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Thema: Vier Airlines, acht Segmente: Thailand 2019 (Semi-Live)

  1. #41
    Aktives Mitglied Avatar von Dreaonline
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    Zitat Zitat von Biohazard Beitrag anzeigen
    Und dann habe ich auch noch Tag 8 mit Tag 9 verwechselt. Das kommt davon, wenn man sich einen Tag als Reserve in der Hinterhand halten möchte (für Tage, wo man keine Zeit hat den TR fortzuführen).

    Tag 9 kommt dann morgen früh.

    THB / TBH und Reihenfolgen werden heutzutage total überbewertet
    Biohazard sagt Danke für diesen Beitrag.
    Geht nicht, gibt’s nicht!

  2. #42
    Erfahrenes Mitglied Avatar von tosc
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    Schade - OS hat den wie ich finde besseren Sitz.
    Biohazard und Splic3r sagen Danke für diesen Beitrag.

  3. #43
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Biohazard
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    Zitat Zitat von Dreaonline Beitrag anzeigen
    THB / TBH und Reihenfolgen werden heutzutage total überbewertet
    Ich halte dennoch an der korrekten Reihenfolge und ISO-Code fest...

    Zitat Zitat von tosc Beitrag anzeigen
    Schade - OS hat den wie ich finde besseren Sitz.
    Die Sitze hätte ich schon gerne miteinander verglichen. Letztes Jahr LX, dieses Jahr LH und OS. Und dann hätte mich noch das OS Essen interessiert. Naja, muss ich wohl noch einmal in den Urlaub fliegen.

  4. #44
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    Wurdest du vorsorglich wegen der Luftraumsperre umgebucht? Also proaktiv von OS?

  5. #45
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    Die Luftraumsperrung in Pakistan hat mMn nichts mit der Umbuchung zu tun, da der jetzige Flug LH773 auch so verspätet nach FRA reinkommt, dass der Anschlussflug nur schwer zu halten ist. Ich denke eher, dass OS26 überbucht ist und wir deswegen auf LH773 umgesetzt wurden.

  6. #46
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Biohazard
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    Samstag, 09. März - Reisetag 13
    Teil 1/2

    Erwähnte ich bereits, dass der Wecker für den heutigen Tag auf 7:15 Uhr gestellt war? Es war ein ungewohntes Aufstehen, viel zu früh. Aber es musste sein, da die über das Hotel gebuchte Tour um 8:20 Uhr starten sollte. Und so standen wir pünktlich auf, genossen das erste Frühstück im neuen Hotel und standen um Punkt 8:20 Uhr in der Lobby und warteten auf den Bus.
    Am Vortag hatten wir einen Ganztagestrip, mit Hauptaugenmerk auf den Besuch des „Elephant Valley Thailand“, gebucht. Neben Elefanten, um die es in diesem Bericht hauptsächlich gehen wird, stand noch eine „Temple Tour“ auf dem Programm. Aber zurück zu den Elefanten…
    Kurz nachdem wir in der Lobby ankamen, rollte auch schon ein blauer Songthaew auf den Hotelparkplatz – unser Gefährt für den ersten Part des Trips. Wir sammelten in Chiang Rai noch weitere Touristen ein und begaben uns dann auf die 20-minütige Fahrt zum Sanctuary.



    Dort angekommen, mussten wir als erstes unsere Schuhe desinfizieren - dies sollte dem Schutz der Dickhäuter dienen. Dann gab es eine relativ lange Einweisung und Aufklärung, wofür das Projekt überhaupt steht, was mit den eingenommenen Geldern gemacht wird, wie viele Touristen in etwa pro Tag benötigt werden um alle Kosten zu decken, was das Schwesterprojekt in Kambodscha macht, wo die Schwierigkeiten in Thailand liegen, etc. pp.
    War alles sehr interessant und lag genau auf unserer Wellenlänge. Weiterhin wurden wir darüber aufgeklärt, dass wir in diesem Sanctuary nur auf 10-15 Meter an die grauen Riesen herankommen würden und warum und wieso das so ist. Kurzum: hier steht das Wohl der Elefanten im Mittelpunkt und die Touristen sind nur das notwendige Übel, um den Elefanten das Leben ermöglichen zu können, was sie benötigen.

    Nach dieser Einweisung ging es durch große Tore ins Gehege der Elefanten. Insgesamt beherbergt dieses Sanctuary fünf Elefanten; einen Bullen und vier Elefantenkühe. Weitere Infos zu den einzelnen Elefanten und dem gesamten Projekt gibt es auf der Homepage: Elephants - Elephant Valley Thailand

    Nach wenigen hundert Metern sahen wir auch schon den ersten Elefanten



    Und er sah uns. Am Anfang standen wir noch ruhig herum und machten Fotos, dann kam ein lauter Trööööt und das Schwergewicht setzte sich alsbald in Bewegung – in unsere Richtung. Der Guide machte Tempo, brachte uns aus dem Weg und ein weiterer Guide beruhigte den Elefanten wieder etwas und leitete ihn weg von uns. Puh, aufregend…



    Dann stapfte er bzw. sie (im allerbesten Teenager Alter) davon



    Im Unterholz entdeckten wir weitere Elefanten



    Oder auch zusammen in einer kleinen Gruppe




    Neben den Tagestouristen gibt es auch ein Volunteer Programm, wo man über Nacht mehrere Tage in dem Sanctuary verbringt. Unter anderen bereitet man das Essen für die Elefanten vor oder mischt Elefanten Poop mit Matsch und schmiert dieses an die umliegenden Bäume um diese vor den Fressattacken der grauen Riesen zu schützen. Verständlich, ich meine, wer frisst schon gerne seine eigene Scheiße?



    Ein paar Schnitzer von dem Bullen. Dies wird gemacht, um die Stoßzähne anzuspitzen und zu schärfen.



    Das ist er, der einzige Bulle des Geheges. Er war zu unserem Besuch in der Brunft und deswegen angekettet.



    Nach dem Fressen, was bei einem Elefanten ca. 10% des Eigengewichts (2,8t) ausmacht, wurde der Wasserschlauch gereicht.



    Dieser wurde auch direkt geschnappt und dem Maul zugeführt – klasse Technik!



    Währenddessen nahmen die Damen ein Schlammbad und stiegen, nachdem wir sie dabei beobachteten, aus dem Tümpel.



    Hier noch zwei Volunteers, die den Elefanten Poop an die Bäume schmieren – was für eine Scheißarbeit…



    Mal so zum Größenvergleich. Ein Mitreisender hat seinen Fuß als Größenvergleich angeboten.



    Nach dem Schlammbad hieß es: ab unter die Dusche. Alle vier Damen kamen, wie an einer Perlenkette aufgereiht, zum Duschplatz.



    Dort wurden sie dann von den Guides gewaschen und bekamen zu trinken.




    Auch hier wieder: die Schlauchmethode




    Oder auch etwas abgewandelt. Zuerst wird der Rüssel gefüllt…



    … und dann wird der Rüssel zum Maul geführt.



    Bei hartnäckigem Schmutz kam auch schon einmal die Bürste zum Einsatz



    Nach der Dusche ging es in die Sonne und zum Fressen. Wir durften, durch einen Zaun getrennt, Bananen verfüttern. Alles in einem vorgegebenen Ablauf und einer bestimmten Reihenfolge. Danach mussten wir als Gruppe geschlossen zurücktreten und den Elefanten so signalisieren, dass die Fütterei beendet ist. Man sorgt sich um das Wohl der Tiere und möchte bestimmte Gewohnheiten weitestgehend minimieren.



    Nachdem die Elefanten ihren kleinen Mittagssnack hatten, durften wir Futter fassen. Es gab Tofu, Hähnchen, Fisch, viel Gemüse, Sticky Rice, also für jeden etwas.



    Nach dem Mittag hatten wir noch 30 Minuten für uns. Wir konnten ein paar weitere Fotos machen (aber nur von außerhalb des Geheges) oder in einer der vielen Hängematten ein wenig dösen. Danach trennten sich die Wege unserer Reisegruppe. Aufgrund unserer gebuchten „Temple Tour“ wurden wir von einem weiteren Guide, Tiam, zum nahegelegenen „White Temple“ gefahren.



    Weird. Also so richtig.



    Komischer Baumschmuck



    Komische Totenköpfe auf den Zäunen



    Und noch komischere Bodenkunst



    Erwähnte ich schon komische Kunst in künstlichen Felsen?



    Unter anderem sind auch die „Teenage Mutant Ninja Turtles“ samt Splinter abgebildet



    Es gab natürlich auch noch normale Figuren zu besichtigen



    Während das Hauptgebäude in Weiß gehalten ist, ist ein weiteres Gebäude in Gold angestrichen



    Nach 45 Minuten waren wir auch durch mit dieser Kuriosität. Am Ausgang fand ich noch einen Predator.


  7. #47
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    Samstag, 09. März - Reisetag 13
    Teil 2/2

    Zurück bei Tima, ging es mit dem Auto zum „Kok River“ – eine Flussfahrt war ebenfalls noch im Preis inkludiert. Und so nahmen wir Platz und ließen uns knapp 40 Minuten auf dem Fluss umherfahren.



    Wir sahen schöne Häuser direkt am Ufer



    Auch ein paar Angler…



    … oder schwimmende Kinder



    Natürlich gibt es auch Fischer an dem Fluss



    … und weitere Kinder



    Nach dieser kurzen Verschnaufpause ging es in das Gegenstück zum „White Temple“: dem „Baandam Museum“ oder auch „Black House“ genannt



    So stellte ich mir immer Wikingerhäuser vor



    Es gab eine Menge toter Tiere zu sehen



    Holzpenise…



    … und weitere Wikingerhäuser



    Interessante Toilettenschilder…



    … oder Phallusse



    Und auch Muscheln- bzw. Schneckenhäuser…



    Nach dem Black House wurden wir zurück zum Hotel gebracht. Wir besuchten noch kurz den Pool, entspannten etwas und machten uns dann gegen 19 Uhr auf zur „Walking Street“, welche immer am Wochenende stattfindet. Wir aßen hie und da eine Kleinigkeit, unter anderem auch „Lanta Soup“



    Erkennt jemand das Tier?



    Neben Essen wird auch jeder erdenkliche Nippes auf dem riesigen Markt verkauft. Wir kauften weitere Souvenirs und gingen dann ziemlich erledigt und ausgelaugt zurück zum Hotel. Der Tag war anstrengend, aufregend und einfach super!

  8. #48
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    Sonntag, 10. März - Reisetag 14

    Nach dem anstrengenden gestrigen Tag wollten wir den zweiten Tag in Chiang Rai ruhiger angehen lassen und ließen uns Zeit beim Frühstück.



    Da wir gestern bereits zwei Tempel besucht hatten, fehlte uns nur noch ein weiterer bekannter Tempel der Stadt. Wir entschieden uns, die ~3km laut Google Maps zu Fuß zurückzulegen. Auf dem Weg kamen wir noch am „King Mengrai The Great Monument“ vorbei.



    Oder auch an komischen Figuren in Vorgärten…



    Wir entdeckten auch Pflanzen, bei denen die Blätter eigene Blätter hatten. Interessant.



    Wir liefen ein ganzes Stück an einer nicht besonders schönen vierspurigen Straße entlang. Als es dann auf eine Brücke zuging, wo wir keinerlei Fußweg entdecken konnten, war es uns genug und ich bestellte ein Grab. Der Fahrer kam auch nach wenigen Minuten, sammelte uns ein und fuhr uns dann zum eigentlichen Ziel: dem „Wat Rong Seur Ten“ oder auch „Blue Temple“

    Einer der beiden großen Djinns (?) am Eingang des Wats



    Das Hauptgebäude



    Drachenfiguren



    Eine Nahaufnahme der Schuppen



    Aus dem Inneren; ein großer freundlicher Buddha



    Auch Mönche machen Fotos…



    Als ich mich sattgesehen hatte ging ich nach draußen, um mir etwas zu trinken zu kaufen. Vor einem Cafe fand ich Wall-E



    Details des wirklich schönen Tempels



    Der Rückweg sollte wieder zu Fuß erfolgen – dieses Mal aber eine andere (schönere) Strecke. Auf dem Weg in Richtung Stadtzentrum kamen wir an schönen Blüten vorbei.



    Oder auch an einem alten VW Käfer



    Vergoldete Elefanten auf der Brücke, die wir überquerten



    Vorher gingen wir noch runter zum Fluß. Neben ein paar Einheimischen waren auch ein paar Vögel da. Also nicht als wir da waren, sondern vor uns - wir konnten nur noch die Spuren im Sand sehen.



    Auf der anderen Seite des Flusses konnte ich Dank 250mm Brennweite noch Fischer auf der SD-Karte festhalten



    Oben auf der Brücke



    Unter der Brücke



    Und wieder diese komischen kitschigen Figuren – was finden die Thais nur an diesen?



    Wir ließen das Hotel links liegen, gingen weiter in die nächste Straße und besuchten dort das „Hilltribe Museum“. In diesem Museum, welches nur aus 3 Räumen besteht, geht es Hauptsächlich um die verschiedenen Bergvölker Thailands. Nach dem Bezahlen (50THB) schauten wir uns ein 20-minütiges Video an und danach zwei Räume mit Exponaten. War ganz interessant, aber länger als eine Stunde ist man dort nicht beschäftigt.



    Braucht noch jemand ein Flugticket?



    Ein schöner bunter Zaun



    Zum Abendessen ging es wieder zum Busdepot, allerdings nicht auf den Food Market, sondern in ein kleines Lädchen nebenan. Wir bestellten Morning Glory mit Reis, Huhn mit Reis und einen Gurkensalat mit ordentlich Knoblauch. Wir bezahlten inkl. Bier nur 150THB und verließen das Lädchen gut gesättigt.



    Unterwegs kauften wir noch ein Roti mit Banane zum Nachtisch



    Es war kurz vor 20 Uhr und wir schafften es noch pünktlich zur Abendvorstellung des „Clock Towers“. Die Lichtshow dauerte ungefähr 10 Minuten und war wirklich ganz schön.







    Damit ging auch der zweite Tag in Chiang Rai zu Ende.

  9. #49
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    Montag, 11. März - Reisetag 15

    Der letzte halbe Tag in Chiang Rai. Wir hatten nichts mehr vor, standen später als geplant auf, genossen ein letztes Mal das Frühstück im Hotel und checkten pünktlich um 12 Uhr aus. Der vom Hotel organisierte Transfer brachte uns kostenlos zum „Chiang Rai International Airport“ und kurze Zeit später waren wir eingecheckt und unser Gepäck los. Für den Flug FD3202 von CEI nach DMK stand HS-BBZ, ein gerade einmal 2 Jahre alter A320-251N, am Gate.



    Wir hatten wieder die Plätze 12A/B und dementsprechend Platz nach vorne. Wir starteten mit etwas Verspätung, kamen jedoch 5 Minuten vor geplanter Ankunft am „Don Mueang International Airport“ in Bangkok an. Das Gepäck konnten wir 20 Minuten nach Ankunft vom Band entgegennehmen, danach ging es zum Taxischalter. Wir bekamen eine Nummer zugewiesen und nach ca. 10 Minuten durften wir zu unserem Taxi gehen. Die Taxifahrten vom DMK sind aus meiner Sicht etwas Besonderes. Der Passagier bekommt einen Zettel ausgehändigt, auf dem der Taxifahrer mit seiner Zulassungsnummer und seinem Namen aufgeführt ist. Es wird nur das Taximeter akzeptiert, etwaige Mautgebühren sind vom Passagier zu bezahlen. Zzgl. zum Taximeter und den Mautgebühren kommen noch einmalig 50THB für den Fahrer hinzu. Für mich ein sehr faires und transparentes System. Sollte man mit der Fahrt nicht zufrieden sein, hat man mehrere vorgefertigte Optionen der Beschwerde (nicht korrekt abgerechnet, zu früh rausgelassen, etc.) zur Verfügung und kann diese dann per Post an die Taxizentrale o.ä. schicken. Dank Zulassungsnummer und Fahrername kann der Übeltäter dann direkt identifiziert werden. Aber genug dazu. Am Hotel („Chatrium Hotel Riverside Bangkok“) angekommen bezahlten wir den Fahrer, checkten ein und konnten, nachdem wir den Welcome Drink zu uns genommen hatten, unser Zimmer im 12. Stock mit Blick auf den Chao Phraya beziehen.









    Es dämmerte mittlerweile und ich versuchte mich noch an ein paar Fotos des dunkler werdenden Bangkoks.



    Nach einer kurzen Ruhephase liefen wir zur etwas über einen km entfernten BTS Station „Saphan Taksin“ und fuhren mit BTS und MRT noch einmal zum „Ratchada Rot Fai Train Night Market“. Bei unserem ersten Besuch hatten wir etwas entdeckt, was wir unbedingt nachholen wollten: das „Crazy Shrimp All Sea Menu“, stilecht mit den Händen direkt vom Tisch gegessen.



    Wir hatten ursprünglich noch eine Portion Pork Ribs bestellt, leider waren diese bereits aus und so blieb es bei Seafood. Und es war gut, die Sauce genau richtig scharf (so, dass es ein wenig brennt) und für uns auch genau die richtige Portionsgröße. Nach diesem Mahl schlenderten wir noch etwas über den Markt und probierten hie und da ein paar weitere Snacks und Köstlichkeiten. Als wir genug gesehen und gegessen hatten, ging es mit MRT und BTS wieder zurück zum Hotel. Dort angekommen, baute ich das Stativ auf und machte noch ein paar Fotos.



    Noch ein kleiner Nachtrag: während des Tages erreichte mich eine Mail der Austrian. Wir wurden umgebucht, sollten also nicht mehr mit LH6467 (op. by OS) nach VIE und von dort über FRA nach AMS fliegen, sondern mit LH773 direkt von BKK nach FRA und dann weiter nach AMS (LH968).

    Dienstag, 12. März - Reisetag 16
    Teil 1/2

    Der letzte Reisetag. Also nicht nur in Bangkok, sondern für diesen Urlaub. Die letzten zwei Wochen waren dermaßen schnell vergangen, dass wir es noch gar nicht wahrhaben wollten. Aber es war nicht zu ändern, und so packten wir gegen Mittag noch einmal unser leichtes Sightseeing-Gepäck und machten uns auf zum Hotel-eigenen Pier. Wir wollten mittels Shuttleboot zum „Sathorn Pier“ und von dort weiter zum „Wat Arun“, oder „Tempel der Morgenröte“, dem letzten wichtigen Punkt auf unserer Liste.



    Auf dem Weg überholten wir einige Schlepper, die ordentlich zu ackern hatten…



    Am Sathorn Pier angekommen, reihten wir uns in die Schlange für die „Orange Line“ ein und kauften zwei Tickets zu je 20THB.




    Vorbei ging es u.a. am ICONSIAM, der neuesten Mall und Attraktion von Bangkok.



    Oder auch an fleißig arbeitenden Schleppern



    Am Wat angekommen, bezahlten wir den Eintritt i.H.v. 50THB pro Person und gingen sogleich durch die Kontrolle in den inneren Bereich des Wats.



    Ich mag diese Figuren einfach…



    Tiefenschärfe – eine schöne Spielerei



    Wo ist hier oben und unten bzw. links und rechts?



    Steinkrieger dürfen natürlich auch nicht fehlen



    Am Horizont ist der Grand Palace zu sehen



    Eines der wenigen Fotos ohne Touristen – eine Seltenheit



    Das Eingangsportal. Man erkennt gerade noch so einen der zwei Yaksha-Wächter.



    Erwähnte ich schon, dass dies unser letzter Urlaubstag war? Wir wollten unbedingt noch einmal an den Pool und kauften uns deswegen nur eine Stunde nach Ankunft ein Rückfahrticket für den „Chao Phraya Express Boat Service“ für 15THB. Mit den gekauften Tickets reihten wir uns in die Warteschlange ein. Ein Boot legte an, dann ein weiteres und dann war das Chaos komplett. Einige Leute mussten auf das hintere Boot, einige auf das vordere. Dazu wurden uns und einigen anderen falsche Tickets verkauft (hint: die Hinfahrt kostete 20THB) und so mussten wir nachlösen (grünes Ticket = 5THB, zusammen also wieder 20THB).



    Über den Sathorn Pier ging es mit dem Hotelboot wieder zurück ins Hotel. Im Zimmer angekommen, zogen wir uns schnell um und fuhren in den 6. Stock zum Pool.



    Dank gebuchtem Late Check-Out hatten wir keinen Stress beim Entspannen am Pool. Aber irgendwann war auch der Late Check-Out in greifbarer Nähe und so hieß es gegen 16:30 Uhr: aufs Zimmer, duschen und Sachen packen. Wir checkten aus, deponierten unser Gepäck und gingen dann für eine letzte Massage auf die andere Straßenseite. Eine Stunde später waren wir wieder am Hotel, nahmen das Gepäck entgegen und stiegen ins bereitstehende Taxi ein. Für 500THB Festpreis ging es zum Suvarnabhumi Airport. Wir ließen uns am Eingang 4 des Airports absetzen und gingen zum Check-In, wo wir nur wenige Minute später unsere Boardingtickets für die anstehenden Flüge entgegennehmen konnten.



    Durch eine Änderung in der privaten Terminplanung ließen wir das Gepäck nur bis FRA aufgeben. Wir wollten in FRA bleiben und den Anschlussflug nach AMS verfallen lassen. Die nette Dame am Check-In fragte nicht weiter nach und gab das Gepäck nur bis FRA auf.

    Dank Fast Track brauchten wir nur wenige Minuten für Security und Ausreise. Nächstes Ziel: SQ SilverKris Lounge



    Durians und ich werden wohl keine Freunde mehr. Selbst das Durian Eis war ungenießbar.


  10. #50
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Biohazard
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    Dienstag, 12. März - Reisetag 16
    Teil 2/2

    Das Boarding war für 23:10 Uhr angesetzt, die Lounge schloss bereits um 23 Uhr und so machten wir uns auf den Weg zum Gate G03. Als Pre-Departure Drink wählten wir beide den angebotenen Maitai.



    Das Menü von LH773





    Links der Riesling, rechts der Sauvignon Blanc. Dazu gab es einen Nussmix inkl. Macadamia Nüssen.



    Während ich mich für das Express Menü, bestehend aus dem Räucherlachs, Salat und Käse samt Portwein, entschied...




    ... gönnte sich +1 das volle Programm

    Vegetarisches Rotes Paprika Carpaccio, Rucola, Manchego Käse und Feta



    Ricotta Ravioli mit Pesto aus getrockneten Tomaten, Zucchini, Schimeji Pilze und Ziegenkäse



    Uns hat es geschmeckt - und wäre ich nicht so satt aus der Lounge gegangen, hätte ich mich wohl für das Rindsgulasch mit Eierspätzle entschieden.

    Nach dem Essen schaute ich noch einen Film („Chaos im Netz“), bereitete dann das Bett vor und legte mich schlafen.

    Dienstag, 13. März - Reisetag 17

    Zwei Stunden vor der Landung wurde ich durch die Unruhe in der Kabine wach. Ich fuhr das Bett wieder in eine aufrechtere Position und kurz darauf kam auch schon das Frühstück. Ich verzichtete auf Rührei oder den englischen Pudding und begnügte mich mit Brötchen und Aufschnitt.



    Kurz vor der Landung in FRA



    Landung um 6:25 Uhr, das Deboarding war für uns um 6:35 Uhr abgeschlossen. Durch die leichte Verspätung von 35 Minuten war der eingeplante Anschlussflug (LH986 STD 7:00 Uhr) nicht mehr erreichbar und wir wurden auf LH990 (STD 11:45 Uhr) umgebucht. Dies war uns zu diesem Zeitpunkt aber egal, da wir ja, wie bereits erwähnt, durch eine Änderung in der privaten Terminplanung in FRA bleiben wollten.

    D-AIMA nach dem De-Boarding



    Um 7:15 Uhr konnten wir endlich unser Gepäck vom Band nehmen. Irgendwie hat das dieses Mal nicht mit Priority funktioniert, wurden diese Gepäckstücke doch als letztes ausgeladen… Da unser privater Termin für 9 Uhr angesetzt war, gingen wir direkt im Anschluss in die LH Welcome Lounge, frühstückten dort noch etwas und genossen jeweils eine Dusche.



    Nach dieser Stärkung und Erfrischung fuhren wir mit der RMV zum Hauptbahnhof, von wo aus wir uns in Richtung Termin aufmachten.

  11. #51
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    Zitat Zitat von Biohazard Beitrag anzeigen
    ...danach ging es zum Taxischalter. Wir bekamen eine Nummer zugewiesen und nach ca. 10 Minuten durften wir zu unserem Taxi gehen. Die Taxifahrten vom DMK sind aus meiner Sicht etwas Besonderes. Der Passagier bekommt einen Zettel ausgehändigt, auf dem der Taxifahrer mit seiner Zulassungsnummer und seinem Namen aufgeführt ist. Es wird nur das Taximeter akzeptiert, etwaige Mautgebühren sind vom Passagier zu bezahlen. Zzgl. zum Taximeter und den Mautgebühren kommen noch einmalig 50THB für den Fahrer hinzu. Für mich ein sehr faires und transparentes System. Sollte man mit der Fahrt nicht zufrieden sein, hat man mehrere vorgefertigte Optionen der Beschwerde (nicht korrekt abgerechnet, zu früh rausgelassen, etc.) zur Verfügung und kann diese dann per Post an die Taxizentrale o.ä. schicken. Dank Zulassungsnummer und Fahrername kann der Übeltäter dann direkt identifiziert werden...
    Das ist doch am Suvarnabhumi genau das gleiche System?! Nur kommt da die Nummer halt aus einem Automaten und man darf gleich zur Taxi-Lane gehen. Dazu muss man aber runter auf Level 1 und darf sich sein Taxi nicht auf dem Departure-Level nehmen*...


    *Was aber, zu Stosszeiten, durchaus eine Menge Zeit sparen kann wenn man es dann trotzdem tut. Nachteil: ggfs. muss man dem Taxler klarmachen dass man nur mit "Meter" mitfährt...

    https://www.bangkokairportonline.com...-taxi-service/
    Geändert von STR-MVD (14.03.2019 um 16:23 Uhr) Grund: Link eingefügt
    Biohazard sagt Danke für diesen Beitrag.

  12. #52
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Biohazard
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    Zitat Zitat von STR-MVD Beitrag anzeigen
    Das ist doch am Suvarnabhumi genau das gleiche System?!
    Oh, okay. Das muss man allerdings auch wissen. Am DMK wird man ja direkt zur Ausgabestelle hingelotst, solange man den Schildern folgt. Am BKK ist mir das so nie aufgefallen - aber ich bin auch erst 2* am BKK angekommen (international)... Da fehlt mir einfach die Erfahrung.

    Danke für die Info!

  13. #53
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    Ich habe gerade nochmal nachgeschaut: Ihr seid ja runter auf Level 1! OK: 'tschuldigung - wollte euch nichts unterstellen...
    Wahrscheinlich habt Ihr dort einfach die "Ticket-Automaten" nicht gesehen und seid zum nächsten Taxi gegangen. Der Fahrer hat dann natürlich das THB 500,- Angebot für besser als mit "Meter" + THB 50,- eingestuft und euch mitgenommen. Nun weiss ich auch warum ich manchmal mit meinem Ticket an eine leere Taxi-Lane komme...
    Biohazard sagt Danke für diesen Beitrag.

  14. #54
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Biohazard
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    Für die erste Fahrt BKK-City (Windsor) haben wir sogar 600THB bezahlt. Dafür inkl. Maut. Für die zweite Fahrt (vom Chatrium zum BKK) dann "nur" noch 500THB (ebenfalls inkl. Maut). Für die Fahrt DMK-City (Chatrium) dann via Zettelchen (also Taximeter (~300THB) plus Maut (~120THB) plus 50THB für den Fahrer).

    Vielleicht haben wir hie und da etwas zu viel bezahlt, aber mehr als 2-3€ sollten es nicht sein. Also alles nur geringe Beträge...

  15. #55
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    Zitat Zitat von Biohazard Beitrag anzeigen
    Für die erste Fahrt BKK-City (Windsor) haben wir sogar 600THB bezahlt. Dafür inkl. Maut. Für die zweite Fahrt (vom Chatrium zum BKK) dann "nur" noch 500THB (ebenfalls inkl. Maut). Für die Fahrt DMK-City (Chatrium) dann via Zettelchen (also Taximeter (~300THB) plus Maut (~120THB) plus 50THB für den Fahrer).

    Vielleicht haben wir hie und da etwas zu viel bezahlt, aber mehr als 2-3€ sollten es nicht sein. Also alles nur geringe Beträge...
    Super toller Bericht mit klasse Fotos. Danke dafür!
    Biohazard sagt Danke für diesen Beitrag.

  16. #56
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Biohazard
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    Danke für das Danke!

    @Topic
    Ich versuche die Tage noch einen Abschluss bzw. ein Resümee zu schreiben. Muss allerdings erst noch alles etwas sacken lassen und mich leider auch wieder um den Alltag kümmern.

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