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Thema: LH stellt bei Nichteinhaltung der Couponreihenfolge nachträglich Differenz in Rechnung

  1. #1561
    Erfahrenes Mitglied
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    Zitat Zitat von StefanR Beitrag anzeigen
    Falls es doch auf einen Vergleich oder sonstwas rausläuft hoffe ich nur, dass es keine Verschwiegenheitsklausel gibt.
    Verschwiegenheitsklauseln in Vergleichen sind ja in der Regel nicht vollstreckbar. Da der TO der Klagerücknahme nicht zugestmmt hat, ist das "Vergleichsrisiko" wohl ohnehin gering.

  2. #1562
    Erfahrenes Mitglied
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    Respekt für den Mandanten . Es gibt wenige die Cohones haben.
    cockpitvisit, Fjaell, traveller99 und 5 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.
    Ist das Gepäckstück noch so klein, der Zoll der schaut immer rein !
    [SIZE=1]

  3. #1563
    Erfahrenes Mitglied Avatar von FREDatNET
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    Respekt!

    Freue mich sehr, dass hier Prinzipien über Teilkasko stehen.
    cockpitvisit, traveller99 und Pampersrocker sagen Danke für diesen Beitrag.
    "You have been upgraded..."

  4. #1564
    Erfahrenes Mitglied Avatar von kexbox
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    Ausrufezeichen

    Nun ist es soweit: Die Entscheidung des Gerichts liegt uns vor:
    Die Klage wurde als unbegründet abgewiesen.

    Das Gericht hat sich leider "nur" auf den Standpunkt der Intransparenz gestellt, die Nachforderungsmöglichkeit daher für unwirksam gehalten. Für den Fluggast sei nicht ausreichend deutlich erkennbar, was ihn das "Nichtabfliegen" kostet. Das ist aber auch spannend genug, denn gerade bei OTA-Buchungen wird es äußerst schwierig sein, soetwas in Zukunft zu fixen. Schon heute werden Beförderungsbedingungen dort meist nicht oder nicht vollständig Vertragsinhalt. Auch der vollkommen unsubstantiierte Vortrag von Lufthansa zur Frage, was das Ticket eigentlich hätte kosten sollen, gefiel dem Gericht nicht.

    Den Volltext habe ich mal hier auf der Website eingestellt

    Nun bleibt spannend, ob sich Lufthansa auch noch weiter in die Höhe traut, nachdem man ja die Klage in der ersten Instanz schon zurücknehmen wollte. Konsequent wäre das nicht.

    Danke für alle, die hier "mitgefiebert" haben und das Thema begleitet haben, hier war doch so manche auch nützliche Anregung dabei.
    Flying Lawyer, Rambuster, trichter und 114 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  5. #1565
    Erfahrenes Mitglied Avatar von H.Bothur
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    Glückwunsch !

    Ich glaube ja (als juristischer Laie) nicht das LH versucht die Sache in die zweite Instanz zu bringen :-)

    Gruß
    Hans
    kexbox sagt Danke für diesen Beitrag.

  6. #1566
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Airsicknessbag
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    Standard

    Jetzt bitte noch die Steuern und Gebuehren fuer FRA-OSL zurueckfordern
    paulraum, pimpcoltd, AroundTheWorld und 21 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  7. #1567
    Erfahrenes Mitglied Avatar von pimpcoltd
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    Zitat Zitat von kexbox Beitrag anzeigen
    Das Gericht hat sich leider "nur" auf den Standpunkt der Intransparenz gestellt, die Nachforderungsmöglichkeit daher für unwirksam gehalten. Für den Fluggast sei nicht ausreichend deutlich erkennbar, was ihn das "Nichtabfliegen" kostet. Das ist aber auch spannend genug, denn gerade bei OTA-Buchungen wird es äußerst schwierig sein, soetwas in Zukunft zu fixen. Schon heute werden Beförderungsbedingungen dort meist nicht oder nicht vollständig Vertragsinhalt. Auch der vollkommen unsubstantiierte Vortrag von Lufthansa zur Frage, was das Ticket eigentlich hätte kosten sollen, gefiel dem Gericht nicht.
    Gratulation auch von meiner Seite! Da habt Ihr einen ziemlichen Brocken vom lufthanseatischen Fels des systematischen Rechtsbruchs abgeschlagen. Dass das Gericht auf die Intransparenz abstellt, halte ich für richtig, denn das reichte, um die Klage abzuweisen, statt über Pricing-Algorithmen zu schwadronieren. Die Intransparenz ist außerdem der Hebel, um den Airlines künftig noch vieles anderes um die rechtstauben Ohren zu hauen.

    Zitat Zitat von pimpcoltd Beitrag anzeigen
    [...] LH und Konsorten [...] wollen die tatsächlich geflogene Flugstrecke berechnen, gleichzeitig aber eine Vorleistung des Fluggasts auf die gebuchte Flugstrecke. Deshalb halten sie sich eine Nachberechnung offen, dies jedoch ohne auch nur ansatzweise über die möglichen Kosten bei einem ungeplanten Routenwechsel aufzuklären. Dabei spricht sehr viel dafür, dass der Fluggast einen anderen Flug gebucht hätte, wenn ihm zum Zeitpunkt der Buchung gesagt worden wäre, dass SEA-FRA allein 2.500 statt 250 € bis OSL kostet.

    Soll heißen: LH müsste bei der Buchung angeben, wieviel die denkbaren abweichenden Routen kosten und sich auch insoweit das Einverständnis des Fluggasts abholen. Im einfachsten Fall hieße das also neben A-B-C auch noch A-B und B-C einzeln, bei einem RT neben OSL-FRA-SEA-FRA-OSL auch noch 1) OSL-FRA, 2) OSL-FRA-SEA, 3) OSL-FRA-SEA-FRA, 4) FRA-SEA, 5) FRA-SEA-FRA, 6) FRA-SEA-FRA-OSL, 7) SEA-FRA, 8) SEA-FRA-OSL und 8) FRA-OSL (hab ich eine Kombination vergessen?). Alles andere läuft auf eine einseitige Leistungsbestimmung hinsichtlich des nachberechneten Flugpreises hinaus – und kann mit den üblichen Mitteln abgeschossen werden.
    Zitat Zitat von pimpcoltd Beitrag anzeigen
    [...] Dass eine Airline das umgesetzt bekommt, halte ich auf absehbare Zeit für ausgeschlossen. Nimm nur die neun Preise bei einem Viersegmenter, und verklicker das mal den OTAs. Es ist irgendwie auch richtig, dass die Fluggesellschaften von ihrem selbst geschaffenen Monster gefressen werden.
    AroundTheWorld, kexbox, schlepper und 1 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  8. #1568
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    Herzlichen Glückwunsch!

    Wurde das Ticket direkt bei LH gebucht, oder über einen Drittanbieter? Laut dem Urteilstext wurden die ABB nämlich wirksam in den Beförderungsvertrag eingebunden - war es so, weil direkt bei LH gebucht wurde, oder sind OTA-Buchungen doch nicht so sicher, was die Nichteinbindung von ABB betrifft?

    Erstaunlich, dass LH laut dem Urteilstext nicht einfach OSL-FRA-SEA-FRA, sondern sogar den letzten Leg nach TXL mitberechnen wollte - obwohl FRA-TXL auf einem separat gekauften LH-Ticket abgeflogen wurde!

    Danke, dass wir mitfiebern durften
    kexbox und tischklee sagen Danke für diesen Beitrag.

  9. #1569
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    Zitat Zitat von cockpitvisit Beitrag anzeigen
    Wurde das Ticket direkt bei LH gebucht, oder über einen Drittanbieter?
    Direkt.
    cockpitvisit sagt Danke für diesen Beitrag.

  10. #1570
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    Sehr cool. Glückwunsch! :-)
    kexbox sagt Danke für diesen Beitrag.
    2012: CGN MUC FDH LAX DXB NRT DUS LHR VIE FLR TRN FRA TXL BCN VLL CRL BRU EIN SSH TLV AGP CPH
    2013-2015: Hab ich vergessen -- War zu lange nicht im Forum ...
    2016: MUC NCE LHR CGN DXB HND EWR DTW CVG ORD AMS TXL DEN DUS IDA GVA FRA HAM VCE LAS SLC IST HRG SIN PVG SEZ
    2017: MUC PVG HKG IAD DTW RDU CGN FRA KIX HND TXL ORD ICN BRU DUB AUH OLB TRN DUS HAM
    2018: MUC CGN FRA DEN IDA HND ORD IAD AUS MIA BRU FCO PEK HKG VCE AMS CPH EWR SAN ICN KGS TXL LIS

  11. #1571
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    Glückwunsch, well done und auch für mich als Kollegen ein interessantes Urteil
    kexbox sagt Danke für diesen Beitrag.

  12. #1572
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    Und demnächst auf vielfachen Kundenwusch um mehr Transparenz zu schaffen:

    Buchen Sie diesen Flug für nur 1800 Euro
    Sofern Sie den letzten Abschnitt verfallen lassen berechnen wir Ihnen 500 Euro extra
    Sofern Sie die letzten zwei Abschnitte verfallen lassen berechnen wir Ihnen 1000 Euro extra
    ...

    Schlussendlich geht es einzig und allein um die fehlende Transparenz, sofern die LH Ihre hanebüchene Berechnung belegen kann, kann dies auch schnell in die andere Richtung ausschlagen...

    BTW: Interessanter Flugpreis
    kexbox sagt Danke für diesen Beitrag.

  13. #1573
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    Zitat Zitat von mojito25 Beitrag anzeigen
    Und demnächst auf vielfachen Kundenwusch um mehr Transparenz zu schaffen:

    Buchen Sie diesen Flug für nur 1800 Euro
    Sofern Sie den letzten Abschnitt verfallen lassen berechnen wir Ihnen 500 Euro extra
    Sofern Sie die letzten zwei Abschnitte verfallen lassen berechnen wir Ihnen 1000 Euro extra
    BTW: Interessanter Flugpreis
    Bis das die LH hinbekommt...
    Dazu müssten sie ja auch für jedes einzelnes Segment den Preis berechnen, also S1-2, S1-3, S1-4,... und den dann darstellen.
    Es gibt aber nicht für jedes einzelne Segmente einen Tarif, z.B., du fliegst UA FRA-NYC; UA NYC-...-GRB; LH NYC-FRA.
    Was macht denn bitte schön die LH, wenn man die Reise in GRB abbricht, wenn es gar keinen Tarif für FRA-GRB geladen gibt? Die GDS sagt dann einfach, kein Tarif vorhanden, fertig.
    Somit müsste die LH für JEDES Ziel weltweit extra Filter einsetzen und selbst dann würde es nicht hinhauen, das ist ein Riesenprojekt...
    Airlines bekommen es ja noch nicht mal hin fuel dumps zu unterbinden, daher wird das nie passieren, dass die LH oder irgendeine andere Airline einem klar ersicht aufschlüsseln kann, wieviel es bei Reiseabbruch kostet.
    Wenn kein Tarif vorliegt und dann einfach zu sagen: "Brechen Sie die Reise vorher ab, kostet Sie das genau 2000 EUR" als Vorlage, wäre das auch nicht rechtens, denn es muss ja genau nachgerechnet werden können warum weshalb wieso die fare difference zustande kommt.

    Übrigens:
    Wenn man als Reisebüro aktuell für ein nicht geflogenes Segment die Steuern zurückverlangt von LH Group (geht ganz easy per GDS), kommt seit neuestem immer automatisch ein ADM + Fare difference Nachbuchung, Begrüdung von LH G aktuell: Wenn als Reisebüro die Steuern des nicht geflogenens Segmentes zurückfordert hat klar ersichtlich einen Flug gebucht der nicht dem Kundenwunsch entsprach.
    Ist natürlich totaler Schwachsinn, der Kunde kann die Reise abbrechen (Krankheit, nicht änderbarer Flug,...) und hat trotzdem das Recht die Steuern zurückzuverlangen.

    Long story short:
    b2c hat LH einen guten Dämpfer bekommen, im
    b2b sitzen die Airlines immer am längeren Hebel.
    jreichel, thaifoodpower, kexbox und 5 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  14. #1574
    Erfahrenes Mitglied Avatar von ekel alfred
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    Glückwunsch. Gefällt
    kexbox sagt Danke für diesen Beitrag.

  15. #1575
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    Zitat Zitat von mojito25 Beitrag anzeigen
    Buchen Sie diesen Flug für nur 1800 Euro
    Sofern Sie den letzten Abschnitt verfallen lassen berechnen wir Ihnen 500 Euro extra
    Sofern Sie die letzten zwei Abschnitte verfallen lassen berechnen wir Ihnen 1000 Euro extra
    Sowas kann LH nicht tun - das würde potentielle Kunden abschrecken und einen Wettbewerbsnachteil darstellen.

    Solche Tricks gehen nur, wenn man es im Kleingedruckten gut versteckt hat - und dem hat das Gericht einen Riegel vorgeschoben.

    Schlussendlich geht es einzig und allein um die fehlende Transparenz
    Ich habe es eher so verstanden, dass die fehlende Transparenz bereits Grund genug war, die Klage abzuweisen. Mit der Frage, ob Nachforderungen wegen einer nicht in Anspruch genommenen Beförderungsleistung generell rechtens sind, hat sich das Gericht also gar nicht befasst.
    traveller99 und fhanfi sagen Danke für diesen Beitrag.

  16. #1576
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    Zitat Zitat von sweet Beitrag anzeigen
    Airlines bekommen es ja noch nicht mal hin fuel dumps zu unterbinden, daher wird das nie passieren, dass die LH oder irgendeine andere Airline einem klar ersicht aufschlüsseln kann, wieviel es bei Reiseabbruch kostet.
    Ich sehe hier schon die Fueldumps der Zukunft. LH schreibt ja selbst in ihren AGB, dass es auch billiger werden könnte, wenn man das letzte Segment weglässt...

  17. #1577
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    Zitat Zitat von sweet Beitrag anzeigen
    Bis das die LH hinbekommt...
    Dazu müssten sie ja auch für jedes einzelnes Segment den Preis berechnen, also S1-2, S1-3, S1-4,... und den dann darstellen.
    Es gibt aber nicht für jedes einzelne Segmente einen Tarif, z.B., du fliegst UA FRA-NYC; UA NYC-...-GRB; LH NYC-FRA.
    Was macht denn bitte schön die LH, wenn man die Reise in GRB abbricht, wenn es gar keinen Tarif für FRA-GRB geladen gibt? Die GDS sagt dann einfach, kein Tarif vorhanden, fertig.
    Somit müsste die LH für JEDES Ziel weltweit extra Filter einsetzen und selbst dann würde es nicht hinhauen, das ist ein Riesenprojekt...
    Airlines bekommen es ja noch nicht mal hin fuel dumps zu unterbinden, daher wird das nie passieren, dass die LH oder irgendeine andere Airline einem klar ersicht aufschlüsseln kann, wieviel es bei Reiseabbruch kostet.
    Wenn kein Tarif vorliegt und dann einfach zu sagen: "Brechen Sie die Reise vorher ab, kostet Sie das genau 2000 EUR" als Vorlage, wäre das auch nicht rechtens, denn es muss ja genau nachgerechnet werden können warum weshalb wieso die fare difference zustande kommt.

    ...
    Dafür würden sie aber sicher massiv Ressourcen aufbieten und nicht auf Nebensächlichkeiten wie korrekte Meilengutschriften verschwenden..

    Um zu Lasten des Kunden zu "optimieren" sind die Ressourcen unbegrenzt (man denke an die hohe Wissenschaft, nach welchem Algorithmus OpUps vergeben werden sollen - könnte ja sein, dass jemand auf 0.5% seiner Flüge "ungerechtfertigt" ein OpUp auf TXL-FRA bekommt), auf der anderen Seite ist aber der IT-Praktikant schon zu teuer, um große Fehler zu korrigieren (Meilengutschriften seit dem umsatzbasierten System, Loginfehler in der App letztes Frühjahr).

  18. #1578
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    Eine gute Nachricht, gut das es jemand durchzieht!!!

  19. #1579
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    Gratulation!

    Müssten die Juser kexbox und foobar212 hierfür nicht einen Custom-Titel erhalten? ;-)

  20. #1580
    Erfahrenes Mitglied
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    Liesse sich die Begründung nicht auch aufs erste (eigentlich auf jedes) Segment einer Buchung übertragen? Die nachträgliche Preistransparenz ist da genauso wenig gegeben...

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