Der Staat, die Politik kann nicht mit Geld umgehen! Es werden immer mehr und mehr Schulden. Diese ganze Eurokrise ist ja überhaupt nur zustande gekommen, weil die Politik europaweit teilweise weltweit ständig den Wünschen der Wähler nachgibt und Geld verteilt, was nicht da ist!
Jeder hat schon von der Grundregel der Volkswirtschaft gehört, dass der Staat dann als grosser Nachfragen von Gütern und Dienstleistungen auftreten soll, wenn der Abschwung da ist, bzw. es in den Abschwung geht. So wie wir auch in 2011 diese Investitionsprogramm hatten.
Und in Phasen wo es wirtschaftlich gut geht, muss dann aber auch der vorher ausgegebenen Geld wieder eingespart werden.
Faktisch ist ein solches, volkswirtschaftlich sinnvolles handeln gar nicht mehr möglich , weil der Staat immer zuviel geld ausgibt. Und hat er mehr Geld, gibt er mehr Geld aus.
Zu Eichels Zeit als Finanzminister war die Planung 2012 als erstes Jahr zu fahren, ohne Neuverschuldung.
Dieses ist jetzt mehrmals weider nach hinten verschoben worden, von jeweils neuen Nachfolgern.
Auch das wäre dann kein grosser Wurf, denn ohne Neuverschuldung heisst, nur, man nimmt mal einmal keine weiteren neuen schulden auf, die alten bleiben so hoch wie eh und je.
Diese gesamte Eurokrise ist überhaupt nur deshalb zustande gekommen und die Probleme gibt auch nur deswegen, weil diese Staaten alle zu hoch verschuldet waren! Das ist die Ursache und auch Anlass aller Problem die Griechenland hat, die , die ganze Euro-"Geschichte" hatte.
Unter dieser Prämisse ist es das wichtigste den Staat, knapp zu halten, Gibt man ihm dieses jahr mehr geld, hat er es schneller wieder ausgegeben als es reinkam, und braucht immer soviel mehr an geld und fordert noch weiteres, weil andere auch wieder- aus Gerechtigkeitsgründen profitieren sollen.
Das ist eine solche unnötige Riesenumverteilungsmaschinerie, die kaum vorstellbar ist.
Fast jeder bekommt heute Geld vom Staat. Fast alle indirekt, aber viele auch ganz direkt. Und gleichzeitig zahlen viele, allerdings gut verdienende, die auch was dafür tun, hohe Steuern!
Die FDP ist mit dem Versprechen in die letzte Wahl gegangen Steuern zu senken. Als man nun vor einem Jahr die Pläne vorstellte, und die gerade die Menschen entlasteten die um 35,000 brutto und nen bisschen tiefer im Einkommen liegen, war die Bevölkerung schon längst den anderen Politikern auf den Leim gegangen, die meinten der staat müsste noch mehr Geld haben und man sei nicht handlungsfähig.
Keinesfalls ist es so, dass es allen gut geht. Also ich sehe in meiner Nachbarschaft Kneipen die zu machen mussten, oder ums überleben kämpfen, Desgleichen jede Menge kleine Einzelhändler und Handwerker! Über 50,000 kleine Gastwirte haben in dem Kontext mit dem Nichtrauchergesetz wohl ihr Existenz verloren. Es kamen einfach zu wenig Gäste, damit sie noch Miete, sonstige Kosten und ihre eigenen Lebenshaltungskosten verdienen konnten.
Was die Gestaltung der Steuereinnahmen und der Sätze betrifft, kann man sicher etwas verbessern. Die Tabaksteuer ist schon sehr hoch. Wir hatten ja jetzt über 5 Jahren nacheinander jedes Jahr eine Tabaksteuererhöhung. Der Staat wollte ja zunächst das in einem Schwung machen. Da hatte die Zigarettenindustrie aber gewarnt, dass dann der Absatz enorm zurück geht und nie wieder auch nur die alten Einnahmen möglich sein werdne und schon gar nicht eine Erhöhung. Damit die Poltik da mitmachte und die geplante Tabaksteuererhöhung auf 5 einzelne Schritte verteilte musste die Zigaettenindustrie Darlehen zur Verfügung stellen, für die anfangs eingeplanten hohen Einnahmen- die man aber nie erreicht hätte.
Es verschiedenen Gründen ist es sehr sinnvoll , solche Suchtmittel die auch schädlich für die Gesundheit sind, sehr hoch zu besteuern. Der höchst mögliche Steuersatz, wo gleichzeitig sich die bürger es sich noch leisten können, ist der richtige! Die Steuer auf Feinschnitt ist je Zigaretten sehr viel niedriger als bei Fertigzigaretten. Hier muss eben dann nachtariert werden und die Steuen von Feinschnitt etwas angeboten werden!
Wenn man mich frage, wäre auch der Alkohol viel zu gering besteuert. Es kann doch nicht sein, dass alkoholische Getränke nicht mehr kosten als Limonade oder auch Wasser.
Auch bei Schnaps wäre eine Steuerverdreifachung möglich, so, dass der Preis sich verdoppeln könnte!
Das würde zunächst mal einige Menschen abhalten überhaupt Alkohol zu trinken und den richtigen Abhängigen würde dieser Preiserhöhung früher den Weg in den Entzug weisen.
Gleichzeitig schöft der Staat bei diesen nicht gewünschten Artikel einen grossen Anteil der Preise ab!
Nur das kann auch nur wieder gehen, wenn an anderer Stelle, die Steuern gesenkt werden. Das was der Staat im näschtsen Jahr mehr bekommen wird, wird man in diesem Jahr, gerade als Wahlgeschenke verteilen und dann muss das Geld immer wieder weiter ausgegeben werden. Und sogar weitere Forderungen und Begehrlichkeiten werden dadurch entstehen. Selbst wenn der Staat die doppelten Mittel hätte, wäre er immer noch knapp bei Kasse und braucht im folgenden Jahr noch mehr!