Loungevity oder 1x asien & zurück

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smeagol

Erfahrenes Mitglied
08.03.2009
1.169
772
münchen
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Erinnert Ihr Euch noch an das Schicksalswochenende Anfang Juni 2025, als Miles & More als auf dynamic pricing umgestellt wurde?
Es spielten sich wahrhafte Dramen ab. First Awards waren fast „ausverkauft“, entgegen der offiziellen Ankündigung zum Timing, war die Awardsuche bereits 1,5 Tage zuvor TOT rien ne vas plus a la LH-IT.

Wie Phönix aus der Asche wurden dann die ersten dynamischen Awards released und siehe da, Katja Ebstein hatte Jahre zuvor eine Vorahnung,
„Wunder gibts es immer wieder, wenn sie dir geschehen, musst Du sie auch sehn….“ Katja ESC Harrogate
Plötzlich wurden Award Meilen aufgerufen, denen ich nicht widerstehen konnte.

22 000 Meilen + 334€ für Oneway Business Oslo-München-Peking auf LH. Ich buchte am 4.6. nach allerlei Spielerei, es waren irre Routings zu wahnwitzig geringen Meilenwerten bei. Im Laufe des Jahres bastelte ich mir folgendes Routing zusammen und bin froh, nicht die Golf- Airports einbezogen zu haben.

abflugzielortticketlounge
cabin
airline
11.3.26
muccphsas award20 000 SAS Points + 70€airfrance muc
C​
SAS​
12.3.26
cphoslosas awardsas Gold CPH
C​
SAS​
13.3.26
oslomuc / Pekingmm award22000 + 334€
C​
LH
Auf Grund des Streikes konnte ich auf Oslo-HKG-Pek umbuchen, Details im Verlauf.​
13.3.26
oslozrh/ HkgSas Gold Oslo ZRH Alpenlounge + Sen Lounge E
C​
Swiss​
15.3.26
HKGPEKReroutingLH Tkt 0€SQ Lounge HKG
Y​
Air China​
17.3.26
PEKSINPPB Award40000 PPB+7€Air China Star Gold PEK
C​
SQ​
21.3.26
SINDehlidirekt 228 €Silverkris SQ Star Gold
SIN T 2+ 3
C​
Air India​
23.3.26
DelhiMuc /LHRmm award17250 + 228€AI Maharadja Star Gold
C​
LH
mail zu Flugzeitändrg. bei LH12.25, ich konnte auf den AI Direktflug umbuchen.​
23.3.26
DelhiLHR
C​
Air India​
24.3.26
LHRMucpay tkt78 €Der Klassiker im Queensterminal; LH Sen Lounge +United Club,SQ Lounge, Air Canada Lounge
Y​
LH​

München, es geht los;
Am Mittwoch den, 11. März arbeitete ich noch bis 15:00 Uhr und bin danach mit der S Bahn zum Airport gefahren um mich auf den 1 Flug des Loungevity Tripps nach Oslo zu positionieren. Am Terminal 2 hatte Lufthansa gerade die Front zum T2 Neu beklebt.

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One Way’s nach Oslo waren zu meinem Slot unverhältnismässig teuer. Ich rubelte daher meine Scandic Friends Punkte in SAS Meilen um und profitierte von einem Aktionsangebot, 20 000 SAS Punkte Oneway in Business nach Oslo, mit selbst gewähltem Nightstop in CPH.

Da ich in Scandic Hotels zudem eine Corporate Rate nutze, war das für mich ein weiterer Top Deal.
SAS nutzt seit dem Beitritt zum Skyteam die Münchner Air France Lounge in Terminal1.

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Nichts spektakuläres, zumindest gibts es Bier vom Fass und Frikadellen. Ein reservierte Micro Area für First Class Gäste blieb übrigens leer.
Der Abflug war um 20:15 Uhr, wir starteten pünktlich, SAS 2658 wurde von City Jet operated, in C wurde ein Tablett mit Aufschnitt serviert, dazu trank ich prickelndes.

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Copenhagen - Nightstop
In Copenhagen erreichte ich das Scandic Strand Hotel, welches als Airport Hotel fungiert in 12 Minuten zu Fuss bei leichtem Nieselregen.
Noch ein Bier in der Rooftop Bar und Gute Nacht.


Mein Anschlussflug nach Oslo am nächsten Morgen, war für 11:00 Uhr geplant. Kurzes Frühstück, welches Im Strand übrigens besonders lecker ist.
Die Crew, darunter viele Latinos, ist immer nett und familienfreundlich, überhaupt ist das Hotel ein Juwel.
Am Frühstück überzeugt mich die Reduktion auf wesentliche, lokale Produkte in hoher Qualität. Besonders die lauwarme Leberpastete, Rote Beete und eingelegter Hering, natürlich Knäckebrot und eine eigene Station für Ingwershots.

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Das Hotel liegt zudem direkt am Meer, mit eigenem Saunafass, Wellness und Gym. Die Lage am Beginn von Amagar, dem Stadtstrand der Kopenhagener ist schlicht perfekt zum Radfahren, schwimmen und joggen. Es gibt eine öffentliche Badeanstalt auf Holzstegen, einen Kajakverein, Beachvolleyball, eine kleine Festungsanlage und ein Aquarium.
Geheimtipp ist zudem das malerische Örtchen Dragor, welches man in wenigen Kilometern entlang der Start und Landebahn mit dem Rad oder Bus erreicht. Dragor
Man wähnt sich in einem griechischen Fischerdorf, es gibt Boutiquen, Galerien und Cafes. Am Südende der Landebahn schweben die Flugzeugen über einen ein, Spotter in Heaven.
Zurück zum Trip, ich nahm den kostenlosen Hotelshuttle um 8:30 Uhr zum Terminal und begab mich in die SAS Gold Lounge.

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Vor der Lounge wird für die Parnerschaft mit Scandic geworben, innen weist ein Rollup auf die geplante Renovierung in 2027 hin. Die Lounge kenne und mag ich seit Jahren, das helle Holz und dezente Farben fühlen sich hygge an. Es gibt meist Salate, eine Suppe und sehr gutes Brot mit zimmerwarmer Butter im Topf. Beim Anblick des Brotmessers gerate ich immer wieder ins schmunzeln, wird es doch durch eine Panzerkette vor dem Mitnahme in die Kabine gesichert.
In der Mitte des oberen Stockwerkes bereitet ein Barista Latte und Co. zu, dazu werden Zimtschnecken gereicht.
Auf zum Boarding für den SAS Flug nach Oslo. Der Service auf dem 45 Minuten Flug bestand aus einem Snack, dazu Kaffee in Porzellanbechern, wunderbar in SAS Blau coloriert.
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Oslo - Positionierung
Ich war die letzten Jahre sicher 5 mal in der norwegischen Metropole, meist zur Positionierung für Langstreckenabflüge zu deutlich günstigeren Raten oder mit DFDS von Kopenhagen oder Color Line von Kiel.
Ich mag Oslo, selbst an Nebelgrauen Tagen, wenn eine gewisse Schwermut über der Stadt liegt und die Stimmung erhellenden Getränke ein Vermögen kosten.
Mit dem neuen Stadtteil Barcode, gleich hinter dem Bahnhof ist ein urbanes neues Quartier entstanden. Die Deichmann Bibliothek, das Opernhaus mit einer atemberaubenden Architektur und das Munch Museum bilden dafür die Ankerpunkte. Das Opernhaus kann man aussen bis auf das Dach begehen, es gibt Führungen auch auf deutsch, Perücke, Maske und Schneiderei und des Hauses sind ebenerdig durch die Fenster zu besichtigen, grossartig in Szene gesetzt.

In Oslo nahm ich den Regionalzug zum Hauptbahnhof, welcher mehrmals die Stunde verkehrt und günstiger als der Airport Express ist.
Das Scandic Byporten war mein Hotel für die verbleibende Nacht in Oslo. Es befindet sich unmittelbar innerhalb der Bahnhofsmall.

Für den Nachmittag konnte ich ein Scandic Rad nutzen und radelte entlang der Festung zum Rathaus und Aker Brügge. Ein kurzer Besuch im
Astrup Fearnley Museeum, vor dessen Eingang eine sehr witzige Tierskulptur steht, vorbei am The Thief zum Rathaus in dessen riesigen Saal recht freizügige Gemälde ausgestellt.
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Das Highlight am frühen Abend, die Meeressauna „Badstuveforening“ gegenüber dem Opernhaus. Mehrere Saunakabinen, die mit Holz befeuert werden sind über Steege miteinander vertaut, man springt aus der Sauna direkt in die Ostsee. Die Verweildauer im Meer korreliert dabei unmittelbar mit der Jahreszeit. Herrlich erfrischend allemal, gebucht wird auf Stundenbasis online oder man fragt einfach an.

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Danach noch 2 Bier im London Pub und ab ins Bett dem spannenden Freitag, den 13. entgegen dämmern.
 

smeagol

Erfahrenes Mitglied
08.03.2009
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münchen
Oslo Freitag der 13. heute soll der Initialflug in Richtung Peking starten.
Ich hatte eigentlich gehofft das der Flug im A350 auf Alegris upgegraded wird, das hat sich leider nicht realisiert.

Ursprünglich sollte ein weiterer VFT#ler neben mir sitzen, wir hatten uns in 2022 am Airport Umea zufällig kennen gelernt.
Ihr erinnert Euch vielleicht an den genialen SAS Deal, 12 Flüge für den Euro Bonus Gold Status.
Ich bin damals für wenig € 2 x muc arn umea und zurück geflogen und sicherte mir wie viele andere den SAS Gold Status.
Aaron, bürgerlich, musste jedoch kurzfristig absagen.

Weiteres Unheil drohte mit dem Streikaufruf von UFO und City Line in der Nacht zum 11.März.
Ich rief früh morgens bei der Senator Hotline an und hatte nach dem 3 HUCA Call einen fähigen und willigen Agent.
Ich erklärte ihm das selbst wenn die Langstrecke ex München raus geht, mein Anschlussflug aus Oslo vermutlich dem City-Line-Streik zum Opfer fällt. Parallel checkte ich die verbleibenden Vakanzen auf google flights und wie erwartbar, kletterten nicht nur die Ticketpreise, es gab auch kaum noch für Star Metall annehmbare Alternativen.

Der pfiffige Agent schlug mir proaktiv eine Verbindung mit Swiss inkl. Stopover in Hongkong vor.
Im Detail 13.3. Oslo - Zurich mit Ankunft in Hongkong am 14.3. // 15.3. Hongkong - Peking mit Air China. Damit erreichte ich Peking nicht nur einen Tag später, letztere Verbindung war auch nur in Eco, was mir bei 3.5 h Flugzeit als unter den Umständen akzeptabel erschien. Ich bedankte mich, wartete 30 bange Minuten auf den Rückruf und erhielt schliesslich das telefonische GO.
Das Ticket war nach 2h umgeschrieben und ich konnte noch einen Thron Sitze in Reihe 8 der Swiss 777 reservieren.
Da meine Ankunft in Peking nun um einen Tag verspätet war, buchte ich für Hongkong das Regal Airport Hotel und verkürzte meine Buchung im Pullmann Peking Macao um eine Nacht.

In Oslo begann mein Tag um 8 Uhr morgens mit einem reduzierten Frühstück im Scandic Byporten.
Das Frühstück wird im EGON angeboten, einer Art Steakhouse. Kaffee mit Blick auf das nächste Scandic Oslo City, Spiegeleier und los ging’s zum Airport. Es regnete in Strömen, so war es äusserst praktisch trockenen Fusses zum Gleis zu gelangen.
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Durch den Fast Track zur ersten Lounge des Tages, der SAS Gold Lounge. Sie befindet sich im 1 Stock des Schengen Terminals.
Zu meinem Erstaunen fungiert die SAS Lounge immer noch im Contract der Lufthansa, obwohl die Airline ja schon seit 6 Monaten zum Skyteam gehört. Im Duty Free wurde heftig für Möllers Lebertran geworben, übelste Kindheitserinnerungen kamen auf. ich würde es allerdings im Bundle mit Surströmling anbieten.

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Auch diese Lounge kenne ich seit Jahren, das Design ist ähnlich dem SAS Pendant in CPH. Der früher für Star Gold Member getrennte, hintere Teil war jetzt offen, man kann einmal im Kreis gehen und erreicht verschieden Settings welche zum Essen, Relaxen & Arbeiten einladen.
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Um meinen Kreislauf für den gewichtigen Tag zu stabilisieren, genehmigte ich mir schonmal ein Glas Cava. Das Speisenangebot war der Tageszeit angemessen, für die defekte Zapfanlage hatte man eine mobile Carlsberg Station aufgestellt. In SAS Lounges gibt es keine Spirituosen, das nur der Erwähnung halber.

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Das Boarding zu LX 1211 erfolgte pünktlich, um 13:07 Blockzeit hoben wir Richtung Zurich ab.
Die Business Kabine machte Revenue verdächtige 12 Reihen aus und war zu 90% gebucht.
Ich genoss den Swiss Saveur Service mit einem Glas Tomatensaft und einem ausgezeichneten Salbei Hähnchen mit Mailänder Risotto.
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In Zurich angekommen wurden wir an einer Busposition geparkt, was zu hörbar verlautbarem Unmut der Umsteigepassagiere führte, die wohl knappe Anschlüsse hatten.
Ich selbst hatte mit Abflug um 22:40 Uhr 6 Stunden Zeit, welche ich aber nicht ausschliesslich in der Lounge versüffeln wollte.
Also besuchte ich zunächst die Alpenlounge, welche sich etwas versteckt im 1 Stock der A Gates befindet. Swiss konzentriert in der Tageslounge ( bis 18:00 Uhr geöffnet) Swissness total. Es gibt gemütliche Sitzecken in diversen Räumen und einem zentrierten Catering Bereich mit Communal Tablles und grossartigen, in den Fesntern integrierten Sitzecken. Speisen werden a la carte zubereitet, meist Pizza, Pinsa oder Pastagerichte, ergänzt durch Fingerfood und ein reichhaltige Dessert Corner.

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Die Geränkeauswahl steht dem in nichts nach. Ein doppelter Espresso und eine weitere Kleinigkeit und ich begab mich landside. Norwegen hat mit der Schweiz ein Grenzabkommen, daher erfolgte die Einreise als Intra Schengen.

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Vom The Circle nahm ich die 10er Tram nach Örlikon und besuchte das dortige Hallenbad.

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Ich schwamm 30 Minuten im gut gefüllten Sport-Hallenbad und verbrachte so etwa 3 sportliche Stunden als Pre-Wellness für den anstehenden Nachtflug.
Gegen 19:30 Uhr war ich zurück am Airport und begab mich mit dem Skytrain zu den E-Gates. Die audiovisuelle Inszenierung mit Schweizer Kuhglocken, Jodlerklängen, Heidi-Motiven und dem Matterhorn ist immer wieder erfrischend, es ist schön zu sehen wie Menschen plötzlich staunen und lächeln.

Ich war zunächst fast der einzige Gast in der phantastischen Swiss Senator Lounge, oberhalb der E-Gates. Die abendliche Welle der Nachtflüge nach Asien und Südamerika sollte 1 Stunde später einsetzen und die Lounge mit füllen. Allein der lange , mit hochwertigen Livestyle Magazinen bestückte Gang in den Mittelbereich hat etwas erhabenes. Die Sitzoptionen sind vielfältig, bis zu einer langen Reihe an Ruheliegen, durch Paravents getrennt.Es gibt eine Whiskeybar, eine Dining Area und natürlich kann man duschen undchillen. Das Highlight bleibt aber die begehbare Aussenterrasse. Für Kerosinjunkies das Paradies!
Ich genehmigte mir Prickelndes (davon werd ich komischerweise nur beschwippst, nie betrunken) und Snacks. Ca. 1,5 vor Abflug bin ich zurück an des geplante Abfluggate und offerierte einem jüngeren asiatische Pax meinen Gastzugang.
Der junge Hongkong Chinese freute sich, ich liess ihn aber in der Lounge aber allein um entsprechende Privacy zu ermöglichen.
Ob er die Möglichkeiten letztendlich (aus)genutzt hat, kann ich nicht sagen. Ich sah ihn beim Boarding in der Whiskeybar sitzen, jedoch ohne Glas o.ä.. Sollte das mein Karma Konto gefüllt haben, hat es sich für den Rest des Tripps ausbalanciert.

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Das Boarding begann pünktlich und geordnet, in der Prio Lane neben mir stand ein Paar mit erwachsener Tochter, welche den Geissens alle Ehre gemacht hätten. Ich habe selten soviel Stuss aus aufgespritzen Mündern, gewandet in Bulgari und Luis Vuitton vernommen.

Übrigens ist das ein Vorteil wenn man alleine reist, zum einen wird man weniger wahr genommen und kann sich ein wenig konspirativ von seiner Umgebung entertainen lassen, zum anderen agiert man sensibler auf das was um einen herum passiert. Sicher auch ein natürlich-psychologischer Schutzmechanismus.
Mein Sitz 8K war vorbereitet, es wurde Champagner und die Menükarte gereicht. Als Amenity Kid gab es Zahnbürste und ein paar Kleinigkeiten in einem Swiss Roten Futeille, dessen Sinn sich mir nicht ganz erschloss. Ergänzt mit einem Funktionsshirt aus nachhaltigen Materialien, welches ich im Laufe der Reise häufig trug, da es waschbar und schnelltrocknend ist.

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All doors in flight, Push Back & take off Richtung Hongkong. Der Flug war sensationell. Das Timing mit späten Abflug aber immer noch guten 2-3 Stunden Dinner-Time, bevor man geruhsam in die waagerechte rutschte um am späten Nachmittag in Hongkong zu landen. Die Crew eine perfekte Mischung aus alten Hasen und blutjungen FA’s. Zum Catering, top notch! Ich bestellte die Zitronen-Inger-Crevetten, gefolgt von einem Heilbutt mit Safran-Kartoffeln & Meeresspargel.

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Ca. 2 Stunden vor Landung wurde das Frühstück serviert, mit einem hervorragenden Bircher Müsli. Der Anflug war Dank blauem Himmel ein Genuss, ob Grosser Buddha, Stanley Beach oder Lantau Island, alles Orte die mich an frühere Aufenthalte erinnerten.

Wie von Hongkong gewohnt war die Einreise ein Klacks, von Deboarding bis zum Busgate des Hotelshuttle gerade mal 20 Minuten.
PS: ich reise generell nur mit Handgepäck, was sich schon so häufig in Effizienz ausgezahlt hat.

Das Regal Airport Hotel liegt neben der Messe auf dem Airportgelände. Da es imHotel keine grosse Auswahl gab, bin ich ins gegenüber liegende Marriott um mir noch ein überteuertes und bereits angesäuertes San Miguel mit fürchterlichen Convenience Chicken Wings zu bestellen.

Dann war’s Zeit für Gute Nacht.
 

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