Ausländerdiskussion aus MWSt-Erhöhung

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SLS

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07.01.2013
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Ich bin ja sofort auf deiner Seite, aber in welcher deutschen Großstadt leben mehr zugewanderte als in Berlin?
Die traurige Wahrheit ist, daß Berlin längst nicht den prozentual größten Ausländeranteil besitzt. Den größten Teil der Zuwanderer stellt natürlich die Türkei, aber seht selbst:
 

economyflieger

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22.02.2010
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Ostsee
Die traurige Wahrheit ist, daß Berlin längst nicht den prozentual größten Ausländeranteil besitzt. Den größten Teil der Zuwanderer stellt natürlich die Türkei, aber seht selbst:

Das ist verständlich, in München gelten ja auch Preussen als Ausländer.

Im übrigen glaube ich nicht, dass die Ausländerquote an sich ein Problem ist, ich vermute das es in München nicht einmal ansatzweise Stadtviertel wie das Berliner Neuköln gibt, welche sich fest in ausländischer Hand befinden.
 

Ed Size

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16.03.2009
9.616
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Die traurige Wahrheit ist, daß Berlin längst nicht den prozentual größten Ausländeranteil besitzt. Den größten Teil der Zuwanderer stellt natürlich die Türkei, aber seht selbst:

Es ging mir nicht um den prozentualen Anteil, sondern um die tatsächliche Zahl. Aber interessant das aus München, Frankfurt und Stuttgart kaum negative Berichte über das Zusammenleben verschiedener Nationen kommt. Das scheint also ein Berliner Phänomen zu sein.
 

Ed Size

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16.03.2009
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Das ist verständlich, in München gelten ja auch Preussen als Ausländer.

Im übrigen glaube ich nicht, dass die Ausländerquote an sich ein Problem ist, ich vermute das es in München nicht einmal ansatzweise Stadtviertel wie das Berliner Neuköln gibt, welche sich fest in ausländischer Hand befinden.

Lange nicht mehr in Neukölln gewesen? Das befindet sich jetzt fest in der Hand von Hipstern und Spekulanten.
 
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umsteiger

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22.01.2012
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Berlin
www.kanzlei-woicke.de
Wie ich das oben bereits geschrieben hatte: Anders als in Berlin gibt es in Stuttgart, München und Co. diese "Ghettoisierung" so nicht. Das ist in Berlin von Anfang an völlig falsch gelaufen. Gründe dafür gibt es mehrere. Sie sind bekannt.
 

Ed Size

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16.03.2009
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Wie ich das oben bereits geschrieben hatte: Anders als in Berlin gibt es in Stuttgart, München und Co. diese "Ghettoisierung" so nicht. Das ist in Berlin von Anfang an völlig falsch gelaufen. Gründe dafür gibt es mehrere. Sie sind bekannt.

Naja mir sind die Gründe nicht bekannt. Vor allem nicht warum es in München anders gelaufen ist als in Berlin.
 

economyflieger

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22.02.2010
4.977
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Ostsee
Lange nicht mehr in Neukölln gewesen? Das befindet sich jetzt fest in der Hand von Hipstern und Spekulanten.

Wie ich das oben bereits geschrieben hatte: Anders als in Berlin gibt es in Stuttgart, München und Co. diese "Ghettoisierung" so nicht. Das ist in Berlin von Anfang an völlig falsch gelaufen. Gründe dafür gibt es mehrere. Sie sind bekannt.

Dann sollte sich das in Berlin ja auch über kurz oder lang erledigen.....
 

umsteiger

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22.01.2012
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Damit, dass Berlin Hauptstadt ist, hat das glaube ich gar nicht so viel zu tun. Viel mehr ist es doch fast überall so, dass die Lagen in Zentrumsnähe teuer sind. Die Sozialschwachen werden an die Peripherie gedrängt.
 

Ed Size

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16.03.2009
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Damit, dass Berlin Hauptstadt ist, hat das glaube ich gar nicht so viel zu tun. Viel mehr ist es doch fast überall so, dass die Lagen in Zentrumsnähe teuer sind. Die Sozialschwachen werden an die Peripherie gedrängt.

Naja, Neukölln, Moabit, Wedding waren noch vor 5 Jahren relativ unattraktive Viertel, der Immobilien Boom hat diese Bezirke dann auf die Landkarte der Spekulanten gebracht. Du hast noch vor 5 Jahren Wohnungen in Neukölln für 500€/qm (und weniger) kaufen können.
 

umsteiger

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22.01.2012
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Denke, dass wir hier das Thema verlassen.

Grundsätzlich ist es so, dass natürlich von Anfang an die Immobilien aller Kieze in den Blickpunkt spekulativer Interessen gerückt sind, die sich zunächst quasi am Ende der Welt und von einem Tag auf den anderen quasi im Zentrum einer Millionenmetropole befunden haben. Aber zuerst war es natürlich noch interessanter und gewinnbringender, sich auf die östliche Mitte zu konzentrieren. Dann hat sich Kreuzberg angeboten. Der aktuelle Immobilien-Boom hat ja bekanntlich noch andere Gründe, insbesondere die Wirtschaftskrise sorgt aktuell für Mondpreise. Griechen, Spanier und Co. kaufen doch derzeit sogar Immobilien speziell in Berlin, ohne sich diese überhaupt nur anzusehen.
 

umsteiger

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22.01.2012
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Jetzt werdet ihr aber unsachlich... :D

Hier sprechen wir über ein anderes Phänomen, das man ebenfalls von anderen Metropolen her kennt. Selbst die ganz reichen leben in Paris bekanntlich nicht an der Champs-Élysées, obwohl in den dortigen Gebäuden vor gar nicht soooo langer Zeit mal mehr oder weniger normale Menschen lebten.

Anders ausgedrückt Peripherie ist nicht gleich Peripherie. In Berlin gibt es auf der einen Seite Charlottenburg, auf der anderen Lichtenberg. Es gibt im Umland Potsdam, aber eben auch Königs-Wusterhausen. Das Problem ist, dass die Sozialschwachen zwar womöglich aus Neukölln verdrängt werden, sich aber deswegen noch immer nicht gleichmäßig verteilen - um wieder aufs Thema zurückzukommen. Das erinnert ein wenig an die Versuche, die Drogen-Szene vom Hamburger Hauptbahnhof zu vertreiben. Anschließend war sie aber nicht verschwunden, sondern nur verlagert.

Der Markt regelt eben leider nicht alles.
 

SLS

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07.01.2013
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Seltsam ist jedoch, daß diese Ghettos meist aus Kulturen bestehen, die dem muslimischen Glauben zugeordnet werden können.
Das selbige Spiegelbild wiederholt sich ja in Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Schweden oder auch Norwegen.

In den Niederlanden, speziell um Amsterdam, werden jetzt bewusst sogenannte Ghettos geschaffen, weil es bei einem großen Anteil mit einer vernünftigen Interation nicht mehr klappt.

Aber vermutlich liegt die meiste Schuld natürlich an den westeuropäischen Staaten die ich oben schon aufgezählt habe, inklusive Deutschland natürlich.
Der arme statistisch oftmals kriminelle muslimische Zuwanderer trifft da selbstverständlich die kleinste Schuld. Leidet er hier doch schon unter einem recht niedrigen Lebensstandart, mikrigen Sozialleistungen und einem teuren Bildungssystem :rolleyes:
 

umsteiger

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22.01.2012
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Ich selbst bin atheistisch. Aus meiner Sicht könnte man alle Religionen in die Tüte kloppen. Zwar verkenne ich nicht, dass Religionen etwas Sinnstiftendes haben, sie eine gesellschaftliche Ordnung herstellen und im Idealfall den Menschen ein Stück weit "besser" machen können, aber sie sind eben auch dazu wunderbar geeignet, Menschenmassen zu manipulieren und kostengünstig für eigene politische Zwecke zu instrumentalisieren. Als Atheist stehe ich aus Sicht eines strenggläubigen Moslems vermutlich noch unter einem Christen oder Juden. Habe also keinen Anlass, mich besonders für Moslime einzusetzen.

Aber ich sehe einfach keinen Sinn daran, solche Diskussionen mit Religionen zu verknüpfen. Denn selbst wenn es so wäre, dass es einen Zusammenhang zwischen Kriminalität und Religion GÄBE - brächte uns diese Erkenntnis auch nur einen Millimeter voran? Was wollen wir dann tun? Den Islam verbieten? Moslems zwangskonvertieren?

Ich meine, dass an erster Stelle eine sachliche Analyse stehen sollte. Das fängt schon damit an, dass man hinterfragt, was unsere gesellschaftlich größten Probleme eigentlich sind. Selbstverständlich kann es nicht richtig sein, wenn fast ein ganzes Dorf mit dem erklärten Ziel aus Rumänien nach Berlin umsiedelt, hier von Transferleistungen zu leben. Das ist nicht der Sinn eines Sozialsystems und kann auf die Dauer nicht gut gehen.

Doch meine ich, dass unsere Gesellschaft dringendere Probleme hat, beispielsweise das Auseinanderdriften von Arm und Reich. In jedem Fall aber sollte man die tatsächlichen Probleme in einer Weise angehen, dass sie auch lösbar sind. Kriminalität nach Religionen zu differenzieren, mag für Kriminologen und Statistiker sinnvoll sowie für Rechtsausleger nützlich sein - Lösungsansätze ergeben sich hieraus jedoch nicht.
 

SLS

Gesperrt
07.01.2013
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Ich selbst bin atheistisch. Aus meiner Sicht könnte man alle Religionen in die Tüte kloppen. Zwar verkenne ich nicht, dass Religionen etwas Sinnstiftendes haben, sie eine gesellschaftliche Ordnung herstellen und im Idealfall den Menschen ein Stück weit "besser" machen können, aber sie sind eben auch dazu wunderbar geeignet, Menschenmassen zu manipulieren und kostengünstig für eigene politische Zwecke zu instrumentalisieren. Als Atheist stehe ich aus Sicht eines strenggläubigen Moslems vermutlich noch unter einem Christen oder Juden. Habe also keinen Anlass, mich besonders für Moslime einzusetzen.

Glaube mir, ich bin ebenfalls sehr moderat in jeglicher Auslegung und mache mir ebenfalls nicht allzuviel aus Religionen für meine Seele. Ich sehe die meisten Dinge faktisch und nicht durch die christliche, hinduistische oder jüdische Brille!

Gläubige des Islams sind aber weltweit, wie auch hier in Europa auffällig gewaltbereit und dominant. Dazu kommen nicht die Verbrechensstatistiken, die eine ganz klare Sprache sprechen. Personen mit einem intensiveren Wissen über den Islam wundert es nicht, ist der Quran doch hasserfüllt und beinhaltet stolze 187 mal das wort töten, jedoch nur 25 mal das Wort lieben. Über Regeln und Bestrafungen im Quran brauch man sich erst garnicht unterhalten. Tötung von Ungläubigen passieren hier direkt vor unserer Tür, auch wenn die meisten Taten dank unseres Sicherheitsapperates verhindert werden können. Die Versuche sind auf jeden Fall zu verzeichnen und gelingen auch regelmäßig hier in Europa (Frankreich, Spanien usw).


Wie kann man das Problem mit den oftmals kriminellen muslimischen Zuwanderern beheben?
Das ist eine gute Frage, die sich wohl europaweit gestellt wird.

Vielleicht motiviert eine Ausweisung in das Heimatland ab einer bestimmten Anzahl an Straftaten?
Vielleicht motivieren leistungsbezogene Sozialzahlungen. Das es erst den vollen Satz gibt, wenn man an Deutschkursen etc teilnimmt.

Der Staat (die europaweiten) Staaten dürfen kreativ sein, sind sie anscheinend nicht. Außer ein paar von vielen Zuwandereren belächelten Integrationskursen und mediale Propagandain Zeitungen (stetige Zensur von muslimischen Namen, stattdessen Südländer die auch auf einen Italiener, Spanier oder Malteser schließen lassen) und Fernsehen (heile Welt in Filmen, in denen muslimische Zuwanderer so gut wie nie ein Kopftuch tragen und stets tollerant gegenüber Ehen mit deutschen Bürgern sind) kommt leider nichts.

Ich selbst bin ebenfalls für eine sinnvolle Lösung, aber die muss leider erst geschaffen werden.
 
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umsteiger

Erfahrenes Mitglied
22.01.2012
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Berlin
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@SLS Ich bezweifle deine Interpretation, was den Koran anbelangt, auch ohne die Worte "töten" oder "Liebe" nachgezählt, geschweige denn sie mit der Häufigkeit in Tora oder der Bibel verglichen zu haben. Aber genau das ist es, was ich oben gemeint hatte: Du suchst die Gründe für angebliche Probleme in einem Bereich, für den du anschließend keine Lösung anbieten kannst. Denn wenn es wirklich so wäre, dass die Wurzel eines Übels im Koran steckte - nichts, aber auch gar nichts könnten wir daran ändern. Ich ziehe daher progressive Herangehensweisen bereits bei der Suche nach Ursachen deutlich vor. Im Übrigen ist "Gewalt" ein relativer Begriff. Wenn ich mir ansehe, was "wir" beispielsweise mit unseren Alten machen, müsste man konsequenterweise eigentlich fragen, ob die Ursache dafür etwa in der Bibel liegt. Bring aber nichts.

Ansonsten bietest du "Lösungen" an, die längst praktiziert werden. Hartz IV-Sätze können bei mangelnder Mitwirkung bis auf ein Grundniveau gesenkt, kriminelle Ausländer - von wenige Ausnahmen abgesehen - abgeschoben werden. Das wird auch täglich so praktiziert.

Und so wie du Beispiele dafür findest, in denen angeblich die Namen muslimischer Straftäter so verfremdet werden, dass sie quasi verscheiern, dass es sich um einen türkischen etc. Täter handelt, ließe sich auch anmerken, dass die "Bild" offenbar auch schon Täter sinngemäß "Ali" etc. bezeichnet hat, die tatsächlich "Markus" oder "Florian" hießen...
 
W

wolfgang

Guest
Solange rechtsnationaler Terror in Deutschland, der immerhin zahlreiche Tote gefordert hat, von staatlicher Seite faktisch geduldet und gedeckt wird, sollte man mit der Verteufelung ganzer in Deutschland lebender Nationalitäten, aufgrund bislang doch eher unbeholfenen Aktionen weniger Wirrköpfe, sehr, sehr vorsichtig sein, um nicht den Anschein der politischen Verblödung zu erwecken...
 

cockpitvisit

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04.12.2009
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FRA
Tötung von Ungläubigen passieren hier direkt vor unserer Tür, auch wenn die meisten Taten dank unseres Sicherheitsapperates verhindert werden können. Die Versuche sind auf jeden Fall zu verzeichnen und gelingen auch regelmäßig hier in Europa (Frankreich, Spanien usw).

Ich glaube, man sollte nicht alles in einen Topf werfen. Radikaler Islamismus und die Ghettoisierung sind zwei verschiedene Arten Scheiße, die wenig miteinander zu tun haben. Gab es überhaupt nennenswerte Anschläge, bei denen die Täter "aus dem Ghetto" kamen? Die Tötung von Ungläubigen passiert in Europa sehr selten und hat nichts mit normalen "kriminellen Ausländern" zu tun.

In der Bibel wird ja auch gerne getötet. Die Einstellung zu der Religion ist glaube ich viel wichtiger, als was in heiligen Büchern steht.

Solange rechtsnationaler Terror in Deutschland, der immerhin zahlreiche Tote gefordert hat, von staatlicher Seite faktisch geduldet und gedeckt wird, sollte man mit der Verteufelung ganzer in Deutschland lebender Nationalitäten
Das sehe ich auch so. Die historische Erfahrung zeigt, dass eine gezielte staatliche Verfolgung von bestimmten Nationalitäten letzendlich auch zu einer staatlichen Verfolgung von Deutschen führt und die Sicherheitslage nicht verbessert. Hier muss man sehr vorsichtig sein und das eigentliche Ziel (verbesserung der Lebensqualität) nicht aus den Augen verlieren.

Ich sehe aber keinen Grund, muslimische Zuwandere vom Staat anders zu behandeln, als andere Nationalitäten. Man sollte die Kriminalität, schlechte Bildung und schlechte Kindererziehung verteufeln und bekämpfen, nicht Nationalitäten und Religionen.
 
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economyflieger

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22.02.2010
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Ostsee
Ich glaube, man sollte nicht alles in einen Topf werfen. Radikaler Islamismus und die Ghettoisierung sind zwei verschiedene Arten Scheiße, die wenig miteinander zu tun haben. Gab es überhaupt nennenswerte Anschläge, bei denen die Täter "aus dem Ghetto" kamen? Die Tötung von Ungläubigen passiert in Europa sehr selten und hat nichts mit normalen "kriminellen Ausländern" zu tun.

In der Bibel wird ja auch gerne getötet. Die Einstellung zu der Religion ist glaube ich viel wichtiger, als was in heiligen Büchern steht.


Das sehe ich auch so. Die historische Erfahrung zeigt, dass eine gezielte staatliche Verfolgung von bestimmten Nationalitäten letzendlich auch zu einer staatlichen Verfolgung von Deutschen führt und die Sicherheitslage nicht verbessert. Hier muss man sehr vorsichtig sein und das eigentliche Ziel (verbesserung der Lebensqualität) nicht aus den Augen verlieren.

Ich sehe aber keinen Grund, muslimische Zuwandere vom Staat anders zu behandeln, als andere Nationalitäten. Man sollte die Kriminalität, schlechte Bildung und schlechte Kindererziehung verteufeln und bekämpfen, nicht Nationalitäten und Religionen.

Möglicherweise haltet ihr das zu Hause anders, aber wenn ich einen Gast habe der bei mir zu Hause die Gastfreundschaft missbraucht, dann schmeiss ich ihn raus. Dabei ist es mir egal ob es ihm draussen dann schlechter geht als bei mir im Wohnzimmer. Ausserdem ist es mir egal ob er Christ, Moslem, Jude oder Atheist ist, ebenso ob Deutscher oder Ausländer.
Dabei bin ich diskriminierungsfrei.

Unverständlich ist mir nur, wieso das nicht als Grundsatz überall so gehandhabt wird.