Loungevity oder 1x asien & zurück

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smeagol

Erfahrenes Mitglied
08.03.2009
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münchen
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Erinnert Ihr Euch noch an das Schicksalswochenende Anfang Juni 2025, als Miles & More als auf dynamic pricing umgestellt wurde?
Es spielten sich wahrhafte Dramen ab. First Awards waren fast „ausverkauft“, entgegen der offiziellen Ankündigung zum Timing, war die Awardsuche bereits 1,5 Tage zuvor TOT rien ne vas plus a la LH-IT.

Wie Phönix aus der Asche wurden dann die ersten dynamischen Awards released und siehe da, Katja Ebstein hatte Jahre zuvor eine Vorahnung,
„Wunder gibts es immer wieder, wenn sie dir geschehen, musst Du sie auch sehn….“ Katja ESC Harrogate
Plötzlich wurden Award Meilen aufgerufen, denen ich nicht widerstehen konnte.

22 000 Meilen + 334€ für Oneway Business Oslo-München-Peking auf LH. Ich buchte am 4.6. nach allerlei Spielerei, es waren irre Routings zu wahnwitzig geringen Meilenwerten bei. Im Laufe des Jahres bastelte ich mir folgendes Routing zusammen und bin froh, nicht die Golf- Airports einbezogen zu haben.

abflugzielortticketlounge
cabin
airline
11.3.26
muccphsas award20 000 SAS Points + 70€airfrance muc
C​
SAS​
12.3.26
cphoslosas awardsas Gold CPH
C​
SAS​
13.3.26
oslomuc / Pekingmm award22000 + 334€
C​
LH
Auf Grund des Streikes konnte ich auf Oslo-HKG-Pek umbuchen, Details im Verlauf.​
13.3.26
oslozrh/ HkgSas Gold Oslo ZRH Alpenlounge + Sen Lounge E
C​
Swiss​
15.3.26
HKGPEKReroutingLH Tkt 0€SQ Lounge HKG
Y​
Air China​
17.3.26
PEKSINPPB Award40000 PPB+7€Air China Star Gold PEK
C​
SQ​
21.3.26
SINDehlidirekt 228 €Silverkris SQ Star Gold
SIN T 2+ 3
C​
Air India​
23.3.26
DelhiMuc /LHRmm award17250 + 228€AI Maharadja Star Gold
C​
LH
mail zu Flugzeitändrg. bei LH12.25, ich konnte auf den AI Direktflug umbuchen.​
23.3.26
DelhiLHR
C​
Air India​
24.3.26
LHRMucpay tkt78 €Der Klassiker im Queensterminal; LH Sen Lounge +United Club,SQ Lounge, Air Canada Lounge
Y​
LH​

München, es geht los;
Am Mittwoch den, 11. März arbeitete ich noch bis 15:00 Uhr und bin danach mit der S Bahn zum Airport gefahren um mich auf den 1 Flug des Loungevity Tripps nach Oslo zu positionieren. Am Terminal 2 hatte Lufthansa gerade die Front zum T2 Neu beklebt.

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One Way’s nach Oslo waren zu meinem Slot unverhältnismässig teuer. Ich rubelte daher meine Scandic Friends Punkte in SAS Meilen um und profitierte von einem Aktionsangebot, 20 000 SAS Punkte Oneway in Business nach Oslo, mit selbst gewähltem Nightstop in CPH.

Da ich in Scandic Hotels zudem eine Corporate Rate nutze, war das für mich ein weiterer Top Deal.
SAS nutzt seit dem Beitritt zum Skyteam die Münchner Air France Lounge in Terminal1.

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Nichts spektakuläres, zumindest gibts es Bier vom Fass und Frikadellen. Ein reservierte Micro Area für First Class Gäste blieb übrigens leer. Der Abflug war um 20:15 Uhr, wir starteten pünktlich, SAS 2658 wurde von City Jet operated.
In C wurde ein Tablett mit Aufschnitt serviert, dazu trank ich prickelndes.​
Copenhagen - Nightstop
In Copenhagen erreichte ich das Scandic Strand Hotel, welches als Airport Hotel fungiert in 12 Minuten zu Fuss bei leichtem Nieselregen. Noch ein Bier in der Rooftop Bar und Gute Nacht.

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Mein Anschlussflug nach Oslo am nächsten Morgen, war für 11:00 Uhr geplant. Kurzes Frühstück, welches Im Strand übrigens besonders lecker ist. Die Crew, darunter viele Latinos, ist immer nett und familienfreundlich, überhaupt ist das Hotel ein Juwel.
Am Frühstück überzeugt mich die Reduktion auf wesentliche, lokale Produkte in hoher Qualität. Besonders die lauwarme Leberpastete, Rote Beete und eingelegter Hering, natürlich Knäckebrot und eine eigene Station für Ingwershots.​

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Das Hotel liegt zudem direkt am Meer, mit eigenem Saunafass, Wellness und Gym. Die Lage am Beginn von Amagar, dem Stadtstrand der Kopenhagener ist schlicht perfekt zum Radfahren, schwimmen und joggen. Es gibt eine öffentliche Badeanstalt auf Holzstegen, einen Kajakverein, Beachvolleyball, eine kleine Festungsanlage und ein Aquarium.
Geheimtipp ist zudem das malerische Örtchen Dragor, welches man in wenigen Kilometern entlang der Start und Landebahn mit dem Rad oder Bus erreicht. Dragor
Man wähnt sich in einem griechischen Fischerdorf, es gibt Boutiquen, Galerien und Cafes. Am Südende der Landebahn schweben die Flugzeugen über einen ein, Spotter in Heaven.
Zurück zum Trip, ich nahm den kostenlosen Hotelshuttle um 8:30 Uhr zum Terminal und begab mich in die SAS Gold Lounge.

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Vor der Lounge wird für die Parnerschaft mit Scandic geworben, innen weist ein Rollup auf die geplante Renovierung in 2027 hin. Die Lounge kenne und mag ich seit Jahren, das helle Holz und dezente Farben fühlen sich hygge an. Es gibt meist Salate, eine Suppe und sehr gutes Brot mit zimmerwarmer Butter im Topf. Beim Anblick des Brotmessers gerate ich immer wieder ins schmunzeln, wird es doch durch eine Panzerkette vor dem Mitnahme in die Kabine gesichert.
In der Mitte des oberen Stockwerkes bereitet ein Barista Latte und Co. zu, dazu werden Zimtschnecken gereicht.
Auf zum Boarding für den SAS Flug nach Oslo. Der Service auf dem 45 Minuten Flug bestand aus einem Snack, dazu Kaffee in Porzellanbechern, wunderbar in SAS Blau coloriert.

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Oslo - Positionierung
Ich war die letzten Jahre sicher 5 mal in der norwegischen Metropole, meist zur Positionierung für Langstreckenabflüge zu deutlich günstigeren Raten oder mit DFDS von Kopenhagen oder Color Line von Kiel.
Ich mag Oslo, selbst an Nebelgrauen Tagen, wenn eine gewisse Schwermut über der Stadt liegt und die Stimmung erhellenden Getränke ein Vermögen kosten.
Mit dem neuen Stadtteil Barcode, gleich hinter dem Bahnhof ist ein urbanes neues Quartier entstanden. Die Deichmann Bibliothek, das Opernhaus mit einer atemberaubenden Architektur und das Munch Museum bilden dafür die Ankerpunkte.
Das Opernhaus kann man aussen bis auf das Dach begehen, es gibt Führungen auch auf deutsch, Perücke, Maske und Schneiderei und des Hauses sind ebenerdig durch die Fenster zu besichtigen, grossartig in Szene gesetzt.

In Oslo nahm ich den Regionalzug zum Hauptbahnhof, welcher mehrmals die Stunde verkehrt und günstiger als der Airport Express ist. Das Scandic Byporten war mein Hotel für die verbleibende Nacht in Oslo. Es befindet sich unmittelbar innerhalb der Bahnhofsmall.
Für den Nachmittag konnte ich ein Scandic Rad nutzen und radelte entlang der Festung zum Rathaus und Aker Brygge.
Ein kurzer Besuch im Astrup Fearnley Museeum, vor dessen Eingang eine sehr witzige Tierskulptur steht, vorbei am The Thief zum Rathaus in dessen riesigen Saal recht freizügige Gemälde ausgestellt.
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Das Highlight am frühen Abend, die Meeressauna „Badstuveforening“ gegenüber dem Opernhaus. Mehrere Saunakabinen, die mit Holz befeuert werden sind über Steege miteinander vertaut, man springt aus der Sauna direkt in die Ostsee. Die Verweildauer im Meer korreliert dabei unmittelbar mit der Jahreszeit. Herrlich erfrischend allemal, gebucht wird auf Stundenbasis online oder man fragt einfach an.

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Noch 2 Bier im London Pub und ab ins Bett, dem spannenden Freitag, den 13. entgegen dämmern.
 
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smeagol

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Oslo Freitag der 13. heute soll der Initialflug in Richtung Peking starten.
Ich hatte eigentlich gehofft das der Flug im A350 auf Alegris upgegraded wird, das hat sich leider nicht realisiert.

Ursprünglich sollte ein weiterer VFT#ler neben mir sitzen, wir hatten uns in 2022 am Airport Umea zufällig kennen gelernt.
Ihr erinnert Euch vielleicht an den genialen SAS Deal, 12 Flüge für den Euro Bonus Gold Status. Ich bin damals für wenig € 2 x muc arn umea und zurück geflogen und sicherte mir wie viele andere den SAS Gold Status. Aaron, bürgerlich, musste jedoch kurzfristig absagen.

Weiteres Unheil drohte mit dem Streikaufruf von UFO und City Line in der Nacht zum 11.März.
Ich rief früh morgens die Senator Hotline an und hatte nach dem 3 HUCA Call einen fähigen und willigen Agent.
Ich erklärte ihm das selbst wenn die Langstrecke ex München raus geht, mein Anschlussflug aus Oslo vermutlich dem City-Line-Streik zum Opfer fällt. Parallel checkte ich die verbleibenden Vakanzen auf google flights und wie erwartbar, kletterten nicht nur die Ticketpreise, es gab auch kaum noch für Star Metall annehmbare Alternativen.

Der pfiffige Agent schlug mir proaktiv eine Verbindung mit Swiss inkl. Stopover in Hongkong vor.
Im Detail 13.3. Oslo - Zurich mit Ankunft in Hongkong am 14.3. // 15.3. Hongkong - Peking mit Air China. Damit erreichte ich Peking nicht nur einen Tag später, letztere Verbindung war auch nur in Eco, was mir bei 3.5 h Flugzeit als unter den Umständen akzeptabel erschien. Ich bedankte mich, wartete 30 bange Minuten auf den Rückruf und erhielt schliesslich das telefonische GO.
Das Ticket war nach 2h umgeschrieben und ich konnte noch einen Thron Sitze in Reihe 8 der Swiss 777 reservieren.
Da meine Ankunft in Peking nun um einen Tag verspätet war, buchte ich für Hongkong das Regal Airport Hotel und verkürzte meine Buchung im Swissotel Peking Macao um eine Nacht.

In Oslo begann mein Tag um 8 Uhr morgens mit einem reduzierten Frühstück im Scandic Byporten.
Das Frühstück wird im EGON angeboten, einer Art Steakhouse. Kaffee mit Blick auf das nächste Scandic Oslo City, Spiegeleier und los ging’s zum Airport. Es regnete in Strömen, so war es äusserst praktisch trockenen Fusses zum Gleis zu gelangen.

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Durch den Fast Track zur ersten Lounge des Tages, der SAS Gold Lounge. Sie befindet sich im 1 Stock des Schengen Terminals.
Zu meinem Erstaunen fungiert die SAS Lounge immer noch im Contract der Lufthansa, obwohl die Airline ja schon seit 6 Monaten zum Skyteam gehört. Im Duty Free wurde heftig für Möllers Lebertran geworben, übelste Kindheitserinnerungen kamen auf.
Ich würde es allerdings im Bundle mit Surströmling anbieten.

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Auch diese Lounge kenne ich seit Jahren, das Design ist ähnlich dem SAS Pendant in CPH.
Der früher für Star Gold Member getrennte, hintere Teil war jetzt offen, man kann einmal im Kreis gehen und erreicht verschieden Settings welche zum Essen, Relaxen & Arbeiten einladen.

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Um meinen Kreislauf für den gewichtigen Tag zu stabilisieren, genehmigte ich mir schonmal ein Glas Cava.
Das Speisenangebot war der Tageszeit angemessen, für die defekte Zapfanlage hatte man eine mobile Carlsberg Station aufgestellt. In SAS Lounges gibt es keine Spirituosen, das nur der Erwähnung halber.

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Das Boarding zu LX 1211 erfolgte pünktlich, um 13:07 Blockzeit hoben wir Richtung Zurich ab.
Die Business Kabine machte Revenue verdächtige 12 Reihen aus und war zu 90% gebucht.
Ich genoss den Swiss Saveur Service mit einem Glas Tomatensaft und einem ausgezeichneten Salbei Hähnchen mit Mailänder Risotto.

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In Zurich angekommen wurden wir an einer Busposition geparkt, was zu hörbar verlautbarem Unmut der Umsteigepassagiere führte, die wohl knappe Anschlüsse hatten.
Ich selbst hatte mit Abflug um 22:40 Uhr 6 Stunden Zeit, welche ich aber nicht ausschliesslich in der Lounge versüffeln wollte.
Also besuchte ich zunächst die Alpenlounge, welche sich etwas versteckt im 1 Stock der A Gates befindet. Swiss konzentriert in der Tageslounge ( bis 18:00 Uhr geöffnet) Swissness total. Es gibt gemütliche Sitzecken in diversen Räumen und einem zentrierten Catering Bereich mit Communal Tablles und grossartigen, in den Fesntern integrierten Sitzecken. Speisen werden a la carte zubereitet, meist Pizza, Pinsa oder Pastagerichte, ergänzt durch Fingerfood und ein reichhaltige Dessert Corner.

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Die Getränkeauswahl steht dem in nichts nach. Ein doppelter Espresso und eine weitere Kleinigkeit und ich begab mich landside. Norwegen hat mit der Schweiz ein Grenzabkommen, daher erfolgte die Einreise als Intra Schengen.

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Vom The Circle nahm ich die 10er Tram nach Örlikon und besuchte das dortige Hallenbad.

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Ich schwamm 30 Minuten im gut gefüllten Sport-Hallenbad und verbrachte so etwa 3 sportliche Stunden als Pre-Wellness für den anstehenden Nachtflug.
Gegen 19:30 Uhr war ich zurück am Airport und begab mich mit dem Skytrain zu den E-Gates. Die audiovisuelle Inszenierung mit Schweizer Kuhglocken, Jodlerklängen, Heidi-Motiven und dem Matterhorn ist immer wieder erfrischend, es ist schön zu sehen wie Menschen plötzlich staunen und lächeln.

Ich war zunächst fast der einzige Gast in der phantastischen Swiss Senator Lounge, oberhalb der E-Gates. Die abendliche Welle der Nachtflüge nach Asien und Südamerika sollte 1 Stunde später einsetzen und die Lounge mit füllen. Allein der lange , mit hochwertigen Livestyle Magazinen bestückte Gang in den Mittelbereich hat etwas Erhabenes. Die Sitzoptionen sind vielfältig, bis zu einer langen Reihe an Ruheliegen, durch Paravents getrennt.
Es gibt eine Whiskeybar, eine Dining Area und natürlich kann man duschen und chillen.
Das Highlight bleibt aber die begehbare Aussenterrasse, ein Paradies für Kerosinjunkies.
Ich genehmigte mir Prickelndes (davon werd ich komischerweise nur beschwippst, nie betrunken) und Snacks.
Ca. 1,5 vor Abflug bin ich zurück an des geplante Abfluggate und offerierte einem jüngeren asiatische Pax meinen Gastzugang.
Der junge Hongkong Chinese freute sich, ich liess ihn aber in der Lounge aber allein um entsprechende Privacy zu ermöglichen.

Ob er die Möglichkeiten letztendlich (aus)genutzt hat, kann ich nicht sagen. Ich sah ihn beim Boarding in der Whiskeybar sitzen, jedoch ohne Glas o.ä.. Sollte das mein Karma Konto gefüllt haben, hat es sich für den Rest des Tripps damit ausbalanciert.

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Das Boarding begann pünktlich und geordnet, in der Prio Lane neben mir stand ein Paar mit erwachsener Tochter, welche den Geissens alle Ehre gemacht hätten. Ich habe selten soviel Stuss aus aufgespritzen Mündern, gewandet in Bulgari und Luis Vuitton vernommen.

Ich empfinde es als Vorteil , das man als allein reisender, zum einen weniger wahr genommen wird, zum anderen agiert man sensibler auf das was um einen herum passiert. Sicher auch ein natürlich-psychologischer Schutzmechanismus.
Mein Sitz 8K war vorbereitet, es wurde Champagner und die Menükarte gereicht. Als Amenity Kid gab es Zahnbürste und ein paar Kleinigkeiten in einem Swiss Roten Futeille, dessen Sinn sich mir nicht ganz erschloss. Ergänzt mit einem Funktionsshirt aus nachhaltigen Materialien, welches ich im Laufe der Reise häufig trug, da es waschbar und schnelltrocknend ist.

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All doors in flight, Push Back & take off Richtung Hongkong. Der Flug war sensationell. Das Timing mit späten Abflug aber immer noch guten 2-3 Stunden Dinner-Time, bevor man geruhsam in die waagerechte rutschte um am späten Nachmittag in Hongkong zu landen. Die Crew eine perfekte Mischung aus alten Hasen und blutjungen FA’s. Zum Catering, top notch! Ich bestellte die Zitronen-Inger-Crevetten, gefolgt von einem Heilbutt mit Safran-Kartoffeln & Meeresspargel.

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Ca. 2 Stunden vor Landung wurde das Frühstück serviert, mit einem hervorragenden Bircher Müsli. Der Anflug war Dank blauem Himmel ein Genuss, ob Grosser Buddha, Stanley Beach oder Lantau Island, alles Orte die mich an frühere Aufenthalte erinnerten.

Wie von Hongkong gewohnt war die Einreise ein Klacks, von Deboarding bis zum Busgate des Hotelshuttle gerade mal 20 Minuten.
PS: ich reise generell nur mit Handgepäck, was sich schon so häufig in Effizienz ausgezahlt hat.

Das Regal Airport Hotel liegt neben der Messe auf dem Airportgelände. Da es imHotel keine grosse Auswahl gab, bin ich ins gegenüber liegende Marriott um mir noch ein überteuertes und bereits angesäuertes San Miguel mit fürchterlichen Convenience Chicken Wings zu bestellen.

Dann war’s Zeit für Gute Nacht.
 

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Hongkong - Peking Sonntag 15.März

Die Nacht im Regal Airport Hotel war relativ unruhig, ich hatte gefühlt nur dösend geschlafen.
Zum Frühstück freute ich mich auf typisch asiatische Nudelspeisen.
Das Angebot war als Beispielbowl präsentiert und wurden a la carte zubereitet.
Den Shuttlebus hatte ich für 8 Uhr reserviert, zu diesem Zeitpunkt war die Lobby schon lautstark mit Chinesischen Reisegruppen gefüllt.

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Als Senator konnte ich am Business Schalter einchecken, Security und Ausreise waren in 5 Minuten erledigt. Für den Abflug mit CA 108 um 10:30 Uhr entschied ich mich für die Singapore Airlines Lounge. Sie befindet sich unmittelbar unter dem Market Place auf Höhe der Gates. Die Lounge entspricht dem was Singapore Airlines an Fremdflughäfen selbst betreibt. Im Fensterlosen Raum gruppieren sich Dinner Table, Lounge Gruppen und Privacy Seats, Business Class Sitzen nachempfunden. Das Frühstücksangebot war ordentlich. Man konnte sich Beancurd selbst zubereiten, es gab Eis und natürlich eine Bar welche auch morgens voll bestückt war.

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Auf zum Flug nach Peking in einer Air China B737-800. Das Boarding erfolgte via Busshuttle, einmal halb um den wunderbaren Chek Lap Kok Airport. Der Flug war ausgebucht, neben mir eine Chinesische TUI Managerin, die als Resort Scout in Asien unterwegs war und wie ich 2 Wochen zuvor auf der ITB in Berlin war. So verging der Flug mit netten Gesprächen UND! zu meiner Überraschung mit sehr gutem Catering. Auf dem 3,5 Stunden Flug gab es 3 Servicerunden (1. Getränk und Cookies / Hot Meal, in meinem Fall Szechuan Chicken / Coffee + Tea Service) Respekt Air China, die FA's sprachen englisch und agierten freundlich. Im Abflug konnte man Macao sehr gut sehen, der Anflug auf Peking verlief in Wolken.

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Für die Einreise nach Peking hatte ich den QR Code für Transitvisum und E-Arrival-Approval parat, auch hier dauerte es keine 10 Minuten. In Peking hatte ich mich für das Pullmann Hotel im Dongzimen Distrikt entschieden, was sich als perfekte Wahl heraus stellen sollte. Der Airport Express stoppte an der gleichnamigen Station, zum Pullmann waren es 7 Minuten zu Fuss.

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Nachdem ich mein Zimmer, mit Blick auf eine riesige Kreuzung und Myriaden von chinesischen Fahrrädern
There are 9 Million bycicles in bejing..., bezogen hatten, machte ich einen Erkundungs Spaziergang, der sich in die Dämmerung des Abends ausweitete. Zunächst war ich erstaunt wie ruhig der Verkehr auf den riesigen Chaussen verlief. E-Mobility sei Dank. Neben den riesigen Chaussen verliefen Radwege und Fussgängertunnel. Entspannt soweit, wären da nicht die unzähligen Kameras. Jeder Winkel des riesigen Reiches scheint erfasst, ein komisches Gefühl. Ich bewegte mich in Richtung der NIDO Craft Beer Brewery, welche ich auf Google gefunden hatte und genehmigte mir 2 sündteure IPA's vom Fass.
Die Crew entspannt und freundlich, es hätte auch in Sydney oder Bangkok sein können.

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Ich bewegte mich in Richtung der NIDO Craft Beer Brewery, welche ich auf Google gefunden hatte und genehmigte mir 2 sündteure IPA's vom Fass. Die Crew entspannt und freundlich, es hätte auch in Sydney oder Bangkok sein können. Auf dem Wege dahin erspähte ich das Jingzun Peking Duck Restaurant. Da ich Ente liebe bin ich im Anschluss dahin, wo wenn nicht hier.
Das Lokal war reichlich gefüllt, vor allem mit Ausländischen Gästen.
Als ich bezahlte betrat auch gerade eine LH Crew auf Layover das Lokal, also ein vermeintlicher Geheimtipp für Duck Lover.
Die Zeit dazwischen verlief köstlich. Ich bestellte mir ein traditionelles Peking-Set, bei welchem die Ente in mehereren Gängen am Tisch tranchiert und mit Beilagen serviert wird. Eine Kurzeinweisung gab es auch, ähnlich Tacos beim Mexikaner, werden Buns gereicht, in welchen man die Entenstücke geniesst.
Das Setting zudem Instatauglich (eigentlich hasse ich die Bezeichnung der Gen Infaulenzer) aber hier passte es! Warum?
Weil es im Gegensatz zu den Fakefilter-Reels auf Insta, höchst analog zuging. Die Köche brachten ab und an abgehangene Enten vorbei und allein das sich wiederholende Spektakel des Tranchierens an den Tischen war höchst vergnüglich zu beobachten.

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Mehr als gesättigt bummelte ich zum Hotel zurück, vorbei an einer weiteren Craft Bier Bar, Great Leap Brewing welche ich für den nächsten Abend im Kopf behielt.

Night night in Peking
 
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Peking - Singapore & das Gefühl von wieder erlangter Freiheit

Der erste Morgen in Peking, nunmehr sichtlich erholt weil gut geschlafen mit gutem Appetit auf das Frühstück im Swissotel. Das Hotel hatte ich als Aktionsrate direkt über Accor gebucht, Frühstück war als Upgrade eingepreist und das war auch gut so :). Über dem Buffet übermittelte ein Bildschirm die Video Live Bilder der diversen Kameras im Küchen Bereich. Mehr Transparenz geht wohl nicht Das Buffet war ordentlich, ich hielt mich an die frisch zubereiteten asiatischen Optionen. Mit der Metro bin ich dann in die Nähe des Tianamen Platzes gefahren und durch die Strassen des auf chineschem Tourismus ausgerichteten Quartier geschlendert.

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Zugang hier nur über Strassenkontrollen mit Kameras die jedes Gesicht screenten. Strange! Auch im Viertel eine aberwitzige Anzahl an Überwachungskameras und Polizei allgegenwärtig. Spass machte das nicht. Ich gönnte mir noch einen Espresso und fuhr zurück zum Hotel. Für die Verbotenen Stadt war ich buchungstechnisch zu spät dran, das hatte ich nicht auf dem Schirm. Ich konnte lediglich noch ein Ticket für den äusseren Ring am nächsten Vormittag erwerben, was ich online realisierte. Was mir zum (Fast) Verhängnis wurde, ich hatte physisch nur meine LH Master Card dabei, sämtliche Wallet Credit Cards wurden abgelehnt. Die am Vorabend entdeckte Great Leap Brewing versprach sichere CC Akzeptanz, daher verbrachte ich den Abend dort.
Der Laden stellte sich allerdings als Tourifalle heraus. Überteuerte Biere, miserables Food (Chlorchicken Wings ) gepaart um eine toxische Anti-Pub-Atmosphäre, deren Darsteller Banker, und Expat-Grosskotze waren, die allabendlich die Verlogenheit ihres Seins besaufen.

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Zurück ins Hotel, den Online Check Inn für den SQ Flug am nächsten Nachmittag hatte ich schon im Wallet gesichert. Am nächsten Morgen bin ich zunächst zur Dongzimen Station gelaufen um sicher zu stellen das ich mit dem verbliebenen Bargeld das Tickt zum Airport in der Tasche habe. Am Automat keine Chance auf Erwerb, alle Transaktionen der 5 verfügbaren virtuelen Kraditkarten wurden abgelehnt. Der Schalter des Airport Express blieb unbesetzt. Nebenan befand sich der Schalter einer Wechselstube, der weibliche Engel im Dienst, dem ich meine Situation schilderte, schenkte mir die fehlenden 15 Yuan für das Airport Ticket aus einem Papiergeldstapel. Ich bedankte mich mit einer Swiss Schoki, welche ich wohlweisslich nicht selbst vernascht hatte. Aus der Befürchtung heraus, in der riesigen Stadt noch auf ein weiteres Transport/Money Hinderniss zu treffen, liess ich mein Ticket für die verbotene Stadt verfallen und schlenderte zurück zum Swissotel.

Auf dem Weg lagen einige Malls wie man sie weltweit kennt. Da es fast Lunch Zeit war, bewegte sich eine irre Armada von Lieferdienst Kurieren in Aufzügen und Rolltreppen. Was für ein kulinarisch-sozialer Verfall der Sitten, mittags nicht mehr auf Porzellan gemeinsam mittag zu essen. Hipp ist wohl gerade, sich in Pappe&Plastik Mahlzeiten ins Büro liefern zu lassen um es dann alleine zu mümmeln. Fürchterlich für alle Beteiligten.

Im Business Tower gegenüber, entdeckte ich noch das Poly Art Museum im 9 Stock mit interessant inszenierten "Ming Vasen" und Tierköpfen und freiem Eintritt.
Im Nanxingsan Culture Center dahinter, das Da Dong Restaurant,, welches für westliches Wording an eine Gastroenterologie erinnerte. Die Zeit reichte noch für 12 Runden im Hotelpool, auschecken und mit dem gesaften Ticket zum Capital Airport.

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Der Validierung des Passports für den Singapore Airlines Flug verlief reibungslos am Schalter, ein Fast Track wurde nicht offeriert. Nach der Security begab ich mich in den Skytraim der in 10 Minuten durch den Beton Sarkopharg des Airports zum Internationalen Terminal fuhr.
Vorbei an Myriaden Duty Free Verkäufern die alle den selben Avatar verdächtigen Anlaberspruch abzogen, in den ersten Stock der China Airlines Lounge.

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Die als Star Alliance Lounge ist ein Flashback in die 80 er, gute Ausblicke auf den Betonkoloss des E Terminals und das riesige Vorfeld des wichtigsten chinesischen Drehkreuzes.
Ledersessel und Couchgruppen sowie wenige Dinner Table. Überschaubares Angebot an warmen Speisen in Anmutung einer Kantine, Softs, Eiscreme, Kaffee & Co.
Eine winzige Bar, deren Mitarbeiterin nach meinem zweiten Besuch mit Bitte um ein Glas Rotwein bereits genervt war.
Für 2 Stunden eine Alternative zum Angebot des anämischen Terminals gerade noch ok. Wie die Ausstellung eines Überwachungskamera Herstellers wirkte die Anzahl der Augen des Grossen Bruders der Revolution. Nachfolgend letztes Bild

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Zum Glück erfüllte sich das erhoffte Glück mit Boarding auf SQ807 ain Gestalt einer Boing 777 für den 6 stündigen Flug nach Singapore. Vom Boarding bis Deboarding in Singapore war alles SQ like, PERFEKT. Ich hatte mir via Book the Cook eine Lammhaxe vorbestellt (der Hummer Thermidor war ex Peking nicht gelistet), welche gut schmeckte,aber nicht exzellent war.
Sate, Käse und Dessert waren es dafür umso mehr. Die Crew empfand ich als herzlich, meine Kopfhörere funktionierten 2x nicht, was mit spürbarer Anteilnahme quittiert und gelöst wurde. 6 Stunden für einen SQ Flug sind zu wenig, so mein Fazit ein weiteres mal.

Als ich nach der Landung am Uber Pick up wartetet, erkannte mich der Lead FA wieder, der auch gerade in ein Taxi stieg & grüsste mich erneut freundlichst, fand ich klasse obwohl ich so eine Recognition nicht brauche.

Freiheit? Ja das Gefühl von Freiheit,
wenn man die VPN auschalten kann und plötzlich alle verfügbaren Apps nutzen kann, mit deren SM Optionen man üblicherweise reist & connected. Dieses Gefühl wurde natürlich vom schwülwarmen Wetter in Changi unterstrichen.

In Singapore hatte ich einen Deal im Furama Riverfront gebucht inkl. Lounge Access. Diese Wahl war grossartig. Das Zimmer ansich rechte klein, kompakt-funktionell würden es Sales Fuzzis wohl bewerben, aber für 76€ inkl. Frühstück ein super Deal.
Ein "nerviger" Uber Driver lieferte mich etwa um 22 Uhr am Hotel ab, ich war noch Champagner launig vom Flug und schlief zügig ein.


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Der nächste Morgen? Frühstücks Zoo! Irre Massen an Hotelgästen drängten sich an Tischen und Buffet. In meiner gebuchten Kategorie hatte ich Zugang zur Frühstückslounge, einem kleinen abgegrenzten Bereich mit separatem Buffet..

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Für den Tag lieh ich mir ein Rad und radelte die bekannten Spots ab. Im Restaurant Brotzeit unweit des Raffles wurde bereits für Spargel geworben, für März ambitioniert dachte ich mir :)
Vom letzten Stopover von Taiwan kommend hatte ich das Parkroyal Collection noch in Erinnerung und als "Erkundenwill" in Petto. Das Hotel taucht so ziemlich in allen Gourmet und Architektur Gazetten auf, weil es mit den hängenden Gärten und dem Pool im 5 Stock spektakulär ist. Leider gelang es mir nicht als Walk in den Pool Bereich zu besuchen, für gewöhnlich finde ich Mittel und Wege :)


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Zu den Benefits meiner Rate im Furama gehörte die Happy Hour von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Guinness und Tiger vom Fass, NZ Wein, Sushi, Mini Burger, Snacks, perfekt um den Abend im Tropischen zu beginnnen.

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Den weiteren Abend verbrachte ich genialerweise im Hawker Stall Chinatown unterhalb des Furama.
Allein für die Hawker Szene liebe ich Singapore.

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smeagol

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08.03.2009
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Singapore Changi Village & Airport
Der nächste Flug sollte mich von Singapore nach Delhi bringen.
Auf Google flights hatte ich einen Air India Deal gefunden, der mich für wenig mehr als 200€ in Business in die Indische Hauptstadt brachte. Der Pricedrop von regulär knapp 400€ erfolgte, wenn Endziel Chennai oder Bangalore mit Connection in Delhi waren. Den Anschlussflug lies ich geplant, verfallen.
Da ich in unbedingt Changi Airport ausgiebig erkunden wollte, positionierte ich mich für 1 Nacht im Changi Village Hotel.
Der den Airport namens gebende Ort, liegt unmittelbar hinter dem riesigen Areal des Flughafens.
Von hier aus war ich vor Jahren schon einmal für einen Cycling Daytrip auf die kleine Ausflugsinsel Pulau Ubin übergesetzt.
Mit der Buslinie 100 fuhr ich mittags in etwa 1 Stunde zum Changi Busbahnhof. Die Fahrt war kurzweilig, insbesondere in der ersten Reihe des Doppeldeckerbusses, oben. Vorbei durch Chinatown, parallel zur Airport Metro, das (riesige) Gefängnis streifend, mit Blick auf die Betonträger der im Bau befindlichen Verlängerung der Metro. Der Busbahnhof wird flankiert durch einen Hawker Stall in beachtlicher Dimension. Für den Tag und die halbe Nacht sollte ich später hier mein kulinarisches Glück finden.

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Das Changi Village Hotel lag unmittelbar danaben und dient mit eigenem Transferbus als Stopover Hotel. Mein Zimmer war ansprechend, mit grossem Fenster im 7 Stock. Auf dem Dach befindet sich ein Restaurant & ein grosser Infinity Pool, von welchem man die anfliegenden Flugzeuge beobachten konnte. Im Erdgeschoss ein weiterer Pool mit Blick auf einen kleineren Airport Tower. Die perfekte Base für Spotter-Nerds.

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Im Changi Beach Park lieh ich mir ein Rad und erkundete auf den perfekt ausgebauten Radweg entlang der Shoreline, welche in den Changi Aiport Connector mündet.

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Am späten Nachmittag zurück, eine weitere Entdeckung. Die Little Island Brewery mit einer imposanten Auswahl an frisch gezapftem. So startete ich dann auch mit einem IPA in den Abend. Eine Band bereitete sich auf ihren Auftritt vor, nach und nach füllten sich die Bierbänke im Freien. Ich zog weiter in den Hawker Stall und genoss ein ausgezeichnetes Fischcurry inmitten des Gewusels im Foodcourt. Am Nachmittag war ich bereits Zeuge einer chinesischen Drachentanzes, am Abend tanzten ältere Bewohner zur Live Musik eines Entertainer-Duo's.
Herrlich das alles, bei 25 Grad zu leichter Brise, heiteren-freundlichen Menschen, gut das ich mich für eine weitere Facette abseits der Mandarina-Bay-Sands-Metropole entschieden hatte.

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Mein Air India Flug am Folgetag, dem 21. März war für 19:30 Uhr geplant. Nach einer Schwimmrunde nahm ich mittags den Shuttle zum Terminal 2. Ich folge den Schildern zum HUB&SPOKE Cafe, einem aussergewöhnlichen Ort um sich am Changi Airport zu chillen oder aktiv zu werden. Über die Changi App erhalten Transitpassagiere im GOcycling Store kostenlos Fahrräder. Mein Gepäck zu deponieren war problemlos möglich, neben dem Cafe existieren auch Gympods, es gibt Duschen, einen Spielplatz und eine schattige Bar mit Bühne. Die auf Retoure wartenden leeren Asahi Fässer deuteten auf regen Besuch hin. Sweet like candy auch das extra Waschbecken für die little Darlings...

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Der Radweg entlang der Runway führt durch den Jurassic Park bis zum Meer und eignet sich bestens für eine Tour von 1-2 Stunden. Gegen 16:00 Uhr besuchte ich zunächst The Juwel, den gigantischen Entertainmentkomplex mit noch gigantischerem Wasserfall. Spektakulär! Auf zur eigentlichen Bestimmung des Tripps, Loungevity.

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Da mein Air India Flug von Terminal 2 gelistet war, besuchte ich zunächst die im Terminal gelegene SQ Lounge. Die Lounge ist guter Standard, für ein erstes Glas Champagner und ein paar Bites gerade recht. Mit dem Skytrain erreichte ich Terminal 3 und begab mich in die Silverkris Lounge, welche als Star Gold Lounge im ersten Stock empfängt. Es ist ohne Zweifel die Flagship Lounge der Airline des stolzen, südostasiatischen Stadtstaates. Das Food Concept, höchst variantenreich von Sushi über Salate zu Pasta made to Order bis hin zu Käse & Süßem. Die Ente a l'orange schmeckte himmlisch, als Pairing liess ich erneut Champagner gelten.

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Die Rückfahrt zum Terminal 2 nahm entspannte 20 Minuten in Anspruch, das Boarding zu Flight AI2116 erfolgte pünktlich. Geflogen wurde mit einer ehemaligen Vistara A321Neo, welche in der C-Cabin mit einer leicht zum Fenster geneigten 2 er Configuration ausgestattet war. Die knapp 4 Stunden vergingen rasch, das catering blieb geschmacklich hinter meinen Erwartungen, die Crew bemüht aber unkoordiniert.

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Touch down in Delhi kurz vor Mitternacht
 

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08.03.2009
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Delhi by Bike & Air India Brandnew Maharadja Lounge
In Delhi wohnte ich bei Freunden in Gurgaon, ca. 30 Minuten vom Airport by Uber. Für den verbleibenden Sonntag hatte ich mir unbedingt vorgenommen, eine geführte Biketour zu haben. Meine Recherche ergab Delhi by Cycle als erfahrenen Anbieter. Da die Touren ob des Wetters und dem höllischen Verkehr meist sehr früh oder spät Nachmittags statt fanden, buchte ich die Nizzamuddin Tour exklusiv für 60€ von 14-17 Uhr. Die Anfahrt aus Gurgaon gestaltete sich sportlich, da der 22.März traditionell das HOLY-Festival statt fand, welches auch Taxifahrer lieber begehen als zu fahren.
Mehrere UBER Buchungen wurden seitens der Driver wieder storniert oder es dauerte ewig bis ein Fahrer gefunden war. Ich erreichte die Agentur in letzte Minute und staunt nicht wenig, in dem dunklen Keller KLM gebrandete Räder vorzufinden. Der Besitzer hat Niederländische Wurzeln und offensichtlich beste Connections nach Amsterdam Schiphol.​

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MIt Helm ausgestattet starteten Ashutosh, als Guide und sein Begleiter hinter mir als Radl-Sandwich. Die Tour führte zunächst über eine riesige Kreuzung, an welcher wir die Räder über eine Mauern heben mussten, um auf die andere Fahrbahnseite zu gelangen. Weiter durch lebendige und ruhigere Strassen Süd Delhis, Nizzamudin Bahnhof, quer durch ein Slum über den Lodhi Art District zum Lohdi Park. Die Tour war phantastisch. Ashutosh sprach sehr gutes Englisch, war Kunststudent, vermittelte Sicherheit, hatte Humor und konnte historische Fakten entspannt vermitteln.
Man muss wissen, ICH LIEBE INDIEN, war in 2025 auch in Delhi und Goa und hoffte mittels der Bike Tour eine tiefere Erfahrung zum Flow des Verkehrs in Indien erleben. Das ist vollauf gelungen.
Hier ging es ja nicht um Hasardeurhaften Kitzel, sondern um eine andere Perspektive und Nähe für ein paar Stunden auf dem Sattel. Der Verkehr ist Mörderisch, keine Frage. Die Kakophonie der Hupen und Hörner, die Millisekunden & Millimeter der Ännäherung und des Ausweichens sind das Surrogat des Erlebnis indischer Verkehr.
Alle Akteure, vom Tuktuk bis zum Schwertransporter und sogar Kühe, haben ein Urinteresse daran, den Abend mit allen Gliedmassen zu erleben. Insofern wirken die unterschiedlichen lauten Hupen als Warnsignal im Flow des Verkehrs der Hierarchien.
Fahrräder sind da übrigens an unterster Stelle, daher ist die wichtigste Erkenntnis, sich im Verkehr mitzubewegen.
Ein unvorhersehbarer Richtungswechsel oder abrupter Stop ? No Go!​

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Nach der Tour das selbe Spiel wie auf dem Weg dahin. Keine Fahrer verfügbar. Im nahe gelegenen Lohdi Hotel, einem 5 Sterne Laden, bat ich den Concierge mir ein Taxi zu rufen. Nach dem üblichen Gerangel der Myriaden von Co-Managern den finalen Auftrag auszuführen, um ein potentielles Tip zu erhalten, konnte ich zurück gefahren. Den Abend verbrachten wir gemeinsam in einem sehr guten Punjabi Restaurant.

Montag Mittag, der 23. März, bye bye Indien, auf zur letzten Etappe nach London.
Für das letzte Leg hatte ich ebenfalls die irrwitzig-neuen dynamischen Miles and More Awards genutzt und ein Business-Ticket für 17500 Meilen erstanden. Gebucht war der A380 der Lufthansa mit der unbequemen Ablugzeit um 1:55 Uhr nachts.
Übrigens auch hier bewirkte ein wenig Routing Spielerei eine saubere Reduktion der Meilen.
Der Flug Delhi München hätte 24 000 "gekostet", der selbe Flug mit Endziel London, ergo Umsteigen in München, wurde für nur 17 000 M&M Meilen angeboten. Machen und das letzte Leg verfallen lassen.
Aber das Schicksal sollte mir eine weitere Flugpreziose bescheren. Eine Flugzeit Änderung (eigentlich unerheblich...) bescherte einen späteren Abflug und damit eine Verkürzung der MCT in München.
Mit Krokodils-tränen-feuchtem Taschentuch, rief ich die Senator Hotline an und erreichte das man mich auf die Direktverbindung Delhi-London der Air India mit Abflug um 15:30 Uhr umbuchte. Win Win und nochmals Win.

Gegen 11 Uhr wurde ich zum Delhi Airport chauffiert.
(Der Vater eines meiner Freunde hat als Unternehmer einen eigenen Fahrer, den er mir für die Fahrt zur Verfügung stellte, standesgemäss sozusagen):)

Am Check in musste ich noch meinen Reisepass und UK-Entry verifizieren um meinen Boarding Pass zu erhalten.
Ich begab mich unmittelbar durch die Security zur Brandneuen Maharadja Lounge der Air India.​

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Sie befindet sich im Terminal 3, in welchem Internationale Flüge abgefertigt werden. Am Ende des Terminals gegenüber dem Irish Pub residiert die Gold Lounge des Star Allianz Mitgliedes für Indien, im ersten Stock.
Das Entree ist hochwertig, fast edel, ein Blick in die linker Hand gelegene Lounge bestätigt den ersten Eindruck.
Rechter Hand befindet sich der First Class Bereich, der zu meinem Zeitpunkt geschlossen war.

Mittelpunkt der Lounge ist die Bar, vor welcher sich Dinner Table und diverse Sessel gruppieren. Die gemütlichen Chairs verfügen über drehbare Trays, was ich als äusserst praktisch empfand. Es gibt einen Globetrotter Study Bereich, in Anmutung einer Bibliothek und ein sehr grosses Buffet in hervorragender Qualität. Ich hätte fast eine Collab mit der TK Lounge in Istanbul vermutet.
Front Cooking Stationen und ein grosse Auswahl an Salaten, Dipps und Hors d'euvre deuteten darauf hin.
Typisch indisch, wurde eine Vielzahl an Brotvariationen angeboten. Papadams, Nan's, Chapathi, Roti allesamt frisch und appetitlich in Szene gesetzt. Am Ende des Buffet lockt eine Rotierende Eistruhe um Mitschlecker.
Die Bar war gut bestückt, ausser beim prickelnden, hier wurde nur Prosecco offeriert. Die Waschräume tadellos, fast wie Powder-Rooms, mit indirekt beleuchtetem Waschbecken in der Mitte zentriert.
Selbstverständlich mit Handtuch reichendem Personal, was ich nicht brauche aber in Indien ja keinen Posten im Unterhalt darstellt.

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Ich verbrachte angenehm 2,5 Stunden im neuen Wohlfühlort für Gold gespickte Karteninhaber der Air India.
Gegen 19 Uhr begab ich mich zum Gate, wo kurz darauf zum Boarding geladen wurde. Auch heute handelte es sich um eine ehemalige Vistara A350 Maschine, in 1-2-1 Configuration.
Die Hardware ein Meilenstein gegen den Lufthansa Füsselsitz aus den 90ern. Danke liebe Miles and More Manager und vor allem den Werksstudenten, welche den Algorithmus der neuen dynamischen Awards entwickelt und implementiert haben.:LOL:
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Der Flug ansich gut, das Catering wieder hinter den Erwartungen und teils konfus (nur Papierservietten, kein Stoff, die Vorspeise ungeniessbar...), aber die Crew war bemüht und der Purser nahm meine Kritik ins Muttiheft des Caterers auf.

Ich schaute ein wenig Trash TV, in diesem Fall eine weitere Folge des UK Glow Up Challenge Formates.
Der primitive Reiz, sich diese gescriptete Format anzutun, ist eine Mischung aus Voyerismus und Empörung über derart unauthentische Formate und Akteure. Medienwelt 2.0 halt.
Nach einem Glas Port gönnte mir ca 6 Stunden Schlaf und erblickte das London Eye von oben, im Landeanflug auf Heathrow um kurz vor 9 abends.
Good evening London
 
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smeagol

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08.03.2009
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Loungevity - Finale im Queensterminal LHR

Für den Overnight Stay aus Delhi landend, hatte ich ein Gutes Angebot im Leonardo Hotel an der Bath Road gebucht.
Nach 10 Stunden guten Schlaf am 24. März zunächst 2 Espresso, die Kulinarik sollte ja mit dem Klassiker, Lounge Hopping im T2 folgen. Das Leonardo ist ein düsterer Schuppen, mit bequemen Betten. Im morgendlichen Dämmerschlaf sah ich die US Ankünfte von delta, AA, United und BA direkt vor meinem Fenster.
Ich sneakte mich noch für 12 Schwimmbahnen in den Pool des Radisson RED welches gleich daneben lag (ich hab den Tick in Hotels oft an Klinken zu drücken und bin erstaunt wie oft man in offenen Minibar Lagern oder Staff-Area-Arealen landet). Gegen 12 begab ich mich mit dem Linienbus zum Queensterminal. Übrigens Heathrow lässt sich hervorragend mit dem Rad erkunden, was ich 2025 testete, das Cycling Hub LHR für Radleihe liegt ja auch an der Bath Road.
Das Bild in Blau ist btw der Versuch aus dem Dampfbad zu fotographieren.

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Im Terminal 2 quick durch den Fast Track, zunächst in die Lufthansa Lounge, welche kürzlich renoviert wurde und mit einem eigenen Senator Bereich eine beachtliche Grösse aufweist. Sie befindet sich im ersten Stock des Marketplace, neben der Aer Lingus Lounge.
Hier deponierte ich meinen Handkoffer und gönnte mir ein Mini-Frühstück. Wieder runter in die Market Hall, und durch den Tunnel in Concurs B des Queensterminals. Hier werden die meisten Langstreckenflüge Abflüge abgefertigt, mit entsprechenden Wellen (US bis frühen Nachmittag, Asien & Südamerika abends)
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Erste Station, die United Club Lounge mit grandiosem Blick auf das Geschehen zwischen Terminal und Concurs. Leider schenkt United hier keinen Champagner mehr aus, der alternative Cava war sehr gut weil Brut mit stabilem Moussau. Die Lounge wirkt durch die riesige Fensterfront, hell und einladend. Es gibt einen abgegrenzten Reading Room, einen Dinner Bereich & natürlich Duschen. Getränke und Speisen sind leicht über US Niveau, was ja nicht schwer zu erreichen ist.

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Von hier ein paar Meter zurück, wieder in den ersten Stock in welchem die Air Canada und Singapore Airlines Lounge gegenüberliegend residieren.
Zunächst des Essens wegen in die SQ Lounge, welche ebenfalls ein Upgrade erhalten hat. Es gibt jetzt mehr Quiet Pods, im Style von Business Privat Seats und das Mobilar ist aufgewertet. Hier offerierte SQ Champagner auf Nachfrage, dazu ein warmes Buffet um asiatische Speisen ohne Ausreisser nach unten oder oben. Nett, die Osterdeko welche am Eingng aufgebaut war.

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Anhang anzeigen IMG_9987.jpeg IMG_9991.jpeg IMG_9989.jpeg

Nach 2 Stunden verspätetem Lunch auf in die AC Lounge, die ich gegen 16 Uhr betrat. Die meisten Kanada Flüge waren schon abgehoben, daher nur wenige Gäste vor Ort. Auch hier lockt die Riesige Fensterfront zum Airport spotten & chillen. Im Vergleich aller Star-Alliance Lounge ist das Speisenangebot hier am geringsten. Dafür gibt es Bier vom Fass, eine gut bestückte Bar und stylische Duschen. Gegen 17:00 Uhr in 20 Minuten zurück ins Hauptterminal um in der Lufthansa Lounge die Prep Boarding List abzuarbeiten.
Das Ambiente besonders mit den Beleuchteten Natur Paneels im Zusammenspiel mit Lampen und den Holztönen, wirkt beruhigend.
Catering ist umfangreich, nichts zu meckern auch bei der Getränkeauswahl. Fassbier, Softs, mehrere Sorten Weine und Spirituosen, passt. Die Auswahl an Zeitschriften und Magazinen wie in fast allen LH Lounges heutzutage, eher mager und vermutlich bestückt mit dem was die Verlage sponsern.

Meinem Abflug um 20:00 Uhr Richtung Dahoam is dahaom, laufe ich beschwingt-beschwipst entgegen,
die vergangenen 10 Tage Loungevity Trip fühlen sich "noch" unreal an, auf dem Heimatkontinent.

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Die Abfolge meines Tripreportes folgt dem Ziel der Verarbeitung und Strukturierung. Fazit? Um es mit Udo Jürgens zu sagen
"Ich würde es wieder tun...".
Insofern Danke, an die Miles & More Manager für die Initialiserung meines Loungevity-Trips "Einmal Asien und zurück".

Ich freue mich auf Feedback, Fragen & Anregungen für zukünftige Flight Trips.
 
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