Das ist verständlich, in München gelten ja auch Preussen als Ausländer.
Im übrigen glaube ich nicht, dass die Ausländerquote an sich ein Problem ist, ich vermute das es in München nicht einmal ansatzweise Stadtviertel wie das Berliner Neuköln gibt, welche sich fest in ausländischer Hand befinden.
Wie ich das oben bereits geschrieben hatte: Anders als in Berlin gibt es in Stuttgart, München und Co. diese "Ghettoisierung" so nicht. Das ist in Berlin von Anfang an völlig falsch gelaufen. Gründe dafür gibt es mehrere. Sie sind bekannt.
Lange nicht mehr in Neukölln gewesen? Das befindet sich jetzt fest in der Hand von Hipstern und Spekulanten.
Wie ich das oben bereits geschrieben hatte: Anders als in Berlin gibt es in Stuttgart, München und Co. diese "Ghettoisierung" so nicht. Das ist in Berlin von Anfang an völlig falsch gelaufen. Gründe dafür gibt es mehrere. Sie sind bekannt.
Dann sollte sich das in Berlin ja auch über kurz oder lang erledigen.....
Damit, dass Berlin Hauptstadt ist, hat das glaube ich gar nicht so viel zu tun. Viel mehr ist es doch fast überall so, dass die Lagen in Zentrumsnähe teuer sind. Die Sozialschwachen werden an die Peripherie gedrängt.
Damit, dass Berlin Hauptstadt ist, hat das glaube ich gar nicht so viel zu tun. Viel mehr ist es doch fast überall so, dass die Lagen in Zentrumsnähe teuer sind. Die Sozialschwachen werden an die Peripherie gedrängt.

Das ist in Frankfurt auch so, deshalb wohnen so viele im Taunus.![]()
In Berlin sieht das ja nicht anders aus, Wannsee, Zehlendorf oder Grunewald - richtige Ghettos.
Griechen, Spanier und Co. kaufen doch derzeit sogar Immobilien speziell in Berlin, ohne sich diese überhaupt nur anzusehen.
Griechen, Spanier und Co. kaufen doch derzeit sogar Immobilien speziell in Berlin, ohne sich diese überhaupt nur anzusehen.

Das hat München auch gemacht, jetzt ist sie in Frankfurt....Das erinnert ein wenig an die Versuche, die Drogen-Szene vom Hamburger Hauptbahnhof zu vertreiben. Anschließend war sie aber nicht verschwunden, sondern nur verlagert.
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Ich selbst bin atheistisch. Aus meiner Sicht könnte man alle Religionen in die Tüte kloppen. Zwar verkenne ich nicht, dass Religionen etwas Sinnstiftendes haben, sie eine gesellschaftliche Ordnung herstellen und im Idealfall den Menschen ein Stück weit "besser" machen können, aber sie sind eben auch dazu wunderbar geeignet, Menschenmassen zu manipulieren und kostengünstig für eigene politische Zwecke zu instrumentalisieren. Als Atheist stehe ich aus Sicht eines strenggläubigen Moslems vermutlich noch unter einem Christen oder Juden. Habe also keinen Anlass, mich besonders für Moslime einzusetzen.
Tötung von Ungläubigen passieren hier direkt vor unserer Tür, auch wenn die meisten Taten dank unseres Sicherheitsapperates verhindert werden können. Die Versuche sind auf jeden Fall zu verzeichnen und gelingen auch regelmäßig hier in Europa (Frankreich, Spanien usw).
Das sehe ich auch so. Die historische Erfahrung zeigt, dass eine gezielte staatliche Verfolgung von bestimmten Nationalitäten letzendlich auch zu einer staatlichen Verfolgung von Deutschen führt und die Sicherheitslage nicht verbessert. Hier muss man sehr vorsichtig sein und das eigentliche Ziel (verbesserung der Lebensqualität) nicht aus den Augen verlieren.Solange rechtsnationaler Terror in Deutschland, der immerhin zahlreiche Tote gefordert hat, von staatlicher Seite faktisch geduldet und gedeckt wird, sollte man mit der Verteufelung ganzer in Deutschland lebender Nationalitäten
Ich glaube, man sollte nicht alles in einen Topf werfen. Radikaler Islamismus und die Ghettoisierung sind zwei verschiedene Arten Scheiße, die wenig miteinander zu tun haben. Gab es überhaupt nennenswerte Anschläge, bei denen die Täter "aus dem Ghetto" kamen? Die Tötung von Ungläubigen passiert in Europa sehr selten und hat nichts mit normalen "kriminellen Ausländern" zu tun.
In der Bibel wird ja auch gerne getötet. Die Einstellung zu der Religion ist glaube ich viel wichtiger, als was in heiligen Büchern steht.
Das sehe ich auch so. Die historische Erfahrung zeigt, dass eine gezielte staatliche Verfolgung von bestimmten Nationalitäten letzendlich auch zu einer staatlichen Verfolgung von Deutschen führt und die Sicherheitslage nicht verbessert. Hier muss man sehr vorsichtig sein und das eigentliche Ziel (verbesserung der Lebensqualität) nicht aus den Augen verlieren.
Ich sehe aber keinen Grund, muslimische Zuwandere vom Staat anders zu behandeln, als andere Nationalitäten. Man sollte die Kriminalität, schlechte Bildung und schlechte Kindererziehung verteufeln und bekämpfen, nicht Nationalitäten und Religionen.