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Thema: Wieso fährt man zum Skifahren nach Südamerika?

  1. #1
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Biohazard
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    Standard Wieso fährt man zum Skifahren nach Südamerika?

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    Seit ein paar Jahren fahren +1 und ich regelmäßig eine Woche im Januar/Februar in den Skiurlaub. Die letzten Ausflüge gingen mit einem Reiseunternehmen, spezialisiert auf Skireisen, ins Val di Fiemme / Dolomiten nach Italien. Die lange Busanreise über Nacht (14h+) und das bekannte Gebiet sorgten letztes Jahr dafür, dass wir uns nach einem anderen Gebiet bzw. Reiseanbieter umgeschaut haben. Zusammen mit zwei anderen Paaren informierten wir uns am Markt und stießen am Ende auf einen Anbieter, der neben Slowakei und Norwegen auch Andorra im Angebot hatte. Flugreise ab Hannover, nahezu identischer Preis, allerdings „nur“ 6 statt 6,5 Pistentage, dafür mit einem sehr interessanten Angebot: einem Skitest. Der Skitest beinhaltet kostenlose Leihski der nächsten Saison (in diesem Fall Wintersaison 2018/2019) vor Ort inkl. Ansprechpartner der jeweiligen Hersteller. In unserem Fall sollten es Atomic, Salomon und Stöckli sein. Kurzum: das Angebot hat gepasst, der Termin war durch den Reiseanbieter vorgegeben, jeder hat Urlaub eingereicht und es wurde gebucht. Das war im August/September 2017.

    Ich spule vor zum 18. Februar 2018: Sonntagmorgen, der Wecker klingelt um 6 Uhr. Geplante Abfahrt um 7 Uhr nach Bremen. Dort Sachen umladen, wir fahren zu viert in einem Auto nach Hamburg – das andere Paar fährt alleine. Hamburg? Schrieb ich nicht etwas von Flugreise ab Hannover? Ja, war so geplant, am 19. Januar erreichte uns jedoch die Info dass die bei EW gebuchten Flüge entgegen der Buchung ab Hamburg starten. Ob das jetzt durch EW oder das Reiseunternehmen ausgelöst wurde, keine Ahnung. Wir stellten uns auf Hamburg ein, ich buchte einen Stellplatz in P1 direkt am HAM (82€) und alle waren zufrieden.

    Kurz vor Bremen-Brinkum



    Wir waren pünktlich um 9:15 Uhr am P1 am HAM. Dank gebuchtem Stellplatz war der Zutritt mittels QR Code sehr einfach: an die Schranke fahren, Handy zücken, QR Code vor den Leser und die Einfahrt wurde freigegeben. Nach kurzem Fußmarsch haben wir das andere Paar vor dem EW Check-In getroffen.

    Die Skistöcke werden beim Reiseveranstalter abgegeben, danach CI. Statt EW wird uns CSA (OK) Metall nach Barcelona bringen. Die Skischuhe werden als Sondergepäck gelabelt und beim Sondergepäckschalter abgegeben.



    Nach dem CI zurück in die Wartehalle Landside. Unser Flieger EW7520 ist schon aufgeführt.



    Urlaub: zur Begrüßung gibt es Prosecco aus der Dose.



    Es folgen nette und interessante Unterhaltungen, haben uns teilweise 6 Monate nicht mehr gesehen. Auch Vorfreude auf die kommenden Tage liegt in der Luft. 45 Minuten vor Boarding sind wir durch die Security, wir wollen noch etwas durch den Duty Free schlendern. Danach zum Gate, A38, nach kurzer Zeit beginnt das Boarding. Wir haben die gesamte Reihe 6, mir wurde 6F zugelost.



    Mit 5 Minuten Verspätung heben wir in HAM ab und lassen das kalte Deutschland zurück. Nach kurzer Zeit fliegen wir südlich an Bremen vorbei.



    Kurz darauf folgt auch schon die Ausgabe der EW Verpflegungsboxen. Der gebuchte Tarif ist egal, die Box gibt es für jeden. Ich entscheide mich für Käse und eine Coke Zero.




    Bei Köln



    Südlich von Bonn die ersten „richtigen“ Anzeichen von Winter



    Über Frankreich hängt eine dicke Wolkendecke



    Noch weit entfernt, aber schon gut sichtbar; die Pyrenäen



    Über Lloret de Mar



    Landeanflug auf BCN



    Wir landen pünktlich nach 1h 32m bei strahlendem Sonnenschein und 15°C in der Sonne. Auf den Finger und das Gepäck müssen wir leider warten. Erst 45 Minuten nach Landung haben wir unser Gepäck zusammen und können uns Landside begeben. Dort treffen wir den Reiseveranstalter und es geht in einem großen Pulk zum nicht weit entfernten Reisebus.

    Wie genau passen Palmen zum anstehenden Skiurlaub?



    Am Bus angekommen müssen wir leider noch auf Mitreisende aus München warten (Hint: Schneechaos). Wie wir erst in Barcelona erfahren haben, wäre gegen Aufpreis auch eine Anreise aus Bremen über München mit LH möglich gewesen. Ist uns aber ziemlich egal, wir sind vor Ort, und das zählt.

    Nachdem auch alle „Nachzügler“ im Bus sind, geht es los in Richtung Andorra. Geplante Fahrtzeit: 3,5h



    Kurzer Zwischenstopp vor der Grenze, Toilettenpause, Beine vertreten, Bier kaufen. Wie Andorra aussieht? Als wäre eine Stadt in eine Schlucht gequetscht worden. Beispiel gefällig?

    Andorra la Vella, Hauptstadt Andorras



    Eine knappe halbe Stunde später erreichen wir gegen 19 Uhr das Hotel. Schneller Check-In und direkt ins Zimmer. Hübsch, etwas kleines Badezimmer, aber dafür ein großer Balkon mit super Aussicht wie wir in den nächsten Tagen feststellen sollen.




    Auf der Busfahrt werden wir schon in den allabendlichen Prozess der Skiausleihe eingewiesen. Also nutze ich die Zeit bis zum Abendessen und schaue mir schon einmal die vorhandenen Modelle an.




    Nicht im Bild: Salomon Ski

    Pünktlich um 20 Uhr beginnt das Abendessen. Es gibt, wie so häufig bei Teilpension im südlichen Europa, ein mehrgängiges Menü mit mehreren Wahlmöglichkeiten. Ich wähle Tortelloni mit einer Käsesauce als Vorspeise und Rippchen als Hauptgang.




    Nach dem Abendessen geht es in den Skikeller zur Auswahl der Ski. Ich entscheide mich für einen Atomic Redster S7 ‚Slalomski‘ in Feuerrot. Nach der Kür kommt die Pflicht: ab an die Bar und die Mitreisenden näher kennenlernen. Um 22:30 Uhr noch eine kurze Ansage durch den Reiseleiter wie der nächste Tag ablaufen wird, danach wie ein nasser Sack ins Bett gefallen.

  2. #2
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    Pistentag 1

    Der Wecker klingelt um 7:15 Uhr. Skiurlaub verdient das Wort ‚Urlaub‘ eigentlich gar nicht… Die Aussicht am nächsten Morgen



    Das Frühstücksbuffet






    Wir sind zufrieden, es gibt für jeden etwas. Frisches Obst, Joghurt, zwei Sorten Säfte, guten Kaffee, auf Wunsch auch Tee, Süßes sowie Herzhaftes. Passt.

    Als passionierter Rennradsportler ist mir dieses Schild vor dem Hotel direkt aufgefallen.



    Unsere ausgesuchten Ski für den Tag



    Geplante Abfahrt mit dem Bus in Richtung Ordino-Arcalis um 9 Uhr, leider macht uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Aufgrund des starken Windes sind viele Lifte gesperrt. Wir weichen auf das etwas weiter entfernte Skigebiet La Massana aus. Ankunft gegen 9:30 Uhr, wir müssen mit der Gondel auf den Berg. Ob angekommen kommt die Sonne durch.



    Die Pisten sind schon am Morgen arg zerfahren, viele Schneeberge machen das Fahren schwer. Dazu noch die relativ vollen Pisten und die schlechte Sicht (mittlerweile ist die Sonne wieder verschwunden…). Aber auch das gehört zum Skifahren.

    Das übrigens auch.



    Ach ja, der Alkohol. Kommt auf der Piste nicht so gut. Ich bin keine strikte auf-der-Piste-keinen-Alkohol-Person, bei mir bleibt es aber bei einem Bier den Tag über. Nach dem Skitag gerne 2-3 Bier an der Talstation, aber nicht, wenn ich noch (Ski)fahren muss. Das nur so nebenbei…

    Das Thermometer an einer Skihütte zeigt 6°C. Direkte Sonneneinstrahlung und so…



    Um 15 Uhr entscheiden wir uns den ersten Tag ausklingen zu lassen. Wir treten die Talabfahrt an, überbrücken die Zeit bis zur Busabfahrt mit Bier in einer Bar und Einkaufen in den nahen Supermercats. Nach Ankunft am Hotel normale Abendroutine: Duschen, Ausruhen, Abendessen um 20 Uhr.

    Salad with mozzarella and fresh ham



    Grilled hake with langoustine sauce (man beachte die drei (!) frittierten Zucchinischeibchen)



    Rechtschreibfehler werden 1:1 aus der Karte entnommen.
    Nach dem Essen geht es in den Skikeller, für den nächsten Tag wird es erneut ein feuerroter Atomic, dieses Mal aber ein S9. Nach der Auswahl an die Bar, Statusmeeting für den nächsten Tag.

    Pistentag 2

    Der Wecker klingelt um 7:30 Uhr. Ich bin aber schon vorher wach, die Nacht war nicht so gut. Die Luft ist einfach zu trocken, ich habe ein erstes Kratzen im Hals und das Atmen durch die Nase fällt schwer. Das Wetter hat sich leider nicht so wirklich gebessert, eher ist es noch schlechter geworden.



    Das angepeilte Skigebiet ist erneut gesperrt. Der Bus kommt um 9:30 Uhr, es geht wieder nach La Massana. Wir kommen aber nicht weit, in der „Jan Ullrich Gedächtniskurve“ hat sich ein französischer Bus in Richtung Tal ohne Schneeketten festgefahren.



    Vom Berg kommend versucht noch ein Räum-/Streufahrzeug die Fahrbahn wieder gängig zu machen.



    Nach einiger Zeit kommen die ersten Autos am Bus vorbei, danach haben auch wir uns an dem Hindernis vorbeigedrängelt.

    Zur Jan Ullrich Gedächtniskurve:
    Auf der 10. Etappe nach Arcalis (Andorra) hatte Ullrich von der Teamleitung "freie Hand" bekommen. Zu Beginn des Schlussanstiegs attackierte er aus einer Spitzengruppe mit allen Favoriten heraus, von denen ihm keiner folgen konnte.
    Zitat: https://de.wikipedia.org/wiki/Tour_de_France_1997


    Bei 0:36 ist Jan Ullrich ungefähr da wo wir ~20 Minuten mit dem Bus standen, danach die berühmte Kurve wo er seine Verfolger abgehängt hat. Bei 1:09 sieht man das Hotel in dem wir waren.

    So, genug OT, back to topic.

    Kommen um 10:45 Uhr endlich an der Talstation an. Liftfahrt nach oben, 1°C in La Caubella.



    Es ist weniger los als am Vortag, auch gibt es weniger Schneehügel, aber grundsätzlich mehr Schnee und schlechtere Sicht.

    Pic del Cubil (2.364 Höhe über NN)



    Eine einsame Hütte neben einem (sehr) langsamen Tellerlift



    Erste Schneebekämpfungsmaßnahmen



    Die Sicht wird auch am Nachmittag nicht besser…



    Wir dehnen die Mittagspause aus, fahren um 15 Uhr wieder ins Tal. Ich kaufe noch ein Meersalz-Nasenspray in der lokalen Farmacy (gegen die Auswirkungen der trockenen Luft im Hotel), bis zur Abfahrt des Busses gehen wir wieder in die Bar an der Liftstation.

    La petita Parafarmacia



    Zum Abendessen gibt es ‚Spaghetti with seafood‘ und ‚Grilled bavette with guacamole sauce‘




    Ziemlich trostlos, vor allem das Fleisch. Das hätte ich gerne gegen 3x Vorspeise eingetauscht, aber das Thema hatten wir in Italien schon zu Genüge. Keine Ahnung warum die Vorspeisen fast immer besser sind als die Hauptgerichte…

    Es schneit durchgehend. Der nächste Tag wird also noch schneereicher als der heutige. Im Skikeller entscheide ich mich mit Blick auf „Off Piste“ daher für einen Stöckli Allmountain ‚Scale Alpha‘ Rocker Ski.

  3. #3
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    Pistentag 3

    Wie bereits angekündigt, es hat durchgehend geschneit.



    Die Straßen sehen entsprechend aus.




    Die Autos teilweise eingeschneit.



    Und kalt ist es auch noch. Brr…



    Die Abfahrt wurde auf 9 Uhr vorverlegt, wir fahren in ein anderes, größeres Skigebiet. Leider hat jemand vergessen dem Busfahrer die neue Uhrzeit mitzuteilen, erst um 9:30 Uhr steht der Bus vor der Tür. Ankunft im Skigebiet ‚Grandvalira‘ gegen 10:30 Uhr.



    Die erste Stunde haben wir mit Sturm und Schnee von oben zu kämpfen, danach bricht die Sonne durch und hält bis zur Rückfahrt. Der Stöckli war die richtige Entscheidung. On Piste, Off Piste, Tiefschnee, alles sehr gut machbar. Schneehaufen werden einfach durchfahren, Unebenheiten werden super ausgeglichen.



    Der obligatorische Urlaubs-Selfie



    Noch mehr Grandvalira





    Die Stöckli-Gang zusammen im Lift



    Und noch ein paar Landschaftsaufnahmen




    Um 16 Uhr entscheiden wir uns aufzuhören und suchen eine Bar nahe dem Bus auf. Gegen 17 Uhr treffen am Bus, kurzer Zwischenstopp in einem Shoppingcenter. Hier gibt es günstig Zigaretten und Alkohol, insbesondere Pastis gibt es hinterhergeschmissen.

    3* 1 Liter für 6,74€



    Oder auch direkt im 5 Liter Fässchen für 9,98€



    Wir kaufen ein paar Mitbringsel sowie Chips und Bier für die Rückfahrt. Um 18 Uhr beginnt die eigentliche Rückreise gen Hotel. Danach normales Abendprogramm. Ski für Tag 4: Salomon XDR 84 TI
    Erneut ein Allmountain Ski für Spaß abseits der Piste. Ich bin gespannt.

    Piquillo Peppers with morron pepper béchamel



    Pork sirloin hunter style



    Pistentag 4

    Klarer Himmel um 7:15 Uhr, es deutet auf einen schönen Skitag hin. Die ersten Sonnenstrahlen sind am Ende des Tals zu erkennen.




    Der andorranische Mitarbeiter beim Frühstücksbuffet kann sich einen kleinen Seitenhieb nicht verkneifen und sagt in etwa „man merkt, dass Deutsche im Hotel sind“ – immerhin stehen wir pünktlich um 7:45 Uhr vor dem meist noch geschlossenen Restaurant, scharren mit den Hufen und warten auf Einlass. Pünktliche Abfahrt in Richtung Grandvalira um 9 Uhr. Für 2/3 der Reisegruppe, wir sind knapp über 30 Personen, ist heute der letzte Pisten- und Reisetag. Wir haben uns bei Buchung für zwei extra Tage in Andorra entschieden, müssen aber auf Annehmlichkeiten wie kostenlose Leihski, Guide und privaten Skibus verzichten. Ankunft um 10 Uhr, aufgrund des guten Wetters ist mehr los als noch am Vortag.

    Oben an der „pista Aliga“, einer FIS Strecke, entdecke ich diese Metallskulptur



    Leider hat der Akku der Actioncam über Nacht nicht geladen, also keine Videos für den heutigen Tag. Tiefschneefahren abseits der Piste geht mit den neuen Skiern auch sehr gut.

    Einkehrschwung gegen 12 Uhr bei nettem Panorama



    Nach der verdienten Pause fahren wir in Richtung Frankreich. Unterwegs entdecke ich dieses Schild – von der schwarzen Piste ist nichts zu merken. Einfach zu viel Schnee…



    Mit dem nächsten Lift geht es wieder auf >2500m hoch. Dank einer blauen Piste können wir laufen lassen.

    Was diese Anlage für eine Bedeutung hat(te) konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen. War aber sehr imposant daran vorbeizufahren.





    In ‚Pas de la Casa‘ angekommen bietet sich dieses Panorama. Von meinem Standpunkt aus gesehen liegt Frankreich nur wenige Meter entfernt auf der linken Seite.



    Zum Mittag trifft sich die gesamte Reisegruppe bei einem für seine guten Steaks bekannten Argentinier.

    Ich wähle eine Zwiebelsuppe, bis zum Abendessen sind es nur noch wenige Stunden und mit vollem Magen fährt es sich so schwer.



    Eine weitere Aufnahme des Tages



    Das 210 Pistenkilometer große Skigebiet



    Auf dem Rückweg ins Tal bzw. zum Bus nimmt unser Guide die falsche Abfahrt – wir landen mitten in der Stadt und nicht am vereinbarten Treffpunkt. Wir haben nur zwei Möglichkeiten: entweder die 300m inkl. Steigung zurücklaufen (plus die Ski auf den Schultern tragen) oder versuchen mit dem letzten Lift noch einmal hochliften zu können um dann die richtige Abfahrt zu nehmen. Wir entscheiden uns für den Lift – kommen aber leider nicht mehr rechtzeitig an. Uns wird die Mitfahrt verweigert. Unser Guide telefoniert mit den anderen Guides, wir werden nach einer halben Stunde Wartezeit abgeholt. Die restliche Gruppe hat in der Zwischenzeit ein kleines Lied eingestimmt, um dem Verursacher des Umweges eine Runde aus den Rippen zu leiern. Es klappt. Wir halten wieder am Supermarkt des Vortages, Guide +2 Helfer huschen rein und kommen mit 3 Paletten Bier zurück. Durch die Aktion kommen wir später als geplant am Hotel an. Direkt zur Abgabe der Leihski, ab unter die Dusche und dann zum Essen.

    Seafood lasagne



    Pork round with pepper



    Zum Abschied gibt es noch einen Kuchen



    Habe mir an dem Abend noch eine Skitracker-App für das Smartphone gekauft. Bin gespannt was an den nächsten zwei Tagen zusammenkommt. Wir bekommen die Info, dass die Hotels, aufgrund einer angespannten Lage bzgl. der öffentlichen Skibusse, einen privaten Shuttleverkehr eingerichtet haben. Wir wurden aber vergessen oder zu spät angemeldet und dürfen deswegen am nächsten Tag nicht auf diesen zurückgreifen, sondern müssen mit dem öffentlichen Skibus fahren.

  4. #4
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    Pistentag 5

    Habe schlecht geschlafen. Meine Nase ist trocken und gereizt, die Lippen spröde, der Hals kratzig. Die trockene Luft gefällt meinem Körper nicht. Das gekaufte Nasenspray hilft eine Weile, ich wache nachts aber mehrmals auf und muss nachsprühen.

    Unser Tisch, pünktlich um 7:45 Uhr direkt zur Öffnung des Restaurants




    Der öffentliche Skibus fährt laut Plan um 8:50 Uhr direkt vor dem Hotel ab. Pünktlich wie wir sind, stehen die ersten bereits 10 Minuten vor der geplanten Abfahrtszeit vor dem Hotel und warten auf den Bus. Es ist kalt, und der Bus lässt auf sich warten.



    Wir sind die letzte Station vor dem Lift, und die Busse nehmen nur so viele Personen wie freie Sitzplätze vorhanden sind mit. Der weitere Plan: Leihski oben leihen, das Material soll besser sein als unten im Dorf. 9 Uhr, kein Bus. 9:10 Uhr, immer noch kein Bus. Um 9:30 Uhr kommt der Bus endlich den Berg hochgequält und hält direkt vor unseren Füßen. Der Busfahrer steigt aus, zählt unsere Gruppe und zeigt mittels Finger genau einen freien Sitzplatz weniger an als wir benötigen. Wir reden auf ihn ein, nach kurzer Zeit geht er wieder in den Bus und winkt alle rein. Schlussendlich waren noch drei weitere Sitze frei, hat sich wohl verzählt der Gute… Auf unsere berechtigte Kritik, warum in der Zwischenzeit kein anderweitiger privater Shuttle (Taxi o.ä.) organisiert wurde, reagiert unser Ansprechpartner nur schleppend bis gar nicht. Dazu aber später noch mehr. Nach 10-15-minütiger Fahrtzeit kommen wir im angeblich schönsten Skigebiet Andorras an - Ordino-Arcalis. Ich wähle beim Skiverleih den mittleren Allround Ski, einen Rossignol Pursuit 400 Carbon. Kosten: 39€ für zwei Tage. Am Einstieg des Skigebiets gibt es nur zwei Sessellifte, einen langsamen bei dem die Abfahrten immer wieder an der Basisstation enden, und einen zweiten der ins andere Tal rüberführt.

    Das andere Tal



    Auch hier hat es ordentlich geschneit, es ist wieder einmal Tiefschneefahren angesagt.



    Erwähnte ich schon, dass +1 fototechnisch weitaus begabter ist als ich?



    Die Ski passen, egal ob On oder Off Piste. Zur Mittagspause kehren wir in eine nette Hütte mit offenem BBQ Grill ein.




    Die Natur schafft doch die schönsten Gebilde



    Schnee? Schnee!



    Panorama. Vor dem Busparkplatz geht es durch einen Tunnel, dahinter ist direkt die Basisstation. Die zwei erwähnten Sessellifte sind auch auf dem Bild.



    Schnee. Again…



    Wir nehmen den Bus um 15:30 Uhr zurück zum Hotel. Die Ski deponieren wir beim Verleiher, das erspart uns die Schlepperei und das Mikadospielen beim Ausladen. Wir lösen einen unserer zwei Spa-Gutscheine ein. Hört sich toll an, ist aber nur der Zutritt zur „Saunalandschaft“. Die „Saunalandschaft“ besteht aus einer Trockensauna (90°C bei 45% Luftfeuchtigkeit), einem Dampfbad und einem warmen Schwimmbecken. Zwei Eintritte a 90 Minuten sind inklusive, jeder weitere Aufenthalt kostet 20€. Total überteuert und eine nervige und durch die mMn unnötige vorherige Anmeldung nichts für spontane Besuche. Dazu noch Textilpflicht. Nichts für uns. Nach der Sauna gibt es Abendessen.

    Gratin onion soup



    Iberian secret with garlic



    Pistentag 6




    Der letzte Tag, alle lassen es etwas ruhiger angehen. Wir sollen mit dem privaten Skibus hochgefahren werden. Also stehen wir wieder pünktlich draußen vor dem Hotel, kein privater Shuttle hält. Um kurz nach 9 Uhr kommt der öffentliche Skibus vorbei, wir steigen ein und sind fast die einzigen Gäste. Durch das Wochenende, wir haben mittlerweile Samstag, ist es voller als am Tag davor, aber noch weit entfernt von österreichischen Verhältnissen. Der Vormittag wird auf den frischen Pisten verbracht. Werbung deutet auf ein bestehendes Großereignis hin; Freeride World Tour Vallnord-Arcalís Andorra 2018.



    Beim Liften entdecken wir diesen einsamen Skitourer



    Panorama



    Schnee, Schnee und noch mehr Schnee…



    Noch mehr Panorama



    Zum Mittag geht es in eine Hütte die gute Burger machen soll. Und so war es auch. Vielleicht etwas zu sehr rare, hatte ein bisschen was von Mettbrötchen. Aber alles in Allem gute Burger.



    Um 15:30 Uhr Rückgabe der Leihski und Shopping im angrenzenden Shop.



    Kurze Zeit später ist auch schon der private Shuttle da, welcher uns zurück zum Hotel bringen soll.



    Für 18 Uhr ist die Sauna für uns gebucht, ich habe jedoch auf meinen Platz verzichtet und mich dafür direkt an die Bar begeben.

    Lasagne Bolognese



    Grilled faux filet



    Der Abend geht länger als die Abende zuvor, Aufbruchstimmung, noch einmal den Urlaub Revue passieren lassen.

  5. #5
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    Reisetag

    Mein Hals schmerzt, die Nase ist komplett zu. Wir stehen später als gewohnt auf und fangen direkt an zu packen.



    Ein letztes Frühstück, den nächsten Snack wird es erst wieder am Flughafen respektive im Flieger geben. Der Bus soll um 9:30 Uhr abfahren, geplante Reisezeit 3,5h. Der Bus und alle Reisenden sind pünktlich, die Rückreise beginnt um 9:25 Uhr. Da wir nur zu zwölft sind, haben wir einen Kleinbus mit 19 Sitzplätzen bekommen. Die Ledersitze sind bequem, es gibt USB-Anschlüsse zum Laden der mobilen Endgeräte. Mir kommt das entgegen, da ich vergessen habe die NC Kopfhörer auszuschalten und der Akku leer ist. Die Grenze nach Spanien überqueren wir um kurz nach 10 Uhr. Sind pünktlich gegen 13 Uhr am Flughafen, der Flug soll um 14:40 Uhr in Richtung Deutschland starten.

    BCN „El Prat“



    Nach dem Check-In und der Security geht es in den Duty Free. Ich kaufe mir einen Angebotswhisky (Jura Superstation zu 42€/Liter), danach die Suche nach Kaffee. Wir sind erfolgreich, begeben uns danach in Richtung Gate S. Der Flieger hat ein paar Minuten Verspätung, dadurch leicht verzögertes Boarding. Pushback ebenfalls leicht verzögert, um 15 Uhr heben wir ab.

    Ein letzter Blick auf Andorra. Schee wars!



    Um 16:20 Uhr überfliegen wir Paris, ich bekomme den Arc de Triomphe ins Bild.



    Landung um 17:25 Uhr ganz hinten bei A38, dadurch längerer Fußmarsch zu den Gepäckbändern. Zu unserem Erstaunen läuft das Band bereits, die ersten bekannten Gepäckstücke erscheinen. Wenige Minuten später halten wir unser Gepäck in den Händen und begeben uns zum abgestellten Auto in P1.

    Wetter Hamburg bei Ankunft



    Die Rückreise nach Bremen verläuft ob des Wetters problemlos. Wir verladen noch schnell unser Gepäck, verabschieden uns bei unseren Freunden und treten die halbstündige Heimreise an. Mittlerweile ist es 20:30 Uhr und wir bekommen Hunger. Trotz der guten Ansätze, nach dem Urlaub etwas kürzer zu treten, kommen wir nicht umher beim „Restaurant zur goldenen Möwe“ anzuhalten. Für jeden einen Signature Burger, die Pommes und das Getränk teilen wir uns.



    Ankunft an der Wohnung um 21:30 Uhr. Merke: Trotz eines nur 2-stündigen Fluges braucht man dennoch 12h von Andorra zurück in die Heimat.

    Tracking der letzten beiden Tage





    Ich hoffe der TR war trotz der vielen Schnee- und Panoramabilder lesenswert.



    Noch was zum Reiseunternehmen: grundsätzlich war alles gut, keiner ist auf der Strecke geblieben. Was uns dennoch massiv gestört hat ist die teilweise Ignoranz was Verbesserungen oder Änderungen betrifft. Steter Tropfen höhlt den Stein heißt es ja immer, und irgendwann ist genug mit kleinen Patzern. In das Skigebiet fahren wir wohl gerne noch einmal, aber dann auf eigene Faust oder mit einem anderen Anbieter.

    Ach ja, wieso die gewählte Überschrift? Viele Arbeitskollegen, Freunde oder Bekannte konnten Andorra nicht so richtig zuordnen und dachten an einen Staat in Südamerika oder teilweise sogar Afrika.

  6. #6
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    Besten Dank für den Bericht! War vor Jahren in "Pas de la casa", aber dramatisch viel scheint sich nicht verändert zu haben.
    Biohazard sagt Danke für diesen Beitrag.

  7. #7
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    Zitat Zitat von Wagimen Beitrag anzeigen
    aber dramatisch viel scheint sich nicht verändert zu haben.
    Ist das gut oder schlecht?

  8. #8
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    Danke fuer den Bericht. Kommt man vor Ort mit Franzoesisch weiter? Katalanisch kann ich z.B. nicht. Und ich bin neugierig, was faehrst du denn fuer Schuhe?
    War der Preis der Lifttickets teuer und in Relation zu den Kilometern? Wenn ich mich nicht taeusche, kostet z.B. ein Ticket bei der Zugspitze 40Euro fuer gerade mal 8 Pisten. Da bekomme ich in Frankreich mehr Pistenkilometer zum gleichen Preis.
    Biohazard sagt Danke für diesen Beitrag.

  9. #9
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    Zitat Zitat von bluesaturn Beitrag anzeigen
    Danke fuer den Bericht. Kommt man vor Ort mit Franzoesisch weiter? Katalanisch kann ich z.B. nicht. Und ich bin neugierig, was faehrst du denn fuer Schuhe?
    War der Preis der Lifttickets teuer und in Relation zu den Kilometern? Wenn ich mich nicht taeusche, kostet z.B. ein Ticket bei der Zugspitze 40Euro fuer gerade mal 8 Pisten. Da bekomme ich in Frankreich mehr Pistenkilometer zum gleichen Preis.
    Zu deinen Fragen:
    • Ich kann außer oui und non fast kein Französisch. Man kommt aber mit Englisch voran - auch wenn viele Andorraner kein gutes Englisch sprechen.
    • Meine Skischuhe sind nichts besonderes, irgendein HEAD Modell in das meine Gollum Füße () gut reinpassen.
    • Da die Skipässe im Reisepreis inkludiert waren, kann ich dir das nicht genau sagen. Die zwei Tage Grandvalira (210 Pistenkilometer) kosten laut Homepage (https://www.grandvalira.com/en/ski-pass-prices-andorra) ~90€, die vier Tage Vallnord (Arcalis und La Massana; Forfait vallnord) ~156€.

  10. #10
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    Danke dir! Warum eigentlich im Titel "Suedamerika", wenn es Andorra ist? Ah, ich hatte auf Fisher Schuhe spekuliert. Ist das dann nur dein Koffer und deine Schuhe im Bild? Danke.
    delpiero223 sagt Danke für diesen Beitrag.

  11. #11
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Biohazard
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    Zitat Zitat von bluesaturn Beitrag anzeigen
    Danke dir! Warum eigentlich im Titel "Suedamerika", wenn es Andorra ist? Ah, ich hatte auf Fisher Schuhe spekuliert. Ist das dann nur dein Koffer und deine Schuhe im Bild? Danke.
    Warum Südamerika? Post #5, letzter Absatz. Ja, mein Koffer und mein Schuhcase, allerdings ist das Case nur dazugekauft - deswegen passt die Marke nicht.

  12. #12
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Hauptmann Fuchs
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    Zitat Zitat von Biohazard Beitrag anzeigen
    Was diese Anlage für eine Bedeutung hat(te) konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen. War aber sehr imposant daran vorbeizufahren.
    Ist die Pic Blanc Anlage von Sud Radio auf 819 kHz. Wenn die tatsächlich 900 kW fuhren, hätte es damals wohl keine Piste und warscheinlich auch keine Schnee gegeben
    Biohazard sagt Danke für diesen Beitrag.

  13. #13
    Aktives Mitglied Avatar von JohnnyElLoco
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    Danke für den Bericht und die Schneebilder, das lässt die Vorfreude auf das Wochenende nochmal in die Höhe schnellen

    Welche Tracking-App benutzt du? Ich bin noch auf der Suche nach einer geeigneten...
    Biohazard sagt Danke für diesen Beitrag.

  14. #14
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Biohazard
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    Zitat Zitat von Hauptmann Fuchs Beitrag anzeigen
    Ist die Pic Blanc Anlage von Sud Radio auf 819 kHz. Wenn die tatsächlich 900 kW fuhren, hätte es damals wohl keine Piste und warscheinlich auch keine Schnee gegeben
    Danke! Trotz intensiver Suche über Google und Wikipedia konnte ich nichts finden...

    Zitat Zitat von JohnnyElLoco Beitrag anzeigen
    Danke für den Bericht und die Schneebilder, das lässt die Vorfreude auf das Wochenende nochmal in die Höhe schnellen

    Welche Tracking-App benutzt du? Ich bin noch auf der Suche nach einer geeigneten...
    Wohin gehts? Habe mir diese App gekauft; https://play.google.com/store/apps/d...ders.skitracks Gibt es für Android und iOS, akzeptabler Akkuverbrauch, wie genau die App ist kann ich aber nicht sagen. Die Daten kommen aber Pi mal Daumen gut hin.

  15. #15
    Erfahrenes Mitglied Avatar von schlepper
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    Schöner Bericht, danke. Darf man ein Vorstellung bekommen, was so eine Reise kostet?
    bluesaturn und Biohazard sagen Danke für diesen Beitrag.

  16. #16
    Aktives Mitglied Avatar von JohnnyElLoco
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    Zitat Zitat von Biohazard Beitrag anzeigen
    Wohin gehts? Habe mir diese App gekauft; https://play.google.com/store/apps/d...ders.skitracks Gibt es für Android und iOS, akzeptabler Akkuverbrauch, wie genau die App ist kann ich aber nicht sagen. Die Daten kommen aber Pi mal Daumen gut hin.
    Danke für den Hinweis. Gerade Akkuverbrauch ist bei den Temperaturen ja auch wichtig zu beachten.

    Für mich geht es nicht ganz so weit weg, Skiwelt Amadé.
    Biohazard sagt Danke für diesen Beitrag.

  17. #17
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Biohazard
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    Zitat Zitat von schlepper Beitrag anzeigen
    Schöner Bericht, danke. Darf man ein Vorstellung bekommen, was so eine Reise kostet?
    Günstiger als die meisten denken. Das Grundpaket (An-/Abreise, 4 Pistentage, DZ mit HP, inkl. Leihski) kostet 849€, die zwei zusätzlichen Pistentage weitere 299€. Dann kommen noch die ~40€ für Leihski an Tag 5/6 dazu und fertig.

  18. #18
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Biohazard
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    Zitat Zitat von JohnnyElLoco Beitrag anzeigen
    Danke für den Hinweis. Gerade Akkuverbrauch ist bei den Temperaturen ja auch wichtig zu beachten.

    Für mich geht es nicht ganz so weit weg, Skiwelt Amadé.
    Wobei ich mit dem Akku wenig Probleme hatte. Bin meist mit 90% aus dem Hotel, dann den ganzen Tag das Tracking laufen lassen und am Ende des Tages war der Akku auf 20% gesunken. Wobei ich Mobilfunk etc. aus hatte, macht in den Bergen, und den Mobilfunkpreisen in Andorra, keinen Sinn.

  19. #19
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    Zitat Zitat von Biohazard Beitrag anzeigen
    Günstiger als die meisten denken. Das Grundpaket (An-/Abreise, 4 Pistentage, DZ mit HP, inkl. Leihski) kostet 849€, die zwei zusätzlichen Pistentage weitere 299€. Dann kommen noch die ~40€ für Leihski an Tag 5/6 dazu und fertig.
    als skianfänger die blöde frage: gibts hierfür portale für das buchen eines solchen komplettpakets?

    Grüße

  20. #20
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Biohazard
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    Zitat Zitat von mutzo86 Beitrag anzeigen
    als skianfänger die blöde frage: gibts hierfür portale für das buchen eines solchen komplettpakets?

    Grüße
    Portale nicht direkt, eher spezialisierte Reiseanbieter. Für Norddeutschland kann ich dir ein paar nennen. Einer der größten/bekanntesten ist wohl Frosch Reisen - wobei ich dazu keine Erfahrung habe.

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