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Ah so… tja, dann kennst du die Antwort… dein Problem…... sorry - ja sind zwei getrennte Tickets.
Ah so… tja, dann kennst du die Antwort… dein Problem…... sorry - ja sind zwei getrennte Tickets.
Moin
Ich komm am 5.8. mit LH1031 aus Paris kommend (geplant um 1235 Uhr) an und müsste dann nach Madrid weiter. Ist die LH1114 nach MAD ab FRA um 1330 zu erreichen (oder geht ganz ziemlich sicher in die Hose)?
...also, Du kannst in CDG den Weiterflug nach MAD im System hinzufügen. Dann wissen die Gate-Agenten in FRA, dass Du ex CDG ankommst und überwachen Deine Ankunftszeit.... sorry - ja sind zwei getrennte Tickets.
... vermutlich die beste Strategie, danke!Würde etwas dagegen sprechen, den späteren Flug auf einem Flex-Ticket zu buchen und wenn man früh genug ankommt, dann auf den früheren Flug umzubuchen? So kommt man doch fast sicher weiter, muss aber bei pünktlicher Ankunft, freie Plätze vorausgesetzt, auch nicht so lang warten.
Bedeutet aber nicht, dass bei einer zu großen Verspätung dann eine kostenfreie Umbuchung die Folge ist. Getrennte Tickets = getrennte Befördungsverträge (und das wird dann im Fall der Fälle vom Ticketschalter dann meist auch so gehandhabt)....also, Du kannst in CDG den Weiterflug nach MAD im System hinzufügen. Dann wissen die Gate-Agenten in FRA, dass Du ex CDG ankommst und überwachen Deine Ankunftszeit.![]()
Danke @red_travels , ich nehme das als 'nein'Gibt es eigentlich sowas, wie einen Umsteigerechner? Also ne App oder zugaengliche Daten, die man nutzen kann?
Au ja, noch eine dahingerotzte App oder Website ohne Nutzen. Darauf wartet die Welt.Ich glaube das kann man recht gut bauen.
Berechtigte FrageAu ja, noch eine dahingerotzte App oder Website ohne Nutzen. Darauf wartet die Welt.
Welchen konkreten Nutzen siehst du, den andere, schon existierende Anwendungen nicht liefern?
Entweder mit vor dem Abflug einmal draufgucken und dann im Kopf überschlagen oder mit nach der Landung gucken und dann zum Bahnsteig gehen.Womit löst ihr das heute?
Der Punkt mit den sich ständig ändernden Daten ist genau der Kern, da sind wir uns einig. Eine einmalige Prognose wäre wirklich für die Tonne. Deshalb wäre es auch keine: sondern laufende Überwachung, die sich mit aktualisiert...so wie die Prognosen im DB Navigator oder die ETA der Airline sich ja auch laufend ändern, ohne dass man sie deshalb für nutzlos hält. Sonst dürfte man auch keinen Wetterbericht mehr lesenEntweder mit vor dem Abflug einmal draufgucken und dann im Kopf überschlagen oder mit nach der Landung gucken und dann zum Bahnsteig gehen.
Früher hätte man gesagt "Leben in der Lage", die Fähigkeit dazu scheint aber nach Abschaffung der Wehrpflicht verloren gegangen zu sein.
Und angesichts sich ständig ändernder Daten wäre die App-Prognose eh schon für die Tonne, wenn du sie hast.
Du hast gerade noch festgestellt, dass sich die Daten ständig ändern können.Die Frage war nur, ob eine Maschine das nicht zuverlässiger kann, während ich noch in Reihe 23 sitze.
Ich habe solche "komplexen" Probleme bisher nie gehabt, aber was wäre jetzt der Unterschied dazu einfach die DB-App zu nehmen und zu schauen, wann der nächste Zug kommt? Ich weiß nicht wo die Kopfrechenarbeit da aufwändig sein sollte? Wenn ich um 12:45 in Reihe 18 sitze und die Tür noch nicht offen ist, dann bekomm ich halt den Zug 13:00 nicht. Oder soll deine App nach Sitzreihe, Gate und ggf. Wartezeit an der Passkontrolle dann ausrechnen wie lange man genau braucht? Bei Gepäck ist das dann ja eh nicht mehr berechenbar oder sollen dann ggf. Airtags noch ausgewertet werden?Also mache ich das, was vermutlich jeder hier macht: im Landeanflug Handy an, Kopfrechnen (Landung + Rollzeit + Wege in FRA + brauche ich Gepäck?), parallel DB Navigator auf und Alternativen suchen. Geht schon ist aber genau die Sorte Rechenarbeit, die eine Maschine besser erledigt als ich.
Der Nutzen wäre also: eine Stelle, die die ganze Kette (Flug + Zug + ggf. Bus) live überwacht und bei einer Störung eine klare Ansage macht: „Anschluss platzt — nimm den ICE um 14:15, Ankunft 17:34" oder ehrlich sagt, wenn es keine gute Option gibt.
Und falls es das schon gibt und ich es nur nicht kenne: her damit, ernsthaft, dann spare ich mir die ArbeitWomit löst ihr das heute?
Guter Einwand, und für deinen Fall geb ich dir komplett recht...ein Trip, du guckst selbst, siehst „Tür zu, 13:00 ist weg", fertig. Kein Kopfrechnen, keine App nötig.Ich habe solche "komplexen" Probleme bisher nie gehabt, aber was wäre jetzt der Unterschied dazu einfach die DB-App zu nehmen und zu schauen, wann der nächste Zug kommt? Ich weiß nicht wo die Kopfrechenarbeit da aufwändig sein sollte? Wenn ich um 12:45 in Reihe 18 sitze und die Tür noch nicht offen ist, dann bekomm ich halt den Zug 13:00 nicht. Oder soll deine App nach Sitzreihe, Gate und ggf. Wartezeit an der Passkontrolle dann ausrechnen wie lange man genau braucht? Bei Gepäck ist das dann ja eh nicht mehr berechenbar oder sollen dann ggf. Airtags noch ausgewertet werden?
Klingt für mich alles zu viel für zuwenig vorhandenes Problem. Aber bin auch kein FRA-Zug-Umsteiger.
Vielleicht versteh ich das ja falsch, aber ist es nicht genau das, was die DB-App macht? Dir mit ein paar Klicks anzeigen, wann der nächste Zug abfährt und ankommt?Sondern der Moment, wo dein Satz aufhört: „…dann bekomm ich den 13:00 halt nicht." Und dann? Genau dieses „und dann" hätt ich am liebsten schon, bevor ich lande — welcher Zug, wann bin ich da statt's mir am Bahnsteig neu zu erarbeiten. Ich glaube, je laenger die Reise und je spaeter es ist, umso wertvoller ist jeder Nerv, den man sich sparen kann.![]()
Rail&Fly hatte ich noch nie, kann aber sicher auch mal Sinn machen. Näher zum Ziel oder direkt zum Ziel fliegen ist eine Variante und bei Zügen halt mit etwas Puffer buchen, hat bisher mit jedem Sparpreis funktioniert. War aber immer nur BER-DRS/PRG-DRS, nach FRA fliegen und dann Zug ist eher nicht meine Variante.Deswegen frag ich hier rum: wie macht ihr das? Puffer fest einplanen, Rail&Fly, gar nicht erst getrennt buchen? Ich bastel an einer Idee dazu, aber ich will erstmal verstehen, wie die Leute, die's oft machen, das heute wirklich lösen — vielleicht gibt's längst einen Kniff, den ich übersehe.
Ich stelle e smir so vor, es soll für Reiseketten das sein, was Google Maps fürs Autofahren ist: es sieht den Stau, bevor du drinsteckst, und zeigt dir gleich die Ausweichroute, statt dass du erst am Bahnsteig merkst, dass die Verbindung geplatzt ist.....danke überigens für die Diskussion hier, da kommt man selber ins Denken.Vielleicht versteh ich das ja falsch, aber ist es nicht genau das, was die DB-App macht? Dir mit ein paar Klicks anzeigen, wann der nächste Zug abfährt und ankommt?
Rail&Fly hatte ich noch nie, kann aber sicher auch mal Sinn machen. Näher zum Ziel oder direkt zum Ziel fliegen ist eine Variante und bei Zügen halt mit etwas Puffer buchen, hat bisher mit jedem Sparpreis funktioniert. War aber immer nur BER-DRS/PRG-DRS, nach FRA fliegen und dann Zug ist eher nicht meine Variante.
Genau das macht Google Maps aber auch für den ZugverkehrIch stelle e smir so vor, es soll für Reiseketten das sein, was Google Maps fürs Autofahren ist: es sieht den Stau, bevor du drinsteckst, und zeigt dir gleich die Ausweichroute, statt dass du erst am Bahnsteig merkst, dass die Verbindung geplatzt ist.....danke überigens für die Diskussion hier, da kommt man selber ins Denken.![]()
Berichte unaufgefordert nach!Bitte einige Frage an die Experten zu IST, da ich bislang nicht vom neuen Flughafen geflogen bin.
Hintergrund: Ankunft aus DUS mit TK1524 und dann mit sportlichen 60 Minuten MCT weiter mit TK58, alles auf einem Ticket in C und nur mit Handgepäck.
Normalerweise sollte bei direkter Ankunft am Terminal ja keine Transfer-Security erfolgen. Wie vermeide ich diese sicher? Steht da jemand am Gate, der einen ins Terminal lässt, oder gibt es einen Short-cut?
Was bei Ankunft auf einer Vorfeldposition? Gibt es dann einen Bus nur für die C-Pax und einen Security Fast-Track?
Danke!