Lufthansa sucht junge Führungskräfte

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Bergmann

Guest
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Die Lufthansa sucht junge Führungskräfte und ist unglücklich, dass kaum einer der Führungskräfte unter 30 Jahre alt ist:

Luftverkehr: Lufthansa will jüngere Führungskräfte - FOCUS Online

Der Originalinterview stand in der Printausgabe der Welt am Sonntag. Ich finde das Thema sehr didskussionwürdig: Führungskräfte unter 30 Jahre? Macht das ein Unternehmen fit für die Zukunft?
 

flyglobal

Erfahrenes Mitglied
25.12.2009
5.235
33
Mal unabhängig davon dass die LH sicher eine Verjüngung der Führungskräfte gebrauchen kann, kommt im Artikel der Treiber Kostensparen aber doch sehr durch.

"Alt" sind die Führungskräfte aber auch dadurch dass LH ja im Bereich Verwaltung kräftig abbaut und wenig einstellt.

Den Part: die LH Kräfte sollen auch in anderen Firmen Erfahrung sammeln kommt mir aber seltsam vor.

Ein Führungskraftanwärter der den Konzern verlässt um Erfahrungen zu sammeln und dann erfolgreich ist, wird dann kaum wieder zurückkehren für relativ sparsames Gehalt.
Sehr seltsam.

Flyglobal

Edit: Dr. Bettina Volkens, geboren am 15. Juni 1963 ist mit ca 54 Jahren bereits 2 Jahre über dem Schnitt. Da man als Führungskraft mit gutem Beispiel voran gehen sollte (gerade wenn man solche Vorschläge macht) wäre es dann mal Zeit für einen Wechsel.
Gilt übrigens bis auf Herrn Spohr (geboren 1966) für den gesamten LH Vorstand
 
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honk20

Erfahrenes Mitglied
19.05.2011
5.352
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Nun ja, wie in anderen Unternehmen auch, kleben "alte" Führungskräfte an ihrem Stuhl und fördern selten Potentiale die ihren Stuhl absägen könnten.

However, anscheinend hat man in der Vergangenheit wie viele andere Unternehmen auch, es versäumt junge zu forden und zu fördern und nun ist sie da:

Der Fachkräfte Mangel.

Früher gespart und heute werden aber Millionen verpulvert um Nachwuchs und Potentiale anzulocken.

Dacor mit flyglobal auf jeden Fall.

Jetzt so die Medien zu Hilfe rufen ist ein Armutszeugnis und totale Hilflosigkeit.

Plan für Nachwuchskräfte mit Perspektiven zu bieten sieht anders aus.
 

GoldenEye

Erfahrenes Mitglied
30.06.2012
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16
Man schaue sich nur die Bevölkerungspyramide in Deutschland an. Wäre ja eher seltsam, wenn die Unternehmen nicht ein Abbild davon wären.
 

Luftikus

Erfahrenes Mitglied
08.01.2010
14.266
58
irdisch
Junge Leute hochkommen zu lassen, ist sicher gut für LH. Der Markt hat sich völlig verändert, die Konkurrenz, der Vertrieb und die Kunden. Heute sind es viel Privatreisende und der ganze EU-Verkehr. Besser, als das Wissen immer nur saisonal bei Beratern anzumieten, die dann schnell wieder weit weg sind.
 

flyglobal

Erfahrenes Mitglied
25.12.2009
5.235
33
Dieser Part ist der wirklich verwunderliche (oder interessante):
Volkens ermutigte die Manager des Dax-Konzerns, die Fluggesellschaft vorübergehend zu verlassen und dann mit „wertvollen Erfahrungen“ zurückkehren.

Was soll das heißen?: LH sponsort die Führungskräfte bei anderen Unternehmen? Das wäre wirklich was neues in dieser Branche, etwa so wie Red Bull und Mercedes sich früh um potentielle Nachwuchs Formel 1 Fahrer kümmern und diese dann bei Teams mit Sponsorgeldern unterstützen. Also schickt LH seine Vertragsmanager z.B. in die USA zu UA, nach Ethihad in die Wüste, nach China zu CA?

Vom Hotelmanagement kenne ich so was dass man wechselt und mit wachsender Verantwortung von Position zu Position rund um die Welt im Konzern aufsteigt.

Aber ich kann mir so was in der Branche praktisch kaum vorstellen. Die jungen Manager werden als solche ja aus der LH heraus ja von anderen Firmen nur in Führungsverantwortung übernommen wenn sie sich vorher mit irgendwas besonders qualifiziert haben und dann fragt man sich warum sie in der LH selbst nicht interessant sind. Denn wenn sie wirklich gut sind, dann lassen sie sich auch nur mit besten Positionen und viel Kohle wieder zurückbewegen, wenn so was wie Sponsorship nicht existiert.

Früher war es so dass LH genug Auslandsoptionen hatte wo sich Talente bewähren konnten, aber heutzutage wird ja alles bevorzugt mit lokalen Personen besetzt, bzw ist ausgelagert. Schwer da was auszubilden.

Talent Management ist eine Hersusforderung für große global tätige Firmen, aber es ist umso schwieriger in einem von allgemeinem Personalabbau und Kostenenkungen (was es wolle) geprägten Umfeld. In der Regel kann man gar nicht soviel nachfördern wie die Positionen noch besetzt sind.

Sagen wir ich habe 1000 Führungskräfte (rundes Beispiel), davon 500 über 52, brauche in Zukunft aber nur noch 700 die ich im Schnitt bei 45 haben möchte. Ü45 von den jetzigen 1000 sind aber mit Stand 2017 vielleicht schon ca. 800. Jetzt will ich aber die besten und tollsten für mich haben, aber natürlich (jung ist billig nach LH beamtenlike Denke) auch 'altersgerecht' wenig zahlen. Das wird nicht einfach, bzw. wahrscheinlich so nicht klappen wie LH sich das vorstellt, denn die Position der jungen Spitzenkraft dürfte genauso hoch bewertet werden müssen wie die des 60 Jährigen mit gleicher Qualifikation.


Flyglobal
 
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Huey

Erfahrenes Mitglied
06.04.2009
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0
Anders gefragt: Welches Unternehmen rekrutiert noch Personal mit LH Vita, wenn öffentlich bekannt ist, dass diese Leute mit Spionage vom LH Vorstand höchst persönlich beauftragt sind?
 

flyglobal

Erfahrenes Mitglied
25.12.2009
5.235
33
Anders gefragt: Welches Unternehmen rekrutiert noch Personal mit LH Vita, wenn öffentlich bekannt ist, dass diese Leute mit Spionage vom LH Vorstand höchst persönlich beauftragt sind?

Das dürfte zu den Themen im potentiellen Vorstellungsgespräch führen, denn wie oben schon gesagt dürften nur wenige Leistungskräfte mit besonderen Leistungen bei LH in anderen Unternehmen in FRage kommenn. Wettbewerbsauschluss ist dan sicher eine Klausel in so einem Vertrag, aber bei jungen Leuten eher unüblich.

Flyglobal
 

brummi

Erfahrenes Mitglied
21.12.2010
2.907
1
FRA
Das ist nix Neues; gab es bereits vor mehreren Jahren. Damals gingen ausgesuchte Anwärter z.B. zur Deutschen Bank (und umgekehrt) um Führungserfahrungen und Einblicke in andere Unternehmen zu sammeln.
Gibt es - anderes "Zielpersonal" - auch der der LCAG. Deren (Sped.-Kfm)- Azubis gehen für eine gewisse Zeit zu einer Spedition.
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
5.767
18
IAH & HAM
Anders gefragt: Welches Unternehmen rekrutiert noch Personal mit LH Vita, wenn öffentlich bekannt ist, dass diese Leute mit Spionage vom LH Vorstand höchst persönlich beauftragt sind?

Zunächst einmal ist es ja nicht sicher, dass die Leute zur LH zurückkehren. Viele werden merken dass andere Mütter auch schöne Töchter haben.... Und bei denen die eventuell zurückkehren geht es ja nicht um Spionage sondern darum in anderen Bereichen Erfahrung zu sammeln, die dann bei der Lufthansa wertvoll sind.
 

flyglobal

Erfahrenes Mitglied
25.12.2009
5.235
33
Das ist nix Neues; gab es bereits vor mehreren Jahren. Damals gingen ausgesuchte Anwärter z.B. zur Deutschen Bank (und umgekehrt) um Führungserfahrungen und Einblicke in andere Unternehmen zu sammeln.
Gibt es - anderes "Zielpersonal" - auch der der LCAG. Deren (Sped.-Kfm)- Azubis gehen für eine gewisse Zeit zu einer Spedition.

Interessant,

ab welcher Position und dann mit Rückkehrgarntie und wie lange (?)- wer übernimmt die Kosten, denn die LH wird eventuell mehr zahlen als die Spedition.

Und jetzt nach disem öffentlichem Aufruf von Bettina V.: Wie läuft das jetzt: weniger geplant? und warum bracht man dazu die Öffentlichkeit und läßt nicht die alten Programme wieder aufleben?

Flyglobal
 

Fare_IT

Erfahrenes Mitglied
06.12.2012
4.486
1
Farewell City
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brummi

Erfahrenes Mitglied
21.12.2010
2.907
1
FRA
@fly: das ist / war ein Austausch (wie ein Austausschüler[emoji6]) bei dem die Kollegen (auf beiden Seiten) weiter von ihrer "Mutterfirma" bezahlt werden/wurden und auch unter Vertrag sind/waren.
Zum einen Azubis - ich glaube, das sind 1-2 Monate.
Das "alte Programm" war für Potentialträger; also für FK ab AL (zukünftige); Dauer weiss ich nicht mehr.
 

Wuff

Erfahrenes Mitglied
01.04.2012
3.145
1
HAM/LBC
@Bergmann, concordeuser, Huey, Honk20, GoldenEye:

Jede Wette, dass Euer Durchschnittsalter auch über Messlatte von 52 Jahren liegt.

Der Vielfliegertreff sollte sich mal ein Beispiel an Frau Dr. Volkens nehmen, und auch eine Verjüngungskur seiner Mitglieder einleiten... :cool:

Was motzt Ihr hier gegen junge Führungskräfte herum? Der Begriff ist ja sehr weit gefasst und muss nicht gleich eine Top-Position bedeuten.
Ich selber hatte mit 27 Jahren meine erste Führungsposition - eine Projektleitung für ein (kleines) Projekt.
 

Worldwide

Erfahrenes Mitglied
08.07.2013
801
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Interessant,

ab welcher Position und dann mit Rückkehrgarntie und wie lange (?)- wer übernimmt die Kosten, denn die LH wird eventuell mehr zahlen als die Spedition.

Und jetzt nach disem öffentlichem Aufruf von Bettina V.: Wie läuft das jetzt: weniger geplant? und warum bracht man dazu die Öffentlichkeit und läßt nicht die alten Programme wieder aufleben?

Flyglobal

Derartige Austauschprogramme gibt es in Deiner Kraftfahrzeugindustrie doch auch. Man denke z.B. an das Traineeprogramm von Daimler, bei welchem die Teilnehmer zeitweise bei Zulieferern tätig werden und umgekehrt. Und Trainees sind ja offenbar auch so etwas wie künftige Führungskräfte.
 

airhansa123

Erfahrenes Mitglied
03.11.2012
4.144
1
Was motzt Ihr hier gegen junge Führungskräfte herum? Der Begriff ist ja sehr weit gefasst und muss nicht gleich eine Top-Position bedeuten.
Ich selber hatte mit 27 Jahren meine erste Führungsposition - eine Projektleitung für ein (kleines) Projekt.

In größeren Unternehmen gibt es Führungskräfte, oft einen erweiterten Führungskreis und Führungsnachwuchskräfte. Letztere sind meist unter 30 und werden schrittweise auf Führungsaufgaben vorbereitet. Wer mit 24 oder 25 Jahren mit einem Hochschulabschluß bei einem DAX-Konzern einsteigt kann mit Ende 20 dem erweiterten Führungskreis angehören, als highflyer auch schon Führungskraft sein. Das werden aber die wenigsten schaffen, und das ist bei LH nicht anders als in anderen Konzernen (und nicht alle fangen mit 24 an). Also ist es völlig normal das es relativ wenig echte Führungskräfte unter 30 gibt.

Gäbe es bei LH massenhaft Führungskräfte unter 30 hätte die schlaue Vorständin doch ein anderes Problem: Wer früh Führungskraft geworden ist will auch früh den nächsten Karriereschritt machen - und so viele Positionen in den oberen Regionen gibt es dann bei LH auch nicht.
 
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Bergmann

Guest
@Bergmann, concordeuser, Huey, Honk20, GoldenEye: Jede Wette, dass Euer Durchschnittsalter auch über Messlatte von 52 Jahren liegt. Der Vielfliegertreff sollte sich mal ein Beispiel an Frau Dr. Volkens nehmen, und auch eine Verjüngungskur seiner Mitglieder einleiten... Was motzt Ihr hier gegen junge Führungskräfte herum? Der Begriff ist ja sehr weit gefasst und muss nicht gleich eine Top-Position bedeuten. Ich selber hatte mit 27 Jahren meine erste Führungsposition - eine Projektleitung für ein (kleines) Projekt.

Aber Herr Wuff :) Wir motzen doch nicht. Ich zum Beispiel habe den Artikel hier eingestellt, da ich ihn diskussionswürdig fand. Und er ist es auch, wie man liesst. Gut so.

Und ja: Man muss junge Menschen fördern. Gerade ich hatte vor 30 Jahren von einem Mentor profitiert. So durfte ich schon mit 25 Jahren eine Gruppe von Redakteuren, Reportern und Moderatoren führen. Die Position nannte sich CvD, Chef vom Dienst. Und von dieser Erfahrung profitiere ich noch heute.

Ich versuche das heute weiterzugeben an junge Menschen, ganz konkret an Studenten. Ich fördere Praktikanten mit dem Ziel, ihnen tatsächlich etwas vom Arbeitsleben beizubringen. Sie sollen bei uns die praktische Arbeit lernen - genauso, wie es ein spezialisierter Berater macht. Je früher man damit startet, desto besser ist es. So sorgt man frühzeitig für später kompetente, erfahrene Mitarbeiter - die sich dann auch mit dem Unternehmen sehr verbunden fühlen.

Ich bin also ganz auf Deiner Seite, wenn es darum geht, rechtzeitig den Nachwuchs zu fördern.

Doch die vielen kritischen Kommentare hier im Forum zum Interview von Dr. Bettina Volkes sind meiner Meinung nach auch beachtenswert. In den letzten Jahren hat der Ruf von Lufthansa bei einigen Vielfliegern schon gelitten: Es gab viele Streiks, Ärger mit allen Gewerkschaften und eine rein kostenoptimierte Lufthansa Re-Organisation durch (amerikanische) Unternehmensberatungen, es gab aber auch laufend Verschlechterungen, wie gerade der neue Miles&More-Auftritt ....

Man hat bei Lufthansa das Gefühl, dass nicht mehr der Mensch (als Mitarbeiter oder als Kunde) im Mittelpunkt steht, sondern nur noch die Ertragszahl. Die älteren Mitarbeiter von Lufthansa werden jedenfalls nicht mehr gefördert. Und das ist kein gutes Gefühl.

Von den Erfahrungen der älteren Mitarbeiter kann ein Unternehmen genauso profitieren wie von jungen, kraftvollen Einsteigern.
 
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honk20

Erfahrenes Mitglied
19.05.2011
5.352
0
@Bergmann, concordeuser, Huey, Honk20, GoldenEye:

Jede Wette, dass Euer Durchschnittsalter auch über Messlatte von 52 Jahren liegt.

Der Vielfliegertreff sollte sich mal ein Beispiel an Frau Dr. Volkens nehmen, und auch eine Verjüngungskur seiner Mitglieder einleiten... :cool:

Was motzt Ihr hier gegen junge Führungskräfte herum? Der Begriff ist ja sehr weit gefasst und muss nicht gleich eine Top-Position bedeuten.
Ich selber hatte mit 27 Jahren meine erste Führungsposition - eine Projektleitung für ein (kleines) Projekt.
Lebenserfahrung in verschiedenen Firmen. Simpel.

Projektleiter ist keine richtige Führungskraft sondern eher Moderator oder Mittler.

Unter richtiger Führungskraft verstehe ich einen Mitarbeiter mit mind. 3 directs oder mehr.

Und ja, das können auch 26 jährige sein. Sind dann oft Sachbearbeiter mit kfm Lehre und Berufserfahrung und Weiterbildung mit Studium oder Fachwirt.

Oder Mechanikerlehre mit Weiterbildung zum Techniker oder Meister oder ingenieur.

Habe auch 29 jährige ex angeworbene consultants von Berger erlebt die ein Projekt grosser Natur geleitet haben. Das übliche, Kostenreduzierung etc.

Das damalige Management hat dann den Spass gemacht diese consultants abzuwerben nachdem das Projekt zu Ende war auch umzusetzen. Das machen die lieben Berater mit tollen slides ja nicht.

Resultat mit den 29 jährigen neuen GF und neuen Bereichsleiter des spin off war ein disaster, um es in den Worten eines neuen amtierenden zu formulieren. Dazu hatte man die alten erfahrenen heads vorher enhanced.

Egal, der altersmix machts.
 

Luftikus

Erfahrenes Mitglied
08.01.2010
14.266
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irdisch
Mal demographisch gedacht: In Asien gibt es junge Leute ohne Ende. In Europa ist es aber eher umgekehrt. Da müsste man doch eigentlich die älteren (Babyboomer) halten und "entwickeln", sofern sie nicht verknöchert sind?
 

honk20

Erfahrenes Mitglied
19.05.2011
5.352
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300x250
Mal demographisch gedacht: In Asien gibt es junge Leute ohne Ende. In Europa ist es aber eher umgekehrt. Da müsste man doch eigentlich die älteren (Babyboomer) halten und "entwickeln", sofern sie nicht verknöchert sind?
Exakt das ist Europas problem. Siehe brexit, Francesca etc.

Asien, China : offen für vieles neue, alipay etc.

Europa macht zu, bzw die alten um Wohlstand zu wahren und um nichts neues anzufangen.

Zu viel Stress. Daher kleben auch die alten und blocken. Es gibt auch Ausnahmen.

Tendenziell sehe ich es auch so dass Asien forscher ist und offen für neues. Umso älter man wird umso unflexibler wird man und weniger offen für neues und vor allem nicht für die junge Konkurrenz in Sachen Karriere.

Unabhängig davon, hat die neue Generation fast gar kein Interesse auf Karriere sondern Freizeitoptimierung da sie gleichzeitig die erbengeneration ist die Geld und Haus hat und daher sich nicht prostituiren muss um Karriere zu machen. Sehen wir tagtäglich im Unternehmen und auch in anderen.