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fast, 31.12.2023 (!) in Hamburg...das muss so ungefähr bis Mitte der 1960er Jahre gewesen sein.
fast, 31.12.2023 (!) in Hamburg...das muss so ungefähr bis Mitte der 1960er Jahre gewesen sein.
Meister schalt mal dein Hirn ein! so ein Sperrschwachsinn bringt in Deutschland gar nix!In Deutschland gab es mal Bahnsteigkarten, das muss so ungefähr bis Mitte der 1960er Jahre gewesen sein.
Man kam nur auf den Bahnsteig mit einer Fahrkarte oder einer Bahnsteigkarte, die man an einer Kontrollstation erwerben konnte. Da kann ich mich ganz dunkel dran erinnern.
Heute würde man einen moderneren Weg wählen können, automatische Sperren, die sich nur mit gültigem Ticket öffnen, wären eine Möglichkeit. Aber man muss natürlich immer im Blick behalten, dass solche Sperren auch die Menschenmassen an großen Bahnhöfen "schaffen" müssen.
Theoretisch gut aber praktisch springen die Leute drüber die man draussen haben will. Schaue mal wie das in New York klappt.Heute würde man einen moderneren Weg wählen können, automatische Sperren, die sich nur mit gültigem Ticket öffnen, wären eine Möglichkeit. Aber man muss natürlich immer im Blick behalten, dass solche Sperren auch die Menschenmassen an großen Bahnhöfen "schaffen" müssen.
Ned mit fahren oder sich an einen hilfts dienst wenden oder mit de Famile unterwegs sein.Was machst dann die Oma mit ihrem Koffer wo sonst der Enkel mit zum Zug kommt und das Ding in die Karre lupft?
In Deutschland gab es mal Bahnsteigkarten, das muss so ungefähr bis Mitte der 1960er Jahre gewesen sein.
Man kam nur auf den Bahnsteig mit einer Fahrkarte oder einer Bahnsteigkarte, die man an einer Kontrollstation erwerben konnte. Da kann ich mich ganz dunkel dran erinnern.
Heute würde man einen moderneren Weg wählen können, automatische Sperren, die sich nur mit gültigem Ticket öffnen, wären eine Möglichkeit. Aber man muss natürlich immer im Blick behalten, dass solche Sperren auch die Menschenmassen an großen Bahnhöfen "schaffen" müssen.
Das geht um die Fernbahnhöfe, nicht um die Milchkannen. Das Problempublikum konzentriert sich doch darauf. Und wo es dennoch Probleme gibt muss man sich fragen ob dort nicht auch Fernverkehr hingehört wenn sich das dort bereits interessant genug für zwielichtiges Publikum anfühlt. Neue Methode der Marktanalyse ;-)es wäre billiger den NV komplett kostenlos anzubieten als diese Sperren Bundesweit einzubauen.
Das mag sein, aber es geht darum, dass gewisse Personengruppen nicht mehr so leicht in gewisse Bereiche der Bahnhöfe gelangen, die keine Fahrabsicht haben. In Kleinkleckersdorf hängen die eher selten herum. Es reicht eigentlich aus die Sperren in den 50 oder 100 stark frequentierten Bahnhöfen zu installieren.es wäre billiger den NV komplett kostenlos anzubieten als diese Sperren Bundesweit einzubauen.
Das ist btw. einer der Gründe weshalb viele US-amerikanischen Städte keinen kostenlosen Nahverkehr wollen (obwohl es unterm Strich für sie günstiger wäre): du bekommst unerwünschte Personen nicht mehr aus den Verkehrsmitteln raus.es wäre billiger den NV komplett kostenlos anzubieten als diese Sperren Bundesweit einzubauen.
Frag mal in Los Angeles nach. - Selbst an Free Fare Days werden die Haltestellen über die Notausgänge betreten und verlassen.Es reicht eigentlich aus die Sperren in den 50 oder 100 stark frequentierten Bahnhöfen zu installieren.
Dem typischen Klientel sind derartige Sperren egal bzw. würden sie die überwinden (z.B. mit weggeworfenen Fahrkarten) oder einfach irgendwo in den Nahverkehr einsteigen und dann zugseitig ankommen. - Da gibt's durchaus auch einige die nichts mehr zu verlieren haben.nicht mehr so leicht in gewisse Bereiche der Bahnhöfe gelangen, die keine Fahrabsicht haben.
[...] Beverages must be in spill-proof or screw-top containers [...]
[...] Large bags of recycled cans are not allowed on transit vehicles any time. [...]
Diese Regeln interessieren in der Praxis absolut niemanden. - Aber wenn irgendwer Probleme macht, kannst du die Menschen sehr schnell rauswerfen. Wenn's Probleme gibt werden die Regeln auch sehr schnell und sehr konsequent angewendet.[...] Riders are limited to two small carry-on bags/items that can be reasonably carried on their laps when seated and/or stowed safely under, or in front of, their seats. [...]
Mittels Hausrecht könnte man das auch heute schon durchsetzen (wenn man wollen würde).
Was dann z.B. in San Diego z.B. zu solchen (und ähnlichen) Regelungen führt
Ja. - Aber nichts von dem widerspricht dem Durchsetzen der bereits geltenden Hausordnung. Meiner Meinung nach bietet die derzeit bestehende Hausordnung schon mehrere Möglichkeiten. Man muss es nur wollen.Nur unterliegt die Bahn in Deutschland dem Kontrahierungszwang, ist Teil der Daseinsvorsorge und ist (mittelbar) grundrechtsgebunden. Das setzt dem Hausrecht gewisse Verhältnismäßigkeitsgrenzen.
1.2 Aggressives Verhalten oder körperliche Gewalt gegen Personen
1.5 Versperren von Flucht- und Rettungswegen
1.12 Handel mit und Konsum von Drogen und Betäubungsmitteln
1.13 Betteln und Belästigen von Personen oder Durchsuchen von Abfallbehältern
1.16 Sitzen und Liegen auf dem Boden, auf Treppen und in Zugängen
1.22 Lärmbelästigung und lautes Abspielen von Musikgeräten
Da würde ich sofort fordern losgelassen zu werden, wenn nicht gerne hinzuziehen von Grün-Weiß.Habe in Berlin auch mal erlebt, dass ich bei einer Kontrolle am Arm festgehalten wurde, während ich mein Ticket suchte, damit ich bei Öffnung der Türen nicht verschwinde. Nicht jeder lässt sich das gefallen.
Da sitzt die Dorfjugend im Wartehäuschen.Das mag sein, aber es geht darum, dass gewisse Personengruppen nicht mehr so leicht in gewisse Bereiche der Bahnhöfe gelangen, die keine Fahrabsicht haben. In Kleinkleckersdorf hängen die eher selten herum. Es reicht eigentlich aus die Sperren in den 50 oder 100 stark frequentierten Bahnhöfen zu installieren.
Was ist denn Deine Idee? Auf welcher Grundlage soll denn das Personal dann „wegweisen“?
Ein Verbot ist doch die Grundlage um auf Basis des Hausrechts der Bahn einen Verstoß gegen das Verbot feststellen und tätig werden zu können.
Ohne verbot sind auch Polizisten nur interessierte Beobachter.
Faszinierte mich gar nicht. An den Chinesischen Bahnhöfen läuft man um die Absperrungen rum zum Eingang, um dann je nach Bahnhof nochmals zwei Schleusen zu passieren und dann stehe ich im seelenlosen Wartebereich bis das Gate aufgeht. Von dort eile ich dann mit meinen hundert Mitreisenden zum Zug, Bahnhof = Flughafen. Stell dir mal vor, ich muss von Frankfurt in den Vorort jedes Mal durch die Schleuse und dies nur, weil es ein paar Pöbler am Bahnhof hat, die Reisende belästigen. Das passt doch auch überhaupt nicht zu unser liberalen Gesellschaft, der wir Sorge tragen sollten. Mailand? Diese langen Schlangen vor der Einlasskontrolle? Und dann quetscht sich alles zwischen Perronende und Einlasskontrolle und das wollen wir wirklich, nur um Leute, die Unfug machen, auszusperren?Mich fasziniert ja, wie das in China (Beijing South) oder auch bei Taiwan High Speed Rail läuft. Man betritt nur mit Ticket den Bahnsteig.
Am Beijing South kommt man auch erst nach Bereitstellung des Zuges eine Ebene darunter durchs Gate - die Wartebereiche/Lounges sind alle eine Ebene darüber.
Da braucht es eigenartigerweise praktisch keine Polizei in der Anlage. Gepäck wurde dort übrigens mal (ich weiß nicht, ob das so noch besteht) wie bei der Flughafensicherheitskontrolle beim Betreten des Bahnhofs geröntgt.