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Von den doitschen Medien weitgehend unbeachtet, starb am 10.06.26 in Genf einer der größten Intellektuellen unserer Zeit, der schweizer Soziologe Jean Ziegler.
"Der Tod zwingt uns zur Bilanz. Seine einzige Überwindung ist die Überzeugung, dass wir am Ende sagen können: Ich habe mit anderen zusammen wenigstens so viel verändert, dass mehr Sinn in diese Welt gekommen ist, mehr Brüderlichkeit und mehr Liebe. Nur das kann der Sinn des Lebens sein. Deshalb müssen wir handeln."
Zu seinem Gedächtnis hier ein Interview aus dem Jahre 2017, so aktuell wie damals:
www.nachdenkseiten.de
Alle sind eingeladen, sich mit seinen Ideen zu befassen.
"Der Tod zwingt uns zur Bilanz. Seine einzige Überwindung ist die Überzeugung, dass wir am Ende sagen können: Ich habe mit anderen zusammen wenigstens so viel verändert, dass mehr Sinn in diese Welt gekommen ist, mehr Brüderlichkeit und mehr Liebe. Nur das kann der Sinn des Lebens sein. Deshalb müssen wir handeln."
Zu seinem Gedächtnis hier ein Interview aus dem Jahre 2017, so aktuell wie damals:
Jean Ziegler: „Der Krieg ist das, was die kannibalische Weltordnung fordert“
Private Oligarchien haben eine Macht, die „nie auch nur irgendein Kaiser, König, Papst jemals auf diesem Planeten hatte. Sie entziehen sich jeder sozialen, staatlichen und gewerkschaftlichen Kontrolle.“ Mit diesen Worten begann die Einleitung eines Interviews, das die NachDenkSeiten 2017 mit...
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