Vermeintliche Bombendrohung via Bluetooth

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Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
10.025
778
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Und wenn dann der Fluggast das beanstandete Geraet nicht ausschaltet, dann gab es eigentlich keine andere Loesung als den Flug anzubrechen. Es bedarf keiner Liste von “erlaubten” Namen, der Captain entscheidet.1[/automerge]
Der Captain kann entscheiden was er will klar, nur haftet eben dann die Airline für die Konsequenzen.

Das Airlines sich derart viel Gedanken um PR machen scheint im täglichen Leben anders.

Aber noch mal es ging und geht mir nur darum wer in einem solchen Fall haftet, nicht um mögliche PR Desaster.
 

Luftikus

Megaposter
08.01.2010
27.612
13.421
irdisch
Man könnte es auch wie in der Grundschule machen und durchsagen, wer ein Device mit einem gewaltmäßigen Namen im Netzwerk an Bord sichtbar hat, soll sich melden. Dann hätte man eine Chance, die friedlichen Absichten aufzuklären, bevor die ganze Routine anläuft.
 

Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
10.025
778
Man könnte es auch wie in der Grundschule machen und durchsagen, wer ein Device mit einem gewaltmäßigen Namen im Netzwerk an Bord sichtbar hat, soll sich melden. Dann hätte man eine Chance, die friedlichen Absichten aufzuklären, bevor die ganze Routine anläuft.
Man könnte Bluetooth an Bord auch gleich verbieten, Telefone dürfen ja auch nur im Flugmodus sein.

Wenn ich allerdings ab und an mal so die Namen der WiFi Netze in meiner Umgebung anschaue wundert mich das nicht die ganze Zeit SEKs im Einsatz sind.
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
18.698
17.802
IAH & HAM
Der Captain kann entscheiden was er will klar, nur haftet eben dann die Airline für die Konsequenzen.

Das Airlines sich derart viel Gedanken um PR machen scheint im täglichen Leben anders.

Aber noch mal es ging und geht mir nur darum wer in einem solchen Fall haftet, nicht um mögliche PR Desaster.
Haften wofuer?
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Man könnte es auch wie in der Grundschule machen und durchsagen, wer ein Device mit einem gewaltmäßigen Namen im Netzwerk an Bord sichtbar hat, soll sich melden. Dann hätte man eine Chance, die friedlichen Absichten aufzuklären, bevor die ganze Routine anläuft.
Das hat der Captain ja mehrfach getan, ohne Erfolg
 

Luftikus

Megaposter
08.01.2010
27.612
13.421
irdisch
Offenbar wurde es zu verschleiert ausgedrückt. Ein Kapitän will und darf natürlich keine Panik an Bord herauf beschwören.
 

Flying Lawyer

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
7.250
5.554
Die Entscheidung war genau richtig. Es ging sich nicht um die Frage ob da wirklich eine Bombe an Bord ist. Das Kapitaen ist ja auch nicht doof und kann die Situation beurteilen. 200 Paxe aber nicht unbedingt. Und bevor die Situation unkontrollierbar wird und Bord droht ist „runter“ genau die richtige und einzige Entscheidung.
 
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dplane

Erfahrenes Mitglied
04.01.2017
2.070
2.028
Offenbar wurde es zu verschleiert ausgedrückt.
Vielleicht bist du auch einfach nur eine Schneeflocke, die nicht dazu bereit ist einfachste Anweisungen aus dem Cockpit ohne mitgelieferte Begründung auszuführen. Ist ja müssig jetzt falsche Formulierungen zu unterstellen wenn die Kernaussage deutlich war: Bluetooth aus sonst zurück.
 

dplane

Erfahrenes Mitglied
04.01.2017
2.070
2.028
Du nimmst klar die verursachende Person in Schutz und unterstellst dem Captain, er habe seine Absicht nicht deutlich genug zum Ausdruck gebracht. Zeigt mir, dass bei dir ein gewisses Verständnis für Nichtbefolgung einfachster Anweisungen besteht, wenn die Hintergründe nicht offenbart werden. Finde ich ziemlich bescheuert, zumal du die Begründung für die neutraler gewählten Worte gleich mitlieferst: Keine Panik erzeugen.

Suggeriert auch irgendwie, als würde es in dem Moment in der Luft darum gehen bereits den genauen Hintergrund zu ermitteln. Ob da irgendein Device vergessen wurde, die verursachende Person einfach nur ein Idiot ist oder sonstige Einschränkungen wie Sprachbarriere vorlagen kann doch danach ermittelt werden...
 
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dplane

Erfahrenes Mitglied
04.01.2017
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Sobald du deine üblichen 1-3 Sätze, die dich auf knapp 30k Beiträge gebracht haben, nicht mehr anbringen kannst ist Schluss. Ich verstehe schon.
 

Vollzeiturlauber

Erfahrenes Mitglied
27.11.2012
11.841
4.323
Nord Europa
Mal ein anderes Beispiel: Wer läuft heute nicht alles mit Tarnklamotten rum und führt trotzdem nichts Böses im Schilde?
Übersicht mit KI




In zahlreichen Staaten ist das Tragen von Tarnmustern (Camouflage) für Zivilpersonen strengstens verboten, da es dort gesetzlich als exklusives Eigentum der Streitkräfte gilt. Bei Verstößen drohen hohe Geldstrafen oder sogar Haftstrafen, da Zivilisten oft als Spione, Rebellen oder Sicherheitsrisiken angesehen werden. [1, 2, 3, 4, 5]
Die wichtigsten betroffenen Regionen und Länder im Überblick:
  • Karibik und Zentralamerika: In Staaten wie Antigua und Barbuda, Barbados, Jamaika, Grenada, St. Lucia, St. Kitts und Nevis sowie Trinidad und Tobago gilt Camouflage strikt als Uniform. Zivilisten dürfen keinerlei Tarnmuster tragen. [1, 2, 3]
  • Afrika: In vielen afrikanischen Ländern (wie z. B. Simbabwe, Nigeria oder Uganda) wird das Tragen von Tarnkleidung als Anmaßung militärischer Befugnisse geahndet. Auch in Madagaskar ist es gesetzlich untersagt. [1, 2, 3, 4]
  • Naher Osten und Asien: In Saudi-Arabien, Oman und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ist die Einfuhr und das Tragen von Camouflage illegal. Auf den Philippinen ist das Tragen verboten und zieht einen erzwungenen Kleidungswechsel durch die Nationalpolizei nach sich. In Aserbaidschan ist die Uniform ebenfalls illegal, wobei reines Zubehör oft toleriert wird. [1, 2]
  • Europa: In Irland ist das Tragen von Tarnmustern für Zivilisten gesetzlich verboten.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Und ab in den Bau

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Luftikus

Megaposter
08.01.2010
27.612
13.421
irdisch
Oder irgendwelche "Krieger"-Tattoos, die alle möglichen, normalen Leute als "dekorative Grafik" auf der Haut zeigen. Von japanischen oder mexikanischen Gangsterclans.
 

Flying Lawyer

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
7.250
5.554
Oder irgendwelche "Krieger"-Tattoos, die alle möglichen, normalen Leute als "dekorative Grafik" auf der Haut zeigen. Von japanischen oder mexikanischen Gangsterclans.
Kann dir in USA im Zeitalter des Herrn Trump einen kostenlosen Aufenthalt im Centro de Confimiento del Terrorismo bei Tecoluca bescheren. Gibt allerdings keine Hotelpunkte da.