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Thema: Thailand führt ein neues Touristenvisum für Langzeiturlauber ein

  1. #1
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    Standard Thailand führt ein neues Touristenvisum für Langzeiturlauber ein

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    Thailand führt ein neues Touristenvisum für Langzeiturlauber ein. Dieses erlaubt ab Oktober einen Aufenthalt von 90 Tagen, es kann zwei Mal um jeweils weitere 90 Tage verlängert werden, also auf insgesamt 270 Tage. 14-tägige Quarantäne ist erforderlich. Man erwartet auf diesem Weg bis zu 1.200 Touristen pro Monat.

    Für normale Touristen ist das nichts, dennoch ein weiterer Schritt in Richtung Öffnung.

    Nachdem die Krung Thai Bank errechnet hat, dass Thailand durch die Einreisesperre 8 Mrd. Baht pro Tag an Einnahmen entfallen, beschleunigt sich die Diskussion. „2021‘s GDP figures will be bloody, if foreign tourism is not reopened in a Füller, real sense and quickly

    rainer1 sagt Danke für diesen Beitrag.

  2. #2
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    Zitat Zitat von thbe Beitrag anzeigen
    Thailand führt ein neues Touristenvisum für Langzeiturlauber ein. Dieses erlaubt ab Oktober einen Aufenthalt von 90 Tagen, es kann zwei Mal um jeweils weitere 90 Tage verlängert werden, also auf insgesamt 270 Tage. 14-tägige Quarantäne ist erforderlich. Man erwartet auf diesem Weg bis zu 1.200 Touristen pro Monat.
    Kann man sich nach den 14 Tagen Quarantäne frei im Land bewegen oder ist man auf einzelne Inseln/Regionen beschränkt? Die Quarantäne wird man vermutlich wieder in einem hochpreisigen Hotel/Resort absitzen müssen, aber bei anschließend vollständiger Reisefreiheit wäre das eventuell sogar für den ein oder anderen Backpacker interessant.

  3. #3
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    Die Quarantäne wird man vermutlich wieder in einem hochpreisigen Hotel/Resort absitzen müssen, aber bei anschließend vollständiger Reisefreiheit wäre das eventuell sogar für den ein oder anderen Backpacker interessant.
    Backpacker und 14 Tage hochpreisiges Hotel? Das wird sub-Promillebereich.

    Am ehesten macht das noch ein Rentner mit. Insgesamt ist das Tourismus in homöopathischen Dosen. Offensichtlich Salamitaktik. In dem Maße, wie es mehr und mehr weh tut, kommt wieder ein Scheibchen. Die Touris jedoch erst, wenn der Großteil der Wurst auf dem Tisch ist.

  4. #4
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    Zitat Zitat von thbe Beitrag anzeigen
    Thailand führt ein neues Touristenvisum für Langzeiturlauber ein. Dieses erlaubt ab Oktober einen Aufenthalt von 90 Tagen, es kann zwei Mal um jeweils weitere 90 Tage verlängert werden, also auf insgesamt 270 Tage. 14-tägige Quarantäne ist erforderlich. Man erwartet auf diesem Weg bis zu 1.200 Touristen pro Monat.

    Und man erwartet das diese 1.200 Touristen für 1 Mrd. Baht Umsatz sorgen. https://www.bangkokpost.com/thailand...-tourist-visas
    "The target is to welcome 100-300 visitors a week, or up to 1,200 people a month, and generate income of about 1 billion baht a month," she said.
    Derzeit sind, ganz grob, 1 EUR = 37 Baht. 1.000.000.000 Baht geteilt durch 1.200 Touristen geteilt durch 37 ergibt dann 22.522 EUR. Pro Tourist.

    Na das klingt doch mal realistisch!
    blizzman, kexbox, rainer1 und 3 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  5. #5
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    Zitat Zitat von derdetlef58 Beitrag anzeigen
    Und man erwartet das diese 1.200 Touristen für 1 Mrd. Baht Umsatz sorgen. https://www.bangkokpost.com/thailand...-tourist-visas

    Derzeit sind, ganz grob, 1 EUR = 37 Baht. 1.000.000.000 Baht geteilt durch 1.200 Touristen geteilt durch 37 ergibt dann 22.522 EUR. Pro Tourist.

    Na das klingt doch mal realistisch!

    Wobei das mathematisch nicht ganz stimmt. Es sind am Ende des 1. Monats 1.200 Touristen. Die sollen aber 9 Monate bleiben. Am Ende des 2. Monats sind es 2.400 Touristen und am Ende des 9. Monates sollen nach der Rechnung 10.800 Touristen im Land sein.

    Für realistisch halte ich es aber auch nicht. So viele Touristen werden sich nicht Die Quarantäne antun, die wenigsten werden 9 Monate bleiben und die Überwinterer sind i.d.R. keine Big Spender. Abgesehen davon wären eine Milliarde Baht pro Monat auch nicht ausreichend, wenn man einen Ausfall von 8 Milliarden Baht pro Tag kompensieren möchte.

  6. #6
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    Zitat Zitat von hollaho Beitrag anzeigen
    Backpacker und 14 Tage hochpreisiges Hotel? Das wird sub-Promillebereich.
    Auf 6 oder 9 Monate gerechnet sind die 14 Tage Hotelaufenthalt aber auch vernachlässigbar.

    Und wirklich viele Alternativen bei "exotischen" Backpacker-Destinationen gibt es ja aktuell nicht, mir würde da höchstens noch Mexiko und Brasilien einfallen, wo man aber ein signifikantes Infektions-/Lockdownrisiko hat. Ich denke, für Thailand werden einige Leute, denen Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, in den Startlöchern stehen... Und die Chance, dass Thailand in naher Zukunft Teil einer Travel Bubble in Südostasien/Ozeanien wird, ist auch um einiges höher als bei Deutschland.

  7. #7
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    Zitat Zitat von Telesto Beitrag anzeigen
    Auf 6 oder 9 Monate gerechnet sind die 14 Tage Hotelaufenthalt aber auch vernachlässigbar.

    Und wirklich viele Alternativen bei "exotischen" Backpacker-Destinationen gibt es ja aktuell nicht, mir würde da höchstens noch Mexiko und Brasilien einfallen, wo man aber ein signifikantes Infektions-/Lockdownrisiko hat. Ich denke, für Thailand werden einige Leute, denen Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, in den Startlöchern stehen... Und die Chance, dass Thailand in naher Zukunft Teil einer Travel Bubble in Südostasien/Ozeanien wird, ist auch um einiges höher als bei Deutschland.
    Der durchschnittliche Backpacker gibt pro Tag vielleicht 10 € für Übernachtung, Essen und Trinken aus. 6-9 Monate muss man sich leisten können. Im Anbetracht der Tatsachen, dass insbesondere Studenten Einnahmequellen fehlten durch Kellnerjobs, wird die Zahl doch eher gering sein, die sich das leisten können.

    Auch bin ich mir nicht sicher, ob die Hostels offen sind. Das Klientel fehlt einfach.
    Das beliebte Work and Travel fällt ja auch aus, wo man sich etwas für die Reise dazuverdienen konnte.

    Eher können sich das noch die digitalen Nomaden leisten, aber sicher nicht der Backpacker.

  8. #8
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    Zitat Zitat von chris_flyer Beitrag anzeigen
    Der durchschnittliche Backpacker gibt pro Tag vielleicht 10 € für Übernachtung, Essen und Trinken aus. 6-9 Monate muss man sich leisten können. Im Anbetracht der Tatsachen, dass insbesondere Studenten Einnahmequellen fehlten durch Kellnerjobs, wird die Zahl doch eher gering sein, die sich das leisten können.

    Auch bin ich mir nicht sicher, ob die Hostels offen sind. Das Klientel fehlt einfach.
    Das beliebte Work and Travel fällt ja auch aus, wo man sich etwas für die Reise dazuverdienen konnte.

    Eher können sich das noch die digitalen Nomaden leisten, aber sicher nicht der Backpacker.
    Backpacking ist eine Art des Reisens und sagt nichts über Alter und Vermögenssituation aus.

    Es gab vor Corona genug Menschen, die 6-9 Monate oder noch länger backpacken konnten, ohne zwischendurch zu arbeiten. Wieso soll das plötzlich anders sein? Und digitale Nomaden reisen oftmals auch wie Backpacker.

    Wir können aber auch gerne von "Langzeitreisenden" reden, wenn das besser in deine Schubladen passt.

  9. #9
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    Zitat Zitat von Telesto Beitrag anzeigen
    Backpacking ist eine Art des Reisens und sagt nichts über Alter und Vermögenssituation aus.

    Es gab vor Corona genug Menschen, die 6-9 Monate oder noch länger backpacken konnten, ohne zwischendurch zu arbeiten. Wieso soll das plötzlich anders sein? Und digitale Nomaden reisen oftmals auch wie Backpacker.
    Es gibt längst nicht mehr den einen Backpacker. Neben dem angesprochenen Boom der digitalen Nomaden (hier gibt's auch noch weitere (Fantasie-)Unterscheidungen wie Digital Expats, je nachdem wie viel man dann wirklich reist) etablieren sich auch weitere Gruppen wie z.B. Flashpacker, d.h. Leute die schon so etwas wie eine Karriere hingelegt haben und zum Reisen etwas mehr auf den Tisch und eine Art Sabbatical hinlegen. Was hingegen nur eine Sau ist, die durch die Presse gejagt wurde, sind Begriffe wie "Begpacker". Hat mit der Praxis nichts zu tun, auch wenn sowas vereinzelt wirklich vorgekommen sein soll. Man empört sich halt gerne.

    Ist aber alles Offtopic, denn im Vergleich zu den sonstigen (Pauschal-)touristen ist die Anzahl der Menschen, die diesen Modellen folgen, einfach noch irrelevant klein. Daher ist es müßig über Beträge wie 10€ pro Tag (die m.E. nicht einmal mehr in Kambodscha ausreichen, es sei denn man pfeift wirklich auf sämtliche Standards) zu diskutieren, denn auch bei 100€ oder 200€ pro Tag retten diese den Tourismus in Thailand nicht. Insofern es ja auch noch andere Länder gibt, die evtl. besser Bedingungen bieten.
    hollaho sagt Danke für diesen Beitrag.

  10. #10
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    Zitat Zitat von Telesto Beitrag anzeigen
    Wir können aber auch gerne von "Langzeitreisenden" reden, wenn das besser in deine Schubladen passt.
    Soweit ich mich erinnere, wurde das auch so mitgeteilt, ich mag mich nicht an den Begriff "Backpacker" erinnern. Ich finde es sowieso seltsam, dass gewisse Reisende auf ein Gepäckstück reduziert werden.

    Es gib aber gerade in Thailand jeweils jede Menge Leute, die dort den Winter verbringen, ich nehme an, dass diese angesprochen werden, unabhängig davon, wie sie ihr Gepäck eingepackt haben. Die bleiben auch oft länger oder sogar die ganze Zeit am gleichen Ort, was in Zeiten von Corona auch besser ist.
    pumuckel ist kein Vielflieger, eher ein Öftersflieger, aber aufgrund einer offenen Frage ins Forum gerutscht

  11. #11
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    Zitat Zitat von Telesto Beitrag anzeigen
    Backpacking ist eine Art des Reisens und sagt nichts über Alter und Vermögenssituation aus.

    Es gab vor Corona genug Menschen, die 6-9 Monate oder noch länger backpacken konnten, ohne zwischendurch zu arbeiten. Wieso soll das plötzlich anders sein? Und digitale Nomaden reisen oftmals auch wie Backpacker.

    Wir können aber auch gerne von "Langzeitreisenden" reden, wenn das besser in deine Schubladen passt.
    Nichts für ungut, ich bezeichne mich selbst als Backpacker light, nehme etwas Luxus mit. Aber in der heutigen mit Arbeit und damit wenig Zeit ist das doch eher nichts für den Großteil, die für kurze Zeit ( bis 4 Wochen), viel Geld ins Land bringen.

    6-9 Monate bleibt man ja nicht nur in Thailand. Solange da die Grenzen nach Vietnam, Malaysia und Co. noch dicht sind, wird da auch keiner aufbrechen.

    Wie sieht es dann aus, wenn man nach Kambodscha möchte ? Die sogenannten Visaruns, die die Backpacker oft machen, funktionieren so jedenfalls nicht.

  12. #12
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    Genau darum soll das neue Visa ja verlängerbar sein. Und doch, es gibt jede Menge Leute, die monatelang nur in Thailand bleiben, denen waren die Visaruns ein notwendiges Übel. Für Leute in diesem Forum ist es vielleicht ungewöhnlich, dass es auch solche gibt, die ohne ständiges Fliegen glücklich sind.

    Ich finde diese Thai-Lösung nicht so komplett falsch, um langsam wieder mit Tourismus zu starten, auch wenn es finanztechnisch schwierig sein soll, die hochgesteckten Ziele zu erreichen.
    kexbox sagt Danke für diesen Beitrag.
    pumuckel ist kein Vielflieger, eher ein Öftersflieger, aber aufgrund einer offenen Frage ins Forum gerutscht

  13. #13
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    Zitat Zitat von chris_flyer Beitrag anzeigen
    6-9 Monate bleibt ja eher nicht nur in Thailand. Wie sieht es dann aus, wenn man nach Kambodscha möchte ? Die sogenannten Visaruns, die die Backpacker oft machen, funktionieren so jedenfalls nicht.
    Visaruns braucht man bei dem nun angeboten Konstrukt ja nicht, man kann nach 90 und 180 Tagen für je 2000 Baht verlängern, ohne das Land zu verlassen. Aber du hast natürlich recht, 6-9 Monate im gleichen Land sind abgesehen von Extrem-Langzeitreisenden (und da sind es dann eben wieder eher digitale Nomaden) für viele wohl keine Option.

    Aber wie gesagt, ich halte es aktuell für deutlich wahrscheinlich, dass sich andere Staaten in Südostasien/Ozeanien gegenüber Thailand öffnen, als gegenüber Deutschland. Wer also aktuell das Geld und die Zeit hat, könnte diese Wette eingehen und hoffen, dass er nach 2-3 Monaten Thailand vielleicht in einer bis dahin etablierten Travel Bubble weiterreisen kann. Aber wenn man Pech hat, wird es diese Travel Bubble nie geben oder die Regeln sind so streng, dass man mit dem falschen Reisepass eben doch keine Freizügigkeit genießt.

  14. #14
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    Zitat Zitat von pumuckel Beitrag anzeigen
    Ich finde diese Thai-Lösung nicht so komplett falsch, um langsam wieder mit Tourismus zu starten, auch wenn es finanztechnisch schwierig sein soll, die hochgesteckten Ziele zu erreichen.
    Sehe ich auch so. Ist nur rein von der Kommunikation her, wie immer, eine Katastrophe.

  15. #15
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    Zitat Zitat von Telesto Beitrag anzeigen
    Wer also aktuell das Geld und die Zeit hat, könnte diese Wette eingehen und hoffen, dass er nach 2-3 Monaten Thailand vielleicht in einer bis dahin etablierten Travel Bubble weiterreisen kann. Aber wenn man Pech hat, wird es diese Travel Bubble nie geben oder die Regeln sind so streng, dass man mit dem falschen Reisepass eben doch keine Freizügigkeit genießt.
    Diesem Irrglauben gehe ich schon seit März auf den Leim und scheinbar ist dieser Optimismus auch bei Dir vorhanden. Darauf würde ich mich weiterhin nicht einlassen und deutlich realistischeren Ansätzen folgen. Daher Zustimmung zum 2. Teil der Aussage.

  16. #16
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    Zitat Zitat von Telesto Beitrag anzeigen
    .. 6-9 Monate im gleichen Land sind abgesehen von Extrem-Langzeitreisenden (und da sind es dann eben wieder eher digitale Nomaden) für viele wohl keine Option.
    Und genau davon gibt es gerade in Thailand in einem normalen Winter Zehntausende, ob man die jetzt neben "Backpacker" auch noch in die Schublade "digitale Nomaden" packen soll, ist eine andere Frage.
    pumuckel ist kein Vielflieger, eher ein Öftersflieger, aber aufgrund einer offenen Frage ins Forum gerutscht

  17. #17
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    Zitat Zitat von chris_flyer Beitrag anzeigen
    6-9 Monate bleibt man ja nicht nur in Thailand. Solange da die Grenzen nach Vietnam, Malaysia und Co. noch dicht sind, wird da auch keiner aufbrechen.
    Die 14 Tage könnte man "opfern" wenn man in Südostasien noch andere offene Gebiete hätte. Wären zumindest die Nachbarländer auch bereit Touristen (welche 14 Tage Quarantäne in Thailand hatten) aufzunehmen könnte man über eine Reise nachdenken.

    Aber eben solange die Quarantäne nicht verschwindet wird kaum Massentourismus aufkommen. Den Test könnte man ja noch verkraften.

  18. #18
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    Genau den Massentourismus wollen sie dort ja noch nicht. Was dabei herauskäme, zeigt ihnen ja jetzt gerade Europa.
    blizzman und kexbox sagen Danke für diesen Beitrag.
    pumuckel ist kein Vielflieger, eher ein Öftersflieger, aber aufgrund einer offenen Frage ins Forum gerutscht

  19. #19
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    Zitat Zitat von pumuckel Beitrag anzeigen
    Genau den Massentourismus wollen sie dort ja noch nicht. Was dabei herauskäme, zeigt ihnen ja jetzt gerade Europa.
    Auf den wären aber viele Thais angewiesen. Und die 14 Tage obligatorischer Luxuspreisquarantäne will sich eh niemand leisten, der dort überwintern möchte. Ganz abgesehen davon, dass in den letzten Jahren die Schwierigkeit für Langzeiturlaub stieg und Kurzzeit Rundreiseurlaub extrem gefördert wurde, weil offensichtlich pro Kopf und Tag viel mehr raussprang.
    steroidpsycho sagt Danke für diesen Beitrag.

  20. #20
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    Zitat Zitat von danix Beitrag anzeigen
    Auf den wären aber viele Thais angewiesen. Und die 14 Tage obligatorischer Luxuspreisquarantäne will sich eh niemand leisten, der dort überwintern möchte. Ganz abgesehen davon, dass in den letzten Jahren die Schwierigkeit für Langzeiturlaub stieg und Kurzzeit Rundreiseurlaub extrem gefördert wurde, weil offensichtlich pro Kopf und Tag viel mehr raussprang.
    Bekannter von mir war gestern gleich in der Botschaft in Berlin, um genau dieses neue 270Tage Visa zu beantragen. Botschaft wusste natürlich von nix und hat noch keine Info an welche weiteren voraussetzungen dieses Visa geknüpft ist bzw ab wann verfügbar. Er war kurz vor Öffnung der Botschaft da und mit ihm standen 3 weitere Leute an um auch dieses Visa zu beantragen. Dennoch wird es nich die breite Masse ansprechen aber genau das wollen die Thais ja auch nicht.

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