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Über die Qualität der Sitze gab es doch über 1000 Beiträge. Die werden dadurch nicht besser oder schlechter. Dabei spielt natürlich subjektives Empfinden eine größere Rolle.
Wenn ich überwiegend in der Business Class unterwegs bin und mein Sakko immer schön knitterfrei im Schrank aufgehängt habe und mich an den etwas breiteren Sitzen erfreut habe, sowie immer zwei Handgepäckstücke dabei habe (da dies für mich der wichtigste C-Perk ist), bin ich sicher mehr enttäuscht als jemand der nach Ryanair zum ersten mal mit einem Qualitätscarrier fliegt und sich wie ein Schnitzel über den Müsliriegel und ein kostenloses Bier freut.
Zum Thema:
Wenn ich fliege bin oft müde: Flug in der Früh hin mit wenig Schlaf und etwas Anspannung vor dem Kunden/Präsentationstermin.
Auf dem Rückweg habe ich mich zum Flughafen gehetzt und bin einfach nur fertig.
Dass da meine Toleranzschwelle etwas niedriger liegt als im Normalfall, dass die Enge eines Flugzeugs diese noch ein wenig erniedrigt ist auch klar.
Wenn man dann mal wieder vom
- Checkin-Personal oder Lounge-Drachen vorher so richtig angepampt wird,
- die Bins wieder voll sind, obwohl in den Reihen drunter niemand sitzt,
- der Flugbegleiter nur achselzuckend dasteht und sagt, dafür kann ich nichts
reicht meisten schon einmal den Tisch an meinem Rücken runterklappen und man ist sehr nahe am Verlieren der Fassung.
Super finde ich es auch, wenn mein Kopf als Zeitungsablage missbraucht wird.
Im Ernst: Es lohnt sich nicht. Meine Gegenstrategien sind da eher subtiler.
- Kissen Holen und Sitz selbst abpolstern
- Sich mehrfach in den Sitz fallen lassen merkt der Hintermann an der Kniescheibe
- Sich laut mit dem Nachbarn unterhalten mit "Warum habe ich immer irgend einen Vollpfosten hinter mir der mir seine Knie in die Nieren rammt - ich will keine Masssage"
- Luftdüse auf den Hintermann richten
- FA rufen und "Könnten Sie den Herrn hinter mir darauf hinweisen, dass ich keine Rückenmassage wünsche!"
Ja, insgesamt ist der Ton aggressiver geworden - das liegt aber nicht nur an der NEK sondern auch an den vielen anderen Kleinigkeiten.
Wenn ich überwiegend in der Business Class unterwegs bin und mein Sakko immer schön knitterfrei im Schrank aufgehängt habe und mich an den etwas breiteren Sitzen erfreut habe, sowie immer zwei Handgepäckstücke dabei habe (da dies für mich der wichtigste C-Perk ist), bin ich sicher mehr enttäuscht als jemand der nach Ryanair zum ersten mal mit einem Qualitätscarrier fliegt und sich wie ein Schnitzel über den Müsliriegel und ein kostenloses Bier freut.
Zum Thema:
Wenn ich fliege bin oft müde: Flug in der Früh hin mit wenig Schlaf und etwas Anspannung vor dem Kunden/Präsentationstermin.
Auf dem Rückweg habe ich mich zum Flughafen gehetzt und bin einfach nur fertig.
Dass da meine Toleranzschwelle etwas niedriger liegt als im Normalfall, dass die Enge eines Flugzeugs diese noch ein wenig erniedrigt ist auch klar.
Wenn man dann mal wieder vom
- Checkin-Personal oder Lounge-Drachen vorher so richtig angepampt wird,
- die Bins wieder voll sind, obwohl in den Reihen drunter niemand sitzt,
- der Flugbegleiter nur achselzuckend dasteht und sagt, dafür kann ich nichts
reicht meisten schon einmal den Tisch an meinem Rücken runterklappen und man ist sehr nahe am Verlieren der Fassung.
Super finde ich es auch, wenn mein Kopf als Zeitungsablage missbraucht wird.
Im Ernst: Es lohnt sich nicht. Meine Gegenstrategien sind da eher subtiler.
- Kissen Holen und Sitz selbst abpolstern
- Sich mehrfach in den Sitz fallen lassen merkt der Hintermann an der Kniescheibe
- Sich laut mit dem Nachbarn unterhalten mit "Warum habe ich immer irgend einen Vollpfosten hinter mir der mir seine Knie in die Nieren rammt - ich will keine Masssage"
- Luftdüse auf den Hintermann richten
- FA rufen und "Könnten Sie den Herrn hinter mir darauf hinweisen, dass ich keine Rückenmassage wünsche!"
Ja, insgesamt ist der Ton aggressiver geworden - das liegt aber nicht nur an der NEK sondern auch an den vielen anderen Kleinigkeiten.