Check24 Bank startet mit MasterCard Debit ab 10/2020

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avator

Erfahrenes Mitglied
01.02.2023
711
646
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Wenn ich richtig gezählt habe, gibt es hier im Forum vier, die das Konto als vollwertiges Girokonto nutzen. Und keiner davon wurde gekündigt.
An alle, die das Konto als Spielkonto nutzen: Was erwartet ihr eigentlich? Einfach weiter so spielen und darauf hoffen, dass alle Banken darüber hinwegschauen?
Und wenn ihr dann gekündigt werdet, natürlich großartig meckern und überall posten. Ich finde das zum Kotzen.
Schreibt wenigstens beim nächsten Mal dazu, was der Grund für eure Kündigung war, und tut nicht so unschuldig!
 
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wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
10.226
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Was ist denn für dich der Unterschied zwischen "vollwertigem Girokonto" und "Spielkonto"? Dass beim vollwertigen Konto monatlich Lohn/Gehalt eingeht, Lastschriften drüber laufen und Daueraufträge eingerichtet sind? Und wenn das nicht der Fall ist, berechtigt das die Bank zu einer außerordentlichen fristlosen Kündigung? Ein komisches Rechtsverständnis ist das.

Es geht doch nicht darum, dass die Bank Kunden kündigt, da würde keiner etwas sagen, sondern darum, dass sie rechtswidrig aus angeblich "wichtigem Grund" fristlos kündigt. Auf finanztip und modern-banking finden sich unzählige Erfahrungsberichte dazu. Die lügen alle?

Dass in meinem Fall die Bank in ihrem Kündigungsschreiben den "wichtigen Grund" nicht näher erläutert hat, hatte ich geschrieben. Also, was willst du hören? Ich kenne den wichtigen Grund nicht, es gibt keinen wichtigen Grund und ich werde das Schlichtungsverfahren gewinnen.
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
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Wenn ich richtig gezählt habe, gibt es hier im Forum vier, die das Konto als vollwertiges Girokonto nutzen. Und keiner davon wurde gekündigt.
An alle, die das Konto als Spielkonto nutzen: Was erwartet ihr eigentlich? Einfach weiter so spielen und darauf hoffen, dass alle Banken darüber hinwegschauen?
Und wenn ihr dann gekündigt werdet, natürlich großartig meckern und überall posten. Ich finde das zum Kotzen.
Schreibt wenigstens beim nächsten Mal dazu, was der Grund für eure Kündigung war, und tut nicht so unschuldig!
Es ist eine Sache, eine Geschäftsbeziehung ordentlich zu kündigen, was immer auch das Recht der Bank ist, aber es ist eine völlig andere Sache, Konten zu sperren, Gelder einzufrieren und kriminelles Verhalten zu unterstellen. Wenn das aus Sicht der Bank begründet ist, dann ist das Vorgehen völlig legitim und dann ist es auch richtig, dass der Kunde zunächst einmal keine Auskunft erhält. DANN und NUR dann darf die Bank sich so verhalten.
 
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AJ44

Erfahrenes Mitglied
24.03.2019
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Es ist eine Sache, eine Geschäftsbeziehung ordentlich zu kündigen, was immer auch das Recht der Bank ist, aber es ist eine völlig andere Sache, Konten zu sperren, Gelder einzufrieren und kriminelles Verhalten zu unterstellen. Wenn das aus Sicht der Bank begründet ist, dann ist das Vorgehen völlig legitim und dann ist es auch richtig, dass der Kunde zunächst einmal keine Auskunft erhält. DANN und NUR dann darf die Bank sich so verhalten.
Und genau da wird es halt (leider) immer schwammig, natürlich fühlt sich jeder erstmal komplett zu unrecht behandelt, man weiß aber nicht welches „Verhalten“ letztendlich zu einer Sperre inkl. Kündigung führt. Da liegt die Schwachstelle, welche die Nutzung so riskant macht, sowas ist unmöglich. Es sollte halt ausnahmslos so laufen, dass der betroffene Kunde mindestens 2 Monate Vorlauf bekommt und es nie per sofort alles eingeschränkt und gesperrt wird. Das geht halt wirklich nicht, jeder sollte die Möglichkeit bekommen seine Lastschriften zu bedienen, ändern etc., Gehalt umzustellen und die Gelder kontrolliert abzuziehen.
Alles andere mit einer sofortigen Sperre kann für betroffene zu erheblichen Probleme führen, sowas ist ein Unding, einfach nur weil ein Kunde eventuell nicht profitabel war oder Überweisungen zwischen eigenen Konten als „verdächtig“ eingestuft werden.
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.772
4.075
Ja absolut. Wenn ein begründeter Verdacht bestehen sollte, z. B. Geldwäsche, dann hat die Bank natürlich klare Vorgaben. Die Frage ist aber, wie verhält sich die Bank, wenn so ein Verdacht, oder gar ein Vorwurf am Ende unbegründet ist. Sie hat bis dahin nicht nur das Konto gesperrt, sondern sicher bereits die außerordentliche Kündigung aus "wichtigem Grund" ausgesproche. Wenn ich hier aber lese, dass Kunden seit Monaten immer noch nicht an ihr Geld heran kommen, dann wirkt das befremdlich.
 
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wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
10.226
4.766
Hier mal ein positives Beispiel, wie so etwas laufen sollte:

Revolut möchte bei mir erstmals sein neun (9!) Jahren ein KYC durchführen. Da ich in den letzten 12 Monaten siebenstellige Umsätze hatte, wollen sie von mir einen Herkunftsnachweis der Mittel. Verständlich, kein Thema. Nachricht kam am 03.09. und man gab mir Zeit zur Erledigung bis 24.09. (ausreichend Zeit, erster Pluspunkt).

Übers Wochenende habe ich die Unterlagen zusammengestellt und gestern mit Erläuterungen hochgeladen. Daraufhin meldete sich eine (echte) Support-Mitarbeiterin (keine KI), dass die hochgeladenen Dokumente (noch) nicht ausreichend seien und gab mir weitere nützliche Hinweise, was noch fehlt (weil sie Steuerbescheide nicht akzeptieren; okay, ist halt so, aber der ausführliche Chat mit schnellen Reaktionszeiten und nützlichen Hinweisen verdient einen zweiten Pluspunkt)

Wir hatten mehrere Stunden Kontakt und abends meinte sie dann, dass sie das jetzt so an die Fachabteilung weiterleite und ich in den nächsten 7 bis 10 Tagen Nachricht erhalte. Im Chat wurde mir auch mitgeteilt, dass ich die Nachweise zwingend vorlegen müsste, weil sonst mein Konto eingeschränkt werden würde (diese in die Zukunft gerichtete transparente Information gibt von mir einen dritten Pluspunkt)

Von solchen Prozessen ist C24 Lichtjahre entfernt. Da wird das Konto halt einfach mal gesperrt und ohne weitere Info fristlos gekündigt.
 

JES-AA

Erfahrenes Mitglied
12.04.2023
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Also ich würde bei einer Bank, die willkürlich Konten sperrt, kein Gehalt hin überweisen lassen.

exakt sehe ich genauso, man war bisher halt zu sehr auf gute Konditionen focusiert, dann noch ggf. deutsche Einlagensicherung und es wird schon passen.

Im konkreten Fall lernt man halt zu das "Made in Germany" noch lange kein Garant mehr ist für eine Qualität / Verlässlichkeit wie man es von einer Bank hierzulande erwartet.

Selbst die ganzen Test / Info Seiten und Magazine lassen den Aspekt in der Regel komplett außen vor, überprüft werden nur die Konditionen und ggf. die Funktionen die App und Online Banking bieten, das wars ...
 

ToVo

Erfahrenes Mitglied
30.01.2018
449
308
Selbst die ganzen Test / Info Seiten und Magazine lassen den Aspekt in der Regel komplett außen vor, überprüft werden nur die Konditionen und ggf. die Funktionen die App und Online Banking bieten, das wars ...
Wahrscheinlich weil bisher Banken sich hier keine wiederholten Faux pas geleistet haben und das bei allen (mehr oder weniger) gepasst hat
 
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RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
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Ich setze einen drauf: "Ich würde kein Hauptkonto bei einer Bank haben wollen, die ihre eigenen Mitarbeiter plötzlich nicht mehr in ihre Büros lässt."

Aber bei aller Ernsthaftigkeit: Das Produkt Girokonto inkl. App, virtueller Karten usw. ist definitiv super. Das ist ja das Dilemma.
 

AJ44

Erfahrenes Mitglied
24.03.2019
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Aber bei aller Ernsthaftigkeit: Das Produkt Girokonto inkl. App, virtueller Karten usw. ist definitiv super. Das ist ja das Dilemma.
Und aktuell in der Form halt Alternativlos, wenn z.B. die DKB sowas anbieten würde, wäre ich vermutlich auch aufgrund der Berichte hier und anderswo weg, so lebe ich aber erstmal weiter mit dem „Risiko“;) es läuft ja auch gut seit fast 5 Jahren. Ich musste auch noch nie bei irgendeiner Bank irgendwelche Nachweise erbringen, von daher ist der Ablauf bei Revolut natürlich in der Form besser, ich falle aber auch definitiv in kein solches Raster, wie es offensichtlich gerne mal bei @wizzard der Fall ist. Von daher bleibe ich auch bei dem Standpunkt: wer das Konto normal nutzt, Lastschriften abgehen, Gehalt eingeht, damit bezahlt und überweist, vielleicht keine Unsummen hin- und herschiebt und alles im komplett plausiblen Rahmen nutzt, muss absolut nichts befürchten. Erst wenn es mich mal treffen würde, bei beschriebener Nutzung, glaube ich etwas anderes;)
 
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RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
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Für mich kann ich sagen, Lastschriften, Überweisungen etc. krieg ich bei der DKB. Pockets sind eine nette Spielerei, genau so wie virtuelle Karten. Die Verzinsung auf dem Giro bei der C24 ist definitiv spannender als die App. Die ist zwar nice, aber da war und ist ja immer das Prob lem, dass sie nur auf einem Gerät läuft...
 

tx2qm1z

Erfahrenes Mitglied
26.05.2024
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Hier mal ein positives Beispiel, wie so etwas laufen sollte:

Revolut möchte bei mir erstmals sein neun (9!) Jahren ein KYC durchführen. Da ich in den letzten 12 Monaten siebenstellige Umsätze hatte, wollen sie von mir einen Herkunftsnachweis der Mittel. Verständlich, kein Thema. Nachricht kam am 03.09. und man gab mir Zeit zur Erledigung bis 24.09. (ausreichend Zeit, erster Pluspunkt).

Übers Wochenende habe ich die Unterlagen zusammengestellt und gestern mit Erläuterungen hochgeladen. Daraufhin meldete sich eine (echte) Support-Mitarbeiterin (keine KI), dass die hochgeladenen Dokumente (noch) nicht ausreichend seien und gab mir weitere nützliche Hinweise, was noch fehlt (weil sie Steuerbescheide nicht akzeptieren; okay, ist halt so, aber der ausführliche Chat mit schnellen Reaktionszeiten und nützlichen Hinweisen verdient einen zweiten Pluspunkt)

Wir hatten mehrere Stunden Kontakt und abends meinte sie dann, dass sie das jetzt so an die Fachabteilung weiterleite und ich in den nächsten 7 bis 10 Tagen Nachricht erhalte. Im Chat wurde mir auch mitgeteilt, dass ich die Nachweise zwingend vorlegen müsste, weil sonst mein Konto eingeschränkt werden würde (diese in die Zukunft gerichtete transparente Information gibt von mir einen dritten Pluspunkt)

Von solchen Prozessen ist C24 Lichtjahre entfernt. Da wird das Konto halt einfach mal gesperrt und ohne weitere Info fristlos gekündigt.
da wars bei mir bei Revolut umgekehrt. Konto gesperrt, weil Aufladung mit der KK 2x von Bank Norwegian abgelehnt wurde. KYC hat Wochen gedauert, bis mein Konto wieder zugreifbar war
 
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Pascalin2705

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09.09.2019
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Und aktuell in der Form halt Alternativlos
Würde ich so nicht sagen, bin von C24 zu Revolut gewechselt und vermisse da nichts. Pockets hab ich dort auch, und bekomme 2 % Zinsen aufs Tagesgeld statt 0,75 % bei C24. Girocard brauche ich auch quasi nie.
Lediglich aufs Girokonto bekomm ich keine Zinsen, aber die 0,75 % kann ich verschmerzen. Hab da eh nie hohe Summen liegen.

Vorteil bei Revolut ist, das ich bei Partnerbanken kostenlos Geld abheben kann. Bei C24 geht das nur über Barcode bei teilnehmenden Händlern, mittlerweile bieten die aber eh alle kostenlose Abhebungen beim Einkaufen an.
 

ausgebaut

Aktives Mitglied
31.03.2022
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Würde ich so nicht sagen, bin von C24 zu Revolut gewechselt und vermisse da nichts. Pockets hab ich dort auch, und bekomme 2 % Zinsen aufs Tagesgeld statt 0,75 % bei C24. Girocard brauche ich auch quasi nie.
Lediglich aufs Girokonto bekomm ich keine Zinsen, aber die 0,75 % kann ich verschmerzen. Hab da eh nie hohe Summen liegen.

Vorteil bei Revolut ist, das ich bei Partnerbanken kostenlos Geld abheben kann. Bei C24 geht das nur über Barcode bei teilnehmenden Händlern, mittlerweile bieten die aber eh alle kostenlose Abhebungen beim Einkaufen an.
Bei C24 kann man an jedem Geldautomaten kostenlos Geld abheben.
 
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JES-AA

Erfahrenes Mitglied
12.04.2023
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Bei C24 kann man an jedem Geldautomaten kostenlos Geld abheben.
naja theoretisch, aber da darf auch nichts schiefgehen, hier eine Bewertung veröffentlicht auf finanztip zum Thema Geldabheben mit der C24 Karte an jedem Geldautomaten:

"Produkt: Girokonto am 18.05.2026

Bei dem Versuch mit der Mastercard einen kleineren Geldbetrag (> € 200,-) an einem Geldautomaten abzuheben erschien auf dem 'Display "für diese Funktion ist Ihre Karte nicht zugelassen". Die Karte wurde ausgegeben und unmittelbar danach erschien in der App die …Mitteilung, dass mein Konto gesperrt wurde. Der erreichbare Kundendienst konnte nicht weiterhelfen und verwies an die in der App integrierte Chat-Funktion. Eine darin verfasste Mitteilung würde an die Fachabteilung weitergeleitet, die tel. nicht zur Verfügung stand. Mehrere Mitteilungen blieben ohne Rückmeldung. 10 Tage lang geschah nichts. Meine Karten konnte ich nicht mehr nutzen und somit auch kein Bargeld abheben. Nach 10 Tagen erschien dann in der App die Info, dass mein Konto aufgelöst wurde und ich keinerlei Zugriff mehr auf die App habe. Im per Post zu gestellten "Abschlussbrief" wurde ein Absatz aus den AGB zitiert, der sinngemäß vereinfacht aussagt, dass ich ein "Hochrisikokunde" bin, der Kredite evtl. nicht mehr bedienen kann und dessen Zahlungsfähigkeit allgemein sehr unsicher ist. Es ist mir schleierhaft woher die C24 diesen Verdacht nimmt - Ergebnis einer gründlichen Recherche kann er jedenfalls nicht sein. Meine Schufa-Auskunft ist makellos, alle Lastschriften und Daueraufträge wurden jederzeit zuverlässig ausgeführt.

Fazit: 5* solange alles läuft, 1*, eher sogar 0* wenn etwas schief geht. Echter Kundendienst nicht vorhanden, die Fachabteilung ist nicht greifbar. Unbegründete Kontoauflösung unter fadenscheinigem Vorwand."
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.772
4.075
Also, wenn eine Sache bei der C24 immer gut funktioniert hat, dann das Geld abheben, egal ob bei der Sparkasse, VR, Targo, oder Commerzbank.
 

JES-AA

Erfahrenes Mitglied
12.04.2023
1.063
727
ich überlege auch was im obigen Beispiel beim C24 Kunde schiefgegangen sein könnte, wurde evtl. versucht (ohne Dispo) einen Betrag vom Konto abzuheben der halt so nicht auf dem zu Karte gehörigen Konto verfügbar war?
 

dotdaniel

Neues Mitglied
11.07.2018
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In diesem geschilderten Fall mit dem Geldautomaten dürfte das Konto des Kunden bereits vorher gesperrt gewesen sein.
Von dieser willkürlichen Kontosperrung - die hier ja bereits ausgiebig thematisiert wurde - erfährt man als Kunde nämlich nichts.
Da kommt keine SMS, kein Anruf, keine Mail und die ach so tolle App, die hier immer in den Klee gelobt wird, erzeugt auch keine Push-Benachrichtigung.
Man erfährt es erst, wenn man selber in die App schaut und von einem entsprechenden Banner begrüßt wird.
 
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Porti

Erfahrenes Mitglied
31.12.2019
2.486
1.404
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ich überlege auch was im obigen Beispiel beim C24 Kunde schiefgegangen sein könnte, wurde evtl. versucht (ohne Dispo) einen Betrag vom Konto abzuheben der halt so nicht auf dem zu Karte gehörigen Konto verfügbar war?
Da braucht man sich den Kopf nicht zu zerbrechen. Da kann alles ein Grund sein.
 
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