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Thema: Jahresrückblick 2017 - 72 Flüge, 36 Airlines, 19* Länder in 214 Bildern

  1. #1
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Airsicknessbag
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    Standard Jahresrückblick 2017 - 72 Flüge, 36 Airlines, 19* Länder in 214 Bildern

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    2017 - ein Jahresrückblick in 214 Bildern

    72 Flüge, 36 Airlines, 19* Länder

    (* inklusive "Nicht-Land" Westsahara)


    Das Jahr geht, Airsicknessbags Jahresrückblick kommt. Es hat sich zu einer schönen Tradition entwickelt, daß ich, der ich während des Jahres mit Trip Reports zu einzelnen Reisen etwas faul geworden bin, wenigstens zum Jahresende einen kleinen Überblick über meine Ausflüge und fliegerischen "Projekte" gebe. Insoweit ich damit dem einen oder anderen Forista Lesevergnügen bereite und/oder ihn zur Nachahmung inspiriere, freue ich mich, der Forumscommunity so etwas zurückzugeben für Informationen, Spirit und nette Kontakte.

    Ich muß voranschicken, daß sich die Entwicklung der letzten Jahre fortgesetzt hat: Es ist alles etwas weniger, ruhiger und unspektakulärer geworden. Einerseits, weil ich einfach das Glück hatte, in den letzten Jahren schon so viel zu erleben, daß mir so langsam, hart formuliert, die Ideen ausgehen, zumindest die spektakulären. Und andererseits, weil ich, zugegebenermaßen, etwas empfindlicher geworden bin gegenüber Langstrecken, ausgedehnter Abwesenheit von zu Hause und "rough travelling" abseits der ausgetretenen Pfade. Oder, wiederum hart formuliert: Man ist halt keine 20 mehr...

    Wobei, ein bißchen was ist ja doch zusammengekommen, aber sehr selbst und laßt mich, wie üblich, mit den Landkarten meiner Reisen beginnen:










    Maps generated by the Great Circle Mapper - copyright © Karl L. Swartz.
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  2. #2
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    JANUAR

    Das Jahr begann einerseits unspektakulär (ein [zukünftiges] Standardfluggerät bei einer langweiligen Airline und langweilige Flughäfen [obwohl, einer hatte gerade einen neuen "coolen" Namen bekommen]):



    Ich flog einmal quick & dirty mit Swiss von Hamburg



    nach Zürich und zurück, um die CSeries zu testen. Schönes Flugzeug, gefiel mir gut.





    Eigentlich übereifrig, das dediziert zu machen, schließlich wird sich der Vogel irgendwann gar nicht mehr vermeiden lassen, aber andererseits, hey, I know what I want, and I want it now! Im nachhinein war es auch gut, denn das blieben die beiden einzigen Flüge in dem Monat.
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  3. #3
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    FEBRUAR

    Anders der folgende: Zunächst hüpfte ich noch einmal kurzfristig von Altenrhein



    nach Friedrichshafen mit dem kürzesten internationalen Jet-Linienflug der Welt über den Bodensee. Warum das, wo ich das doch bereits im November getan hatte? Im November wurde Denim Air eingesetzt und nun kurzfristig (Denim war pleite, der zweite People's-eigene Jet noch nicht fertig, und der etatmäßige Ersatz Helvetic ausgebucht) ein ARJ der britischen Jota Aviation.



    So eine Exoten-Airline ohne eigene Linienflüge für schmales Geld und auf so einem reizvollen Flug ließ ich mir natürlich nicht entgehen.

    Schade, daß die Strecke so kurzlebig war und schon nach fünfeinhalb Monaten im April wieder eingestellt wurde - nachdem dort People's, Helvetic, Denim, Welcome Air und Jota zum Einsatz kamen, hätte sie eigentlich allein an den Airlinesammlern ein gutes Auskommen finden müssen.


    Anschließend nahm ich an dem Erstflug-Event des A350 bei der Lufthansa





    teil und flog mit der nagelneuen Maschine von München



    nach Hamburg und zurück.



    Doch, sehr schön, wie die doch eigentlich in solchen Angelegenheiten eher nüchterne Lufthansa dieses Ereignis beging.






    Last not least flog ich noch einmal schnell, um Eurowings Europe zu "sammeln" von Hamburg nach Salzburg.

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  4. #4
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    MÄRZ

    Hey, neue Länder. Wie sollte das gehen? Na gut, ich muß das wohl in An- und Abführungszeichen setzen, da die besuchten "Länder" nicht wirklich anerkannt werden: Die "Nistrisch-Moldawische Republik" (Transnistrien) und die "Republika Srpska" (Genozidalien). Die abtrünnigen russischen Moldauer erreichte ich mit Blue Airs B737-300- und -400-Youngtimern





    über Jassy (Köln-Jassy-Bukarest-Jassy),















    von wo aus ich mit der Bahn, übrigens einem richtigen sowjetischen Dieselmonster, das nach einer Modernisierung aussieht wie ein Dampfwolf im ICE-Pelz,



    erst nach Kischinau











    und dann nach Tiraspol weiterfuhr.





    Dort wird schon recht realistisch Staatlichkeit vorgegaukelt (Grenze, eigene Währung), allerdings ist es nicht so skurril freilichtmuseumsartig sowjetisch wie ich es mir vorgestellt hatte. Gut, an der Hauptkreuzung stoßen die Leninstraße und die Straße des 25. Oktober aufeinander,



    und an den Plattenbauten hängen Parolen "40 Jahre Sieg" oder "60 Jahre Oktoberrevolution". Aber letztlich unterscheidet sich Tiraspol auch nicht groß von anderen vergleichbaren Provinzstädten in anderen entlegenen Ecken der GUS.





    Zurück flog ich mit der armenischen Atlantis European Airways,



    die im Einsatz für die moldauische Fly One war, von Kischinau nach Parma. Von dort aus fuhr ich mit dem Nachtbus Mailand-Stuttgart, inklusive sehr intensiver Kontrollen (und entsprechender Verspätung) an der italienisch/Schweizer und an der schweizerisch/deutschen Grenze. Ach, ich vermisse mein Europa.
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  5. #5
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    Als nächstes ging es zu den abtrünnigen serbischen Bosniern über Tuzla (DTM-TZL mit Wizz Air), anschließend per Bus weiter nach Banja Luka.













    Keine Grenze, kein eigenes Geld (naja, in den Geldscheinen serbische Ausprägungen der bosnischen D-Mark) - nein, die Sprpskanesen spielen nicht so überzeugend Staat wie Transnistriolaner.

    Der Rückweg führte mich, weiter schön Jugo-Flughäfen sammelnd, von Banja Luka mit Air Serbia nach Belgrad



    und von Nisch











    nach Memmingen



    wieder mit Wizz.



    Ihren Abschluß fanden die Osteuropa-Wochen mit einem Flug von Hamburg nach Stuttgart mit der slowakischen Go2Sky,



    die kurzfristig einige Air-Berlin-Kurse flog.


    Letzter Trip im März war der einzige echte Urlaub des Jahres - total ohne Luftfahrtfokus mit Aegean an den Strand von Malia:













    NB: Vorsaison,



    bevor die eimersaufenden Idioten die Stadt unerträglich machen. DUS-ATH-HER-SKG-HAM, langweilig. (Immerhin, erstmals seit den B737-Tagen stellte mir unsere liebste ägäische Luftlinie etwas anderes auf den Hof als einen A320-200: Einen A320-200WL. Hurra.)
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  6. #6
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    APRIL

    Quantitativ steht nur eine Reise zu Buche, qualitativ war diese aber sehr hochwertig: Ich hatte Gelegenheit, auf dem Ausmusterungsflug des CitationJet (Urahn der CJ-Reihe) des Stuttgarter Flugdienstes







    mitzukommen von Stuttgart nach Zürich.



    Vorbeiflug am Rottweiler Fahrstuhltestturm:



    Die Maschine ist zwar noch gut, ein paar Übergangsfristen laufen aber ab, so daß sie, z.B. ohne TCAS, nicht mehr in Europa betrieben werden darf und deswegen in weniger regulierte Gefilde vertickt wurde. Man kennt das ja von ollen Benzen, die nicht mehr durch den TÜV kommen und dann noch Millionen Kilometer in Afrika abspulen.
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  7. #7
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    MAI

    Die portugiesische Milchkanne, Bragança-Vila Real-Viseu-Cascais-Portimão



    mit der Do 228 der Aero VIP





    stand schon länger auf meiner To-Do-Liste - die angesichts des Fluggerätes an dieser Stelle eine Do-To-Do-Liste ist. Die Anreise führte mich mit Air Europa (ausgeführt von Aeronova) zunächst nach Madrid und weiter nach Porto,











    um auf dem zweiten Segment noch die EMB 145 der Privilege Líneas Aéreas zu erwischen - diese Airline ist ja sonst nicht gerade einfach zu erlegen, wenn man nicht gerade Nutznießer der häufigen AOGs von Air Berlin war. Die sieben kurzen Flüge mit der Dornier (BGC-PRM-VRL mit jeweils allen Zwischenstops) waren echt klasse: Bei perfektem Flugwetter in niedriger Höhe über das ganze Land in seiner Unterschiedlichkeit, von der Ginsterblüte im Norden über Städte und Felsküsten bis ganz in den Süden an die Algarve - toll!









    Brücke des 25. April:



    Bragança:






    Portimão:



    Der Rückflug ging übrigens im per Bahn von Porto gut erreichbaren Vigo



    mit White ATR 72-600 und TAP nach Frankfurt.
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  8. #8
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    Und wo ich dann schon einmal dabei war, zog es mich noch ein weiteres Mal nach Iberien: Erneut mit Air Europa von Frankfurt nach Madrid, dann Ryanair nach Las Palmas de Gran Canaria. Übrigens mit dem selben Flugzeug, das ich letztes Jahr auf Rygge-Posen hatte - angesichts der riesigen Flotte ein ziemlich großer Zufall.

    Dort standen zwei Wünsche auf dem Plan: Zunächst ein Hubschrauberrundflug von El Berriel,



    dem zweiten Flugplatz Gran Canarias, dem mit der DC7 als Gateguard,



    über die Südspitze der Insel mit "Canarias Helicopters" (einer Marke der Cottbuser Aeroheli International).



    Gedacht war das eigentlich als reines "Abhaken" des letzten mir noch fehlenden kanarischen Flugplatzes. Aber es stellte sich dann doch als richtig schöner Flug heraus - die Dünen von Maspalomas, die ich vom Sonnenbaden und Durchwandern aus der Vergangenheit gut kenne, machen im niedrigen Überflug wirklich etwas her:













    Nebeneffekt war außerdem, daß der "Dentist Killer" R44 erstmals Eingang in mein Log fand. Angesichts dessen Verbreitung war es wohl eher eine Leistung, daß dies so lange gedauert hatte...

    Vor dem Rückflug mit einer B737-800SSWL der TUIfly von LPA nach CGN kam noch ein Ausflug mit Binter (opb NAYSA) in ein weiteres neues "Land", nämlich die von Marokko annektierte Westsahara ("Demokratische Arabische Republik Sahara"), konkret die Hauptstadt El Aiún.







    Leider flugplanbedingt als Direct Return; ich hätte mich gerne dort und/oder in der zweiten Stadt Dachla gerne etwas umgesehen.
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  9. #9
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    JUNI

    Wenn man ohnehin dort wohnt, wo andere Urlaub machen, kann man im Sommer schön zu Hause bleiben. Zum Glück gibt es hierzulande auch noch fliegerische To Dos, so daß es lediglich reisetechnisch langweilig (nein, geruhsam...) wurde, nicht aber aviatisch.

    Da gibt es zum Beispiel den Fliegerclub Westerstede. Dieser bietet ein paar Mal pro Jahr eine sogenannte Krabbentour an und fliegt von Westerstede







    über Uetersen nach St. Peter-Ording. Da dies also regelmäßig stattfindet, ein Streckenflug ist und die interessierte Öffentlichkeit ohne weiteres Einzelplätze kaufen kann, handelt es sich hierbei um Linienflüge im - zugegebenerweise aller- - weitesten Sinne, so daß der Fliegerclub ebenso wie die drei Flugplätze (in Uetersen war ich schon) "sammelwürdig" ist.

    Ich wählte zwar nicht die Krabbentour, sondern flog stattdessen einmal mit der C150 des Klubs



    von Westerstede nach Ganderkesee



    und zurück. Leider bei imperfektem Wetter, so daß das Flightseeing über Oldenburg



    praktisch ausfiel. Trotzdem machte der Flug Spaß, und ich hätte ihn, eben des Spaßes wegen, auch ohne die obige definitorische Verrenkung gemacht.
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  10. #10
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    JULI

    Es war immer noch Sommer, ich war immer noch in Norddeutschland.
    Als Bremerhavener "muß" man natürlich einmal mit dem Motorsegler- und Segelflug-Club Bremerhaven geflogen sein. Dieser ist wegen der Schließung des Flugplatzes Luneort einmal über die Weser umgezogen und fliegt jetzt von Blexen.



    Anders als erwartet gab es mit dem Scheibe-Falken





    (übrigens mein erster Flug mit einem Motorsegler, also das erste D-K***-Kennzeichen in meinem Log) nicht einfach nur einen Rundflug, sondern es ging nach St. Peter-Ording. Ich war begeistert, denn zum einen sind Streckenflüge immer schöner als Rundflüge, und zum anderen wollte ich, wie ich zum Juni schrieb, ohnehin einmal nach St. Peter-Ording.

    Die Flüge waren sehr schön, das Wetter auch brauchbar, und es ging wunderbar von Bremerhaven



    einmal die Küste entlang



    über Cuxhaven, Dithmarschen,



    Heide



    und das Eider-Sperrwerk





    bis nach St. Peter-Ording





    auf die Insel.

    Wie, was Insel? Eiderstedt ist doch nur eine Halbinsel? Nunja, wieder so eine definitorische Verrenkung meinerseits: Inseln, die von Menschenhand mit dem Festland verbunden werden, bleiben für mich Inseln. Auch wenn die Verbindung schon vor 600 oder 700 Jahren stattfand. Oder anders gesagt: Wer Sylt trotz des Hindenburgdammes noch als Insel betrachtet, muß dies auch bei St. Peter-Ording auf Utholm (und z.B. Büsum) tun.

    Auf dem Rückweg gab es noch diese beiden beeindruckenden Regenwolken zwischen Cuxhaven und Bremerhaven zu sehen,





    zwischen denen wir uns durchmogeln mußten, um wieder wohlbehalten nach einem letzten Überflug über Bremerhaven









    hinter dem Blexer Deich landen zu können.



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  11. #11
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    AUGUST

    Ja, was soll ich sagen, es war immer noch Sommer, und in Cuxhaven gibt es noch einen dritten Flugplatz, jedenfalls zeitweise:

    Vom "Sea Airport Cuxhaven-Nordholz" (aka Fliegerhorst Nordholz) und dem benachbarten Sonderlandeplatz Nordholz-Spieka war ich schon geflogen, zusätzlich wird im Bedarfsfall in der Stadt selbst an der Alten Liebe zwischen Radarturm und Hamburger Leuchtturm ein Hubschrauberlandeplatz eingerichtet.







    So auch anläßlich des jährlichen Hafenfestes, um Rundflüge anzubieten. Diese Gelegenheit ließ ich mir nicht entgehen, so daß ich binnen kurzer Zeit zu meinem zweiten R44-Flug kam; dieses Mal ein Raven II,



    während es auf Gran Canaria ein Clipper II (also ein Exemplar mit Schwimmern) gewesen war. Ausführende Airline war wenig überraschend DL Helicopter aus Nordholz, mit deren "Medicopter 117" ich zwei Jahre zuvor geflogen war.

    Hafen:



    Strand von Döse und Duhnen:





    Kugelbake:



    Duhnen:



    Neuwerk:



    Zwischen Duhnen und Sahlenburg:



    Rückkehr der Wattwagen:





    Rückweg ein wenig zurückgezogen über dem Hinterland:

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  12. #12
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    Zum Ende des Monats nahm ich aber nach dreimonatiger Pause auch die "normale" Reisetätigkeit wieder auf. Eine Gruppe Gleichgesinnter hatte sich die Lisunow 2 der Goldtimer-Stiftung in Ungarn gechartert. Die Li 2 ist die in der Sowjetunion lizenzgebaute DC3, die sich von dem Grundmodell leicht unterscheidet, nämlich durch sowjetische Instrumentierung,



    leicht andere (weil von Fuß in Meter übertragene) Maße und die Haupttür zur Kabine auf der rechten statt der linken Seite.













    Der Li-2-Flug selbst



    führte uns von Wudersch, dem alten Flugplatz von Budapest,







    dem man seine Vergangenheit noch gut ansieht,



    nach Jakabszállás, während ich mir noch den einen oder anderen Schlenker auf An- und Abreise gönnte: Hin flog ich mit ČSA von Prag nach Sármellék;



    eine recht kuriose Route, die Resultat der sommerlichen Charterflüge ist, die von Deutschland aus direkt an den Plattensee angeboten werden.



    Diese werden von ČSA ausgeführt, wofür die Maschine samstags morgens aus Prag nach Sármellék überstellt wird, und ČSA verdient sich mit dem Verkauf einzelner (und vereinzelter) Plätze auf diesem De-Facto-Leerflug noch ein wenig "Spritgeld".

    Meine Rückreise trat ich von Debrezin





    an und flog mit Wizz Air nach Bergamo



    und weiter mit Air Italy (lustige Kombination: volle Eastern-Farben und deutsches Kennzeichen)



    von Malpensa nach Cagliari sowie anschließend mit Ryanair von Alghero nach Hahn. Neben etwas "Speedsightseeing" des kargen Inselinneren aus dem Zug



    konnte ich so nach Olbia die beiden anderen sardischen Zivilflugplätze "erlegen".
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  13. #13
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    SEPTEMBER

    Schon wieder eine DC3, wie langweilig? Nein, DC3-Flüge sind immer toll, auch wenn sie sich in etwas zu schneller Abfolge darstellen. Allerdings muß ich zugeben, daß die Motivation zur Flugbuchung hier primär der Tatsache entsprang, daß sich eine der seltenen Gelegenheiten bot, einmal von Enschede zu fliegen. Der Platz könnte einmal Linienflüge bekommen und wäre damit auf einen Schlag aufgrund seiner unmittelbaren Nähe zur deutsch-niederländischen Grenze Hauptsammelgebiet. Allerdings sieht es, gerade wegen der Grenznähe und den daraus folgenden internationalen Fluglärm-Animositäten eher nicht danach aus, als täte sich dort in absehbarer Zeit etwas, und so gammelt das alte eigentliche Passagierterminal lost-place-artig vor sich hin,





    während am anderen Ende des Flugplatzes ein bißchen GA stattfindet und ein Chop Chop Square für Flugzeuge



    und ein Safety- und Security-Trainingszentrum für Feuerwehren und Sicherheitskräfte





    betrieben werden.

    Anlaß für den Besuch der DC3 (eigentlich ist es eine C47 Dakota) der DDA Classic Airlines war ein Treffen militärischer Oldtimer ("Keep Them Rolling"/"Rolling Steel"), eine Mischung aus Technikbegeisterung und Zweiter-Weltkrieg-Reenactment;







    auf dem Flugplatz wurde ein alliiertes Feldlager nachgestellt,





    zu dem unser fliegender Oldtimer gut paßte.











    Der "Prinses Amalia" ist ihre militärische bzw. Frachter-Vergangenheit übrigens noch deutlich anzumerken: Der Boden ist verstärkt und so sehr viel höher als in der Passagierversion, was dazu führt, daß man aus den Fenstern noch schlechter herausgucken kann als in einem kurzen CRJ. Was den Flug natürlich etwas anstrengend machte, dem Spaß aber letztlich keinen Abbruch tat.


    Ein weiteres altes Schätzchen, auf dem ich im September mitfliegen durfte, war die Cessna 421B Golden Eagle des ZQW Aviation Service.





    Bei diesem handelt es sich um eine neue Lufttaxi-Gesellschaft, die ein Herz für uns Enthusiasten hat und ab und zu günstig Leerflüge anbietet. In meinem Fall von Düsseldorf





    vorbei an der Baustelle des Hochmoselüberganges



    nach Zweibrücken.

    Geändert von Airsicknessbag (29.12.2017 um 05:07 Uhr)
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  14. #14
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    OKTOBER

    In diesem Monat stand ein Mileage Run auf dem Plan. In der Vergangenheit hatte ich dafür oft Ethiopian Airlines' günstige Verbindung zwischen Frankfurt und Johannesburg genutzt (teilweise sogar als Direct Return), nun hatte ich mich für schwedische Inlandsflüge mit SAS entschieden, da ich dort bisher nur wenige Flugplätze besucht hatte. So riß ich nun, mit An- und Abreise Hamburg-Oslo-Stockholm-Kopenhagen-Hamburg, sechs Hin- und Rückflüge von Stockholm nach Umeå,



    Östersund,



    Kiruna,





    Sundsvall,



    Ängelholm





    und Skellefteå







    ab.

    Von den Städten sah ich nichts, allerdings war das Flugwetter so schön, daß die Flüge als solche landschaftlich recht "scenic" waren und schöne Ausblicke im Süden auf Schären und bunte Herbstwälder







    und im Norden Winterlandschaften gewährten.





    Nebenbei sorgte ich so in einer wahren Bobbyparade















    dafür, daß Wilhelm Böings Schöpfung den plastiknen Saucisses Toulousiennes Finkenwerder Art in meinem Log wieder die Führung abnahm (was mittlerweile in Europa echt schwierig geworden ist).
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  15. #15
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    NOVEMBER

    Seit 1998 besuche ich die jedes Jahr am ersten Novemberwochenende stattfindenden Internationalen Tauschtage der Luftfahrt in Frankfurt-Schwanheim.



    Einerseits ist das immer ein Highlight, anderseits war der November, da der Flug zu dieser Veranstaltung der einzige blieb, fliegerisch der trostloseste Monat seit Menschengedenken - Fliegen rein wegen des Transportes. Grauslich. Das habe ich zum Glück nicht oft.
    Einmal Lufthansa Hannover-Frankfurt-Hamburg. Wahrscheinlich muß ich noch dankbar sein, daß das erste Segment kein A320 war, sondern ein ERJ von CityLine.
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  16. #16
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    DEZEMBER

    Dafür entschädigte der Dezember gleich mit drei schönen Reisen:

    Ursprünglich geplant war lediglich ein Tagesausflug Hannover-Brüssel-Hannover, um, am 30. Jahrestag meines Erstfluges, mit dem Suchoi Superjet von CityJet zu fliegen.



    Zwar, dank Armavia (2011 Teheran-Eriwan), keine Premiere für mich, aber doch noch so exotisch für mich (ich bin ja nicht so vollständig digital, daß alles, was ich schon einmal geflogen bin, mit einem Schlag jeglichen Reiz für mich verlöre), daß ich diese sich so schön vor der Haustür mit geringem zeitlichen und finanziellen Aufwand bietende Gelegenheit nutzte.


    Zusätzlich ergaben sich kurzfristig und ungeplant zwei weitere Anlässe: Zunächst gab es die Gelegenheit, auf einem Überführungsflug einer Dornier 328 der Private Wings



    von Hannover



    nach Braunschweig



    mitzukommen. Das war deshalb sehr erfreulich, weil Normalsterblichen Flüge mit Private Wings fast un- und von oder nach Braunschweig (jedenfalls mit "richtigen" Flugzeugen) nur schwer möglich sind. Insbesondere der architektonisch in den Dreißiger Jahren stehengebliebene Flughafen Braunschweig



    war absolut eine Reise wert, aber, ich muß es zugeben, größere Genugtuung bereitete das Gefühl, zwei so schwierige "To Dos" erledigt, insbesondere den letzten mir noch fehlenden deutschen Flughafen erflogen zu haben. Erwähnenswert ist aber auch, daß die freundschaftliche, lockere Atmosphäre von Reisegruppe und Crew, für die wir offenbar kein weiterer x-beliebiger Charter waren, sondern die uns einen Gefallen von Flugbegeisterten für Flugbegeisterte taten, für eine bemerkenswerte Reise sorgte.

    Auch die Stadt selber, die ich letztes Jahr nur überflogen hatte, ist ganz hübsch; ich nutzte die Gelegenheit und betrieb etwas weihnachtliches Sightseeing auf einer der sogenannten Traditionsinseln der Altstadt.




    Noch näher vor der Haustür, mit noch weniger Zeitaufwand verbunden und noch viel exotischer war wenig später der erste Linienflug der Privateways. Diese junge Airline aus Langen/Geestland, die zuvor lediglich mit einem Hondajet Businesscharter angeboten hatte, flottete die erste Quest Kodiak Europas



    ein und nahm damit wenig später Inselflüge per Linie auf: Von Wilhelmshaven



    nach Westerland



    und von dort im W-Pattern nach Nordholz.

    Ich buchte die Erstflüge Wilhelmshaven-Westerland-Wilhelmshaven und war begeistert: Abgesehen davon, daß ich so eine neue deutsche Linienairline (Hauptsammelgebiet!) und einen extrem exotischen (und neuen, EASA-Zulassung im April 2017) Flugzeugtyp "erlegen" konnte, ist die Kodiak sowohl hinsichtlich des Passagierkomforts



    als auch technisch (Turboprop, IFR-geeignet)



    ein Quantensprung. Man merkt einfach, daß die Kodiak eine neue Entwicklung und der (von mir gleichwohl sehr geschätzte) Islander ein 55 Jahre altes Design ist.

    Ich hoffe sehr, daß Privateways Erfolg hat, dauerhaft die Inselfliegerei bereichert und ein bißchen das seit der Übernahme von LFH durch FLN bestehende Duopol von OFD und FLN aufbricht.

    Der Erstflug jedenfalls war erfolgreich und zeigte, unter angemessener medialer Anteilnahme,



    sogleich, daß die technischen Fähigkeiten der Kodiak für den Luftfahrtenthusiasten und Freund der Inselfliegerei ein zweischneidiges Schwert sind: Ottonormalpassagier freut sich über die Unabhängigkeit von den Unbilden des Wetters und die so erhöhte Durchführungswahrscheinlichkeit des Fluges. Dem Spaßflieger geht hingegen ein wenig, nun ja, der Spaß verloren, wenn er in 10.000 Fuß Höhe über den Wolken fliegt,



    anschließend im Schietwetter durch Westerland stapft







    und so von Inseln, Küsten und Nordsee nichts mitbekommt.

    Na gut, auf dem Hinflug war ein bißchen etwas von den Nordfriesischen Inseln und den Halligen (schlecht) zu sehen, nämlich Pellworm,



    Hooge mit dem Norderoogsand (hinten Mitte) und dem Japsand (hinten rechts),



    Nordmarsch-Langeneß mit Oland und der Lorenbahn,



    Amrum



    und Föhr (mit Flugplatz).



    Aber es ist schon schade, die Nordsee ist so ein tolles Flugrevier, das muß man mal bei bestem Flugwetter machen, und zwar einmal bei Ebbe und einmal bei Flut.
    Geändert von Airsicknessbag (29.12.2017 um 04:41 Uhr)
    Bilbo, flyer09, phxsun und 25 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  17. #17
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    Dieser Trip stellte gleichzeitig zwar meine letzte Flugreise des Jahres 2017 dar, jedoch erfolgte anschließend noch eine weitere "Reise", die zwar nicht aviatischer Natur, aber dennoch die allerwichtigste war; der Hinweg fand dabei zu zweit, der Rückweg zu dritt statt:

    simesime, Timberwolf, flyer09 und 40 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  18. #18
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    FAZIT

    Ich versuche Euch und mich ja seit geraumer Zeit mit der Perspektive anzufreunden, daß ich alt und bequem werde. Allein die nackten Zahlen (siehe dazu wie immer unten Anhang 2) sprechen eine deutliche Sprache. Ich mußte schon in der Überschrift davon Abstand nehmen, marktschreierisch die Zahl der besuchten Kontinente bekanntzugeben. Auf "zwei" auch noch stolz zu sein, wäre dann doch etwas peinlich gewesen. Zudem das erste Jahr seit 2002 ohne Langstreckenflug, ei ei ei... Gleichwohl ist diese Entwicklung eine normale und nichts, wofür ich mich rechtfertigen oder gar schämen müßte. Insbesondere deshalb, weil das Jahr ja nun dem sich in dem letzten Foto äußernden Sondereffekt unterlag, der sich natürlich in meiner Reisetätigkeit niederschlug.

    Trotzdem habe ich ungeachtet der Zahlen wenigstens den Eindruck, daß sich zumindest qualitativ auch die diesjährigen Projekte sehenlassen können. Spaß haben sie jedenfalls gemacht - sie zu planen, sie zu erleben und sie, beim Schreiben des vorliegenden Stückes, noch einmal zu rekapitulieren.

    Wenn sich nun zusätzlich noch die geneigte Leserschaft ausreichend unterhalten fühlt und sich ebenso wie ich auf 2018 freut (genügend Ideen habe ich jedenfalls noch; aber seid nicht böse, wenn ich sie aufgrund der neuen Situation nicht alle gleich umsetzen kann), bin ich zufrieden.

    Bis nächstes Jahr!
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  19. #19
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Airsicknessbag
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    Anhang 1: Aufzählung der Flüge und Fotos der Flugzeuge

    HAM-ZRH Swiss Global Airlines CS100 HB-JBE
    ZRH-HAM Swiss Global Airlines CS100 HB-JBD
    ACH-FDH Jota Aviation ARJ85 G-JOTR
    MUC-HAM und HAM-MUC Deutsche Lufthansa A350-900 D-AIXA
    HAM-SZG Eurowings Europe A320-200WL OE-IQA
    CGN-IAS Blue Air Airline Management Solutions B737-400 YR-BAU
    IAS-OTP und OTP-IAS Blue Air Airline Management Solutions B737-300 YR-BAF
    KIV-PMF Atlantis European Airways A320-200 EK32008
    DTM-TZL Wizz Air Hungary Légiközlekedési A320-200WL HA-LYO
    BNX-BEG Air Serbia ATR72-202 YU-ALP
    INI-FMM Wizz Air Hungary Légiközlekedési A320-200 HA-LPK
    HAM-STR Go2Sky B737-800WL OM-GTF
    DUS-SKG Aegean Airlines A320-200WL SX-DNC
    SKG-HER Aegean Airlines A320-200 SX-DVL
    HER-ATH Aegean Airlines A320-200 SX-DVS
    ATH-HAM Aegean Airlines A320-200 SX-DVK
    STR-ZRH Stuttgarter Flugdienst Cessna CitationJet C525 D-ICSS
    FRA-MAD Aeronova ERJ190-200LR EC-LLR
    MAD-OPO Privilege Líneas Aéreas EMB145MP EC-KSS
    BGC-VRL-VSE-CAT-PRM und PRM-CAT-VSE-VRL Aero VIP Companhia de Transportes e Serviços Aéreos Do 228-200 CS-AYT
    VGO-LIS White Airways ATR72-600 CS-DJG
    LIS-FRA Transportes Aéreos Portugeses A320-200 CS-TNM
    FRA-MAD Air Europa Líneas Aéreas ERJ190-200LR EC-LCQ
    MAD-LPA Ryanair B737-800WL EI-FRK
    GCLB-GCLB Aeroheli International Robinson R44 Clipper II D-HAIC
    LPA-EUN und EUN-LPA Navegación y Servicios Aéreos Canarios ATR72-500 EC-MHJ
    LPA-CGN TUIfly B737-800SSWL D-ASUN
    EDWX-EDWQ und EDWQ-EDWX Fliegerclub Westerstede Cessna 150J D-EDAR
    EDWT-PSH und PSH-EDWT Motorsegler- und Segelflug-Club Bremerhaven Scheibe SF 25C Rotax-Falke D-KMCA
    Cuxhaven-Cuxhaven DL Helicopter Technik Robinson R44 Raven II D-HFCM
    PRG-SOB České aerolinie ATR 42-500 OK-NFU
    LHBS-LHJK-LHBS Goldtimer Alapítvány BAe Lisunow Li 2P HA-LIX
    DEB-BGY Wizz Air Hungary Légiközlekedési A320-200 HA-LWM
    MXP-CAG Air Italy B737-800WL D-AIRI
    AHO-HHN Ryanair B737-800WL EI-ENP
    ENS-ENS DDA Classic Airlines Douglas C47A Dakota III PH-PBA
    DUS-ZQW ZQW Aviation Services Cessna 421B Golden Eagle N155J
    HAM-OSL SAS Scandinavian Airlines International B737-800 LN-RPN
    OSL-ARN SAS Scandinavian Airlines International B737-700 SE-RER
    ARN-UME und UME-ARN SAS Scandinavian Airlines International A320-200NEO SE-DOX
    ARN-OSD, OSD-ARN, ARN-SDL, SDL-ARN, ARN-AGH und AGH-ARN SAS Scandinavian Airlines International B737-600 LN-RRY
    ARN-KRN und KRN-ARN SAS Scandinavian Airlines International B737-700 SE-RES
    ARN-SFT und SFT-ARN SAS Scandinavian Airlines International B737-700WL SE-REZ
    ARN-CPH SAS Scandinavian Airlines International A320-200NEO SE-ROB
    CPH-HAM Danish Air Transport ATR72-500 SE-MDC
    HAJ-FRA Lufthansa CityLine ERJ190-100LR D-AECG
    FRA-HAM Deutsche Lufthansa A321-200 D-AIDJ
    HAJ-BWE Private Wings Flugcharter Dornier 328-110 D-CPWF
    HAJ-BRU British Midland Regional EMB 145EP G-RJXD
    BRU-HAJ CityJet Suchoi Superjet SSJ100-95B EI-FWA
    WVN-GWT und GWT-WVN Privateways Luftfahrtgesellschaft Quest Kodiak 100 D-FBHI
    Geändert von Airsicknessbag (29.12.2017 um 21:27 Uhr)
    Wuff, airhansa123, genius und 3 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  20. #20
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    Anhang 2: Statistische Zusammenfassung und Auswertung:

    Quantitativ drückt sich meine Jahresbilanz 2017 so aus:

    72 Flüge (2016: 78; Rekord: 225 [2015])

    40.837 km (2016: 76.656; Rekord: 207.588 [2012])

    87:22 h planmäßige Blockzeit (2016: 133.43; Rekord: 322:45 [2012])

    36 Airlines, davon 18 neu, jetzt insgesamt 570 (2016: 37/29; Rekorde: 80/54 [2011] bzw. 78/63 [2010])

    32 neue Flughäfen, jetzt insgesamt 850 (2016: 40; Rekord: 148 [2015])

    Flugzeugtypenpremieren: CS100, Cessna CitationJet C525, Robinson R44 Clipper II, Cessna C150J, Scheibe SF25C, Robinson R44 Raven II, Lisunow Li 2P, Douglas C47A/Dakota III, Cessna C421B, Quest Kodiak 100



    "Projektfortschritt"

    Alle Länder (die Deutschland als solche anerkennt, also die UN193 plus Vatikan, Kosovo und Cookinseln) besuchen:

    2013 abgeschlossen, daher neue Challenge:

    Bisher nur auf dem Landweg bereiste Länder anfliegen:

    Keine angeflogen, Vatikan noch ausstehend. Ziel: wegen restriktiven Zugangs zum Portus helicopterorum Civitatis Vaticanæ nicht absehbar.


    Mit allen deutschen Airlines fliegen, die Linien-, öffentlich buchbaren Charter-, Bedarfsflugverkehr nach festen Zeiten oder linienähnliche Taxiflüge auf festen Strecken mit Einzelplatzverkauf (im folgenden "Linienflüge im weiteren Sinne") anbieten:

    Fliegerclub Westerstede, Private Wings und Privateways geflogen. Zusätzlich Stuttgarter Flugdienst, Aeroheli International, Motorsegler- und Segelflug-Club Bremerhaven und ZQW Aviation Service geflogen.

    Die neu hinzugekommenen Azur Air und Sundair noch ausstehend. Ziel: 2018.


    Alle deutschen und grenznahen Flughäfen, Flugplätze, Sonderlandeplätze und Wasserflugplätze anfliegen, die mit Linienflügen im weiteren Sinne erreichbar sind:

    Westerstede, St. Peter-Ording und Braunschweig angeflogen.
    (Zusätzlich Ganderkesee, Blexen und Cuxhaven [temporärer Heliport Alte Liebe])
    Oberschleißheim noch ausstehend. Ziel: 2018.

    Grenznah auf Linie keine neuen Plätze, zusätzlich aber Enschede angeflogen.
    Grünberg, Ameland, Dübendorf und die neu hinzugekommenen Ärö und Pardubitz noch ausstehend. Ziel: 2019.


    Da sich auch dort ein Ende abzeichnet, habe ich eine neue Challenge begonnen:

    Alle deutschen Flughäfen anfliegen, sowie alle Flugplätze, die nach 1990 Linienflüge im weiteren Sinne hatten oder auf Inseln liegen:

    Ausstehend:
    Neuhardenberg (Linie 2004)
    Spiekeroog (Insel + Linie 2012)
    Helgoland (Insel)
    Amrum (Insel)
    Neuwerk (Insel)
    Hiddensee (Insel)

    Ziel: wegen des restriktiven Zugangs zu den Insel-Heliports nicht absehbar.
    phxsun, interessierterlaie, jb1991 und 10 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

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