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Zum elterlichen Gedankengang gehört doch so ein Mitdenken, was im Notfall wäre, dazu? Ein Flug mag Manchem wie eine Runde Sofa mit "schön" Sekt trinken vorkommen, man ist da bei minus 52 Grad in der Stratosphäre unterwegs über einsamen Landschaften und Meeren und es kann jederzeit was passieren. Alleine schwere Turbulenzen, Treffer durch Handgepäck oder ein Notabstieg mit Sauerstoff sind jederzeit möglich. Dafür muss man doch vorsorgen? Von möglichen Freaks unter den Mitreisenden rede ich noch gar nicht.
Dazu gehört auch die Abwägung der Wahrscheinlichkeit und des potentiellen Ausmaßes des Notfalls, sowie die Möglichkeit der Einflussnahme im Notfall.
All das Geschilderte ist jederzeit möglich, gleichzeitig aber auch sehr unwahrscheinlich.
In welchen Verhältnissen muss sich denn dann die von dir geforderte elterliche Fürsorge am Boden abspielen?
Die Kinder müssten ja in einem abgeriegelten Hüpfburg-Fort leben.