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Madagaskar

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Es fährt 3x am Tag der Vorortszug bis Ambohimanambola, mit Schweizer Triebwagen (Lugano-Ponte Tresa und Centovalli), gezogen von einer GE-Diesellok.

Im Hauptgebäude des Bahnhofs gibt es neben einem Orange-Shop das "Grand Café de la Gare" im Belle-Epoque-Stil mit Sitzplatz direkt an den Gleisen. Auch um dem Trubel zu entfliehen sehr zu empfehlen. Ich finde Antananarivo eine der anstrengendsten Städte, die ich kenne, Dhaka habe ich als ruhiger wahrgenommen.
Hier ein Video zum neuen Vorortzug:
 
Danke für all die spannenden Erzählungen hier, erinnert mich in Teilen stark an Papua-Neuguinea - ebenfalls eine Insel, die eher wenig besucht wird.
 
Die Seilbahn ist nur etwa 4 Wochen gefahren, dann wurde der Antrieb von chaotischen Regierungsgegnern in Brand gesetzt. Der Regierungswechsel fand darauf hin statt, und jetzt will man die Seilbahn nicht mehr, weil sie zuviel Strom verbrauchte, den man mit Verbrennungsmotoren und Generatoren erzeugen musste. This is Madagascar.
Ich sehe es hat sich nicht viel geändert. Bei unserem ersten Besuch haben wir den Palast oben in der Stadt besucht. Als wir ein anders mal wiederkamen war er abgefackelt worden und nur die Mauern standen noch. Mittlerweile ist ja wieder gemacht worden.

In Talognaro das ehemalige Fort Dauphin gab es bei unserem Besuch Unruhen. Die Einheimischen haben die chinesischen Läden abgefackelt weil sie darin Konkurrenz sahen. Militär hat Ausgangsperre verhängt und überall Kontrollen. Aber als Vazaha war das kein Problem nur Abends essen gehen war "offiziell" nicht mehr möglich.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Flymaniac - Vielen Dank!

Folgende Info passt auch gut in diesen Thread.
https://www.aerotelegraph.com/ticker/madagascar-airlines-wird-wieder-zu-air-madagascar/yyjqrmeBei Online-Buchungen bekommt man aktuell nur "Orange Money" und "MVola" zur Zahlungsabwicklung angeboten. Von beiden noch nie etwas gehört. Gängige Zahlung über Kreditkarte nur telefonisch über die Kundenhotline bzw. auf schriftlichem Wege (man arbeitet wohl daran, dies wieder online zu ermöglichen). Ach herrje, ich hatte lediglich ein Jahr französisch in der Schule 🙈
Zahlungsproblem bei Madagascar Airlines wie folgt gelöst:

1) Hotline in Frankreich anrufen +33186562222
2) französisch oder englisch als Sprache auswählen
3) der generierte Buchungscode wird auch bei noch unvollständiger Online-Buchung bereits angezeigt - diesen durchgeben (waren bei mir 6 Buchstaben) - wenn ich alle Daten übers Telefon nochmal durchgeben müsste, wäre ich sicher wahnsinnig geworden 🥴
4) man bekommt innerhalb weniger Minuten einen "Payment-Link" per E-Mail zugeschickt
Die Buchung ist dann zwar ca. 25 EUR teurer geworden - aber was soll man machen? 😐
5) per Kreditkarte (Visa, Amex, Mastercard) bezahlen
6) es kommt wieder eine E-Mail mit folgendem Inhalt - übersetzt ungefähr : "Danke für Ihre Bezahlung - das Ticket wird in den nächsten 24 Stunden erstellt"
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Die mögen wohl den Airbus A220 😏 - haben leider keinen in der Flotte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Uber/Bolt gibt's auf Madagaskar nicht. Es soll aber alternative Fahrdienste (z.B. Misy) zumindest für das Stadtgebiet von Antananarivo ("Tana") geben. In den Städten wird's sicherlich nicht so schwierig werden, um von A nach B zu kommen. In entlegenen Gebieten (z.B. in der Nähe von Nationalparks) mag dies anders aussehen. Eventuell kann mich der Fahrer der Reiseagentur von A nach B bringen, wenn ich dies extra bezahle. Das werde ich noch klären.
Ein anderes Thema ist das Geld. Gängige westliche Kreditkarten (Mastercard, Visa, Amex) sollen dort kaum akzeptiert werden. Tauscht ihr in Tana Bargeld in die lokale Währung Ariary um? Den Flughafen meide ich dafür meist (schlechterer Wechselkurs)? Nutzt ihr dafür Wechselstuben im Stadtgebiet?
Die Google-KI sagt dazu:
"Das „Millionärs-Problem“: Da der größte Geldschein 20.000 Ariary wert ist (ca. 4 Euro), erhalten Sie selbst bei kleineren Euro-Beträgen riesige Scheinstapel. Oft wird das Geld in großen Papiertüten ausgehändigt. Teilen Sie dieses Bargeld sofort diskret auf Ihr Gepäck und Ihre Diebstahlschutz-Gürtel auf."
"Zustand der Euro-Scheine: Banken und Wechselstuben in Madagaskar akzeptieren oft nur makellose, neuere Euro-Banknoten. Scheine mit Rissen, Knicken oder Stempeln werden häufig abgelehnt."

Eine weitere Alternative wird es sein mit der Kreditkarte Bargeld am Geldautomaten (ATM) zu ziehen.
Gibt es hier zu Transport von A nach B bzw. Zahlungsverkehr Erfahrungswerte?
Falls jemand etwas dazu sagen möchte, danke vorab!
 
In Tana das Taxi einfach am Straßenrand raus, zumindest zu meiner Zeit.

Die Millionen haben wir am Flughafen gewechselt da wir Geld für das Taxi brauchten. Trotz der Menge die Scheine einzeln nachzahlen. Die wollten uns einmal übers Ohr hauen, auch wenn es nur ein kleiner Betrag war.

In Tana mussten wir mit der Kreditkarte in die Bank. Dort wurde eine Anfrage in Paris gemacht und nachmittags konnten wir unsere Millionen abholen. Ob das mittlerweile am Automaten geht weiß vielleicht jemand anderes hier.
 
In Morondava wollten wir einen 3 Tage Ausleger Kanu Ausflug machen. Dafür sind wir in Morandava auf die Bank gegangen. DM in Millionen wechseln.
1. 3mal das gleiche Formular ausfüllen denn die hatten kein Kohlepapier.
2. Dann wie oben beschrieben hast nur "gute" Scheine akzeptiert und die mit Abbildungen aus einem Buch abgeglichen.
3. Der Mannshohe Tresor wurde vor unseren Augen geöffnet und wir staunten nicht schlecht wie leer das Riesen Teil war. Aber für uns waren noch genug Bündel da. Bis die dann gezählt waren war fast wieder eine Stunde rum, aber Zeit spielt keine Rolle, bzw darf es auch nicht sonst wirst unglücklich.

Wenn ich so überlege vieles waren einmalige Erlebnisse und Wünsche Euch die auch, denn vermutlich erfährst die nur da.
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Noch was wichtiges. Nicht alle können große Scheine wechseln. Lasst euch auch kleine geben und versucht die großen zuerst auszugeben.
 
Bezüglich Reiseimpfung: Gruss aus der Uniklinik Zürich. Danke der Nachfrage, es geht mir gut.

Malaria und Dengue aus Madagaskar negativ, Pneumokokken positiv. Jedoch haben Madegassische Erkältungsviren den Schweizer Bakterien die Tür geöffnet (Zitat Frau Dr. Zinkernagel, die Tochter des Nobelpreisträgers). Ich habe ansonsten NULL Vorkehrungen getroffen (ausser Mückenschutz), also keine speziellen Impfungen. Geflogen bin ich aber AF ab CDG.

Ich habe nur in Tana und dort nur in guten Restaurants die Kreditkarte benutzt, ansonsten ist Bargeld nicht verkehrt. Irgendwo spinnt dort immer ein Zahlterminal, auch in guten Hotels.

Taxis gibt es in Tana wie Sand am Meer, zum Teil noch Citroën 2CV. Überlandfahrten: wie geschrieben, dieses Mal von der Agentur aus reserviert.
 
Bezüglich Reiseimpfung: Gruss aus der Uniklinik Zürich. Danke der Nachfrage, es geht mir gut.

Malaria und Dengue aus Madagaskar negativ, Pneumokokken positiv.
Gute Besserung!
Ich habe vor dieser Reise eine reisemedizinische Impfberatung in der Hausarztpraxis durchführen lassen.
Einige Impfungen wurden aufgefrischt. Impfungen gegen Typhus und Tollwut sind bei mir neu hinzugekommen. Die Impfungen gegen Gelbfieber & Denguefieber hatte ich bereits - speziell bei Anreise über ADD ist die Gelbfieber-Impfung wohl sehr wichtig. Malaria-Prophylaxe über Malarone-Tabletten. Ja, man kann’s auch übertreiben und irgendeinen Tod muss man eines Tages leider sterben. Aber Vorsicht ist immer noch besser, als rein gar nichts zu unternehmen.
 
Ich war damals beim Gesundheitsamt da Hausarzt überfordert. Tollwut, Typhus und Cholera. Nach der 3 mal Tollwut war Cholera als Zugabe ist ja als Schluckimpfung Zuckerschlecken. Gegen Malaria hatten wir immer ein eigenes Mosquitonetz mit vielen Klebepads. Hat hier und da auch vor Kakerlaken geschützt.
 
Noch eine Frage zum Thema Steckdosenadapter, bitte.
Ich habe lediglich so einen "Universal-Reisesteckeradapter" (die, die es für 15-25 EUR bei Amazon zu kaufen gibt) und bin damit auf Reisen gut klargekommen. Ich vermute, in Addis Abeba (Äthiopien) sollte es mit den Steckdosen keine Probleme geben. Auf Madagaskar in der Hauptstadt Antananarivo ("Tana") wahrscheinlich auch nicht. In entlegenen Regionen Madagaskars wird so ein Adapter wohl notwendig sein. Eine entsprechende Website zum Thema besagt, dass dort zwei Spannungsebenen verwendet werden (127 bzw. 220 V). Musstet ihr irgendwo einen Spannungswandler nutzen? Habe damit bislang gar keine Erfahrungen. Den Kauf eines Spannungswandlers kann ich mir sparen, oder? Vielleicht kann bitte jemand dazu etwas sagen.
Die Reiseagentur hat vorgeschlagen den Geldwechsel in "Tana" am Flughafen TNR durchzuführen. In der Regel sind an Flughäfen die Wechselkurse nicht selten oftmals schlechter, als außerhalb. Hat dazu jemand vielleicht auch eine Empfehlung?
Danke!
 
Ich hatte weder Adapter noch Spannungswandler dabei (zu Addis kann ich nichts sagen).

Mir wurde auch empfohlen, am Flughafen Geld zu wechseln. Es mag ein marginal schlechterer Wechselkurs sein, ging aber innert Sekunden ohne ausufernde Bürokratie.
 
An dieser Stelle nochmal ein Dankeschön für die Infos/Tipps zu Madagaskar aus diesem Thread.
Ich möchte hier auch kurz meine Eindrücke zu dieser viertgrößten Insel (bzw. dem zweitgrößten Inselstaat) der Welt wiedergeben, da dieser Vielfliegertreff für mich hauptsächlich ein Austausch von Infos & Erfahrungen ist.
Zum Thema Reisestecker-Adapter: in Äthiopien habe ich diesen für die dortigen Steckdosen (ich stieg im The Grand Palace Hotel ab) benötigt. In Madagaskar wurde der Adapter nicht benötigt.
Die Einreise nach Antananarivo erfolgte nach einem 3-tägigen Stopover in Addis Abeba (Äthiopien), der mir gut gefallen hat. Geflogen wurde Addis Abeba (ADD) - Antananarivo (TNR) mit einem Airbus A350-900 von Ethiopian Airlines. Die Flugroute führte über den Süden von Äthiopien, Teile von Kenya, hinaus auf den Indischen Ozean, vorbei an den Komoren und Mayotte, in den Norden/Nordwesten von Madagaskar und schlussendlich (nach etwa 4 Stunden Flugzeit) zu einem Anflug auf die Runway 11 (3100m Länge) in Antananarivo TNR (kurz "Tana"). Es boten sich teils interessante Ansichten auf den afrikanischen Kontinent aus dem Fenster.
Kurz vor dem Einleiten des Landeanflugs wurde ein "Sanitary Declaration of Health und Disembarkation Card"-Formular, durch die ET-Crew, an die Passagiere verteilt. Dieses wurde noch an Bord ausgefüllt, denn es war für die Einreise ins Land von Bedeutung. Es mussten Angaben wie Name/Vorname/Beruf/Reisepassnummer/Gültigkeit/Ausstellungsort/Flugnummer/Adresse in Madagaskar/Kontaktmöglichkeit/Sitzplatz im Flugzeug/Covid-19-Impfung/Gelbfieber-Impfung gemacht werden. Den Impfausweis wollte niemand sehen.
Die Warteschlange an der Immigration/Visa-On-Arrival war leider sehr lang und ich verbrachte dort mindestens 2 Stunden. Nicht gerade ein optimaler Start, aber man kommt daran leider nicht vorbei. Ab und an ergab sich ein kleiner Plausch mit den anderen Wartenden, darunter auch so einige deutsche Touristen (die findet man auch bei einem Spaziergang im südamerikanischen Regenwald, überall auf der Welt).
Am Ausgang wurde ich dann von "meinem" Fahrer der Reiseagentur (ich habe Arcadia Travel Madagascar gewählt) begrüßt und zum 4x4-Geländewagen - ein Ford Everest (ich würde so gerne mal in den Himalya, das steht noch auf der Bucket-List) - geführt. Man unterstützte mich beim Umtausch meiner EUR in die Landeswährung - Ariary - und fuhr mich zur ersten Unterkunft in Flughafennähe. Ich habe Mittelklasse-Unterkünfte erwünscht, da dies für mich vollkommen ausreichend ist. Madagaskar hat eine etwas erhöhte Inflation, so dass ich nach dem Geldwechsel zum Multi-Millionär in lokaler Währung wurde. Man überreichte mir bündelweise, mit Gummis zusammengehaltene, Geldscheine. Es sah aus wie bei einem Banküberfall. Der größte Schein der mir ausgehändigt wurde war 10.000 Ariary (ca. 2 EUR).
Mittlerweile war es Sonntagnachmittag (18.10.) und ich entschloss mich kurzerhand ein wenig die Gegend auf eigene Faust zu erkunden. Aufgefallen sind mir die vielen kleinen Büdchen am Weges- bzw. Straßenrand, die von Einheimischen betrieben wurden. Manchmal wird sämtliche Ware morgens dorthin und abends wieder ins sichere Zuhause zurückgebracht. Nach ca. 15 Minuten Spaziergang traf ich auf einen Asiaten, der in seinem PKW - war's ein offizielles oder inoffizielles Taxi? wahrscheinlich eher letzteres - am Fahrbandrand parkte.
Vorab, sollte ihr planen nach Madagaskar zu reisen, poliert eure Französisch-Kenntnisse gehörig auf oder lernt die Grundlagen in Malagasy - mit Englisch kommt man nicht selten gar nicht weiter. Über eine Übersetzer-App konnte ich ihm mitteilen, dass ich gerne eine kleine Stadtrundfahrt durch Antananarivo machen würde. Wir einigten uns auf einen Preis und es ging los. Vorher wurde noch die örtliche Tankstelle aufgesucht, da der Wagen wohl für die etwa 1-stündige erst ausreichend betankt werden musste. Der Spritpreis lag bei ca. 1 EUR pro Liter. Am Fenster wurde ich von einem Straßenhändler begrüßt, bei dem ich einen kleinen Snack für zwischendurch erwarb. Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass der fahrbare Untersatz des Asiaten keinen Anschnallgurt auf der Beifahrerseite mehr besaß. So etwas ist auf Madagaskar aber nicht ungewöhnlich, wie sich im Laufe der 2-wöchigen Reise noch herausstellen sollte.
Nach der Rückkehr von der Stadtrundfahrt habe ich ein Abendessen (inklusive Dessert) und lokalem Three Horses Beer (THB) im Hotel-Restaurant eingenommen. Grundsätzlich bin ich weitestgehend in Madagaskar, als auch in Äthiopien, auf gastfreundliche Menschen gestoßen. Ich war überrascht wie früh die Menschen in Afrika auf den Beinen und wie gläubig diese sind. Man half sich in beiden Ländern gegenseitig in alltäglichen Situationen, was ich in dieser Form aus Deutschland nicht kannte.
Am nächsten Morgen sollte es um 8 Uhr zum Andasibe Nationalpark gehen.

Dieser abgespeckte Reisebericht wird in unregelmäßigen Abständen, vorwiegend an den Wochenenden, fortgesetzt. Von Gemeckere über die Platzierung möge ich bitten abzusehen. Hier macht sowieso mittlerweile jeder was er möchte und die Moderation ist weitestgehend außer Kraft gesetzt. An meine "Freunde", die mich hier gerne mal dem Rechtsextremismus zuordnen oder mich als Rassisten bezeichnen, ihr habt vollkommen Recht mit Eurer Ferndiagnose. Ich bereise solche afrikanischen Länder ganz sicher aus voller Überzeugung und pflege den Kontakt mit einigen Guides/Einheimischen, da ich ein ganz schlimmer Rassist und Rechtsextremist bin :yes:

Große Seen in Äthiopien
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Irgendwo über Kenya
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Cruising Level FL390 (ca. 11887m)
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Ein Frachtschiff auf dem Indischen Ozean - die Linsen des iPhone 17 Pro Max sind beachtlich (aufgenommen aus fast 12 km-Flughöhe)
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Inselzüge der Komoren
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Einreiseformular für Madagaskar (den Impfausweis wollte übrigens niemand sehen)
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Anflug auf Antananarivo (TNR)
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Irgendein Flugfeld in der Gegend von Antananarivo - habe noch nicht weiter recherchiert um welches es sich handelt)
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Warten in der Schlange zur Immigration/Visa-on-Arrival in TNR - ja, hier sollte man nicht fotografieren. Man möge es mir bitte nachsehen.
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Die erste einfache Unterkunft in Flughafennähe für eine Nacht. Die Unterkünfte wurden mit zunehmender Reisedauer immer besser.
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Ein erster tierischer lokaler Bewohner.
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Ja, auf Madagaskar sieht man sehr viele alte deutsche Fahrzeuge. Das gilt wohl auch für weite Teile Afrikas.
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