Wie löst Du das, die gesamte in Deinem Briefkasten angekommene Post weiterzuleiten?
Nachsendeantrag (vorübergehende Abwesenheit, ich will nicht dass die "geänderte Firmenadresse" an die Absender zurückgespiegelt wird) bei der Deutschen Post reicht problemlos.
Alternative Postdienstleister sind so selten, lass es in >5 Jahren, in denen wir dienstlich Dropscan nutzen, vielleicht fünf Mal passiert sein. Die scanne ich dann manuell ein, das ist so selten dass ich mir da keinen Kopf mache.
PZUs landeten trotz passender Verfügung die angekreuzt ist, im Briefkasten. Wobei das glaube ich 2 waren, also kann auch einfach Zufall sein.
(Je nach Region ist es wohl unterschiedlich, beim alten Büro in der Kölner Altstadt hatte der Briefträger wohl Nachsendeaufkleber in seinem Fahrrad und war quasi manuell verantwortlich. Bei unserer Wohnanschrift, die inzwischen auch GmbH-Sitz ist, weiß der Briefträger von nix, das scheint zentral gesteuert zu werden.
Und Umschläge, bei denen die Adresse nachcodiert (aufgedruckter orange Zielcode) wurde, scheinen das System zu umgehen. Die landen dann hier im Briefkasten, die werfe ich dann bei Gelegenheit einfach wieder in einen gelben Briefkasten und beim zweiten Versuch geht's problemlos.
Briefpost ist aber so unwichtig geworden (und darum auch selten zeitkritisch), dass das mehr als praktikabel ist, auch wenn dann nach einem Urlaub eventuell mal ein Brief drei Wochen verspätet gescannt wird.
Letzten September habe ich aufgrund einer längeren Abwesenheits-Kombi das dann auch für mich privat gemacht, mit exakt gleich Ergebnis. Werde ich auch so dauerhaft beibehalten denke ich.