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Ich eröffne ein neues Thema da dieser Bericht vielleicht hilfreich ist und in http://www.vielfliegertreff.de/mietwagen-sonstige-verkehrsmittel/2588-erfahrungen-mit-sixt-49.html ein bißchen untergeht.
Wenn ein Mod-Kollege meint, daß es doch da rein soll, so möge er dies gerne verschieben.
Gestern Abend erste Anmietung bei Sixt in DME.
Übers Internet auf sixt.de mit SEN-/Platinum-Nummer drin einen CDAR (= Ford Focus o.ä.) reserviert. Keine Prepaid-Rate sondern "pay later".
Erlebnis 1): Die Sixt-Station in DME besteht aus einer Person an einem Mini-Schalter ohne richtiges Schild sondern mit einem Sixt-Aufkleber von ca. 30x40 cm hinter ihm an der Wand.
Diese Person bediente gerade einen anderen Kunden, dies dauert ca. 30 Minuten für eine einfache Anmietung (auch dieser Kunde hatte über sixt.de reserviert) und dann noch mal 15 Minuten um den Kunden raus zum Auto zu bringen und die Schranke des Parkplatzes zu öffnen.
Geschmeidige 45 Minuten nach Verlassen der Gepäckausgabe war ich dann also an der Reihe und auch bei mir dauert es knapp 40 Minuten, bis die Dokumente fertig waren. Zum einen sind in Russland wirklich viiiiiiele Dokumente erforderlich, die auch einzeln abgestempelt und unterschrieben werden müssen. Desweiteren müssen Pass, Visum und Führerschein gescannt werden. Und dann muß händisch getippt ein Mietvertrag ausgestellt werden, wo alles, aber wirklich alles vom Namen über Geburtstag undsoweit undsofort nochmal eingetippt werden muß, was eigentlich im Kundenkonto und in der Reservierung steht. Grund: Der russische Franchisenehmer "Rentaline" (o.ä.) hat ein anderes System als Sixt und die Daten werden nicht übernommen.
Nach diesem Endlosvorgang wird dann die Kreditkarte mit der vorgesehen Summe belastet und ein weiterer Offline-Ritsche-Ratsche-Kreditkartenbeleg für die Kaution mit der Hand beschrieben. Es folgt dann ein Anruf bei der Kreditkartenfirma um diese Kaution autorisieren zu lassen.
Erst dann werden Schlüssel, Papiere und eine russische TomTom-Kopie zusammengesucht und es geht zu Fuß zu einem Außenparkplatz. Dort wird dann in der Dunkelheit akribisch das Auto auf Vorschäden untersucht.
Bei einem 2010er Ford Focus mit 77.000km auf der Uhr können das ganz schön viele sein, das kann ich Euch aber versichern... *ggg* Daß dann die TomTom-Imitation zwar englisches Menü und englische schriftliche Anweisungen und Straßennamen hat, aber nur russische Sprachanweisungen gibt, brauche ich wohl nicht mehr so wirkluch erklären, oder?
Da es in DME keine "Rental Car Return" gibt, muß ich dann morgen bei der Rückgabe an der Polizeostation 3km vor dem Terminal anhalten und den Vermiet-Einzelkämpfer auf dem Handy anrufen. Er erwartet mich dann zur Rücknahme vor dem Terminal rechts ab am Bahnhof.
Fazit 1:
Es war trotz Moskowiter Verkehrschaos heute super, mit dem eigenen Auto zu den verschiedenen Terminen zu fahren und nicht ständig Sorge haben zu müssen, wie man später vom Termin wieder wegkommen soll.
Fazit 2:
Mit knapp 50 EUR am Tag ist die Nummer auch noch sehr günstig. Benzin kostet 75 Cent, auch das kein Thema.
Fazit 3:
Es ist schön, daß man nun auch in Russland etwas "normalere" Dienstreisen ähnlich wie in Westeuropa machen kann.
Fazit 4:
Sixt in Russland muß noch viiiiiiiiel lernen...

Wenn ein Mod-Kollege meint, daß es doch da rein soll, so möge er dies gerne verschieben.
Gestern Abend erste Anmietung bei Sixt in DME.
Übers Internet auf sixt.de mit SEN-/Platinum-Nummer drin einen CDAR (= Ford Focus o.ä.) reserviert. Keine Prepaid-Rate sondern "pay later".
Erlebnis 1): Die Sixt-Station in DME besteht aus einer Person an einem Mini-Schalter ohne richtiges Schild sondern mit einem Sixt-Aufkleber von ca. 30x40 cm hinter ihm an der Wand.
Diese Person bediente gerade einen anderen Kunden, dies dauert ca. 30 Minuten für eine einfache Anmietung (auch dieser Kunde hatte über sixt.de reserviert) und dann noch mal 15 Minuten um den Kunden raus zum Auto zu bringen und die Schranke des Parkplatzes zu öffnen.
Geschmeidige 45 Minuten nach Verlassen der Gepäckausgabe war ich dann also an der Reihe und auch bei mir dauert es knapp 40 Minuten, bis die Dokumente fertig waren. Zum einen sind in Russland wirklich viiiiiiele Dokumente erforderlich, die auch einzeln abgestempelt und unterschrieben werden müssen. Desweiteren müssen Pass, Visum und Führerschein gescannt werden. Und dann muß händisch getippt ein Mietvertrag ausgestellt werden, wo alles, aber wirklich alles vom Namen über Geburtstag undsoweit undsofort nochmal eingetippt werden muß, was eigentlich im Kundenkonto und in der Reservierung steht. Grund: Der russische Franchisenehmer "Rentaline" (o.ä.) hat ein anderes System als Sixt und die Daten werden nicht übernommen.
Nach diesem Endlosvorgang wird dann die Kreditkarte mit der vorgesehen Summe belastet und ein weiterer Offline-Ritsche-Ratsche-Kreditkartenbeleg für die Kaution mit der Hand beschrieben. Es folgt dann ein Anruf bei der Kreditkartenfirma um diese Kaution autorisieren zu lassen.
Erst dann werden Schlüssel, Papiere und eine russische TomTom-Kopie zusammengesucht und es geht zu Fuß zu einem Außenparkplatz. Dort wird dann in der Dunkelheit akribisch das Auto auf Vorschäden untersucht.
Bei einem 2010er Ford Focus mit 77.000km auf der Uhr können das ganz schön viele sein, das kann ich Euch aber versichern... *ggg* Daß dann die TomTom-Imitation zwar englisches Menü und englische schriftliche Anweisungen und Straßennamen hat, aber nur russische Sprachanweisungen gibt, brauche ich wohl nicht mehr so wirkluch erklären, oder?
Da es in DME keine "Rental Car Return" gibt, muß ich dann morgen bei der Rückgabe an der Polizeostation 3km vor dem Terminal anhalten und den Vermiet-Einzelkämpfer auf dem Handy anrufen. Er erwartet mich dann zur Rücknahme vor dem Terminal rechts ab am Bahnhof.
Fazit 1:
Es war trotz Moskowiter Verkehrschaos heute super, mit dem eigenen Auto zu den verschiedenen Terminen zu fahren und nicht ständig Sorge haben zu müssen, wie man später vom Termin wieder wegkommen soll.
Fazit 2:
Mit knapp 50 EUR am Tag ist die Nummer auch noch sehr günstig. Benzin kostet 75 Cent, auch das kein Thema.
Fazit 3:
Es ist schön, daß man nun auch in Russland etwas "normalere" Dienstreisen ähnlich wie in Westeuropa machen kann.
Fazit 4:
Sixt in Russland muß noch viiiiiiiiel lernen...




