Postbriefe als E-mail erhalten

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tian

Erfahrenes Mitglied
26.12.2009
10.709
140
1 Tag? Aber du kriegst keine Benachrichtigung, die Briefe landen halt einfach im Postfach bei epost.de.
 
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alexanderxl

Erfahrenes Mitglied
24.07.2010
7.806
-3
Münsterland
Habe gehört, dass einige Firmen die gesamte Post sofort automatisiert einscannen und die Original Briefe sofort schreddern.
Stimmt das wohl, ? Meine gibt es solche Firmen und ist das zweckmässig?
 

Individualurlauber

Erfahrenes Mitglied
30.12.2011
2.724
4
Jetzt habe ich den Dienst mal ausprobiert. Der einzige Nachteil ist vielleicht die eintägige Verzögerung (ein Brief, der gestern physisch angekommen wäre, wurde mir heute als E-Brief zur Verfügung gestellt).

Abgesehen davon gefällt mir der Service richtig gut und wird mir Zukunft dann auch die 10 Euro wert sein.
 

koelntom

Erfahrenes Mitglied
09.10.2011
1.881
27
Habe gehört, dass einige Firmen die gesamte Post sofort automatisiert einscannen und die Original Briefe sofort schreddern.
Stimmt das wohl, ? Meine gibt es solche Firmen und ist das zweckmässig?

Bei den meisten Firmen werden die Briefe gesannt, dann aber im Archiv gelagert...

Schreiben können dann z.B einfacher am PC von Mitarbeitern eingesehen werden.
 

klingklang

Aktives Mitglied
19.01.2020
168
46
Irgendwie finde ich das total interessant und würde es gerne nutzen, deshalb würde ich mich gerne zu dem Thema austauschen.

Entdeckt habe ich bis jetzt aus dem anderen Faden

Postscan
Caya
Dropscan
deinedigibox

Ganz günstig ist der Service nicht aber wenn es hilft die Briefe konsequent digital zu halten wäre es mir durchaus auch etwas wert.

Habt ihr Erfahrungen?
 

hippo72

Erfahrenes Mitglied
11.03.2009
11.471
3.963
Paralleluniversum
Ich habe 2 Jahre lang ePostscan der Deutschen Post genutzt. Das war 2014/2015, also in einer sehr frühen Phase. Ich hatte es damals wieder aufgegeben, weil die Zustelloptionen für die Originalsendungen zu unflexibel waren.

Größte Herausforderung bei den ganzen Anbietern ist etwas, wofür die gar nichts können:
Es werden nur Briefe weitergeleitet/eingescannt/verarbeitet, die via Deutsche Post versendet werden.
Ich bekomme hier zuhause leider viel Post mit alternativen POstdienstleistern. Die landen halt nach wie vor im Briefkasten, weil die a) keine Umleitungen können und b) natürlich ePostscan nicht funktionieren würde
 
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LH88

Erfahrenes Mitglied
08.09.2014
14.000
7.046
Irgendwie finde ich das total interessant und würde es gerne nutzen, deshalb würde ich mich gerne zu dem Thema austauschen.

Entdeckt habe ich bis jetzt aus dem anderen Faden

Postscan
Caya
Dropscan
deinedigibox

Ganz günstig ist der Service nicht aber wenn es hilft die Briefe konsequent digital zu halten wäre es mir durchaus auch etwas wert.

Habt ihr Erfahrungen?
Da würde mich interessieren wie denn z.B. wirklich wichtige Dokumente (Gelbe Briefe, Einschreiben mit Rückschein) zugestellt werden sollen und wie man sicherstellt das alle Briefdienstleister erfasst werden.

Bei einem Mahnbescheid frage ich mich zusätzlich, wie wird der gescannt?

Wenn es nur um die digitalisierung geht, das kann man ja einfach mit einem guten Dokumentenscanner und entsprechender Software lösen.
 

hippo72

Erfahrenes Mitglied
11.03.2009
11.471
3.963
Paralleluniversum
Wenn es nur um die digitalisierung geht, das kann man ja einfach mit einem guten Dokumentenscanner und entsprechender Software lösen.
Das mache ich seit vielen Jahren so. Alles, was an Papier reinkommt und aufbewahrt werden soll, wird eingescannt und digital abgelegt. Manueller Prozess, da Privatperson, aber der ist sehr gut eingespielt.

Vorteil an den Scanservices sehe ich die Möglichkeit, meine POst quasi weltweit in nahezu Echtzeit zu lesen. Aber halt auch nur die Sachen, die eingescannt werden können. Gibt ja schon das ein oder andere, das nicht gescannt wird und dann direkt zugestellt wird. D.h., es muss bei längerer Abwesenheit dennoch jemand den Briefkasten zuhause betreuen. Und das ist unabhängig davon, welchen Dienstleister man beauftragt.
 

LH88

Erfahrenes Mitglied
08.09.2014
14.000
7.046
Das mache ich seit vielen Jahren so. Alles, was an Papier reinkommt und aufbewahrt werden soll, wird eingescannt und digital abgelegt. Manueller Prozess, da Privatperson, aber der ist sehr gut eingespielt.

Vorteil an den Scanservices sehe ich die Möglichkeit, meine POst quasi weltweit in nahezu Echtzeit zu lesen. Aber halt auch nur die Sachen, die eingescannt werden können. Gibt ja schon das ein oder andere, das nicht gescannt wird und dann direkt zugestellt wird. D.h., es muss bei längerer Abwesenheit dennoch jemand den Briefkasten zuhause betreuen. Und das ist unabhängig davon, welchen Dienstleister man beauftragt.
Ich weiss nicht seit wie viel Jahren bei uns alles digitalisiert wird, aber der Scanner hat schon über 200.000 Seiten gescannt, bei einem nicht wirklich großen Postaufkommen.

Den Vorteil sehe ich wie du, daher die Fragen, da ich das auch geschäftlich nutzen würde wäre es eben wichtig das gerade Briefe die Fristen auslösen zuverlässig zugestellt werden.
 

3LG

Erfahrenes Mitglied
04.07.2019
6.216
9.415
Irgendwie finde ich das total interessant und würde es gerne nutzen, deshalb würde ich mich gerne zu dem Thema austauschen.

Entdeckt habe ich bis jetzt aus dem anderen Faden

Postscan
Caya
Dropscan
deinedigibox

Ganz günstig ist der Service nicht aber wenn es hilft die Briefe konsequent digital zu halten wäre es mir durchaus auch etwas wert.

Habt ihr Erfahrungen?
Wir nutzen CAYA. Eigentlich ganz zufrieden. Ein Brief dauert dann halt mal 3 Tage länger, liegt aber auch an der Postumleitung zum CAYA Postfach. Originale gibt es nur auf Anfrage, kann man im Portal auswählen, z.B. wenn mal eine Tankkarte oder so eingehen sollte, kostet dann halt extra. Ansonsten werden die Briefe nach einer gewissen Zeit gelöscht. Im Onlineportal kann man seine Briefe an andere Nutzer verteilen oder downloaden, es gibt auch ein Archiv. Die Suche funktioniert ganz gut. Man kann auch die Adresse vom CAYA Postfach weitergeben damit Absender direkt dorthin schicken. Schwachstelle ist der Briefbote, oft kommt es vor das Briefe nicht umgeleitet werden sondern im Büro abgegeben haben, das liegt aber immer am Boten. Gibt auch eine App für das Handy, tolle Sache.
 
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klingklang

Aktives Mitglied
19.01.2020
168
46
Tatsächlich ist es ja so dass der Aufwand fürs scannen und digital ablegen bei 0,75h/Monat/Familie liegt, also ca. 9h/Jahr - würde ich jetzt mal schätzen.
Deshalb habe ich jetzt noch klein Angebot gesehen was für uns als Privatpersonen interessant wäre.
 
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Uncle Sam

Erfahrenes Mitglied
03.10.2020
2.714
4.965
Ich werde jetzt mal das Angebot der Post testen. Vielleicht kommt man auf diese Weise zeitnah an seine Post, was der Zusteller schon seit geraumer Zeit nicht mehr schafft.
 

LH88

Erfahrenes Mitglied
08.09.2014
14.000
7.046
Tatsächlich ist es ja so dass der Aufwand fürs scannen und digital ablegen bei 0,75h/Monat/Familie liegt, also ca. 9h/Jahr - würde ich jetzt mal schätzen.
Deshalb habe ich jetzt noch klein Angebot gesehen was für uns als Privatpersonen interessant wäre.
Ist auch bei kleinen Firmen nicht unbedingt anders, die paar echten und auch wichtigen Briefe die man noch bekommt erfordern im Monat sicher nicht mehr als ein bis zwei Stunden Arbeit. Interessant wäre es wenn man auch mal remote arbeiten möchte, aber da kommt dann das Problem mit den Postzustellern jenseits der Deutschen Post ins Spiel.
 

hippo72

Erfahrenes Mitglied
11.03.2009
11.471
3.963
Paralleluniversum

dass es für Privatpersonen nicht geht, habe ich da nirgends gelesen
👇
Leider wurde der Service für Privatpersonen in 2023 eingestellt:
Aber es scheint einen neuen Service zu geben, siehe link.


Ah, verstehe. Hatte nur im Kopf, dass DUS_Silversurfer schrub, dass es eingestellt wurde.
 

jodost

Erfahrenes Mitglied
23.10.2011
3.897
592
CGN
Interessant wäre es wenn man auch mal remote arbeiten möchte, aber da kommt dann das Problem mit den Postzustellern jenseits der Deutschen Post ins Spiel.
Wir haben das ja bei uns eingeführt weil wir nur noch remote haben, kein Büro mehr.

Die Anzahl an alternativ transportierter Geschäftspost ist minimal (ich würde mal schätzen, der letzte Brief ist mindestens 6 Monate her)