DKB Sammelthread

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mattes77

Erfahrenes Mitglied
14.06.2016
3.525
2.068
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Allzu sehr werde ich mich jetzt nich zu dem Thema äußern.
Aber ich finde eine "Ein App Strategie" aus verschiedenen
Gründen weniger "gut". (führe ich jetzt nicht wieder weiter
aus).

Nochmal kurz was anderes zur "Sicherheit". Ich poste nochmal
zum Thema im "passemdem Thread" (in dem Fall bei der
entsprechenden Bank)! :idea: :unsure:
 
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ive

Erfahrenes Mitglied
24.09.2022
728
579
Diese Trojaner, egal ob früher am Computer, oder heute auf dem Smartphone installieren sich NICHT von alleine. Das wollen und MÜSSEN wir an dieser Stlele mal festhalten. Du sitzt nicht im Bus und plötzlich kommt der Trojaner aufs Telefon, weils gerade guten 5G Empfang gibt... Ein bisschen was muss der Nutzer schon dafür tun.

Man merkt von der Materie hast du nicht besonders viel Ahnung: Sicherheitsexperten von Kaspersky stellen außerdem fest, dass sich vorinstallierte Backdoors auf mobilen Geräten zunehmend verbreiten. „Es kann vorkommen, dass Nutzer ein vermeintlich neues Android-Gerät erwerben, das bereits unbemerkt infiziert ist. Befindet sich eine solche Backdoor in der Firmware, erhalten Angreifer nahezu vollständige Kontrolle über Smartphones oder Tablets“, erläutert Anton Kivva, Malware Analyst Team Lead bei Kaspersky.
 
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RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.467
3.849
@ive: Kann, hätte, wäre, wenn... Tja, vielleicht sollte man dann bei der Hersteller-Wahl etwas "kreativer" sein, oder die Finger von Android lassen? ... Aber Nö, eher wird man hier lesen, dass die DKB App auf GEROOTETEN Telefonen zickt...

@geos: Ich kann Dir relativ klar sagen, wie der Betrug gelaufen ist. Es kam ein Anruf mit übertragener Rufnummer der lokalen Volksbank, bei der die Frau Kundin ist. Der Mitarbeiter hat um Freigaben gebeten. Die Frau war unsicher, hat das auch hinterfragt, aber der Herr hat dann was zu ihren persönlichen Daten gesagt, die alle gepasst haben und so hat sie sich überrumpeln lassen. Hinzu kam dann der kleine Sohn (damals rund 1 Jahr alt), der geschrien und geweint hat. Da war die Situation quasi komplett. Sie muss lange vorher auf eine Phishing-Mail hereingefallen sein, leider. Das ist auch logisch. Anders gesagt, der / die Betrüger waren ja längst im Banking und konnten zumindest alle relevanten Dinge einsehen. Persönlich weiß ich auch nicht, was bei den VR-Banken los ist. Ich habe einige Monate lang die Raiffeisenbank im Hochtaunus getestet. Monate nach der Kontoschließung wurd ich speziell mit VR-Phishing-Mails überhäuft. Die waren nicht mal schlecht gemacht. im Bezug auf die DKB war ich noch nie mit Phishing-Versuchen konfrontiert.
 

websgeisti

Erfahrenes Mitglied
21.12.2024
1.537
939
Dann brauch man aber wieder die Freigabe durch das Opfer, wenn man ins Banking möchte. Sonst kommen die Täter ja nicht zu den Daten.
Bei den Raiffeisenbanken ist es soweit ich weiß so, dass man nur alle 90 Tage eine Freigabe braucht. Vielleicht ist das mittlerweile mit Standortprüfung. Aber ehrlich? Wenn die Betrüger den Ort kennen, dank Phishing - dann kann man das auch überlisten.
 

1790484

Erfahrenes Mitglied
03.09.2017
2.811
1.330
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Bei den Raiffeisenbanken ist es soweit ich weiß so, dass man nur alle 90 Tage eine Freigabe braucht. Vielleicht ist das mittlerweile mit Standortprüfung. Aber ehrlich? Wenn die Betrüger den Ort kennen, dank Phishing - dann kann man das auch überlisten.
Man muss die Cookies akzeptieren… nur mit gespeicherten klappt es dann alle 90 Tage. Sonst brauch man immer die Freigabe.