N26

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penamba

Erfahrenes Mitglied
26.11.2015
875
158
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Ich sehe den Kaufbutton, aber zur Betätigung desselben fehlt mir noch eine brauchbare Limitfunktion. Keine sofort ausführbaren Limitorders, dafür aber zusätzliche 10% reserviert als "Puffer für Kursschwankungen"... Ich kann es immer noch nicht ganz fassen.
 

Manaburner

Erfahrenes Mitglied
22.01.2020
1.455
964
Nutzt jemand das Gemeinschaftskonto und Shared Spaces und kann mir folgende Fragen beantworten 😊

1. Ist es nach wie vor so, dass Shared Spaces keine IBAN haben und man die Karten nicht zum Bezahlen damit verknüpfen kann?
2. Kann man für das Gemeinschaftskonto eine Regel definieren, die sagt: am Ende des Monats alles über zB. 800€ auf ein anderes Konto (oder einen Space) umbuchen?
3. Falls so eine Regel mit einem GK nicht geht, geht Spaß mit Spaces?

Danke :)
 

Cole

Aktives Mitglied
06.12.2016
171
205
1. Ja
2. Nein
3. Nein

Oft über "Teile Deine Ideen mit" die Funktionen angesprochen, kam leider nichts bis dato.
Genau das wegen haben wir 1x Metal & 1x Smart in Verbindung mit GK heruntergestuft auf 1x GO & 1x Standard und sind zu C24, da geht all das.
 
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Manaburner

Erfahrenes Mitglied
22.01.2020
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Oft über "Teile Deine Ideen mit" die Funktionen angesprochen, kam leider nichts bis dato.
Genau das wegen haben wir 1x Metal & 1x Smart in Verbindung mit GK heruntergestuft auf 1x GO & 1x Standard und sind zu C24, da geht all das.
Danke dir. Nach weiterer Recherche ist N26 raus und wir versuchen es mal mit Revolut
 

billbo

Neues Mitglied
25.03.2024
5
1
Vielleicht bin ich zu doof dafür, aber gibt es bei N26 wirklich keine Möglichkeite eine normale Foto-Überweisung zu machen?
Also Rechnung fotografieren und die App macht den Rest?
Ich finde nur das einscannen der IBAN, aber dann muss ich den Rest selbst eintippen...
 

Cole

Aktives Mitglied
06.12.2016
171
205
Leider gibt es diese Möglichkeit nicht. Es können lediglich der Name und die IBAN eingescannt werden. Der Betrag und Verwendungszweck muss anschließend manuell eingetragen werden.
 
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KHB

Aktives Mitglied
05.08.2017
213
513
Ich habe am Sonntag festgestellt. dass am Freitag 20:17 Uhr eine Onlinezahlung an "PRO" (ohne weitere Angaben) über € 20,82 getätigt wurde. Da ich zu diesem Zeitpunkt in einer Gaststätte war, wusste ich, dass ich das nicht veranlasst habe, zumal mir der Empfänger "PRO" schon seltsam vorkam. Ich habe über die App einen Reklamationsantrag gestellt. Dazu musste die aktuelle Karte gesperrt werden und einige Fragen beantwortet werden. Nach Abschluss diese Antrags bekam ich sofort die Info, eine neue Karte kostenlos zu beantragen. Dies ging innerhalb von ein paar Minuten, mit Einbindung von ApplePay auf allen relevanten Geräten. Die neue Karte war also per ApplePay sofort wieder nutzbar. Die physische Karte konnte ebenfalls kostenlos beauftragt werden, bei Zustellung innerhalb von 14 Tagen. Wenn man sie sofort (1 - 2 Werktage) geliefert haben möchte, kostet das € 25. Ich bekam dann einige Mails mit dem jeweiligen Status - neue Karte und Reklamation des Umsatzes.
Weitere 5 - 10 Minuten später kam die Info, dass der Betrag erstattet wurde. Ein Blick auf die Umsätze bestätigte das.
 
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lfra

Erfahrenes Mitglied
13.10.2024
258
215
Hessen
Ich hatte die Tage eine ziemlich nervige Situation mit N26. Das Konto ist schon seit einiger Zeit leer, jedoch hatte ich eine (bereits mit deaktivierter Verlängerung/Kündigung) Metal Mitgliedschaft laufen. Gebühr wurde zur Verlängerung trotzdem eingezogen, obwohl ja gekündigt. Beim Kundenservice beschwert, mehrere Mails mit Standard-Informationen zu P-Konten, Abomodellen usw. erhalten. Betrag nach nem Tag wieder erstattet bekommen. Hoffe mal, dass ich dann keine Überziehungszinsen in Rechnung gestellt bekomme, sonst diskutiere ich nochmal. Achso: die eigentlich zum Ende der Mitgliedschaft deaktivierte Metal-Karte ist immer noch aktiv und einsatzfähig.
 

wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
10.115
4.607
So langsam kommt N26 in die Puschen. Einstandskurse wurden übertragen und mein Restguthaben wurde auch überwiesen.

Obwohl N26 auf meine BaFin-Beschwerde hin meinte, dass ich zur Auszahlung vor dem 08.06. zunächst irgend etwas abstruses erklären müsste:

"Im Rahmen der Bearbeitung der vorliegenden Beschwerde teilten wir Ihnen am 22.04.2026 mit, dass wir für eine vorzeitige Auszahlung des Restguthabens eine Einverständniserklärung, bezüglich der Schließung Ihres N26-Kontos vor dem 08.06.2026, benötigen würden. Sobald Sie uns dieses Einverständnis übermittelt haben, können wir die vorzeitige Schließung Ihres N26-Kontos und die Auszahlung des Restguthabens in die Wege leiten."

Habe dann der BaFin geantwortet:

"Die Bank gibt zu, dass ich einen ordnungsgemäßen Nachweis für die Auszahlung meines Guthabens an eine alternative Bankverbindung zur Verfügung gestellt habe. Gleichzeitig behauptet sie aber, dass ich mein Einverständnis für eine vorzeitige Kontoschließung erteilen müsse, damit sie mir mein Restguthaben überweisen könne.

Diese Behauptung ist hanebüchen. Seit wann muss ein Kunde bei einer Bank die Schließung seines Kontos beantragen, um über sein Kontoguthaben verfügen zu können? Als Gläubiger habe ich jederzeit einen Herausgabeanspruch gegenüber der Bank, der entweder erfüllt wird, indem ich mein Geld vom betreffenden Konto selbstständig wegüberweise oder, falls die Bank mir diese Möglichkeit verwehrt, die Bank es mir auf mein Konto bei einer anderen Bank überweist."


Plötzlich ging alles ganz schnell und auf einmal ging es doch. Wie es wohl dazu kam? Die BaFin scheint der N26 Bank ordentlich auf die Füße getreten zu haben.

Es fehlt nur noch die Erstattung der Verzugszinsen seit 08.03., aber das wird auch noch. Habe die Erstattung mit Fristsetzung angemahnt und wenn N26 das nicht schafft, läuft halt das Schlichtungsverfahren weiter.

Wenn ich lese, wie viele Kunden sich monatelang mit dieser Bude herumschlagen, kann ich nur empfehlen: Nicht lange rumeiern und verunsichern lassen. Klartext reden, Fristen setzen, Schlichtung beantragen und BaFin informieren. Dann gilt: Während in Villariba noch geputzt wird, wird in Villabajo schon wieder gefeiert.

Nachtrag in eigener Sache: Nachdem N26 die Hauptforderung zwar beglichen, den Verzugsschaden aber nicht ersetzt hatte, habe ich der Schlichtungsstelle mitgeteilt, dass das Verfahren fort geführt werde müsse, bis die Verzugszinsen bezahlt seien, was heute geschehen ist (6,27% auf EUR 5.020,00 für 53 Tage vom 08.03.2026 bis 29.04.2026). Das alles hätte N26 billiger haben können. Vielleicht lernen sie etwas daraus, glaube ich bei dieser Chaostruppe aber eher nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:

Barquero

Erfahrenes Mitglied
10.04.2020
2.870
1.304
Nachtrag in eigener Sache: Nachdem N26 die Hauptforderung zwar beglichen, den Verzugsschaden aber nicht ersetzt hatte, habe ich der Schlichtungsstelle mitgeteilt, dass das Verfahren fort geführt werde müsse, bis die Verzugszinsen bezahlt seien, was heute geschehen ist (6,27% auf EUR 5.020,00 für 53 Tage vom 08.03.2026 bis 29.04.2026). Das alles hätte N26 billiger haben können. Vielleicht lernen sie etwas daraus, glaube ich bei dieser Chaostruppe aber eher nicht.
Wie lange dauert so ein Schlichtungsverfahren eigentlich. Die haben Trade Republic schon vor Wochen angeschrieben, ohne dass sich was rührt.
 

wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
10.115
4.607
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Kommt auf die Schlichtungsstelle an. Bei der Schlichtungsstelle der Deutschen Bundesbank glaube ich, etwas von "über 9 Monate" gelesen zu haben. Wenn sie die Bank anschreiben, hat die Bank glaube ich einen Monat Zeit zu antworten, wenn sie keine Fristverlängerung um einen weiteren Monat beantragt. Geht keine Antwort ein, erfolgt ein Schiedsspruch zu deinen Gunsten.

In meinem Fall hat es vom Schlichtugsantrag am 22.03. knapp drei Monate gedauert, bis die Bank am 16.06. angeschrieben wurde. Ich habe aber seitdem nichts mehr gehört. Es kam nur die Zahlung von N26. Ich gehe davon aus, dass ich in den nächsten Tagen (Wochen?) eine Nachricht von der Schlichtungsstelle erhalte, dass N26 mitgeteilt hat, die Forderung beglichen zu haben. Ich kann dann der Schlichtungsstelle mitteilen, dass sich das Verfahren durch die Zahlung erledigt hat oder gar nichts machen, was zur Folge hätte, dass das Verfahren eingestellt wird.

Auch wenn so ein Verfahren dauert, ist es allemal zielführender und bequemer, als sich wochenlang mit der Bank herumzuschlagen. Ich lese im Internet viel von Leuten, die erfolglos über einen längeren Zeitraum mit N26 kommunizieren. Das bringt meistens nichts, weil N26 guten Argumenten gar nicht zugänglich ist. Solche Buden verstehen meistens nur eine Sprache: Schlichtung (bzw. Klage) und BaFin.
 
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