ich hänge mich hier mal an:
MEX-LHR-DUS mit BA. Bei der Landung in Düsseldorf eine Mail bekommen, dass unser aller Gepäck in London hängengeblieben ist. Wurde am Folgetag dann zu mir nach Hause (Köln) gebracht.
Beim Öffnen meines Trecking-Rucksacks kam mir schon der Inhalt der ursprünglich verschlossenen und sehr unsanft geöffneten Innentaschen entgegen. Am Ende fehlte eine Handvoll mittelmäßig wertvolles und auch mein Hausschlüssel.
Murphys Law: WENN ich schon mal so blöd bin, den Schlüssel im Gepäck zu lassen und WENN mein Gepäck beklaut wird, dann natürlich ausgerechnet dann, wenn BA wegen Nachsendung anstelle der eigentlichen "neutralen" Gepäckanhänger meine Privatanschrift ans Gepäck geklebt hat. Also sicherheitshalber (Diebstahl kann ja auch erst in DUS erfolgt sein) Schloss austauschen
Eine Woche lang passierte seitens BA gar nichts, dann kam ein erster Erstattungsvorschlag und nach einmaligem Nachverhandeln am Folgetag folgendes Ergebnis:
- div. Kleinkram wurde zum Neupreis (kurz vorher gekauft und Rechnung vorhanden) bzw. Zeitwert (akzeptabel) erstattet
- Sonnenbrille wurde zunächst abgelehnt. Auf Intervention, dass sie in einem Etui transportiert und damit gegen versehentliche Beschädigung gesichert war (denn Diebstahl aus dem Gepäck raus ist rechtlich eine vorsätzlich herbeigeführte Beschädigung), wurde dann auch der Zeitwert erstattet
- Schlüssel ist persönliches Pech
- Geld für die o.g. Erstattung war zwei Tage später auf dem Konto.
- Beschädigung am Gepäck wird von sep. Firma reguliert
Alles in allem nicht schön, aber akzeptabel reguliert.
An der Stelle ein bisschen Werbung für
https://www.ra-janbartholl.de/ für eine zeitnahe, kompetente, freundliche und kostenlose Antwort auf die Frage, ob ich bzgl. Schlüssel noch irgendwas reißen kann...