Vielflieger für Fernsehdokumentation gesucht

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vito111

Aktives Mitglied
30.10.2009
113
3
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Für eine Dokumentation im Bayerischen Fernsehen und für ARTE wird ein Vielflieger oder eine Vielfliegerin gesucht. Der oder diejenige sollte in den nächsten Monaten viel reisen - aus beruflichen oder/und privaten Gründen. Bei Interesse bitte melden
 

born2fly

Erfahrenes Mitglied
25.10.2009
4.076
252
FRA
Für eine Dokumentation im Bayerischen Fernsehen und für ARTE wird ein Vielflieger oder eine Vielfliegerin gesucht. Der oder diejenige sollte in den nächsten Monaten viel reisen - aus beruflichen oder/und privaten Gründen. Bei Interesse bitte melden
Hilfreich wäre eine kurze Indikation, ab wann "viel" beginnt 😁
 

doc7austin2

Erfahrenes Mitglied
10.03.2021
429
267
Meine Vermutung ist eher, dass hier Geschäftsreisende gesucht, die viel in Deutschland bzw. nahen Ausland reisen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Film-Crew kaum Budget hat, um Geld für Mittel- und Langstreckenflüge auszugeben.
 

BER Flyer

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23.05.2010
1.128
29
Ich finde solche Anfragen für Fernsehdokumentationen immer recht schade, wenn dort in keiner Art und Weise darauf eingegangen wird, was man denn eigentlich dokumentieren möchte, und welche Zielsetzung man verfolgt.
So ist es. Was wenn die Doku vom Arbeitskreis "Fliegen gehört verboten" der Heinrich Böll Stiftung bezahlt wird? Und was ist den ein Vielflieger in den Augen der Macher?
100K Meilen im Jahr? Oder eher 500k?
 
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Mr. Hard

Spaßbremse
23.02.2010
9.753
265
Trifft
Für eine Dokumentation im Bayerischen Fernsehen und für ARTE wird ein Vielflieger oder eine Vielfliegerin gesucht. Der oder diejenige sollte in den nächsten Monaten viel reisen - aus beruflichen oder/und privaten Gründen. Bei Interesse bitte melden
trifft ggf. auf mich zu.
 

doc7austin2

Erfahrenes Mitglied
10.03.2021
429
267
Warum fragen der BR und ARTE nicht bei den eigenen Bonzen nach?
Es ist ja ein offenes Geheimnis, dass BR und NDR-Mitarbeiter gerne in der Business Class durch Deutschland jetten.
 

vito111

Aktives Mitglied
30.10.2009
113
3
Ich finde solche Anfragen für Fernsehdokumentationen immer recht schade, wenn dort in keiner Art und Weise darauf eingegangen wird, was man denn eigentlich dokumentieren möchte, und welche Zielsetzung man verfolgt.
Hallo RCS,
da hast Du sicherlich recht. Ich habe die Autorin gebeten die Anfrage genauer zu formulieren. Ich werde dann bis Montag noch eine detailliertere Beschreibung veröffentlichen.
LG
 
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FlugFanatiker

Erfahrenes Mitglied
18.11.2018
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140
So ist es. Was wenn die Doku vom Arbeitskreis "Fliegen gehört verboten" der Heinrich Böll Stiftung bezahlt wird?
Das befürchte ich auch, das Stichwort ÖR / arte läßt Schlimmes erahnen: Die Doku wird mit hoher Wahrscheinlichkeit als Zielrichtung wieder die übliche linke, ökosozialistische Hetze und Diffamierung gegen das (Viel-)Fliegen an sich bringen, also eine "Dokumentation", bei der das Ergebnis im Sinne klassischer politischer Propaganda bereits vor dem Dreh feststeht.

Daher hoffe ich, dass niemand gefunden wird, der sich dafür an den Pranger stellen .. äh zur Verfügung stellen wird; letztlich schadet man sich als Vielflieger damit nur selbst.
 
Zuletzt bearbeitet:

pumuckel

Erfahrenes Mitglied
22.08.2010
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Ja, es besteht eine gewisse Gefahr, dass uns dort ein erschreckendes Bild im Spiegel gezeigt wird.
Tatsache ist, dass ich mit meinen Langstreckenflügen der Umwelt mehr schade als ein ganzes afrikanisches Dorf. Ich mache es trotzdem, solch ein arroganter Egoist bin ich.
 

_AndyAndy_

Erfahrenes Mitglied
07.07.2010
5.476
265
.de
Meine dreimalige Erfahrung als Interviewpartner von Deutsche Welle, Spiegel und einer Regionalzeitung hat gezeigt, dass Journalisten nicht schreiben, "was ist", sondern zuerst eine Story / Narrativ zusammendichten und dann dafür Protagonisten suchen. Bei Bedarf werden Fakten oder Aussagen verdreht, damit die ausgedachte Story stimmt. (Insofern ist der Fall Relotius eine logische Konsequenz.)

Daher: wenn die Suchende die Story darlegen würde, wird sich vielleicht jemand finden, der sich dafür hergeben kann, ohne die Mitarbeit im Nachhinein zu verfluchen.
 

tester2k

Reguläres Mitglied
25.08.2011
71
0
Meine dreimalige Erfahrung als Interviewpartner von Deutsche Welle, Spiegel und einer Regionalzeitung hat gezeigt, dass Journalisten nicht schreiben, "was ist", sondern zuerst eine Story / Narrativ zusammendichten und dann dafür Protagonisten suchen. Bei Bedarf werden Fakten oder Aussagen verdreht, damit die ausgedachte Story stimmt. (Insofern ist der Fall Relotius eine logische Konsequenz.)

Daher: wenn die Suchende die Story darlegen würde, wird sich vielleicht jemand finden, der sich dafür hergeben kann, ohne die Mitarbeit im Nachhinein zu verfluchen.
Und wenn die hier dargelegte Story von der tatsächlichen Story im ausgestrahlten Programm abweicht, dann bleibt außer verfluchen nichts übrig (was will man denn sonst machen - Pressefreiheit ist hochheilig).
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
4.896
434
Und wenn die hier dargelegte Story von der tatsächlichen Story im ausgestrahlten Programm abweicht, dann bleibt außer verfluchen nichts übrig (was will man denn sonst machen - Pressefreiheit ist hochheilig).
je nachdem gibt es noch das Instrument der Gegendarstellung. Bei krassen Fällen, z.B. vorsätzliche Falschdarstellung (nachweislich und in einem relevanten Punkt) kann es auch Rügen durch den Rundfunkrat geben. Aber da müsste man schon der Bundeskanzlerin uneheliche Kinder andichten o.ä.
Und vermutlich müssen alle Vielflieger im Zusammenhang mit diesem Projekt sowieso eine Vereinbarung unterschreiben, in der sie auf alle möglichen Rechte im Vorfeld verzichten.
 

flykai

Erfahrenes Mitglied
02.04.2010
1.212
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TXL
Ich spekuliere mal:
Soll ein Klimakiller o.ä. dargestellt werden, wird der "alte weiße Mann" ausgewählt. Der Hon wäre die Idealbesetzung. ;)
Beim "guten" Vielflieger hat "weiblich, nicht deutsch" die besten Karten.
Auf die Ausstrahlung bin ich gespannt.
 
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fvpfn1

Erfahrenes Mitglied
06.02.2016
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32
Für eine Dokumentation im Bayerischen Fernsehen und für ARTE wird ein Vielflieger oder eine Vielfliegerin gesucht. Der oder diejenige sollte in den nächsten Monaten viel reisen - aus beruflichen oder/und privaten Gründen. Bei Interesse bitte melden
Manche hier haben ein merkwürdiges Verständnis von Presse... meine Erfahrungen mit öffentlichen und privaten Presseorganen, gleich, ob Rundfunk, Fernsehen oder Presse sind durchwegs gut. Auch Journalisten sind Menschen, im Guten wie im Schlechten. Und wo sollen die denn suchen, wenn nicht in Foren wie diesem?
 

DUSZRH

Erfahrenes Mitglied
04.11.2018
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Manche hier haben ein merkwürdiges Verständnis von Presse... meine Erfahrungen mit öffentlichen und privaten Presseorganen, gleich, ob Rundfunk, Fernsehen oder Presse sind durchwegs gut. Auch Journalisten sind Menschen, im Guten wie im Schlechten. Und wo sollen die denn suchen, wenn nicht in Foren wie diesem?
Es gibt solche und solche. Gerade der ÖRR zieht sehr gern den Typus Weltverbesserer an und dieser tummelt sich dann gefühlt noch sehr gerne im Doku Genre.
 

pumuckel

Erfahrenes Mitglied
22.08.2010
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Na ja, irgendwie doch auch besser, wenn das Fernsehen Vorbilder zeigt. Sollen denn im TV Verbrecher, Umweltsünder und Nichtsnutze als Idole dargestellt werden?
 
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vito111

Aktives Mitglied
30.10.2009
113
3
So, jetzt noch mal eine kleine inhaltliche Zusammenfassung der Doku:
Für eine 30 bzw. 45 minütige Dokumentation im BR Fernsehen und für ARTE sind wir auf der Suche nach Menschen, die beruflich oder privat viel fliegen (mindestens 20-30 Flüge pro Jahr). Den Vielflieger oder die Vielfliegerin würden wir gerne über den Verlauf etwa von zwei Monaten wiederholt beim Reisen begleiten. In der Dokumentation geht es um die Frage, wie nach der Corona-Pandemie die Zukunft des Fliegens aussehen wird. Werden sich die individuellen Wünsche zu reisen verändern? Warum werden Menschen weiterhin fliegen, was sind die Bedürfnisse, die sie antreibt und welche Rolle spielen Überlegungen zur Nachhaltigkeit? Die Sendung soll Ende des Jahres ausgestrahlt werden. Bei Interesse bitte alles weitere über PN.