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ein Fachmann ist gut fürs FachlicheVölliger Quatsch. Einen Fachmann braucht niemand.
und oft auch nur (im Sinne von ausschließlich) fürs Fachliche
aber viele Dinge bestehen bestenfalls nur zu ein paar Prozenten aus dem Fachlichen
und der Rest besteht aus allem Möglichen, das oft weit weg ist vom reinen Fach und von der reinen Lehre
so auch ein Scheidungsverfahren, was ein bisschen was mit dem Fach zu tun hat, und auch viel Getöse und Tamtam drum herum, weit weg von der reinen Sache
(oft viel Emotionales, Schuldzuweisungen, Opfer-Tätergeschichten, Falschbezichtigungen, reine Lügen und Erfindungen´, und alles was so dazu gehört)
das muss man halt wissen, und kennen
um nicht schon gleich am Anfang Fehler zu machen, die danach nicht mehr korrigierbar sind
lasst die Fachleute genau da weg, wo es nicht mehr ums Fachliche geht
ihr werdet nur schlechte Erfahrung(en) machen
das Nichtfachliche haben sie einfach nicht drauf
fürs Nichtfachliche sind genau die Leute gut, die das schon mal durchgemacht haben