Die große Masse werden Trittbrettfahrer sein die die Krawalle nutzen um sich mit Plünderungen zu bereichern. Sehr viele Migranten aus den Banelieus dabei. Ist jetzt kein neues Phänomen, wird nur immer brutaler.
Das in den Banlieus auch Migranten wohnen ist sicherlich nicht verkehrt. Aber es sind in der Mehrzahl eben keine Migranten. Nur JDV musste seine Unkenntnisse in europäischer Kolonialgeschichte demonstrieren - und das war primär nach innen gerichtet.
Kolonien gab es in den USA erst sehr später (Ende 19./Anfang 20. Jahrhundert), dazu gehören Guam, Puerto Rico, die Philippinen, Hawaii, Samoa, der Panama-Kanal und temporär auch Kuba) - ein Teil davon sind heute sog. Außengebiete.
Da ist ja kaum jemand migriert oder hat eine andere Staatsbürgerschaft. Die sind Franzosen geworden wie DDR-Bürger Bundesbürger wurden - per rechtlicher Regelung für die gesamte Bevölkerung eines Gebietes. Dass das soziale Implikationen hat, die noch lange gepflegt werden
Das ist eher so, als ob man in Deutschland ein Problem mit der dänische, sorbischen, friesischen oder romanes Bevölkerung hat. Spricht eine andere Sprache, hat eine andere Kultur, ist irgendwann mal im Staat gelandet und wohnt in bestimmten Gebieten. Auch Russlanddeutsche - ohne anerkannte Minderheit zu sein - konzentrieren sich in Deutschland in bestimmten Stadtteilen und sprechen untereinander eben Russisch.
Es gab in Frankreich 2 koloniale Phasen, 1530/1534-1763, aus dieser Phase stammt u.a. die französischen Landesteile in Kanada sowie Haiti (Ende mit Niederlage gegen UK, Pariser Frieden) und 1830-1960er, aus dieser Phase stammt Algerien, Tunesien, Marokko, Madagaskar und Französisch-Westafrika (das sind heute 8 Staaten!) aber auch Vietnam, Laos, Kambodscha.
Bis 1946 wurde in „citoyens francais“ (Staatsbürger) und „sujets francais“ (Untertanen) unterschieden, nur sehr kleine Teile der Bewohner der Kolonien waren tatsächlich Staatsbürger (u.a. hohe Beamte). Aber 1946 wurde mit der 4. Republik diese Unterscheidung abgeschafft und alle waren stolze Franzosen. Algerien war übrigens rechtlich nicht Kolonie sondern Teil des französischen Kernlandes.
Ansonsten:
Wenn da demonstriert wird kann das dynamischer sein als in Deutschland. Dem einfach aus dem Weg gehen, im Hotel bleiben. Meistens wird man gar nichts davon sehen.
Denn Irgendwas ist immer und die Welt ist nun mal nicht immer freundlich.
Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung, aber man braucht für Frankreich auch keine ballistische Schutzweste mit eingelegten Platten.
Wenn aber da aber was sieht, dann reicht ein Hotelzimmer nicht unbedingt gegen das Tränengas der Polizei, deshalb ggf. Atemschutzmaske (Vollmaske!) einpacken. Ich hab für solche Zwecke 3M 6900er Vollmaske, für Covid gehören da 6035er P3-Filter drauf, das Filtermodell für CS-Gas trägt die Nummer 6092 (das ist ein ABEK1+P3-Kombinationsfilter) - sowas nimmt man auch bei Unkrautvernichtungsmittel-Einsatz. Einen anderen Filter nimmt man bei Tankinspektionen oder in Lackierkabinen. Insofern ist das bei mir multifunktional.