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Stimmt. Türken ja, Europäer nein...fand ich auch irgendwie so gar nicht politisch...Die USA haben ja in der Vergangeheit auch durch differenzierte Einreisebstimmungen geglänzt...![]()
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Lufthansa fliegt weiter nach Südafrika
Südafrika als Virusvariantengebiet eingestuft / Update: PCR-Tests für Crews
Lufthansa fliegt auch weiterhin nach Südafrika, auch um Deutsche nach Hause zu befördern und Fracht zu transportieren. Darüber hinaus setzt Lufthansa die behördlichen Vorgaben der Einreiseverordnung wie bei allen anderen Destinationen entsprechend um.
Zuvor hatte Deutschland am Freitag Südafrika wegen der neu auftretenden Coronavirus-Variante B.1.1.529 zum Virusvariantengebiet erklärt. Die Regelung wird in der Nacht zum 28. November wirksam. „Mit Inkrafttreten dürfen Fluggesellschaften nur noch Deutsche nach Deutschland befördern, außerdem gelten 14 Tage Quarantäne für alle, auch Geimpfte“, teilt das Bundesgesundheitsministerium mit. Konkret dürfen neben Fluggästen mit deutscher Staatsbürgerschaft auch solche mit permanenter Aufenthaltsgenehmigung sowie Gäste mit Anschlussflügen ins Ausland aus Südafrika nach Deutschland fliegen.
Einreisende aus Südafrika müssen aufgrund der Einstufung von Südafrika als Virusvariantengebiet vor dem Abflug einen negativen Corona-Test vorlegen. Dieser gültige PCR- oder Antigen-Test muss den RKI-Vorgaben entsprechen und sollte frühestens 48 Stunden vor Ankunft in Deutschland durchgeführt werden. Zudem müssen sich aus Südafrika Einreisende für 14 Tage in Quarantäne begeben.
Crews mit einem Layover von weniger als 72 Stunden sind von dieser Quarantäneverpflichtung ausgenommen; die Crewumläufe werden entsprechend angepasst. Die Hotelquarantäne im Layover gilt weiterhin. Nach Rückkehr nach Deutschland muss von jedem Besatzungsmitglied ein Testnachweis (Antigen-Test) erfolgen, zusätzlich kann ein PCR-Test durchgeführt werden.
Die Ausbreitung einer neuen, möglicherweise gefährlicheren Variante des Coronavirus im südlichen Afrika hat international Besorgnis ausgelöst. Wegen der Ausbreitung dieser neuen Variante will die EU-Kommission Reisen aus dem südlichen Afrika in die EU auf ein absolutes Minimum beschränken. Die Brüsseler Behörde werde den EU-Staaten vorschlagen, die dafür vorgesehene Notbremse auszulösen, um den Luftverkehr auszusetzen, teilte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf Twitter mit. Die EU-Staaten müssen darüber jetzt noch beraten und entscheiden. Rechtlich bindend wäre die Notbremse nicht. Großbritannien hatte bereits vorsorglich den Flugverkehr in die Staaten der Region eingestellt. Viele europäische Länder haben – wie in Deutschland – ein Beförderungsverbot erlassen.
Die Lufthansa Group fliegt insgesamt 26-mal wöchentlich nach Südafrika. Lufthansa fliegt dabei 17-mal wöchentlich nach Südafrika, siebenmal von Frankfurt nach Johannesburg, jeweils fünfmal wöchentlich von München und Frankfurt nach Kapstadt. Darüber hinaus fliegt SWISS siebenmal von Zürich nach Johannesburg und zweimal Edelweiss Zürich-Kapstadt.
Auch Namibia ist vom Robert Koch Institut als Virusvariantengebiet definiert worden. Somit dürfen auch auf Flügen aus Namibia nach Deutschland ebenfalls ausschließlich Passagiere mit deutscher Staatsbürgerschaft oder mit permanenter Aufenthaltsgenehmigung befördert werden. Auch die Test- und Quarantänepflicht gilt analog. Nach Windhoek/Namibia fliegt Eurowings Discover fünfmal wöchentlich.
Update vom 27. November 2021
Crews auf Flügen aus Südafrika müssen direkt nach der Einreise einen PCR-Test durchführen (ein Antigen-Schnelltest ist nicht ausreichend). Weiterhin wurde der Bordservice auf Strecken von/nach Südafrika vorsorglich bis auf Weiteres angepasst.
Ausserdem ist der Yield auf Fracht z.Zt. wohl nicht schlecht, das erleichtert die Entscheidung warscheinlich (gilt auch für KLM).The Lufthansa (LH) Group will continue maintaining flights to/from South Africa on Lufthansa and to/from Namibia on Eurowings Discover, keeping the important lifeline open between these countries and Germany. The group is able to fly German nationals back to Germany and other nationals back to their home countries via Germany, as transits in Germany are allowed.
Gibt es schon Erfahrungen wo der Einreise PCR Test gemacht wird? Wir fliegen heute mit LH573 und müssen weiter von FRA nach MUC. Die Umsteigezeit würde nicht für einen Test, und erst recht nicht für den Erhalt des Ergebnis reichen, daher die Frage ob der Einreisetest auch am Zielort, bei uns MUC, gemachte erden kann oder wir schon mal vorsorglich umbuchen können.
Danke für die Info. Ich werde morgen früh berichten wie es bei uns gelaufen istFreunde sing gestern früh aus CPT in FRA angekommen.
Aussteigen erfolgt in Gruppen, bei der Immigration werden die Einreiseanmeldungen kontrolliert, sonst alles wie üblich.
Kein Test nix...niente....nada,,,
Warum soll LH 94 nochmals getestet werden erschließt sich mir nicht.Kurze Zusammenfassung unseres Fluges vom 01. & 02.12.(LH573 + LH 94):
In JNB läuft alles normal ab, jedoch sollte man PCR und Einreiseanmeldung ausgedruckt dabei haben. SAA und Aspire Lounge sind offen (Aspire gab es als Gutschein für SEN/HON und lohnt sich m.M.n eher als die SAA da es besseres Essen und tollen Service am Platz gibt - Trinkgeld nicht vergessen).
Nach der Ankunft wird auf der Außenposition in FRA geparkt und mit 5-6 Bussen Stück für Stück ausgestiegen und in Terminal B findet eine erneute Prüfung des PCR und Einreisedokument statt. Dauert keine 5 Minuten. Danach wie gewohnt durch die Security zu den Gates A und alles läuft wie immer ab. In München wurden wir überhaupt nicht aufgehalten oder angesprochen und sind direkt nach Hause gefahren. König Söder hat mal wieder nur Stammtisch Parolen geäußert, umgesetzt von den Tests und Prüfungen ist nichts.
Da in FRA nicht getestet wurde und Bild berichtete, dass in MUC getestet wird (Die Aufbauten hierfür stehen bei der Gepäckausgabe bereit, jedoch waren sie nicht aktiv als wir da waren) Scheinen aber alles Falschmeldungen zu sein. (https://www.tah.de/afpnewssingle/ei...ka-müssen-direkt-am-flughafen-pcr-test-machen)Warum soll LH 94 nochmals getestet werden erschließt sich mir nicht.
Fraport und das Land Hessen wäre aber verpflichtet zu testen, oder will man der Lufthansa böses, wenn sie nicht mehr fliegen darf nach Südafrika?Da in FRA nicht getestet wurde und Bild berichtete, dass in MUC getestet wird (Die Aufbauten hierfür stehen bei der Gepäckausgabe bereit, jedoch waren sie nicht aktiv als wir da waren) Scheinen aber alles Falschmeldungen zu sein. (https://www.tah.de/afpnewssingle/einreisende-aus-südafrika-müssen-direkt-am-flughafen-pcr-test-machen)
Wenn man CPT-MUC fliegt wird angeblich in MUC getestet, bei JNB-FRA-XXX nicht.
Das Gesundheitsamt Frankfurt ist dafür zuständig. Davon abgesehen, muss man nach der Einreise aus Südafrika überhaupt einen Test machen? Es gilt doch ohnehin 14 Tage Quarantäne für alle.Fraport und das Land Hessen wäre aber verpflichtet zu testen, oder will man der Lufthansa böses, wenn sie nicht mehr fliegen darf nach Südafrika?
heute aus Spiegel: Die von der amtierenden Bundesregierung eilig angekündigten Schutzmaßnahmen gegen eine schnelle Ausbreitung der neuen Corona-Mutation Omikron in Deutschland werden am größten deutschen Flughafen nicht umgesetzt. Das Gesundheitsamt Frankfurt bestätigte auf SPIEGEL-Nachfrage, dass bei Einreisenden aus Südafrika und anderen sogenannten Virusvariantengebieten in Afrika kein zusätzlicher PCR-Test bei der Ankunft durchgeführt wird.
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Fraport und das Land Hessen wäre aber verpflichtet zu testen, oder will man der Lufthansa böses, wenn sie nicht mehr fliegen darf nach Südafrika?
Wer zahlt dann das Hotel wenn man seinen Anschluss, sei es Bahn oder Flug, verpasst? Umbuchung wird ja wohl LH auf ihre Kappe nehmen.Ich bin gestern in München gelandet. Im Gepäckbereich in T2 war ein Bereich abgesperrt und die B-Pol hat penibel genau geachtet, dass diesen niemand verlässt. Es waren Bierbänke aufgebaut und es saßen relativ viele Menschen dort (Corona Biergarten?). Es gab dann eine Durchsage, dass die Passagiere aus Südafrika noch auf das Ergebnis des Corona-Tests warten müssen und dass das ganze ca. 2-3 Stunden dauert. Ich bin um 22:00 gelandet - somit war kein Anschluss mehr möglich.
Niederlande sind Hochrisikogebie, damit ist eine Einreiseanmeldung notwendig, in der du angeben musst, wo du dich in den letzten 10 Tagen aufgehalten hast.Was ist eigentlich wenn ich mit KLM fliege? In Amsterdam würde ich ganz normal umsteigen und dann nach Hamburg. Und hier weiß zum Glück keiner woher ich komme.
Chapeau an das Königreich Bayern und die Beamten. Es hat nur 12 Tage gebraucht Bierbänke und PCR Tests zur Verfügung zu stellen.Ich bin gestern in München gelandet. Im Gepäckbereich in T2 war ein Bereich abgesperrt und die B-Pol hat penibel genau geachtet, dass diesen niemand verlässt. Es waren Bierbänke aufgebaut und es saßen relativ viele Menschen dort (Corona Biergarten?). Es gab dann eine Durchsage, dass die Passagiere aus Südafrika noch auf das Ergebnis des Corona-Tests warten müssen und dass das ganze ca. 2-3 Stunden dauert. Ich bin um 22:00 gelandet - somit war kein Anschluss mehr möglich.
Und wer zahlt den Test?Einreise am 04.12. JNB-FRA-MUC. Kein Test, weder beim Umstieg in Frankfurt, noch in München.
In Frankfurt erstmal keine Fluggasttreppen da. Dann Ausstieg nach Reihen, also lieber main- als upper-deck in der 747, falls Business Class. Fast 20 Minuten Busfahrt bis zum Terminal. Dort nochmal 10 Minuten warten, bis man Aussteigen durfte. Bus natürlich gut voll. Kein Fenster geöffnet. Wunderbar.
Wir wurden vom Landratsamt München per E-Mail aufgefordert, uns umgehend PCR-testen zu lassen und die Ergebnisse (alle negativ) einzureichen, was wir noch am Tag der Einreise gemacht haben. Gestern dann die neue Aufforderung - ebenfalls per E-Mail - uns am Tag 5 der Quarantäne (morgen) erneut testen zu lassen. Diesmal mit spezifischen Anweisungen: zu einem von zwei offiziellen Testzentren, Anreise mit eigenem Auto, auf keinen Fall mit anderen Personen in eine Schlange stellen, ...
Und wer zahlt den Test?