Latino Musik und war eine schöne volle Tanzfläche
Da war eine, die hat mich die ganze Zeit angeguckt und habe nach einer Zeit, angesprochen, schöne Latina so Mitte 30, die kam aber aus Martinique
Anyway, habe ich ihr ein paar Margarita ausgegeben, waren 4 Stück, als ich zahlen müsste der Schock, 400 CAD für diese Margarita und 16 CAD pro CubaLibre
als ich den Keeper darauf angesprochen habe, sagte er mir, die Damen arbeiten im Club und kassieren ein Extra auf die Getränke
Wollte dann mit zum Hotel, habe sie zur Hölle geschickt
Das Hotel hätte dann sicher eher 4.000 CAD gekostet… Nightlife in Canada ist genauso Kacke wie in den USA. Alles schließt zu einer Zeit wenn man in Europa gerade so langsam in Schwung kommt.
 
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Toter-Greifvogel

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Die sind doch alle "Selbstständig"

Vor 2 Jahren, während das F1 Wochenende, war ich in ein Club, kein Stripclub, im der Gegend wo das Theather und die Uni ist
Lief schöne Latino Musik und war eine schöne volle Tanzfläche
Da war eine, die hat mich die ganze Zeit angeguckt und habe nach einer Zeit, angesprochen, schöne Latina so Mitte 30, die kam aber aus Martinique
Anyway, habe ich ihr ein paar Margarita ausgegeben, waren 4 Stück, als ich zahlen müsste der Schock, 400 CAD für diese Margarita und 16 CAD pro CubaLibre
als ich den Keeper darauf angesprochen habe, sagte er mir, die Damen arbeiten im Club und kassieren ein Extra auf die Getränke
Wollte dann mit zum Hotel, habe sie zur Hölle geschickt
Seh es als White Man Tax🤣🤣🤣
 
10.02.2012
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Also wenn schon Deutsches Restaurant dann bitte Kölsch
nein, bitte Bier, und nicht diese Spuelwasserploerre aus Reagenzglaesern...

Lecker Cuisine, nicht immer nur Bayrisch
ja, aber ohne s.o. bitte ;)

Beim Sauerbraten bin ich sogar dabei, wahlweise rheinisch oder auch fraenkisch mit Lebkuchen (erst gefreut, dass es Sb. gibt, dann verwundert ob des Lebkuchens, dann *mjam* ;)) - aber ok, Weizen trinke ich auch nicht, mag ich net.

Zum Thema 'Tip bei besch*ssenem "Service"' schrib ich ja schonmal was - da bin ich wohl eher unkorrekt gepolt, bei besch*ssen gibt's nix. ISt mir dann auch egal, ob das sein Gehalt/einen Teil davon ausmacht. Grundlegend unbesch*ssenen Service erwarte ich, wenn nicht dann nix Tip.
 

cktest

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Ich habe bisher einmal keinen Tip in den USA gegeben (schon lange her): Steak bestellt, gebracht wurde etwas Brikettähnliches, völlig verbrannt und ungenießbar, auf meine höflichen Beschwerden wurde geantwortet "das muss so". Da war auch keine Spur von der in den USA angeblich so ausgeprägten Kundenorientiertheit. Die Dame hat sich dann noch lauthals über die Abwesenheit des Trinkgelds beschwert, war mir aber egal.
 
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eldiablo

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Europa
Ich habe bisher einmal keinen Tip in den USA gegeben (schon lange her): Steak bestellt, gebracht wurde etwas Brikettähnliches, völlig verbrannt und ungenießbar, auf meine höflichen Beschwerden wurde geantwortet "das muss so". Da war auch keine Spur von der in den USA angeblich so ausgeprägten Kundenorientiertheit. Die Dame hat sich dann noch lauthals über die Abwesenheit des Trinkgelds beschwert, war mir aber egal.
Kenne diese Arroganz, habe ich auch leider zu oft erlebt in den USA, in FL ist besonders schlimm und ja, habe auch mehrmals kein Trinkgeld dort gelassen, weil entweder falsch gekocht und ungenießbar
 

Papua

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Kenne diese Arroganz, habe ich auch leider zu oft erlebt in den USA, in FL ist besonders schlimm und ja, habe auch mehrmals kein Trinkgeld dort gelassen, weil entweder falsch gekocht und ungenießbar
Essen gehen in den USA ist so eine Sache. Je länger man dort ist desto mehr Probleme hat man. Schmeckt irgendwie alles gleich schlimm oder schlimm gleich.
 

DFW_SEN

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IAH & HAM
Die sind doch alle "Selbstständig"

Vor 2 Jahren, während das F1 Wochenende, war ich in ein Club, kein Stripclub, im der Gegend wo das Theather und die Uni ist
Lief schöne Latino Musik und war eine schöne volle Tanzfläche
Da war eine, die hat mich die ganze Zeit angeguckt und habe nach einer Zeit, angesprochen, schöne Latina so Mitte 30, die kam aber aus Martinique
Anyway, habe ich ihr ein paar Margarita ausgegeben, waren 4 Stück, als ich zahlen müsste der Schock, 400 CAD für diese Margarita und 16 CAD pro CubaLibre
als ich den Keeper darauf angesprochen habe, sagte er mir, die Damen arbeiten im Club und kassieren ein Extra auf die Getränke
Wollte dann mit zum Hotel, habe sie zur Hölle geschickt
Alter Trick auch auf St. Pauli. Vor vielen Jahren ist ein Freund von mir darauf reingefallen, er hat einer der “Damen” zwei Orangen Flips ausgegeben. Als die Rechnung kam, und die beiden Drinks je 100 DM kosten sollten, musste er offenbaren dass er nicht genug Geld hatte, Das einzige was ihn vor den “Schlägern” des Hauses gerettet hat war, dass er zu der Zeit erst 17 war und somit der Betreiber ihn haette gar nicht reinlassen duerfen. Der wollte wohl keinen Aerger mit seiner Lizenz riskieren...