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Wer das mit dem Standort prüfen will, Hotels in Fiji lassen sich jetzt bei HRS oder Booking buchen, da ist jetzt schon der neue Tag.
Nö. Ich kann kein einziges Hotel in Fiji für den 4. auf 5. Oktober auf booking.com buchen.
Wer das mit dem Standort prüfen will, Hotels in Fiji lassen sich jetzt bei HRS oder Booking buchen, da ist jetzt schon der neue Tag.
Ich weiß, welche Strafzahlungen die EU bei marginalen Fehlern in technischen Datenblättern in den Raum stellt. Wenn das verhindert, dass die Gesellschaft sich künftig nicht um ihre Passagiere schert, ist auch was gewonnen. Natürlich nicht auf meinem Konto.Dann müsstest du ja auch wissen dass bei einem Gesetzverstoß oder - wie hier - eine EU-Verordnungsverstoß - üblicherweise kein zusätzlicher Schadensersatz für dich gibt. Wenn überhaupt klopft allerhöchstens eine Aufsichtsbehörde BA auf die Finger und sagt ihr "don't do that next time". Nächstes Mal darf BA dann eventuell eine Strafe an die Behörde zahlen.
Brauchst Du auch nicht, BA hat die Zahlung ja bereits zugesagt. Offensichtlich sieht die Gesellschaft selbst da etwas klarer.Ohne weitere Details deinerseits sehe ich persönlich auch keine Berechtigung für die 600€ Pauschalentschädigung.
Keine Sorge, wenn jemand hilft und nicht nur stänkert, bin ich durchaus dankbar.Das hat niemand behauptet. Übrigens hat es auch keinerlei Sinn deine Wut gegen Dritte zu richten welche du um Hilfe bittest. Wenn einem Schlaf wichtig ist, dann kümmert man sich sofort selbst um sein Zimmer und schickt BA danach die Rechnung. Andernfalls passiert es einem so wie dir.
Und was meinst Du wie diese Strafen wieder reingeholt werden? Natuerlich vom Kunden ueber hoehere Preise.Ich weiß, welche Strafzahlungen die EU bei marginalen Fehlern in technischen Datenblättern in den Raum stellt. Wenn das verhindert, dass die Gesellschaft sich künftig nicht um ihre Passagiere schert, ist auch was gewonnen. Natürlich nicht auf meinem Konto.
Wer das mit dem Standort prüfen will, Hotels in Fiji lassen sich jetzt bei HRS oder Booking buchen, da ist jetzt schon der neue Tag.
Und welchen Job erwartest du von der Airline? Die Mitarbeiter wollen/müssen irgendwann nachhause, da kann die Airline in der Nacht wenig machen.
Nur weil man "Feierabend" hat, kann man sich nicht von seinen Verpflichtungen verabschieden.
Das ist jetzt nicht dein ernst oder? Natürlich habe ich da eine ganz andere Erwartung! Ich strande wegen der Airline und die helfen mir nicht, weil sie Feierabend haben? *Kopfschüttel*.
Also im Ernst: Muss ich als Kunde jetzt sämtliche Tricks kennen, wie ich um 2 Uhr nachts in einer Stadt mit weitgehend ausgebuchten Hotels noch ein Zimmer finde, um mir hinterher – vielleicht noch mit Hilfe eines Anwalts, sollte die Airline die Kosten für nicht angemessen befinden – die Kosten dafür, für den Transfer, für die Telefongespräche usw. zurückzuholen.
Ja, die Threaderöffnerin hat insbesondere in ihrem ersten Posting maßlos übertrieben, mit Rumreiterei auf irgendwelchen Prinzipien kommt man nicht immer weit, oft muss man einfach selber aktiv werden, und die Verschlimmerung einer chronischen Erkrankung kann man auch nicht der Airline vorwerfen.
Nur dass der Thread jetzt in eine solche Diskussion ausartet, finde ich doch etwas verwunderlich. Hier im Forum wird seitenweise wegen irgendwelcher „Kleinigkeiten“ gegen die traditionellen Airlines gebasht, wie dass der Statuskunde auf Billigticket keinen kostenlosen Koffer mehr hat, die Sitzplatzreservierung nicht mehr umsonst ist/nicht funktioniert, das Essen in den Lounges schlecht ist usw., oder es werden gleich doppelte Kompensationen gefordert, wenn der Flug, auf den man umgebucht wurde, wieder Verspätung hat…
Während es hier der Threaderöffnerin fast schon vorgeworfen wird, dass sie von einer Airline wie BA ein gewisses Mindestmaß an Service erwartet hatte und nicht in der Lage war, sich selber ein Hotel zu besorgen.
Ein solches Mindestmaß an Service ist für mich einer der wesentlichen Unterschiede zwischen den Legacy airlines und den Billigfliegern. Nur leider scheint auch das zunehmend nicht mehr der Fall zu sein (zumindest nicht für den statuslosen Economy-Kunden).
Verspaetung ist Verspaetung und fuer alle gleich unangenehm egal welche Klasse.Man muss hier schon Differenzieren: wenn ich als Statuskunde oder C/F -Passagier hier motze habe ich in der Regel viel (oder mehr) Geld bei der Airline gelassen. Wenn ich als Gelegenheits-Eco-Flieger in Heathrow strande und mir nach kurzer Zeit ein Hotel und "an die Hand nehmen" erwarte, dann sollte man sich nochmal in Erinnerung rufen wie viel man eigentlich gezahlt hat. Mir kommt das ein bisschen vor wie beim grantigen Dorfwirt ein Schnitzel bestellen und sich dann über Service und Fleischqualität zu beschweren.
Man muss hier schon Differenzieren: wenn ich als Statuskunde oder C/F -Passagier hier motze habe ich in der Regel viel (oder mehr) Geld bei der Airline gelassen. Wenn ich als Gelegenheits-Eco-Flieger in Heathrow strande und mir nach kurzer Zeit ein Hotel und "an die Hand nehmen" erwarte, dann sollte man sich nochmal in Erinnerung rufen wie viel man eigentlich gezahlt hat. Mir kommt das ein bisschen vor wie beim grantigen Dorfwirt ein Schnitzel bestellen und sich dann über Service und Fleischqualität zu beschweren.
Nö. Ich kann kein einziges Hotel in Fiji für den 4. auf 5. Oktober auf booking.com buchen.
Also im Ernst: Muss ich als Kunde jetzt sämtliche Tricks kennen, wie ich um 2 Uhr nachts in einer Stadt mit weitgehend ausgebuchten Hotels noch ein Zimmer finde, um mir hinterher – vielleicht noch mit Hilfe eines Anwalts, sollte die Airline die Kosten für nicht angemessen befinden – die Kosten dafür, für den Transfer, für die Telefongespräche usw. zurückzuholen.
In Zeiten wie diesen, empfiehlt es sich leider sämtliche Tricks zu kennen. Jeder kann machen was er will Nachts um 1 Uhr - ich verlasse mich dann nicht auf Airline, den selbst wenn die hilft dauert es meist länger als wenn ich mich selber kümmere.
Vielleicht hatte ich bisher ja immer Glück, kann ich so aber nicht bestätigen.
Ich weiß, welche Strafzahlungen die EU bei marginalen Fehlern in technischen Datenblättern in den Raum stellt. Wenn das verhindert, dass die Gesellschaft sich künftig nicht um ihre Passagiere schert, ist auch was gewonnen. Natürlich nicht auf meinem Konto.
Brauchst Du auch nicht, BA hat die Zahlung ja bereits zugesagt. Offensichtlich sieht die Gesellschaft selbst da etwas klarer.
wir sollten am 13.9.2017 um 18:20 Uhr mit British Airways von London Heathrow nach Calgary/CA fliegen. Es handelte sich um einen Anschlußflug ab Zürich. Tatsächlich wurde der Flug nach einem Defekt an 2 Türen und in Folge 2 erfolglosen Anfahrten der Startbahn wegen medizinischer Notfälle an Bord nach 24 Uhr (da schließt Heathrow und die Crew hätte die Strecke nicht mehr fliegen dürfen) auf den Folgetag, 14.9.2017 13:00 Uhr verschoben.
Und wo genau steht in der Verordnung dass die EU Strafzahlungen erhebt. Meines Wissen wurde dies bisher in keinen Masse gemacht, dass die Strafe mehr als nur ein Rundungsfehler für die Airline war. So wie sich die Branche benimmt wäre dies allerdings überreif.
Artikel 16
Verstöße
(1) Jeder Mitgliedstaat benennt eine Stelle, die für die Durchsetzung dieser Verordnung in Bezug auf Flüge von in seinem Hoheitsgebiet gelegenen Flughäfen und Flüge von einem Drittland zu diesen Flughäfen zuständig ist. Gegebenenfalls ergreift diese Stelle die notwendigen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass die Fluggastrechte gewahrt werden. Die Mitgliedstaaten teilen der Kommission mit, welche Stelle gemäß diesem Absatz benannt worden ist.
(2) Unbeschadet des Artikels 12 kann jeder Fluggast bei einer gemäß Absatz 1 benannten Stelle oder einer sonstigen von einem Mitgliedstaat benannten zuständigen Stelle Beschwerde wegen eines behaupteten Verstoßes gegen diese Verordnung erheben, der auf einem Flughafen im Gebiet eines Mitgliedstaats begangen wurde oder einen Flug von einem Drittstaat zu einem Flughafen in diesem Gebiet betrifft.
(3) Die von den Mitgliedstaaten für Verstöße gegen diese Verordnung festgelegten Sanktionen müssen wirksam, verhältnismäßig und abschreckend sein.
Manche Airlines haben offenbar ein funktionierendes Social-Media-Team.Dann kannst du ja glücklich sein. Vgl. dass mit BA-Fällen in der Vergangenheit bzw. mit aktuellen FR (Ryanair)-Fällen. Denn in wie deinem beschriebenen Fall hätte sich IMO die meisten Airlines quer gestellt und sich auf die medizinischen Notfälle bezogen um keinen Penny zu zahlen.
Edit: Die medizinischen Notfälle, die angeblich Panikattacken waren, kamen ja vermutlich nicht von ungefähr. Wenn man in einer Maschine sitzt, deren Türen stundenlang repariert werden müssen, nachdem sie gerade aus der Wartung kam.
Jou - dann rechne mal. Die Kiste kommt kurz vor 2 wieder ans Gate. Deboarding, Einreise, Organisation von Shuttle und Hotel, Transfer und um 13 Uhr am Folgetag hebt die Kiste wieder ab.
Nettobettzeit?
...
Der Weiterflug sollte um 13 gewesen sein. 1h Fahrt plus die obligatorischen 2h vorher am Flughafen. Macht Abfahrt im Hotel um 10 Uhr. Somit kommt man mit Umziehen, duschen (im Hotel kann man das, in der CheckIn-Halle nicht) auf eine Bettzeit von 5h. Imho immernoch besser als 10h in der CI-Halle herumsitzen.
Dann rechnen wir doch mal:
Um 2 am Gate: Deboarding, Einreise und Gepäckausgabe sollte in LHR in 60 Minuten durch sein. 3 Uhr.