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Thema: Openbank Santander

  1. #1
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    Standard Openbank Santander

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    Ich bin der Meinung da sollten wir von Beginn an einen eigenen Thread zu haben

    es geht um ein neues Konto der Santander bzw. einen modernen, digitaleren Ableger: Openbank.

    hier die ersten Infos: https://www.openbank.de/

    hier war der Startschuss: https://www.vielfliegertreff.de/kred...ml#post2876286

    Ich finde es durchaus interessant und werde es mal verfolgen, macht dann mit einer gestandenen Bank im Rücken einen seriöseren Eindruck im Vergleich zu N26, zudem ist es nicht nur auf eine App beschränkt.

    das eine MasterCard im Spiel ist könnte so etwas die Zeit für mich bis zur reinen Apple Card vertreiben.
    Geändert von AJ44 (14.04.2019 um 17:30 Uhr)
    rmol und JFI sagen Danke für diesen Beitrag.

  2. #2
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    Ich finde das auch sehr interessant. Wenn man nicht wieder wie bei N26, Revolut und anderen faktisch "zwangsweise" an ein Smartphone gekoppelt ist, kann das durchaus eine mögliche Alternative zu Fidor werden!
    JFI sagt Danke für diesen Beitrag.

  3. #3
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    ähm…

    Jeden Monat analysiert unser Investmentkomitee mit Hilfe von den Experten von Blackrock den Markt und passt ihre Einstellungen im gegebenen Fall an.
    … nein danke. Der Mofarocker Friedrich Merz bekommt von mir keinen Pfennig
    SeltenFliegerHH sagt Danke für diesen Beitrag.

  4. #4
    Erfahrenes Mitglied Avatar von tmmd
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    Bin gespannt wie die genauen Preiskonditionen sind. Könnte echt eine echte Konkurrenz für die genannten Player werden.
    JFI sagt Danke für diesen Beitrag.

  5. #5
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    Hochinteressantes Produkt. Könnte eine echte Bereicherung des deutschen Konto-Marktes werden.
    JFI sagt Danke für diesen Beitrag.

  6. #6
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    Girokonto mit debit Mastercard klingt zunächst nicht interessant, in Spanien scheint es auch eine credit Variante zu geben. Interessant könnten vielleicht die Features drum herum sein, je nachdem, was da genau kommt. Hoffentlich kommt in der debit Variante kein Schufa Eintrag, wie bei N26.
    Xer0 sagt Danke für diesen Beitrag.

  7. #7
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    Finde gut, dass sie mobiles Bezahlen sehr breit abdecken und damit der Androidbereich gleichberechtigt bedient wird.

  8. #8
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    "Sie können jederzeit Ihren Kontostand abfragen und Bargeld einzahlen."

    Sogar mit Einzahlungsfunktion

  9. #9
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    Zitat Zitat von berndl Beitrag anzeigen

    Sogar mit Einzahlungsfunktion
    ... über Santander Automaten?

  10. #10
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    Aktuell keine deutsche Niederlassung oder Gesellschaft ersichtlich, sondern bei der BaFin als grenzüberschreitender Dienstleister notiert.
    Das hiesse (ohne Änderung) wohl, dass man bei der spanischen Gesellschaft unter spanischer Einlagensicherung Kunde würde - mit einer ES-IBAN.

    Zitat Zitat von mattes77 Beitrag anzeigen
    Ich finde das auch sehr interessant. Wenn man nicht wieder wie bei N26, Revolut und anderen faktisch "zwangsweise" an ein Smartphone gekoppelt ist, kann das durchaus eine mögliche Alternative zu Fidor werden!
    Immerhin steht auf der Startseite "Alles direkt in der App und Web".
    (Ich persönlich kann gut auf Web-Banking verzichten, wenn die App komfortabel alle Funktionen bietet)
    Geändert von Amic (14.04.2019 um 14:41 Uhr)

  11. #11
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    Vielleicht interessant, kommt aber auf das PLV an.

    Die spanischen Preise / Leistungen hauen mich jetzt nicht so vom Hocker. 3% AEE, 4,5% Gebühr (zusätzlich zu einer flat fee) bei Bargeldabhebungen außerhalb der EU für die normale Debit Karte. Aber viel geht in die Tendenz zu Konsumentenkrediten (wo auch Targobank wohl seine enorm steigenden Gewinne erzielt).

    Ich verstehe nun, warum Santander sich still und heimlich vom Apple Pay Start zurückgezogen hat: Warum die Kunden mit der kostenfreien Santander 123 Visa mit Apple Pay im Ausland zahlen lassen (ohne Entgelte), wenn hiermit wohl - so die Hoffnung - mehr Kunden für das Kreditgeschäft an Land gezogen werden.

  12. #12
    Erfahrenes Mitglied Avatar von tmmd
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    Zitat Zitat von sir_hd Beitrag anzeigen
    Vielleicht interessant, kommt aber auf das PLV an.

    Die spanischen Preise / Leistungen hauen mich jetzt nicht so vom Hocker. 3% AEE, 4,5% Gebühr (zusätzlich zu einer flat fee) bei Bargeldabhebungen außerhalb der EU für die normale Debit Karte. Aber viel geht in die Tendenz zu Konsumentenkrediten (wo auch Targobank wohl seine enorm steigenden Gewinne erzielt).
    Man wird sich den deutschen Markt und die hiesigen Mitbewerber genau angeschaut haben. Ich denke daher nicht, daß hierzulande die spanischen Konditionen Grundlage des Kontos sein werden.

  13. #13
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    Zitat Zitat von Amic Beitrag anzeigen
    mit einer ES-IBAN.
    Oder es wird die deutsche BLZ eines Tochterunternehmens von Santander genutzt. Mal schauen .
    Xer0 sagt Danke für diesen Beitrag.

  14. #14
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    Zitat Zitat von berndl Beitrag anzeigen
    "Sie können jederzeit Ihren Kontostand abfragen und Bargeld einzahlen."

    Sogar mit Einzahlungsfunktion
    Spannend. Es wird sehr sehr interessant...mal sehen wie es in DE kommt die Card Control Funktion ist auch sehr praktisch

    Debit MasterCard + Apple Pay, ggf. Einzahlmöglichkeiten bei der Santander, im Idealfall keine AEE, Bargeld Bezug meinetwegen auf 3x kostenfrei begrenzt pro Monat bei der Santander.

    Das wärs

  15. #15
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    Zitat Zitat von AJ44 Beitrag anzeigen
    Spannend. Es wird sehr sehr interessant...mal sehen wie es in DE kommt die Card Control Funktion ist auch sehr praktisch

    Debit MasterCard + Apple Pay, ggf. Einzahlmöglichkeiten bei der Santander, im Idealfall keine AEE, Bargeld Bezug meinetwegen auf 3x kostenfrei begrenzt pro Monat bei der Santander.

    Das wärs

    „Apple Pay demnächst“ klingt immerhin gut

  16. #16
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    Bei Apple auf der Homepage sind sie ja für 2019 auch gelistet, ich denke das sie durchaus schon vom Start an dabei sind. Alles andere macht ja eigentlich keinen Sinn

  17. #17
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    Zitat Zitat von Mincemeat Beitrag anzeigen
    Oder es wird die deutsche BLZ eines Tochterunternehmens von Santander genutzt.
    Wie und mit welchem sollte das möglich sein?

    Meines Erachtens deutet aktuell nichts darauf hin. Im Gegenteil:

    Die rechtlichen Hinweise auf der Homepage scheinen bereits komplett - und mit erheblichem Aufwand - auf deutsch übersetzt und ggf. mit deutschen Telefonnummern lokalisiert worden zu sein. Und da wäre nach allem was ich bisher überflogen habe die Open Bank S.A. mit Sitz in Spanien Vertragspartner. Von einer Niederlassung ist da nirgends die Rede. Und bei der BaFin finde ich da auf Anhieb auch nichts - sondern, siehe oben, eben gerade die Tätigkeit als grenzüberschreitender Dienstleister, die auch zu den ganzen Rechtstexten auf der Open-Bank-Webseite passt.

    Und ohne deutschen Sitz wüsste nicht, wie es eine DE-IBAN geben sollte.

    Ich meine, ich will nicht behaupten, dass ich noch nie gehört hätte, dass ein Institut in einem Land einem Zahlungssystem in einem anderen angeschlossen wäre und über entsprechende lokale IBANs verfügt (bspw. Sparkasse Hochrhein oder Citibank Niederlassung London mit Schweizer IBANs), aber innerhalb SEPA scheint es mir präzedenzlos. Gut, vielleicht Revolut, aber waren auch keine Bank, und haben davon ja schnellstens wieder Abstand genommen, und Litauen ist nicht Deutschland.

    Vor allem wüsste ich nicht, wie man als Bank für eigene Konten eine institutsfremde Bankleitzahl "einfach mal so" mitbenutzen sollte.


    PS: Aber gut, Informationen über die Einlagensicherung und einzelne Produkt-AGB haben sie offenbar noch nicht auf der Seite, also mal abwarten.
    Geändert von Amic (14.04.2019 um 22:31 Uhr)

  18. #18
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    @Amic :
    Ich kenne z.B. so manche EU-Prepaid-Karte, welche mindestens zum Aufladen über diverse IBANs diverser Länder verfügt.
    Das liesse sich technisch auch bei einem Konto realisieren. Es könnte z.B. SCB DE die deutschen IBANs bereitstellen. Der Endkunden-Vertragspartner ändert sich dadurch nicht.

  19. #19
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    Ah, interessanter Hinweis, danke!
    Ich habe seit ca. 2 Jahren ein Konto bei der Openbank in Spanien und nutze es für Zahlungsverkehr der mit meinem dortigen Leben zusammenhängt. Daher hatte ich auch schon ApplePay vor der Einführung im deutschen Markt.

    Ansonsten wie hier schon beschrieben: Die Kontofunktionen sind per App und im Web nutzbar. Das zuverlässig. Niederlassungen gibt es bisher auch in Spanien nur in Madrid, daher Kundenservice nur telefonisch oder online. Das klappt so halbwegs gut. Etwas verwirrend ist eine Zuordnung zu einer virtuellen Filiale. Da weiß ich bisher nicht, wann ich dort und wann bei der allg. Hotline anrufen soll. Aber naja. Santander ist auf jeden Fall ne starke Gruppe im Hintergrund.

    Es stimmt, dass auch in Spanien viel für Konsumentenkredite geworben wird. Aber es gibt auch einfach Anlagen wie Tagesgeld und komplexere...

    Wenn es Fragen gibt, gebe ich euch gerne mal meinen Kontozugang zum Testen, NICHT . Aber Fragen klaro...
    SeltenFliegerHH und JFI sagen Danke für diesen Beitrag.

  20. #20
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    Zitat Zitat von Mincemeat Beitrag anzeigen
    Ich kenne z.B. so manche EU-Prepaid-Karte, welche mindestens zum Aufladen über diverse IBANs diverser Länder verfügt.
    Klar. Ist ja auch kein Problem, da diese (oft) bei anderen Zahlungsdienstleistern geführt werden.
    Es handelt sich dabei ja auch nicht um Einlagenprodukte, sondern nur E-Geld.
    Nur wieviele davon haben mehrere SEPA-IBAN in unterschiedlichen Ländern?

    Aber vor allem, hier im Kontext: Welche dieser Karten hat unterschiedliche IBANs, die ein und derselben Zahlungsdienstleister-Niederlassung selbst zugehören? Revolut hat unter ihrem eigenen BIC auch nur IBANs in GB, und die LT-IBANs als britischer Anbieter waren praktisch ein Desaster.

    Zitat Zitat von Mincemeat Beitrag anzeigen
    Das liesse sich technisch auch bei einem Konto realisieren. Es könnte z.B. SCB DE die deutschen IBANs bereitstellen. Der Endkunden-Vertragspartner ändert sich dadurch nicht.
    - ENTWEDER würde das Konto dann eben doch nicht von der Open Bank geführt, sondern von der deutschen Santander Consumer.
    - ODER einer IBAN und Bankleitzahl wäre nicht mehr eindeutig das kontoführende Kreditinstitut zuzuordnen.

    Auf ersteres deutet m.E. aktuell nichts hin, bei letzterem bezweifel ich ganz stark, dass die Regularien bzw. die Bundesbank da mitspielen - geschweige denn, dass es eine gute Idee wäre.
    Geändert von Amic (15.04.2019 um 00:30 Uhr)

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