Garden route, Wasserfälle und B732!

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handballplayer3

Erfahrenes Mitglied
01.10.2015
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DUS
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Prolog

Nachdem ich im Februar / März erst rund 3,5 Wochen in Japan und Australien verweilte, kam mir der Zeitpunkt nach nur einem Monat in Deutschland ehrlicherweise nicht allzu gelegen.
Eigentlich hatte es sich alles irgendwie ergeben und initial war mein Plan auch ein anderer.
Mit etwas Vorlauf wurde dann ein Familienurlaub in Südafrika draus. Bevor es für mich noch zu Wasserfällen gehen würde.

Ich hatte ohnehin geplant dieses Jahr mal was anderes als „immer nur" Asien und Nordamerika anzugehen. Das erste Mal „richtiges" Afrika würde sich aber auch für meine Mutter und Schwester eignen. Die Anreise erfolgt teilweise getrennt, werde ich dann im Routing erläutern. Das gibt mir noch die Gelegenheit für eine sidequest und einen kurzen Besuch in Gaborone in Botswana.

Danach gibt es die mutmaßlichen Highlights der Garden Route zwischen PLZ und CPT. Übernachtungen waren in Plettenberg Bay, Mossel Bay, Stellenbosch, am Kap und schließlich in Kapstadt vorgesehen. Qualitativ dürften die Hotels auch in nem guten Bereich liegen, allerdings meistens nicht high end.

Zwischendurch auch noch eine (kurze) Safari mit zwei Nächten. Wir entschieden uns für Sanbona, da es einerseits einigermaßen auf dem Weg lag und andererseits auch malariafrei ist.
Das ist im Kruger NP ja nicht der Fall, war allerdings Voraussetzung. Mit Sanbona war es zwar preislich jenseits von günstig, aber das gibt es bei Safaris ja eh eher nicht.

Disclaimer: Generell hätte ich alleine einiges anders gemacht, aber das war diesmal nur so umsetzbar, damit es überhaupt umsetzbar ist.
Das hat primär gesundheitliche Gründe, die ich selbstredend hier nicht weiter vertiefen werde.

Von Kapstadt geht es für mich alleine dann noch zu Wasserfällen. Wer jetzt von den Victoriafalls ausgeht kennt mich schlecht.
Ein fast noch besseres routing gibt es hier in einem weiteren Bericht ja, den ich hoffentlich bald auch mal lesen kann.
Zeitlich alles etwas schwierig, daher fange ich auch erst nun an mit dem Bericht ...
Sowas hatte ich mir initial zwar überlegt, aber da hatte ich noch einen wilden Ritt ohne Familie im Kopf. Natürlich geht es von Kapstadt nach Toronto zu den Niagara Falls.
Wie es dazu kam, sprengt hier den Rahmen, das erläutere ich lieber im Beitrag zum Routing :D

Wen das nicht interessiert, würds trotzdem lesen, die Kurzfassung:
Alle longhauls in C und als award gebucht. Das ist schon fast außergewöhnlich genug.
Teilweise gute Verfügbarkeit, teilweise Glück und teilweise absolut wild. Mit knapp 24K geflogenen Meilen insgesamt dennoch marginal kürzer als der zu Beginn erwähnte Ritt nach Japan und Australien.
 

handballplayer3

Erfahrenes Mitglied
01.10.2015
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DUS
Jetzt zum spannenden Teil!

In Südafrika ein bisschen garden route von Gqeberha bis Kapstadt.
Mit kleinen detours ins Sanbonda Wildlife Reserve und zum Kap. Soweit so classic.
Die aviatischen Highlights waren ein bisschen komplexer.

Routing
Mitte 2025 – ich verweilte gerade bei heißen Temperaturen in Samerkand in Usbekistan.
Die Umstellung der awards bei Miles and More befand sich in Umsetzung und erlaubte kurzzeitig wilde Optionen.

Ich bin in meinem Freundeskreis dafür bekannt nicht selten erst Rückflugtickets zu haben, „weil es das halt gerade gab". Das reicht hier natürlich noch lange nicht um Aufsehen zu erregen, wenngleich meine Routings ja öfter auch hier zumindest als interessant eingestuft werden.
Das Ergebnis nun war allerdings CPT-ADD-FCO-YYZ. Das war jetzt irgendwie mehr als nur ein Rückflug. Die 50€ S&G und ein super niedriger MM Betrag für insgesamt fast 20h ET C waren jeglicher Rationalität zum Trotz einfach ein zu guter Deal.
Auch einige weitere Insassen hatten da nicht widerstehen können.

Alleine hätte ich tatsächlich vorher Victoriafalls und dann Niagarafälle gemacht. @Domingo trat dieses Unterfangen kürzlich an und war auch „schuld" am späteren Programm in Kanada :D Mit Familie waren die Victoriafalls nun raus und Südafrika als Hinflug stand fest.

Es gab an einigen Tagen Verfügbarkeit mit LH nach JNB. Sogar für zwei Personen und dank companion award auch oder sogar trotz des neuen MM zu nem echt guten Kurs. Leider nur JNB, aber awards nach CPT sind ja eh de facto nicht existent. Zudem passte JNB auch ganz gut. Von JNB nach PLZ buchte ich für uns Air Link mit E190.

Zwischendurch wollte ich versuchen erstmalig noch E135 und E140 mitzunehmen. Das sollte am besten nach GBE gehen, allerdings auch mit einer gewissen Unsicherheit. Gerne hätte ich auch Lesotho oder Eswatini dafür eingebaut, das war aber nicht gut machbar. Aufgrund von knapper Zeit hatte ich auch nur einen Tag hierfür übrig. So war die Sidequest I geboren.

Von Kapstadt nach Toronto war die Odyssee mit ET gebucht. Auf vielen (allen?) der Flüge von ADD nach Nordamerika gibt es einen technical Stop in FCO.
Selbst für die neuen Modelle ist ADD zu hoch gelegen, sodass es nonstop aktuell einfach noch nicht geht. Zurück klappt es schließlich. Das wäre vielleicht auch was für nen ULR, aber dann könnte ET wahrscheinlich nicht mehr wild tauschen. Und die PAX haben ja eh keine Wahl, weil ET oft die einzig überhaupt einigermaßen passende Verbindung hat.

Von YYZ fand ich zu meiner großen Überraschung einen award mit SK. Leider nur bis CPH, aber ich war froh meine 50K SK-Punkte nach Jahren (!) endlich mal einigermaßen sinnvoll einlösen zu können. A321(LR) wollte ich sowieso schon länger in C fliegen.
Von CPH nach DUS wurde es dann EW, da SK extrem teuer war. Hier war noch etwas Risiko drin aufgrund ner knappen connection auf zwei Tickets.

Soll es das gewesen sein? Natürlich nicht!
Sidequest II – does it get any better?

Wenn man schonmal in Kanada ist, dann muss man das vielleicht größte Highlight natürlich auch noch mitnehmen.
Leider musste ich dafür noch irgendwie von Toronto nach Montreal.

Air Inuit fliegt noch (!) mit B737-200 durch die kanadische Peripherie. Ich bin zu jung um die B732 noch regulär mal so hätte mitnehmen zu können und zu Schul- und Unizeiten wäre ich wahrscheinlich auch zu arm dafür gewesen, selbst wenn es vor der Haustür möglich gewesen wäre.
Entsprechend ist das jetzt schon ein großes Privileg.

Zur Positionierung von Toronto zum YUL bot sich am Spätnachmittag der Ankunft der Zug an.
Der nächste Tag sollte dann drei Air Inuit B732 Flügen gewidmet werden, bevor am letzten Kanada Tag früh morgens mit WestJet YUL-YYZ geflogen wird.
Von hier dann auch fix zu den Niagarafällen.

Monetär betrachtet ist das alles völlig loco. Den Zug und WestJet Flug buchte ich in First Class, das war für nen echt moderaten Aufpreis dann auch egal.
Der aviation Spaß liegt dann für An- und Abreise aus YYZ und Air Inuit – zusätzlich natürlich noch das Hotel am YUL – bei knapp 650€.
Das ist rational wahrscheinlich wirklich nicht zu erklären.

Da aber sowohl ET, als auch SK quasi keine S&G haben passt die Gesamtrechnung und man bereut ja am meisten die Dinge, die man nicht getan hat.
Vor allem da die B732 immer eine Positionierung erfordert – zumindest war ich bisher noch nie zufällig dort, wo die noch fliegt.

Klar wird es nun weder Toronto noch Montreal noch Kanada gerecht, aber das war ja auch niemals das Ziel. Kanada wird in nächster Zeit ohnehin mal besucht werden.
Ich weiß nicht, ob es mein wildestes Routing bisher war.
Fand vor zwei Jahren Neuseeland via New York, Hong Kong und zurück via Samoa, Hawaii und LA auch eher wild.

Auf jeden Fall glücklich, dass es mit Verfügbarkeiten gut passte und alle longhauls awards sind.
Da nimmt man sogar die 2-2-2 C bei LH und ET in Kauf. Wenngleich es am Ende wegen Streik dann doch LX im A343 wurde.

Mal wieder lockere 14 Segmente, 38.600 Kilometer und noch drei neue Länder.
Wenngleich ich hier natürlich nur in Südafrika überhaupt einigermaßen etwas vom Land sehe.

Nachfolgend das Routing wie immer als Karte, diesmal in verschiedenen Projektionen
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Maps generated by the Great Circle Mapper (Great Circle Mapper) - copyright © Karl L. Swartz
und tabellarisch dargestellt. Fett gedruckt = erstmalig!
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Wer hätte es gedacht, dass ich 2026 noch drei neue Typen in einem trip erhalten kann.
Und dann auch nochmal A343, vermutlich nun wirklich das letzte Mal.

Disclaimer: Meine Mutter ist mit meiner Schwester zusammen DE von CPT zurück geflogen.
Meine Schwester reiste ex MUC auch mit DE an um uns in JNB zu treffen. Entsprechend ist deren An- und Abreise gesittet und langweilig.

Die ersten parts folgen opulent bebildert voraussichtlich am Sonntag :)
 
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flamingo

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26.09.2017
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Cool - ich bleibe hier mal dran. Air Inuit und die B732 hatte ich auch auf dem Radar für meinen Kanadatrip im Oktober, aber es ist mir leider zu teuer.
 
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01.10.2015
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DUS
cooles Routing - das klingt nach Spass ! Wir haben dieselbe Homebase ;)
Hab schon viel aviatischen Quatsch gemacht, aber auf den ET Flügen hab ich mich schon gefragt was ich da eigentlich wieder mache :D
Ich bin mir immer noch nicht dicker ob ich das Routing komplett durchschaue, aber ich habe "Kanada " gelesen und komme natürlich mit ;)
Tatsächlich eine Premiere mit Kanada. Auch da hab ich mich gefragt wieso ich 13x in den USA, aber nie in Kanada war.
Cool - ich bleibe hier mal dran. Air Inuit und die B732 hatte ich auch auf dem Radar für meinen Kanadatrip im Oktober, aber es ist mir leider zu teuer.
Mit der RAAP fare kostet es ca. 370€ für die drei Segmente YUL-YPX-YGL-YUL auf einem Ticket. Drunter geht es nicht.
Ich berichte an entsprechender Stelle, aber es dürfte dieses Jahr die letzte Möglichkeit mit Air Inuit sein.

In Venezuela und anderswo wahrscheinlich ja noch länger möglich, aber ex YUL dürfte wohl echt am einfachsten sein.
 
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01.10.2015
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10.04.2026 | DUS-ZRH-JNB

Der Abflug abends ist zur Urlaubstageoptimierung hervorragend geeignet, obwohl ich freitags eh nie so lange mache. Am späten Nachmittag ging es zum DUS. Während ich mit carry on only auskommen wollte, gaben wir ein Gepäckstück auf.
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Kurze Dramaturgie gab es noch zwei Tage vorher, als ich dank proaktiven Handelns hektisch die letzten beiden Plätze auf ZRH-JNB bekam. Trotz LH Streik ist zumindest FRA-JNB am Ende geflogen, aber DUS-FRA war canx und insgesamt war mir das alles zu unsicher. Dann nun wirklich ein letztes Mal A343, eigentlich dachte ich ja im Dezember ZRH-MCT wäre das letzte Mal gewesen.

Trotz Osterferien, die nun allerdings schon nahezu beendet sind, war wenig los. Abends ist allerdings eh immer sehr wenig los. Meine AY Flüge nach Asien starten ja auch immer gegen 18 Uhr und es war bisher immer nahezu verwaist.

In der LH Lounge gab es ganz passables Essen.
Ohnehin war ich mir noch nicht sicher, ob ich später im Flugzeug überhaupt noch etwas essen wollte, oder wie oft lieber den Schlaf maximieren würde.

Lange hat es gedauert, inzwischen sehr häufig geflogen war heute Abend A21N vorgesehen.
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Ich selektierte in der neuen Buchung 1A und 1C und los ging es.
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Top Wetter und gute views
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Das Essen ist für die Strecke echt ganz gut
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In ZRH gab es ne Gate Position in A.
Der Flug nach JNB fliegt eigentlich immer von E, sodass der Wechsel nach non Schengen recht zügig gehen sollte.

Die Terrasse in E war heute erneut geschlossen. Ebenso wie bei meinem Besuchen hier im Dezember und Februar.
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Statt B748 gab es nun ja A343.
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Die letzten beiden Plätze waren auch nicht zusammenhängend und trotz mehrfacher Nachfrage konnte oder eher wollte LX da auch nichts ändern. Da es aber ein paar Upgrades in die F gab, hätte man was ändern können, wenn man gewollt hätte.

Am Ende tauschte ein Herr mit mir, im Wesentlichen sogar ein win für ihn.
Ich hatte originär 7K. Nun hatten wir die letzte Reihe C auf G+K also de facto nebeneinander, nur der Gang dazwischen. War aber ok.
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Crew war top und auch sonst nichts zu meckern.

Außer vielleicht an der Hardware. Ich finde es einfach eng und outdated.
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Essen nahm ich dann doch mit, welches auch überzeugen konnte.
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Im Anschluss gings schlafen.
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Recht knapp wach geworden war dennoch Zeit fürs Frühstück, welches ich sonst auch geskippt hätte.
Aber auch hier gibt es nix zu meckern.
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Nachdem im Februar ZRH-NRT in F wahrscheinlich der beste Flug jemals war, war es heute auf jeden Fall auch nett.
Nicht zuletzt waren vor allem die Crews wirklich top.

Dazu ein nun wohl wirklich letztes Blick aus nem A343 Fenster
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11.04.2026 | Johannesburg


Die Ankunft war pünktlich und obwohl diverse andere EU Flüge schon da waren sah die Immigration recht leer aus. Ganz links gab es zudem zwei prio Schalter, zu welchen wir nach Prüfung des BPs Zugang erhielten. So kamen wir am Gepäckband an, noch bevor das Gepäckstück eintraf.

Anschließend gings raus und zunächst rauchen. Nein nicht ich und das würde mich die nächsten Tage noch oft tangieren und auch nerven.

Mit nem Uber ging es dann zum Domizil der Wahl, auf dem Weg war es ein paar Mal bereits etwas schwierig von der Gegend.
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Welches primär aufgrund der relativ großen Außenanlage selektiert wurde.
Das Holiday Inn Sunnyside Park ist jetzt nicht mein favorisierter Stil, meine Präferenzen würden allerdings hier generell eine untergeordnete Rolle spielen.
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Aus gesundheitlichen Gründen meiner Mutter würde es sowieso alles anders laufen, als bei meiner Pace.
Mama gefiel der Stil, um Glück :D
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Während ich heute sonst auch mal Johannesburg an sich begutachtet hätte, ging es mit nem Uber nun im wesentlichen nur zum Apartheit Museum.
Ich hatte nicht bedacht, dass hier alles nur auf Englisch ist natürlich, aber es war dennoch ganz passend.
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Abends wurde schließlich im Hotel diniert, war von der value for money ganz gut.
Gleichzeitig bereitete ich mich schonmal darauf vor, dass es wohl sehr fleischlastig werden würde.
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handballplayer3

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DUS
12.04.2026 | Sidequests in Botswana

Da der Abflug für meinen JNB-GBE erst am späten Morgen war, nahm ich das Frühstück im Hotel noch mit.
Anschließend ging es mit nem Uber in knapp 30 Minuten zum JNB.

Die inzwischen gar nicht mehr so vielen freien Seiten meines Reisepasses würden heute erneut reduziert werden, da die Stempel doch ziemlich üppig sind.
Das mag ein Grund sein, warum mehrere freie Seiten für die Einreise nach Südafrika gefordert werden.

Ich befürchte ich werde einen neuen RP benötigen, bevor der 2032 abläuft. Obwohl ja oft gar nicht mehr gestempelt wird.
In JNB gibt es ein paar PP Lounges, von denen ich noch kurz eine aufsuchte. Zu meiner Überraschung war diese sogar ganz passabel.
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JNB-GBE
Die meisten, vermutlich alle, ERJ Flüge haben Gates im Keller. Das hat wenig überraschend einen Bustranfer zur Folge. Hätte mich auch überrascht, wenn es anders wäre.

Vor der ZS-SJX kam der Bus zu stehen und damit vor einer E135.
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Ich hatte vorher 1A selektiert in der classic 1-2 Konfiguration.
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Die Tagesgäste waren auch alle da
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Es wurde nicht übermäßig voll. Während der 35 Minuten Flugzeit gab es einen Service und auch sonst war ich doch sehr angetan.
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Kurz vor dem Ziel
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Auf dem apron stand ne Discover Kiste, die offenbar aus Namibia hierher diverted ist.
Allerdings war mal wohl fast ready das eigentliche Ziel dann doch noch ansteuern zu können.
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Die Einreise in Botswana lief schnell und eher problemlos und ich freute mich Land #63 betreten zu können. Viele PAX waren ja auch nicht hier, daher wird man wohl nicht so oft lange warten müssen.
Wohlwissend, dass es Botswana nicht gerecht werden würde. Allerdings war es hier nun auch eher Mittel zum Zweck. Im Fokus standen ja E135 und E140.

Sinngemäß wurde mein Routing hier bei der Einreise mit „Was ist das denn für ein Quatsch“ kommentiert. Kann es verstehen. Zum einen, weil sowas außerhalb von Europa wahrscheinlich wirklich gar nicht so alltäglich ist und schon gar nicht, wenn viele hier wahrscheinlich überhaupt niemals ein Flugzeug von innen sehen werden.

Die wenigen Stunden vor Ort wollte ich in Gabborone verbringen. Meiner Recherche nach soll es hier allerdings auch nicht allzu viel zu tun geben.
Diesen Umstand konnte ich bereits landside ausmachen. Es gab nämlich nicht mal ein Taxi vor Ort.
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Der Shuttle des Hilton Garden Inn kam mir da gerade recht.
Bevor ich einfach so einstieg fragte ich den Fahrer und bot ihm auch informell Geld dafür an, was er allerdings ablehnte.

Vom Hilton Garden Inn lief ich in Richtung des mutmaßlichen Zentrums
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Diese Situation könnte man so auch in Deutschland vorfinden. Leider.
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Sonst wirkte es bislang doch sehr dörflich
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Das Zentrum, auch als Main mall bekannt, erreichte ich dann schneller als gedacht
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Viel los war nicht und auch Highlights konnte ich nicht wirklich ausmachen.
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Um die Ecke schließt sich das Rathaus an
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Das Nationalmuseum in der Nähe befand sich im Umbau, sodass viele Bereiche einfach leer waren.
Gleichwohl ist es aber auch sonst ziemlich klein und nicht allzu spektakulär.
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Mutmaßlich kann man es nicht vergleichen, aber das kasachische Nationalmuseum war dahingehend das größte Kontrast.

Da ich noch immer recht viel Zeit hatte schlenderte ich weiter durch Gabborone.
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Die Sonne war zeitweise sehr intensiv, sodass ich in einem großen Supermarkt in der Nähe zwei Spaßgetränke erwarb.
Kreditkartenzahlung absolut kein Problem.
Anschließend querte ich unter nötiger Vorsicht mehrere Gleise
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Am doch recht imposanten Momument gibt es von einem dortigen MA (ungefragt) eine Einführung zum Hintergrund der Statuen und zu Botswana generell.
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Die Statue selber wurde übrigens in Nordkorea hergestellt.
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Ich hätte den Herrn wahrscheinlich nach einem Taxi fragen können, allerdings war in der Nähe noch eine Agglomeration von ein paar Geschäften und Banken.

Tatsächlich stand hier zumindest ein Auto herum, welches ich als Taxi ausmachte.
Der aufgerufene Festpreis war sogar niedriger als gedacht. Trotz mutmaßlicher Monopolstellung seitens des Fahrers.
Das Fabrikat stammte offenbar aus Japan und hatte auch dort eine Vergangenheit, welche in den Displays und Knöpfen sichtbar war.
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GBE-JNB
Zurück am GBE holte ich mir noch einen BP ab. Man kann ja nie wissen, ob man die Papiervariante nicht doch noch braucht.
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An Security und Ausreise war nix los und etwa ne Stunde vor Abflug war ich airside.
Hier gab es sogar zwei zur Auswahl stehende PP Lounges, welche jedoch beide keinen herausragenden Eindruck machten.

Ich entschied mich für den mutmaßlich komparativen Vorteil und wurde von absolut basic Essen begrüßt.
Ich nahm auch nur ne kleine Tüte Chips und beließ es sonst bei einem Bier und den letzten beiden Cola Zero.
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Gespannt schaute ich bei fr24 was denn wohl nun auf dem Weg nach GBE war und ob das Projekt E135 und E140 wie geplant abgeschlossen werden kann.
Mit der ZS-ALG war in der Tat eine 140er auf dem Weg.
Sofern die jetzt nicht noch kaputt geht war es ein easy call.
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In bestem Licht des Sonnenuntergangs wurde die Kiste um kurz nach 18 Uhr erklommen.
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Diesmal 5A selektiert ging es durch die einsetzende Dunkelheit zurück nach JNB.
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Dazu gab es ein Bier um den E135 und E140 Erfolg zu würdigen. Wäre es nur immer so einfach. Aber dafür habe ich auch lange genug die Flugpläne studiert :D
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Wieder in JNB angekommen regnete es kurz sehr stark, bevor es mit nem Bus zurück ins Terminal ging.
Die Immigration heute Abend nahm doch etwas mehr Zeit in Anspruch und nach weiteren 30 Minuten Fahrt brachte mich ein weiterer Uber zurück zum Hotel.
Retrospektiv wäre ein Hotel am Flughafen vielleicht doch die bessere Wahl gewesen.
 

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13.04.2026 | JNB-PLZ | Plettenberg Bay

Auch heute war noch ein schnelles Frühstück drin, bevor es erneut zum JNB gehen sollte.
Hierfür wurde ein entsprechend großer Uber bestellt, der zeitig eintraf und durch den Regen ging es zum JNB
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Wieder war Airlink die Airline der Wahl. Diesmal domestic und mit E190.
Am CI war ein bisschen was los, es ging dann aber doch recht zügig.
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Die domestic Lounge war eher enttäuschend und insgesamt erinnerte mich JNB domestic von der Enge her etwas an LIS.
Die Flugzeit nach PLZ liegt bei knapp 1.5 Stunden, auf denen auch ein Snack gereicht wird.
Konkret das gleiche wie gestern Morgen.
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In den E190 gibt es zwei Reihen C in 1-2 Konfiguration. Die Plätze dahinter können kostenfrei gewählt werden und sind auf jeden Fall zu empfehlen.
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Eventuell gab es in PLZ ne Änderung der Bahnrichtung, jedenfalls war der approach recht ungewöhnlich. Gleichzeitig gab es so nun ganz nette Aussichten.
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Gefolgt von Behausungen und Müll unmittelbar an den PLZ angrenzend.
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Ankunft im PLZ um 12 Uhr und somit pünktlich.
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Mietwagen gab es bei Sixt. Gebucht war C3 Aircross, der als garantiertes Modell angezeigt wurde. Ich buche grundsätzlich das was ich mindestens will und verlasse mich nicht auf Upgrades. Generell hätte ich etwas größeres bevorzugt, aber so richtig gab es das nicht.
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Anders gesagt: Nur zum doppelten Preis. Die Karre war ganz gut in Schuss und von der Größe her gut.
Es blieb sogar noch etwas Platz nachdem zwei check M Gepäckstücke und mein S verladen wurden.
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Schaltgetriebe ist hier wohl noch sehr üblich. Von der Ausstattung her fehlte sehr viel. Besonders schlecht gestaltete sich im Verlauf allerdings die Klimaanlage und vor allem auch die sehr schwache Motorisierung.

Oft musste in den zweiten, in den Städten bei Steigungen auch mal in den ersten Gang geschaltet werden. Alleine geht das vielleicht noch, aber zu dritt und mit etwas Gepäck war das wirklich kein Spaß.
PLZ war Mittel zum Zweck, da das erste Ziel heute in Plettenberg Bay liegen sollte. Für die 330 Kilometer veranschlagt Maps etwa drei Stunden.
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Auf dem Weg liegt zwar der Nationalpark, allerdings wäe das für unsere Mutter eh nicht so richtig möglich bzw. ist dort ohnehin einiges gesperrt offenbar. Daher skippten wir den und fuhren mehr oder weniger durch.
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Wetter inzwischen top
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Am Domizil der Wahl eingetroffen wurde das Gepäck zum Zimmer gebracht, welches auch sofort zur Verfügung stand.
Bei drei Personen war die Auswahl insgesamt eher schwierig. Teilweise wurden es zwei Zimmer, oder ein entsprechend großes.
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Das war hier der Fall. Bestehend aus zwei Schlafzimmern mit Queen und Twin, Wohnzimmer / Esszimmer / Küche und zwei Badezimmern sowie Balkon war die Größe mehr als zufriedenstellend. Hier und da gab es ein paar Abnutzungen, aber das ist ja leider egal wo nicht selten der Fall.
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Zudem gab es mehrere kleine Pools.
Einer davon direkt angrenzend
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Und ein weiterer etwas weiter weg
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Am Nachmittag ging es in Richtung Küste bzw. Strand
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Ebenfalls mit dem Ziel dort zu dinieren.
Hier stand primär die view im Fokus. Es war bereits gut besucht. Die Qualität war nicht herausragend, insgesamt aber doch ganz passend.
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Das war hier schon ganz nett. Südafrikanischer Herbst in dem Moment auf jeden Fall besser als Frühling in Deutschland, der ja oft auch eher dubiose Züge an nimmt.
Would recommend!
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Anschließend ging es in dem auf Rückweg liegenden Supermarkt, um noch ein paar Dinge zu einzukaufen.
 

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Erfahrenes Mitglied
01.10.2015
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DUS
14.04.2026 | Plettenberg Bay

Die Frühstücksoptionen bestanden aus a la carte Gerichten, welche grundsätzlich alle eher ungesund waren. Entsprechend ließ ich mich dazu hinreißen die besonders ungesunde Alternative zu wählen.

Danach ging es dann irgendwann los zum nahegelegenen Vogelpark Birds of Eden.
Auch bei moderaten Steigungen kam die Karre schnell an ihre Grenzen. Kurz darauf musste ich in den dritten Gang schalten.
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Auf dem Weg dorthin, kurz vor dem Parkplatz, liefen ein paar (wilde) Affen herum. Bereits gestern auf der Fahrt hatten wir ein paar gesehen.
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Der Eintritt war verhältnismäßig teuer und retrospektiv war es mir auch etwas zu sehr Zoo.
Ich bin ja absolut gegen Zoos, allerdings war es hier wohl eher eine Ausnahme für Mama.

Das Netz war auch ziemlich groß und es gab zahlreiche Arten.
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Mangels Kamera, hab eigentlich nur noch mein Handy dabei, sind dynamische Bilder aus der Distanz eher nicht drin gewesen.
Daher nur eine kleine Selektion aus nächster Nähe.
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Es gibt hier einen Rundgang, sodass man sich auch nicht verirren kann.

Anschließend ging es Richtung Süden ins Robberg nature reserve. Hier hatte ich im Vorfeld auch überlegt, wie das am besten anzugehen ist.
Es gibt drei hikes, von denen Mama keinen hätte machen können. Ich wollte eigentlich mindestens den mittleren machen.

Glücklicherweise gibt es am Parkplatz eine Art Cafe und auch diverse Sitzgelegenheiten, die auch schon eine mehr als passable Aussicht bieten.
Das alles bei heute hervorragendem Wetter.
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Meine Schwester und ich machten und auf den Weg für die mittlere Route. Wenngleich recht bald zu Beginn klar wurde, dass mein antizipiertes Tempo zu schnell sein würde. Im Nachgang hatte ich die Karte fotografiert, das hätte ich mal lieber am Anfang machen sollen :D
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Auch direkt zu Beginn wurde klar, dass es für Mama selbst beim kurzen Weg aufgrund des Terrains nichts geworden wäre. Erst später ist der Weg teilweise mit Holzbohlen ausgebaut. Insgesamt aber alles andere als barrierefrei und auch fernab genormten Stufen.
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An der Gabelung zum mittleren Weg hatte ich vorher nicht aufgepasst, ob es eigentlich links bzw. geradeaus, oder rechts weiter gehen würde. Da es ein loop ist, war es insgesamt egal. Geradeaus wäre „richtig“ gewesen und wahrscheinlich auch zu empfehlen, wie sich später zeigen sollte.
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Dennoch war auch diese Route absolut herausragend und ich würde es jederzeit wieder machen bzw. dann auch die dritte und längste wählen. Super views!
Am Strand gäbe es nochmal einen kleinen sideloop, allerdings war das jetzt nicht so die Option, weil wir Mama auch nicht so ewig warten lassen wollten.
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Hier zeigte sich dann auch das Problem dieser Route. Statt runter mussten wir die Düne bzw. den Berg aus Sand nun hoch.
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Schon eher steil bei 30°C ohne Schatten war es subjektiv aber trotzdem gar nicht so anstrengend.
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Dennoch verlangte meine Schwester auf dem Weg nach oben zweimal nach einer Pause. Hier diente meine Flasche dann auch als taktische Reserve.
Oben angekommen ging es durch etwas Flora.
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An einem bestimmen Punkt sind sehr oft Robben zu beobachten, die sich regelmäßig unten im Wasser sammeln. So auch heute. Das war schon ganz cool.
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Die letzten Meter des Rückwegs, die dann auch der kurzen Route entsprechend, waren erneut absolut gar nicht barrierefrei.
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Insgesamt echt top
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Wieder am Parkplatz wurden noch Spaßgetränke erworben und danach ging es dann eher spontan bereits etwas essen.
Direkt oben angrenzend befand sich eine gated community, welche von Elektrozäunen umringt war.

Ich fand das alles doch sehr befremdlich. Wenn auch in mehr Teilen der Welt „normaler“, als man denkt. Ich kann nachvollziehen warum man, vor allem im EU Winter, gerne in Südafrika ist. Aber das drumherum ist das schon irgendwie ein impact.
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Das Restaurant der Wahl in Plettenberg Bay bot erneut eine gute Aussicht und war qualitativ ebenso echt gut.
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Insgesamt finde ich Südafrika bisher doch sehr fleischlastig. Das gefällt mir grundsätzlich ja nicht so, aber da würde ich dann hier nun einfach drüber hinwegsehen.
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Am späteren Nachmittag verbrachte ich etwas Zeit am Pool, bevor es dann später ins Gym ging.
 

Pegasos

Erfahrenes Mitglied
01.02.2017
1.293
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Alpen
14.04.2026 | Plettenberg Bay

Die Frühstücksoptionen bestanden aus a la carte Gerichten, welche grundsätzlich alle eher ungesund waren. Entsprechend ließ ich mich dazu hinreißen die besonders ungesunde Alternative zu wählen.

Danach ging es dann irgendwann los zum nahegelegenen Vogelpark Birds of Eden.
Auch bei moderaten Steigungen kam die Karre schnell an ihre Grenzen. Kurz darauf musste ich in den dritten Gang schalten.
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Auf dem Weg dorthin, kurz vor dem Parkplatz, liefen ein paar (wilde) Affen herum. Bereits gestern auf der Fahrt hatten wir ein paar gesehen.
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Der Eintritt war verhältnismäßig teuer und retrospektiv war es mir auch etwas zu sehr Zoo.
Ich bin ja absolut gegen Zoos, allerdings war es hier wohl eher eine Ausnahme für Mama.

Das Netz war auch ziemlich groß und es gab zahlreiche Arten.
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Mangels Kamera, hab eigentlich nur noch mein Handy dabei, sind dynamische Bilder aus der Distanz eher nicht drin gewesen.
Daher nur eine kleine Selektion aus nächster Nähe.
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Es gibt hier einen Rundgang, sodass man sich auch nicht verirren kann.

Anschließend ging es Richtung Süden ins Robberg nature reserve. Hier hatte ich im Vorfeld auch überlegt, wie das am besten anzugehen ist.
Es gibt drei hikes, von denen Mama keinen hätte machen können. Ich wollte eigentlich mindestens den mittleren machen.

Glücklicherweise gibt es am Parkplatz eine Art Cafe und auch diverse Sitzgelegenheiten, die auch schon eine mehr als passable Aussicht bieten.
Das alles bei heute hervorragendem Wetter.
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Meine Schwester und ich machten und auf den Weg für die mittlere Route. Wenngleich recht bald zu Beginn klar wurde, dass mein antizipiertes Tempo zu schnell sein würde. Im Nachgang hatte ich die Karte fotografiert, das hätte ich mal lieber am Anfang machen sollen :D
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Auch direkt zu Beginn wurde klar, dass es für Mama selbst beim kurzen Weg aufgrund des Terrains nichts geworden wäre. Erst später ist der Weg teilweise mit Holzbohlen ausgebaut. Insgesamt aber alles andere als barrierefrei und auch fernab genormten Stufen.
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An der Gabelung zum mittleren Weg hatte ich vorher nicht aufgepasst, ob es eigentlich links bzw. geradeaus, oder rechts weiter gehen würde. Da es ein loop ist, war es insgesamt egal. Geradeaus wäre „richtig“ gewesen und wahrscheinlich auch zu empfehlen, wie sich später zeigen sollte.
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Dennoch war auch diese Route absolut herausragend und ich würde es jederzeit wieder machen bzw. dann auch die dritte und längste wählen. Super views!
Am Strand gäbe es nochmal einen kleinen sideloop, allerdings war das jetzt nicht so die Option, weil wir Mama auch nicht so ewig warten lassen wollten.
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Hier zeigte sich dann auch das Problem dieser Route. Statt runter mussten wir die Düne bzw. den Berg aus Sand nun hoch.
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Schon eher steil bei 30°C ohne Schatten war es subjektiv aber trotzdem gar nicht so anstrengend.
51119355kr.jpg


51119356aq.jpg


Dennoch verlangte meine Schwester auf dem Weg nach oben zweimal nach einer Pause. Hier diente meine Flasche dann auch als taktische Reserve.
Oben angekommen ging es durch etwas Flora.
51119357ua.jpg


An einem bestimmen Punkt sind sehr oft Robben zu beobachten, die sich regelmäßig unten im Wasser sammeln. So auch heute. Das war schon ganz cool.
51119358mw.jpg


Die letzten Meter des Rückwegs, die dann auch der kurzen Route entsprechend, waren erneut absolut gar nicht barrierefrei.
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Insgesamt echt top
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Wieder am Parkplatz wurden noch Spaßgetränke erworben und danach ging es dann eher spontan bereits etwas essen.
Direkt oben angrenzend befand sich eine gated community, welche von Elektrozäunen umringt war.

Ich fand das alles doch sehr befremdlich. Wenn auch in mehr Teilen der Welt „normaler“, als man denkt. Ich kann nachvollziehen warum man, vor allem im EU Winter, gerne in Südafrika ist. Aber das drumherum ist das schon irgendwie ein impact.
51119345za.jpg


Das Restaurant der Wahl in Plettenberg Bay bot erneut eine gute Aussicht und war qualitativ ebenso echt gut.
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Insgesamt finde ich Südafrika bisher doch sehr fleischlastig. Das gefällt mir grundsätzlich ja nicht so, aber da würde ich dann hier nun einfach drüber hinwegsehen.
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Am späteren Nachmittag verbrachte ich etwas Zeit am Pool, bevor es dann später ins Gym ging.
Bind damals den gesamten Trail run um Robberg gelaufen. war ne tagesaufgabe und auch für Tiroler die normal einiges an HM gewöhnt sind ne ordentliche Aufgabe…… würden wir sofort wieder machen. Hast du die extra runde um die Brutstätte auch noch gedreht???
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Bind damals den gesamten Trail rund um Robberg gelaufen. war ne tagesaufgabe und auch für Tiroler die normal einiges an HM gewöhnt sind ne ordentliche Aufgabe…… würden wir sofort wieder machen. Hast du die extra runde um die Brutstätte auch noch gedreht???