Neue E-Klasse von Sixt

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flying_student

Erfahrenes Mitglied
04.04.2009
7.005
6
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So sieht die Kiste aus:

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Unten die eckigen Dinger sind die LED Tagfahrleuchten, dient aber wohl hauptsächlich für's Ego und/oder Image. Man kann Sie aber, ausschalten wenn man möchte.

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Innen wird man in Mercedesqualität empfangen, jedoch nun auch in der E-Klasse das Gameboy Lenkrad.

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Eine deutliche Verbesserung stell die neue Tankanzeige dar. Die Instrumente sitzen recht "tief" in ihren Höhlen.


Erster Eindruck: Für das in diesem Auto verbaute Ausstattungspaket (Avantgarde) werde ich mich wohl nicht mehr begeistern. Für meinen Geschmack passt es einfach nicht. An Board ist Navigation, Parkpiepser, Fernlichtassistent, Sekundenschlafwarner, Automatik, Xenon, Blauzahn, Klimaanlage und Sitzheizung. Die Sportsitze sind in Teil-Leder bezogen.

Der Wagen hat nun 160km auf'm Tacho, somit neu. Der Motor (220cdi) zieht wesentlich besser durch als sein Vorgänger, jedoch für das hohe Gewicht wahrlich nicht überdimensioniert. Sehr erfreulich ist der kleine Durst, bei 150-170 auf der Autobahn genehmigte er sich laut BC 7,2l.

Die Bedienung ist eigentlich sehr einfach und recht intuitiv, außer die Bedienung am Lenkrad. Dort muss man immer (!) ins Menü zurück. Außerdem gibt es recht viele Knöpfe, jedoch meist selbst erklärend.

Wenn man eingestiegen ist und sitzt (bequemer als im 5er), wird sanft der Gurt straff gezogen, der Sitz schmiegt sich an (gehört zum PreSafe Parket). Der Sitz wird aufgeblasen, der Gurt tatsächlich eingezogen.

Beeindruckt hat mich die Stille und die Ruhe in diesem Fahrzeug, das Fahrwerk ist hervorragend, die Isolation ebenso. So stelle ich mir ein Langstreckenfahrzeug.

Die Elektronik konnte ich bisher nicht gänzlich bezwingen mein Telefon konnte ich bislang noch nicht koppeln. Navigationeingabe ist zum Vorgänger 1000x mal einfacher. Das liegt hauptsächlich an der schwäbischen iDrive Variante, die die alten "Sternwippen" ersetzt. Endlich sitzt der Bildschirm dort wo er hingehört - im Blickfeld - also weiter oben.

Kurzfazit: Verbaut man eine andere Innausstattung und einen anderen Motor kommt dieser Wagen nah an mein Idealbild heran. Eins muss aber noch gesagt werden, die E Klasse ist sportlicher geworden, kommt in diesem Punkt nicht an den A6 oder gar 5er. Wobei ich sportlich bei 1,5 - 1,8 t Limousinen eh zweifelhaft finde. Für Langstrecken und das entspannte Reisen ist diese Fahrzeug gemacht und das kann es auch am besten.
 
Zuletzt bearbeitet:

flying_student

Erfahrenes Mitglied
04.04.2009
7.005
6
Gegen deinen Bericht kann es nur "popelig" werden.


Aber gut auf deinen Wunsch hin, dauert wohl bis morgen Vormittag (ist nun mal schon dunkel).
 

HighHopes

Erfahrener Killepitscher
08.03.2009
3.300
3
DUS
Habe heute die neue E Klasse von Sixt bekommen. Besteht Interesse an einem Bericht?

Ich habe nun einen Termin für die 1.500-Meilen-Probefahrt.
Ich muss die neue E Klasse am Donnerstag morgen abholen und am Montag zurückgeben.
Was mache ich bloß 4 Tage mit dem blöden Teil?
Fahren auf keinen Fall, denn erstens muss ich nirgenwo hin und zweitens kann ich meine Tankkarte nur für den Firmenwagen nutzen.
Vielleicht parke ich ihn irgenwo am Hauptbahnhof, dann muss ich wenigstens nur einmal zum Händler :p
 

flying_student

Erfahrenes Mitglied
04.04.2009
7.005
6
So sieht die Kiste aus:

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Unten die eckigen Dinger sind die LED Tagfahrleuchten, dient aber wohl hauptsächlich für's Ego und/oder Image. Man kann Sie aber, ausschalten wenn man möchte.

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Innen wird man in Mercedesqualität empfangen, jedoch nun auch in der E-Klasse das Gameboy Lenkrad.

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Eine deutliche Verbesserung stell die neue Tankanzeige dar. Die Instrumente sitzen recht "tief" in ihren Höhlen.


Erster Eindruck: Für das in diesem Auto verbaute Ausstattungspaket (Avantgarde) werde ich mich wohl nicht mehr begeistern. Für meinen Geschmack passt es einfach nicht. An Board ist Navigation, Parkpiepser, Fernlichtassistent, Sekundenschlafwarner, Automatik, Xenon, Blauzahn, Klimaanlage und Sitzheizung. Die Sportsitze sind in Teil-Leder bezogen.

Der Wagen hat nun 160km auf'm Tacho, somit neu. Der Motor (220cdi) zieht wesentlich besser durch als sein Vorgänger, jedoch für das hohe Gewicht wahrlich nicht überdimensioniert. Sehr erfreulich ist der kleine Durst, bei 150-170 auf der Autobahn genehmigte er sich laut BC 7,2l.

Die Bedienung ist eigentlich sehr einfach und recht intuitiv, außer die Bedienung am Lenkrad. Dort muss man immer (!) ins Menü zurück. Außerdem gibt es recht viele Knöpfe, jedoch meist selbst erklärend.

Wenn man eingestiegen ist und sitzt (bequemer als im 5er), wird sanft der Gurt straff gezogen, der Sitz schmiegt sich an (gehört zum PreSafe Parket). Der Sitz wird aufgeblasen, der Gurt tatsächlich eingezogen.

Beeindruckt hat mich die Stille und die Ruhe in diesem Fahrzeug, das Fahrwerk ist hervorragend, die Isolation ebenso. So stelle ich mir ein Langstreckenfahrzeug.

Die Elektronik konnte ich bisher nicht gänzlich bezwingen mein Telefon konnte ich bislang noch nicht koppeln. Navigationeingabe ist zum Vorgänger 1000x mal einfacher. Das liegt hauptsächlich an der schwäbischen iDrive Variante, die die alten "Sternwippen" ersetzt. Endlich sitzt der Bildschirm dort wo er hingehört - im Blickfeld - also weiter oben.

Kurzfazit: Verbaut man eine andere Innausstattung und einen anderen Motor kommt dieser Wagen nah an mein Idealbild heran. Eins muss aber noch gesagt werden, die E Klasse ist sportlicher geworden, kommt in diesem Punkt nicht an den A6 oder gar 5er. Wobei ich sportlich bei 1,5 - 1,8 t Limousinen eh zweifelhaft finde. Für Langstrecken und das entspannte Reisen ist diese Fahrzeug gemacht und das kann es auch am besten.
 
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mumielein

Gründungsmitglied
06.03.2009
4.152
2
Dorf bei NUE
Wobei ich sportlich bei 1,5 - 1,8 t Limousinen eh zweifelhaft finde. Für Langstrecken und das entspannte Reisen ist diese Fahrzeug gemacht und das kann es auch am besten
Falls ich kg in t mal grad richtig umrechne, dann liegt mein Auto mit 1.845 kg sogar drüber :eek:. Trotzdem würde ich es als sportlich bezeichnen und eher nicht als Reisegefährt. Allerdings hat meiner 306 PS und nicht, wie Mr. Google für den 220cdi behauptet, 170 PS. Das kann mit dem Gewicht dann nicht sportlich werden.
außer die Bedienung am Lenkrad
Die können gar nicht so wichtig sein, mein Auto fährt ohne Bedienung derselben schon jahrelang! :eek:

der Sitz schmiegt sich an
Input! Kann man aufpumpen oder von selbst? Belüftung?
 

flying_student

Erfahrenes Mitglied
04.04.2009
7.005
6
Die spannende Frage ist, welche Klasse du eigentlich gemietet hattest .

CXMR

Falls ich kg in t mal grad richtig umrechne, dann liegt mein Auto mit 1.845 kg sogar drüber . Trotzdem würde ich es als sportlich bezeichnen und eher nicht als Reisegefährt. Allerdings hat meiner 306 PS und nicht, wie Mr. Google für den 220cdi behauptet, 170 PS. Das kann mit dem Gewicht dann nicht sportlich werden.

Ich definiere sportlich tatsächlich etwas anders. Aber der aufgeladene 3l von Bmw ist schon was feines. Ich habe mal eine Rennlizenz gemacht, da war das Fahrschulauto ein GT2 von Porsche. Die "normalen" Autos sind mir einfach einfach zu schwer:D. Die Abschlussrunde war in einem Carrera Cup Auto, da merkte man so richtig, wieviel Gewicht man normalerweise durch die Kurven bringen muss und vorallendingen abbremsen muss. Zugegeben der Cup war auf Slicks unterwegs, das pappt wie Kleister. Allerdings gibts natürlich, kein Navi, Radio, Sitzheizung etc. Deshalb mag ich auf der Straße gerne "Reisegefährte" :p Außerdem saufen die Rennwagen nur dieses 100 Oktanzeugs. Und das in rauen Mengen.

Aber stimmt schon, die 125kw von der E-Klasse ziehen keinem die Butter vom Brot.

Zur E-Klasse, ich bin nun noch 300km Autobahn gefahren, und bin zufrieden. Der Verbrauch hat sich bei 7l eingependelt. Besonders nachts ist dieses Auto angenehm. Das Fahrzeug verfügt über Kurvenlicht, Bi Xeon, Fernlichtassistent und Abbiegelicht. Auch wenn ich vorher diese Mercedes Abbiegelichter als affig empfunden habe (wenn ein Mercedes abbiegt geht das kurveninnere Nebellicht an), so muss ich nun feststellen, dass sie wirklich was bringen. Beim abbiegen ist der Bereich neben dem Fahrzeug wesentlich besser ausgeleuchtet. Besonders nützlich bei Gegenständen oder Radfahrern. Der Fernlichtassistent macht seine Arbeit wesentlich besser als die BMW Variante (hat Probleme mit reflektierenden Schildern). Das Fernlicht schaltet sich automatisch bei mehr als 60 km/h ein und geht bei Gegenverkehr aus. Eigentlich braucht dass kein Mensch, jedoch merkt man erst durch den Assistent, wie oft man es eigentlich an machen könnte...

Ich hatte nun auch Kontakt mit dem Müdigkeitsassistent (Mensch hat die Karre viele Assistenten...). Der ist totaler Schrott, angeblich soll er über 200 Fahrparameter auswerten. Bei mit ging er nach ja 220 km an und forderte mich anschliessend hartnäckig zu einer Pause auf. Allerdings war ich noch topfit. Nach der Bezwingung der Lenkradsteuerung konnte ich ihn abschalten.
 
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