ANZEIGE
Nachdem das Feedback auf meinen Reisebericht über meinen Flug als HON nach Dakar erfreulich positiv ausgefallen ist, würde ich euch gerne wieder auf eine Reise mitnehmen.
Diesmal geht es allerdings nicht nur ums Fliegen.
Das Ziel ist Kona auf Hawaii (Big Island) wo für mich zum inzwischen vierten Mal der Ironman Hawaii ansteht (3 mal als Athlet plus 1 mal als Coach). Dieses Jahr kommt neben meiner Partnerin auch mein Sohn zum Anfeuern mit!
Der Hinweg sieht folgendermaßen aus:
ZRH–FRA | LX1068 | 06:55–08:05
FRA–SFO | LH454 | 10:25–12:40
SFO–KOA | UA1723 | 18:50–21:27
In Frankfurt haben wir mit 2:20 Stunden hoffentlich einen recht entspannten Anschluss und schaffen es hoffentlich ins FCT.
In San Francisco haben wir dagegen gut sechs Stunden Aufenthalt. Hatte ich extra so gebucht damit ausreichend Zeit für Immigration, Gepäck und den Wechsel auf den United-Flug nach Kona bleibt und es die Bikes auch schaffen.
Besonders gespannt bin ich dort auf den kürzlich angekündigten United-Service für HON Circle Member. So richtig konnte mir bis jetzt keiner sagen ob es beim Ankommen auch schon einen Welcome Service gibt oder nur beim Abflug... mal schauen also wie das Ganze in der Praxis funktioniert.
Eine kleine zusätzliche Herausforderung könnte dabei sein, dass meine Partnerin und ich auf einer Buchung reisen, mein Sohn aber auf einer separaten da er nachträglich entschieden hat mitzukommen. Natürlich habe ich die beiden Buchungen über die HON Hotline miteinander verknüpfen lassen und sein Boardingpass zeigt als Status auch "HNCO". Allerdings habe ich in der Vergangenheit schon die Erfahrung gemacht, dass „die Buchungen sind miteinander verknüpft“ in der Theorie und Praxis durchaus zwei verschiedene Dinge sein können.
Und wenn alles nach Plan läuft, landen wir am 1. Oktober um 21:27 Uhr Ortszeit auf Hawaii. Mal schauen wie wir das ganze Gepäck in unseren Mietwagen bekommen
Das Rennen selbst ist dann am 10. Oktober, sodass noch etwas Zeit für Akklimatisierung, ein bisschen Training und hoffentlich das eine oder andere Sightseeing auf Big Island bleibt.
Zurück geht es am 13. Oktober spätabends mit UA1724 von Kona nach San Francisco. Dort haben wir dann sogar über zwölf Stunden Aufenthalt, bevor uns LX39 direkt von San Francisco nach Zürich bringen soll. Angeblich können wir hier unser Gepäck nicht durchchecken da es mehr als 12h transfer sind... das wäre ein Alptraum, ich hoffe ich kann den Desk Agent in Kona beschwatzen dass er unser Gepäck bis Zürich durchchecked.....
Ankunft in Zürich wäre am 15. Oktober.
Soweit zumindest der Plan.
Bereits bei der Buchung wurde mir für LH454 Frankfurt–San Francisco ein Cash-Upgrade in die Business Class angeboten. Das habe ich für meine Partnerin und mich angenommen. Bei meinem Sohn ist es etwas spannender. Er stand sowohl für Premium Economy als auch für Business auf der Warteliste via E-Voucher. Premium Economy ist inzwischen bestätigt. Ob es auf dem Hinflug vielleicht doch noch bis in die Business Class für Ihn reicht, werden wir vermutlich erst relativ kurzfristig erfahren.
Auf dem Rückweg ist die Situation interessanterweise genau umgekehrt. Mein Sohn wurde per eVoucher bereits von Economy in die Business Class auf LX39 SFO–ZRH bestätigt. Meine Partnerin und ich stehen dagegen mit unseren Premium-Economy-Tickets weiterhin auf der Warteliste für Business. Warum das Upgrade für meinen Sohn (FTL) bereits bestätigt wurde und unsere (HON und SEN) noch nicht, konnte man sich bei der Hotline auch nicht so ganz erklären, Platz hätte es wohl genug....
Aber gut, ein bisschen Spannung muss ja bleiben.
Und diesmal sollte sich das als ziemlich gute Entscheidung herausstellen.
Am First Check-in hatte die Mitarbeiterin zunächst einmal Schwierigkeiten, unsere beiden Buchungen überhaupt richtig zu finden (Wo genau fliegen sie hin?). Nachdem das irgendwann geklappt hatte, begann Teil zwei der Übung: Welches Gepäckstück gehört auf welche Buchung und zu welcher Freigepäckmenge? Welches Bike gehört zu wem und war vorher angemeldet? Und wie verteilen wir das Ganze jetzt korrekt? Mit zwei Buchungscodes, drei Personen, zwei Bikes und entsprechendem Gepäck entwickelte sich daraus eine durchaus längere Angelegenheit. Am Ende dauerte unser Check-in über 30 Minuten. Für uns war das kein Problem, genau deshalb waren wir schließlich schon am Vortag gekommen.
Etwas unangenehmer war mir allerdings der Blick hinter uns. Dort warteten inzwischen einige First-Class-Passagiere darauf, dass die Triathlon-Fraktion endlich den Schalter freigibt. Und ganz ehrlich: Hätte ich dort gestanden, hätte mich das vermutlich auch ein wenig genervt.
Irgendwann war dann aber tatsächlich alles erledigt. Bikes und Gepäck waren weg.
Das dauert erfahrungsgemäß gerne etwas länger und hat einen weiteren Vorteil: Man kann am nächsten Morgen zumindest halbwegs beruhigt zum Flughafen fahren, weil die Fahrräder schon einmal von der Airline angenommen wurden. Ob sie deshalb am Ende auch tatsächlich auf Hawaii ankommen, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Zumindest der erste Teil des Plans hat funktioniert.
Fortsetzung folgt …
Diesmal geht es allerdings nicht nur ums Fliegen.
Das Ziel ist Kona auf Hawaii (Big Island) wo für mich zum inzwischen vierten Mal der Ironman Hawaii ansteht (3 mal als Athlet plus 1 mal als Coach). Dieses Jahr kommt neben meiner Partnerin auch mein Sohn zum Anfeuern mit!
Die Route: ZRH–FRA–SFO–KOA-SFO-ZRH
Los geht es am 1. Oktober früh morgens in Zürich.Der Hinweg sieht folgendermaßen aus:
ZRH–FRA | LX1068 | 06:55–08:05
FRA–SFO | LH454 | 10:25–12:40
SFO–KOA | UA1723 | 18:50–21:27
In Frankfurt haben wir mit 2:20 Stunden hoffentlich einen recht entspannten Anschluss und schaffen es hoffentlich ins FCT.
In San Francisco haben wir dagegen gut sechs Stunden Aufenthalt. Hatte ich extra so gebucht damit ausreichend Zeit für Immigration, Gepäck und den Wechsel auf den United-Flug nach Kona bleibt und es die Bikes auch schaffen.
Besonders gespannt bin ich dort auf den kürzlich angekündigten United-Service für HON Circle Member. So richtig konnte mir bis jetzt keiner sagen ob es beim Ankommen auch schon einen Welcome Service gibt oder nur beim Abflug... mal schauen also wie das Ganze in der Praxis funktioniert.
Eine kleine zusätzliche Herausforderung könnte dabei sein, dass meine Partnerin und ich auf einer Buchung reisen, mein Sohn aber auf einer separaten da er nachträglich entschieden hat mitzukommen. Natürlich habe ich die beiden Buchungen über die HON Hotline miteinander verknüpfen lassen und sein Boardingpass zeigt als Status auch "HNCO". Allerdings habe ich in der Vergangenheit schon die Erfahrung gemacht, dass „die Buchungen sind miteinander verknüpft“ in der Theorie und Praxis durchaus zwei verschiedene Dinge sein können.
Und wenn alles nach Plan läuft, landen wir am 1. Oktober um 21:27 Uhr Ortszeit auf Hawaii. Mal schauen wie wir das ganze Gepäck in unseren Mietwagen bekommen
Zurück geht es am 13. Oktober spätabends mit UA1724 von Kona nach San Francisco. Dort haben wir dann sogar über zwölf Stunden Aufenthalt, bevor uns LX39 direkt von San Francisco nach Zürich bringen soll. Angeblich können wir hier unser Gepäck nicht durchchecken da es mehr als 12h transfer sind... das wäre ein Alptraum, ich hoffe ich kann den Desk Agent in Kona beschwatzen dass er unser Gepäck bis Zürich durchchecked.....
Ankunft in Zürich wäre am 15. Oktober.
Soweit zumindest der Plan.
Und dann wäre da noch das Upgrade-Lotteriespiel
Gebucht hatten meine Partnerin und ich die Langstrecken ursprünglich in Premium Economy. Mein Sohn kam später auf einer separaten Buchung in Economy dazu da Economy Premium inzwischen fast doppelt so teuer war bei bei unserer Buchung.Bereits bei der Buchung wurde mir für LH454 Frankfurt–San Francisco ein Cash-Upgrade in die Business Class angeboten. Das habe ich für meine Partnerin und mich angenommen. Bei meinem Sohn ist es etwas spannender. Er stand sowohl für Premium Economy als auch für Business auf der Warteliste via E-Voucher. Premium Economy ist inzwischen bestätigt. Ob es auf dem Hinflug vielleicht doch noch bis in die Business Class für Ihn reicht, werden wir vermutlich erst relativ kurzfristig erfahren.
Auf dem Rückweg ist die Situation interessanterweise genau umgekehrt. Mein Sohn wurde per eVoucher bereits von Economy in die Business Class auf LX39 SFO–ZRH bestätigt. Meine Partnerin und ich stehen dagegen mit unseren Premium-Economy-Tickets weiterhin auf der Warteliste für Business. Warum das Upgrade für meinen Sohn (FTL) bereits bestätigt wurde und unsere (HON und SEN) noch nicht, konnte man sich bei der Hotline auch nicht so ganz erklären, Platz hätte es wohl genug....
Aber gut, ein bisschen Spannung muss ja bleiben.
Tag -1: Erst einmal das Gepäck loswerden
Und wie wahrscheinlich jeder Triathlet bestätigen kann, beginnt so eine Reise nicht erst am Abflugtag. Wer mit Fahrrad beziehungsweise in unserem Fall gleich mehreren Fahrrädern unterwegs ist, kennt das Problem. Während normale Menschen für eine Reise einen Koffer packen, sieht das bei Triathleten etwas anders aus da wir gleich für 3 Sportarten alles dubai haben müssen... dazu kommen Renn-Verpflegung, etc.. Ich habe mir deshalb inzwischen angewöhnt, bei solchen Reisen bereits am Vortag einzuchecken und vor allem die Bikes aufzugeben.Und diesmal sollte sich das als ziemlich gute Entscheidung herausstellen.
Am First Check-in hatte die Mitarbeiterin zunächst einmal Schwierigkeiten, unsere beiden Buchungen überhaupt richtig zu finden (Wo genau fliegen sie hin?). Nachdem das irgendwann geklappt hatte, begann Teil zwei der Übung: Welches Gepäckstück gehört auf welche Buchung und zu welcher Freigepäckmenge? Welches Bike gehört zu wem und war vorher angemeldet? Und wie verteilen wir das Ganze jetzt korrekt? Mit zwei Buchungscodes, drei Personen, zwei Bikes und entsprechendem Gepäck entwickelte sich daraus eine durchaus längere Angelegenheit. Am Ende dauerte unser Check-in über 30 Minuten. Für uns war das kein Problem, genau deshalb waren wir schließlich schon am Vortag gekommen.
Etwas unangenehmer war mir allerdings der Blick hinter uns. Dort warteten inzwischen einige First-Class-Passagiere darauf, dass die Triathlon-Fraktion endlich den Schalter freigibt. Und ganz ehrlich: Hätte ich dort gestanden, hätte mich das vermutlich auch ein wenig genervt.
Das dauert erfahrungsgemäß gerne etwas länger und hat einen weiteren Vorteil: Man kann am nächsten Morgen zumindest halbwegs beruhigt zum Flughafen fahren, weil die Fahrräder schon einmal von der Airline angenommen wurden. Ob sie deshalb am Ende auch tatsächlich auf Hawaii ankommen, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Zumindest der erste Teil des Plans hat funktioniert.
Fortsetzung folgt …




