CHASE – die ING-DiBa 2.0?

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mattes77

Erfahrenes Mitglied
14.06.2016
3.543
2.081
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Ich denke nicht, dass die Effekte durch
die Übernahme der AppleCard von Goldmann
Sachs gerade auch in Europa einen signifikant
großen Beitrag zu potentiellen Gewinnen liefern
werden. Schließlich gibt es hier eine starke
Regulierung und Deckelung von Gebühren.

Wobei die Sparkassen ja wohl dann doch ganz
gut mit Apple Pay gefahren sind! :unsure:
 
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fieseblauefrucht

Erfahrenes Mitglied
16.01.2021
567
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Bis dato ist alles Spekulation...einschl. der Darstellung der FAZ. Ich persönlich sehe den Vergleich zu UK und dort gibt es sehr wohl eine KK.
Von daher...warten wir es ab
 
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knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
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824
@knauserix
Das setzt aber voraus, dass Chase hier in Deutschland auch einen Dispo einräumen/anbieten würde.
Schaun wir mal... ;)

Naja, Girokonto ohne Dispo ist ja wohl eher was für Basiskonto-Nutzer (nach der Privatinsolvenz); oder eben bei Nutzung als Zweit- oder Drittkonto (aber das wünscht sich ja keine Bank als aus ihrer Sicht ideale Kundenbeziehung).

Und nur die kostenlosen KK's im Markt bieten ja im Regelfall eine kostengünstigere Möglichkeit der kurzzeitigen Kontoüberziehung als übliche Dispokredite.
 

1790484

Erfahrenes Mitglied
03.09.2017
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1.398
Naja, Girokonto ohne Dispo ist ja wohl eher was für Basiskonto-Nutzer (nach der Privatinsolvenz); oder eben bei Nutzung als Zweit- oder Drittkonto (aber das wünscht sich ja keine Bank als aus ihrer Sicht ideale Kundenbeziehung).

Und nur die kostenlosen KK's im Markt bieten ja im Regelfall eine kostengünstigere Möglichkeit der kurzzeitigen Kontoüberziehung als übliche Dispokredite.
Es gibt sehr viele Menschen, die haben gar keinen Dispo und es ist ihr Hauptkonto. Die geben einfach nur das Geld aus, was Sie auch wirklich haben... und haben trotzdem keine Rücklastschriften oder so.
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.287
824
die haben gar keinen Dispo und es ist ihr Hauptkonto. Die geben einfach nur das Geld aus, was Sie auch wirklich haben... und haben trotzdem keine Rücklastschriften oder so.

Das eine schließt das andere nicht aus. Es gibt auch Vermögensanlagen, die nicht sehr liquide sind, z.B. Immobilien, Gold, spezielle Investment- bzw. Fondsanlagen etc., und trotzdem kann es zwischendurch zu Zahlungsverpflichtungen kommen, die ungeplant hereinkommen.

Wer ausschließlich über ein Gehalt einer Festanstellung verfügt und sonst keine wirtschaftlichen Betätigungen betreibt, kennt so etwas aber möglicherweise nicht, schon klar.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Wozu sollte man einen Dispo brauchen?

Z.B. für ungeplante Ausgaben, wenn die nicht besonders liquiden Vermögenswerte noch längere Zeit gebunden sind oder man diese halt gerade nicht verflüssigen möchte (weil ohnehin bald wieder neue Geldmittel hereinkommen).
 

Flying Lawyer

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
7.202
5.445
Wer ausschließlich über ein Gehalt einer Festanstellung verfügt und sonst keine wirtschaftlichen Betätigungen betreibt, kennt so etwas aber möglicherweise nicht, schon klar.

Z.B. für ungeplante Ausgaben, wenn die nicht besonders liquiden Vermögenswerte noch längere Zeit gebunden sind oder man diese halt gerade nicht verflüssigen möchte (weil ohnehin bald wieder neue Geldmittel hereinkommen).
Auch wer "wirtschaftliche Betätigungen" betreibt braucht nicht unbedingt Dispos. Eine anständige Eigenkapitaldecke sollte hinreichende Cashpositionen haben. Ich kenne den einen oder anderen, der über die revolvierende Nutzung des Dispos in die Insolvenz geraten ist. Und mit Kreditkarten geht das auch recht einfach.
 
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