EU Fluggastrechte / Annullierung

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Wolke7

Erfahrenes Mitglied
30.08.2010
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Scheint mir eher schwierig zu sein.
Auf EU 261 (und ein Recht zur Stornierung angesichts veränderter Flugzeiten) kannst Du Dich jedenfalls schon mal grundsätzlich nicht berufen, da es um einen Flug einer Nicht-EU-Airline geht, der außerhalb des EU-Territoriums abhebt.
Es gab offenbar auch auf dem Hinflug eine Zeitenaenderung, die zum Storno berechtigen koennte.
 

loennermo

Erfahrenes Mitglied
01.09.2017
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Beim Hinflug EK46 gab es geringfügige Änderungen der Flugzeiten vor ein paar Wochen. Spätere Ankunft bei gleicher Abflugzeit.

Schon, aber @loennermo sprach für den Hinflug von einer geringfügigen Anpassung der Abflugszeit. Das dürfte nicht ausreichend sein für eine Stornierung.
Am Abflug hat sich nichts getan. Lediglich die Ankunftszeit vom ersten Leg wurde zweimal angepasst:
Gebucht: Ankunft 23:35
1. Änderung: 0:30
2. Änderung: 0:10
Ankunft am Endziel unverändert, da rund 3 Stunden Aufenthalt in DXB.

Das wird wohl auch nicht reichen um kostenfrei da raus zu kommen?
 

CarlD

Erfahrenes Mitglied
03.04.2022
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Am Abflug hat sich nichts getan. Lediglich die Ankunftszeit vom ersten Leg wurde zweimal angepasst:
Gebucht: Ankunft 23:35
1. Änderung: 0:30
2. Änderung: 0:10
Ankunft am Endziel unverändert, da rund 3 Stunden Aufenthalt in DXB.

Das wird wohl auch nicht reichen um kostenfrei da raus zu kommen?
Nein, leider wohl nicht.
 

hang_loose

Reguläres Mitglied
24.11.2024
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CarlD

Erfahrenes Mitglied
03.04.2022
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Sehr geil.
„jahrelange Verhandlungen“ mit dem Ergebnis, dass im Grunde alles so bleibt wie es ist.
Da einige "große Luftfahrtnationen" besonders aus dem Osten des Kontinents (darunter aber auch die mit einem grotesk überdimensionierten und knapp vor der Pleite stehenden "National Carrier") meinten, sich als Lobbyisten der Airlines in die Bresche werfen zu müssen, darf dies durchaus als ein Erfolg verbucht werden.
 

hang_loose

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24.11.2024
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Da einige "große Luftfahrtnationen" besonders aus dem Osten des Kontinents (darunter aber auch die mit einem grotesk überdimensionierten und knapp vor der Pleite stehenden "National Carrier") meinten, sich als Lobbyisten der Airlines in die Bresche werfen zu müssen, darf dies durchaus als ein Erfolg verbucht werden.
Ich hab das schon gelesen & verstanden.
Dass es aber Jahre brauchte, um die Passagierrechte gegen die Einflussnahme der ach so großen Luftfahrtnationen zu „verteidigen“, ist imho schon bisschen absurd.
Das Ergebnis als solches betrachte ich natürlich auch als Erfolg.