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Falsch, industriell verarbeitete Stoffe sind von dem Importverbot/Genehmigungspflicht ausgenommen.
Mein erster Impuls wäre gewesen zu sagen "Alkohol in Saudi geht nicht - nie, in keiner Form, und auch nicht im Gepäck." Aber dann habe ich mich daran erinnert, dass auswärtige Airlines ja auch Alkohol im Flugzeug haben, aber den eben im saudischen Luftraum wegschließen oder sogar verplomben. Insofern könnte ich mir vorstellen, dass es bei durchgechecktem Gepäck, an das man ja genausowenig rankommt wie an den weggeschlossenen Schluck in der Galley, ebenso ist.
In der Toilette auspacken und deponieren? Proaktiv auf einen Beamten zugehen?Die Frage ist doch eher was passiert wenn es eine Verspätung oder ähnliches gibt und er evtl. sein Gepäck in Empfang nehmen muss. Soll er dann mit Wein und Salami in Riad durch den Flughafen laufen?
Proaktiv mit Schweinefleisch und Alkohol auf die Zollbeamten in KSA zugehen, ist ne geile Empfehlung. Damit kannst du Menschen wirklich in Gefahr bringen, falls sie auf dich hören. Das sind keine freundlichen Dorfpolizisten aus Kassel-Calden, sondern das kann auch ganz schnell mit Knast und Deportation enden - gerade wenn der TO vielleicht auch noch asiatisch aussieht (Mutmaßung, wenn es darum geht, Geschenke nach Vietnam zu bringen).In der Toilette auspacken und deponieren? Proaktiv auf einen Beamten zugehen?
Einfache Lösung: Nur Gummibärchen mitbringen, die Halal sind. Gibt es zumindest im Rheinland in gut sortierten türkischen Lebensmittelläden.
Da ist dann Rindergelatine drin, das ist genauso tierisch, hilft also wenig weiter. Wenn, dann vegan ... also Agar agar, Xanthan etc. Die enthalten dann auch kein Bienenwachs als Trennmittel.
Proaktiv mit Schweinefleisch und Alkohol auf die Zollbeamten in KSA zugehen, ist ne geile Empfehlung. Damit kannst du Menschen wirklich in Gefahr bringen, falls sie auf dich hören. Das sind keine freundlichen Dorfpolizisten aus Kassel-Calden, sondern das kann auch ganz schnell mit Knast und Deportation enden - gerade wenn der TO vielleicht auch noch asiatisch aussieht (Mutmaßung, wenn es darum geht, Geschenke nach Vietnam zu bringen).
In der Toilette „deponieren“ hilft nichts. Du bekommt in KSA das Gepäck und musst dann direkt damit durch den Scanner. Später kommst du nicht wieder in den Bereich, um es abzuholen. Ich wüsste auch nicht, wo man da etwas deponieren sollte, das nicht schnell gefunden wird, was die o.g. Probleme auslöst.
Selbst wenn alles gut geht mit der Connection und das Gepäck nur durchläuft, würde ich nie auf die Idee kommen, mit Alkoholfreier Wein und Schweinefleisch im Gepäck über KSA zu fliegen. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Gepäck beim Transit in KSA (primär wegen Sprengstoff) gescannt wird, ist hoch. Zudem kann so eine Weinflasche auch kaputt gehen und auslaufen. Warum sollte man so ein Risiko für so eine Belanglosigkeit eingehen?
Habe schon öfters Zwischenstop in Qatar gemacht und hatte mehrere Liter Vodka im Handgepäck. Bei der Einreise in Doha wird Handgepäck gescannt und Alkohol ist komplett verboten. Wenn man auf den Alkohol aufmerksam macht, wird ein Mitarbeiter herangerufen, der einen in so einen ?Zoll-Raum begleitet. Dort wird notiert was man hat und man bekommt eine Quittung bzw. Einlagerungsschein. Wenn man dann am nächsten Tag z.B. wieder ausreist, gibt es im Transit-Beteich einen Raum, wo man seinen Alkohol wieder an sich nehmen kann. Ist natürlich wieder anders als die strengeren Regeln in SA. Könnte mir aber vorstellen, dass wenn es zu unvorhergesehenen Verspätungen mit Gepäck an sich nehmen kommt, da evtl. auch Kulanzregelungen möglich sind wie z.B. Gepäck aufbewahren/ wegschließen.Ich würde noch die alte „Folklore“ DVD mit dazunehmen, dann ist wirklich alles was der Araber nicht will dabei. OK, außer Drogen.
Was machst du bei einem ungeplanten längeren Aufenthalt, z.B bei technischen Problemen beim Umstieg?
Ja, aber ich kann mir vorstellen, wie teuer so eine Lagerung sein kann. Wäre es nicht sinnvoller, einfach keinen Wodka mitzunehmen, wenn man weiß, dass er dort verboten ist?Habe schon öfters Zwischenstop in Qatar gemacht und hatte mehrere Liter Vodka im Handgepäck. Bei der Einreise in Doha wird Handgepäck gescannt und Alkohol ist komplett verboten. Wenn man auf den Alkohol aufmerksam macht, wird ein Mitarbeiter herangerufen, der einen in so einen ?Zoll-Raum begleitet. Dort wird notiert was man hat und man bekommt eine Quittung bzw. Einlagerungsschein. Wenn man dann am nächsten Tag z.B. wieder ausreist, gibt es im Transit-Beteich einen Raum, wo man seinen Alkohol wieder an sich nehmen kann. Ist natürlich wieder anders als die strengeren Regeln in SA. Könnte mir aber vorstellen, dass wenn es zu unvorhergesehenen Verspätungen mit Gepäck an sich nehmen kommt, da evtl. auch Kulanzregelungen möglich sind wie z.B. Gepäck aufbewahren/ wegschließen.Wieviel Kollagen pro Tag