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Thema: Zinsen im Keller, Inflation recht hoch - Wie sichert ihr euer Vermögen?

  1. #41
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    Zitat Zitat von juliuscaesar Beitrag anzeigen
    Ich vermute auch, dass im Moment ein guter Zeitpunkt ist, sich von Immobilen zu einem sehr hohen Preis zu trennen.
    Sehe ich grundsätzlich auch so.

    Aber wohin mit der Kohle? Spätestens bei der nächsten größeren Finanzkrise kommt ein Schnitt beim Buchgeld und dann wäre deine Immobilie vielleicht doch die bessere Wahl.

  2. #42
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    Zitat Zitat von Wuff Beitrag anzeigen
    Sehe ich grundsätzlich auch so.

    Aber wohin mit der Kohle? Spätestens bei der nächsten größeren Finanzkrise kommt ein Schnitt beim Buchgeld und dann wäre deine Immobilie vielleicht doch die bessere Wahl.
    Genau das ist das Problem. Ich haben ein Dutzend Wohnungen in Berlin, alle damals von 20 Jahren mit Fördergebietsabschreibungen zu Preisen um die 3000 DM pro qm gekauft. Unter dem Strich ein ziemlich guter Deal, die haben sich über die AfA und die Mieten fast komplett entschuldet. Preise sind jetzt um die 2300 EUR pro qm, aber wohin mit dem Geld? Gleiches gilt für Leipzig, auch hier habe ich um 2008 rum sieben Wohnungen mit DMS AfA gekauft, damals bei Preisen um die 1700 EUR. Die sind jetzt aus der Bindung und der AfA fast raus und würden wohl für 2000 bis 2200 EUR weggehen. Aber was macht man mit der Kohle. Das absurdeste ware ein Haus in Leipzig 2011. Meine Hausbank hat damals die 110% Finanzierung auf 10 Jahre mit 2,2% gemacht, die DKB gleichzeitig auf 10jähriges Festgeld 4,0% angeboten. 60% EK liegen bei der DKB, die Mieter zahlen Zins und Tilgung und die Restschuld wird dann über das DKB Festgeld abgelöst.

    Ansonsten derzeit 20% in Cash, sehr viel in der selbstbewohnten Immobilie und der Rest den ETFs und ein paar Einzelwerte, die immer mal wieder opportunistisch spielerisch gekauft werden (wie zuletzt Amazon (danke Trump) und Bayer).
    Wuff, L_R und Andreas91 sagen Danke für diesen Beitrag.
    Regt Euch nicht über mich auf - richtige Prozessanwälte sind halt so....

  3. #43
    Moderator Mitgliedertreff & Payback Avatar von chris-99
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    Zitat Zitat von Mulder_110 Beitrag anzeigen
    100k EUR? In München?!? Also weitere 900k finanziert?
    In L.A.
    Habe heute fast 5 Minuten gebraucht, um herauszufinden, was "Brathering" bedeutet. Dann die Erkenntnis: Ist ja deutsch, nicht englisch!

  4. #44
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    Zitat Zitat von chris-99 Beitrag anzeigen
    In L.A.
    Mit Punkten oder ohne?

  5. #45
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    1.Selbstbewohnte Immobilie
    2. Vermietete Appartements
    3. Neuanlagen nur noch in Aktien mit Dividenzahlungen.

  6. #46
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Airsicknessbag
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    Zitat Zitat von Wuff Beitrag anzeigen
    Spätestens bei der nächsten größeren Finanzkrise kommt ein Schnitt beim Buchgeld
    Wir haben nicht 1924. Schnitte sind nicht notwendig und werden immer nur von Weltuntergangspredigern ("Jetzt in Gold investieren!") postuliert. Das laeuft doch so viel eleganter und unmerklicher durch die Negativzinsen.
    steroidpsycho und GoldenEye sagen Danke für diesen Beitrag.

  7. #47
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    Zitat Zitat von chris-99 Beitrag anzeigen
    In L.A.
    Mindest - ???
    2012: CGN MUC FDH LAX DXB NRT DUS LHR VIE FLR TRN FRA TXL BCN VLL CRL BRU EIN SSH TLV AGP CPH
    2013-2015: Hab ich vergessen -- War zu lange nicht im Forum ...
    2016: MUC NCE LHR CGN DXB HND EWR DTW CVG ORD AMS TXL DEN DUS IDA GVA FRA HAM VCE LAS SLC IST HRG SIN PVG SEZ
    2017: MUC PVG HKG IAD DTW RDU CGN FRA KIX HND TXL ORD ICN BRU DUB AUH OLB TRN DUS HAM
    2018: MUC CGN FRA DEN IDA HND ORD IAD AUS MIA BRU FCO PEK HKG VCE AMS CPH EWR SAN ICN KGS TXL LIS

  8. #48
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    Zitat Zitat von Airsicknessbag Beitrag anzeigen
    Das laeuft doch so viel eleganter und unmerklicher durch die Negativzinsen.
    … spielt aber im Endergebnis unterm Strich keine Rolle, ob jetzt "big bang" oder heimlich ausschleichend.
    Wobei, 100% sicher wäre ich mir da nicht mit der Unmöglichkeit des big bang.

  9. #49
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Eastside
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    Aktien mit hohen Dividenden 80% , Aktien zum zocken 10% , Dividendenfonds 5% und 5% cash.
    Hohe Dividenden bei mir sind: Daimler, Telekom, RTL group, tlg Immobilien, alstria Office, aareal Bank, Deutsche Pfandbriefbanlk, .
    Gezockt wird mit Aktien wie wirecard, Commerzbank, infineon, halt mit viel Kursschwankungen.
    Das mach so nun schon mehrere Jahre lang. Es ernährt....
    Haus aus 2012 ist bezahlt und steht nun zum Verkauf. Soll eine Golfplatzimmobilie in Spanien finanzieren.
    Geändert von Eastside (23.08.2018 um 14:11 Uhr)
    waveland, singmeister und L_R sagen Danke für diesen Beitrag.

  10. #50
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    Zitat Zitat von Airsicknessbag Beitrag anzeigen
    Wir haben nicht 1924. Schnitte sind nicht notwendig und werden immer nur von Weltuntergangspredigern ("Jetzt in Gold investieren!") postuliert. Das laeuft doch so viel eleganter und unmerklicher durch die Negativzinsen.
    "2% angestrebter Zielwert für die Inflation" macht in 50 Jahren incl. Zinseszinseffekt = Faktor 2,7.

    Dass heißt dein Buchgeld von 100.000 Euro ist in 50 Jahren noch 37.000 wert nach heutigen Wertmaßstäben. Selbst wenn es keinen größeren Schnitt geben sollte.

    Edit: nach diesem Prinzip läuft ja gerade die Entschuldung Griechenlands
    Geändert von Wuff (23.08.2018 um 14:17 Uhr)

  11. #51
    Kostenfaktor Avatar von InsideMUC
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    Zitat Zitat von Mulder_110 Beitrag anzeigen
    Mindest - ???
    Vielleicht kommst du noch selber drauf.
    190th ARW sagt Danke für diesen Beitrag.
    Lass das mal den Papa machen

  12. #52
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    Ich wette dagegen :-)
    John_Rebus sagt Danke für diesen Beitrag.

  13. #53
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    Zitat Zitat von Airsicknessbag Beitrag anzeigen
    Wir haben nicht 1924. Schnitte sind nicht notwendig und werden immer nur von Weltuntergangspredigern ("Jetzt in Gold investieren!") postuliert. Das laeuft doch so viel eleganter und unmerklicher durch die Negativzinsen.
    Schnitt beim Buchgeld und Negativzinsen ist dasselbe Phänomen der Enteignung. Die andere Variante ist die Hyperinflation. Nummer 1 ist schon da, dauert aber sehr lange bis es Wirkung zeigt. Nr. 2 geht ganz schnell und alle starten bei Null. Siehe venezuela. Hoffen wir, dass es bei Nr1 bleibt.

  14. #54
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    Zitat Zitat von Wuff Beitrag anzeigen
    Sehe ich grundsätzlich auch so.

    Aber wohin mit der Kohle? Spätestens bei der nächsten größeren Finanzkrise kommt ein Schnitt beim Buchgeld und dann wäre deine Immobilie vielleicht doch die bessere Wahl.
    Es gab in den letzten 80 Jahren bereits 2 mal eine staatliche Steuer auf Immobilien, die auch dieses Mal eingesetzt werden dürfte um Ausgleich zu schaffen im Ernstfall. "hauszinssteuer" und "Lastenausgleich".
    Es ist ein Irrglaube, dass eine IMMO grundsätzlich dann besser ist, als vergleichbare Investments.
    Die Moral: Nicht alle Eier in ein nest.
    Immo ist wichtig, aber nicht der Heilsbringer.
    Aktien sind im Augenblick durch die bank nicht mehr billig. Auch nicht wirklich teuer, aber das verhältnis aus Chance zum Risiko ist nicht so toll.
    Innerhalb dieser Bedingungen funktioniert am besten das "heben stiller reserven" im Immo Bereich. Ist aber auch viel Glück dabei auf das richtige zu treffen.
    GoldenEye und Kundschafter sagen Danke für diesen Beitrag.

  15. #55
    Erfahrenes Mitglied Avatar von SleepOverGreenland
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    Zitat Zitat von EinerWieKeiner Beitrag anzeigen
    Es ist ein Irrglaube, dass eine IMMO grundsätzlich dann besser ist, als vergleichbare Investments.
    Eine selbstgenutzte moderne energieeffiziente Immobilie kann im Rentenalter nach heutigen Gesichtspunkten (Entwicklung Mietpreise, Energiekosten) schnell mal 30-40k per anno sparen. Als Basisinvestment meiner Ansicht nach absolut unschlagbar.
    DFW_SEN, tnmlyger, Wuff und 3 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.
    41.21.1 a true legend...

    Achtung Signatur: Hier könnte eine Meinung geäussert werden, die nicht allen Wohl und keinem Weh tut. Entspricht aber nicht den Regeln? Weichspülung par excellence, auch Web 3.$ genannt. Clicks make the world go round. Was für eine verrückte Welt.

  16. #56
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    Zitat Zitat von SleepOverGreenland Beitrag anzeigen
    Eine selbstgenutzte moderne energieeffiziente Immobilie kann im Rentenalter nach heutigen Gesichtspunkten (Entwicklung Mietpreise, Energiekosten) schnell mal 30-40k per anno sparen. Als Basisinvestment meiner Ansicht nach absolut unschlagbar.
    Das ist wissenschaftlich leider ganz deutig widerlegt. Es wurde untersucht wie 2 identische personen finanziell nach 30 Jahren dastehen, eine als Mieter , der andere als Käufer/Erbauer.
    Der finanzille Vorsprung des Mieters war immens. Hab die Garfik leider nicht präsent.
    Warum ist es in der realität doch nach 30 jahren anders ?
    Die Immobilie zwangsdiszipliniert, wohin hingegen der Mieter in der regel die Kohle für Koks und Nutten raushaut und damit in der realität schlechter dasteht.
    Aber das ist eher ein menschliches Problem, als eine rechnerisches.

    Nichtsdestotrotz empfehle ich auch immer die selbstgenutzte Immo, weil sie einfach vielen das vernünftige wirtschaften lehrt. und vermutlich auch die Altersarmut vermeidet.
    steroidpsycho, GoldenEye, L_R und 1 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  17. #57
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    Zitat Zitat von EinerWieKeiner Beitrag anzeigen
    Das ist wissenschaftlich leider ganz deutig widerlegt.
    Ein Blick in die Vergangenheit ist sicherlich nützlich, jedoch kein über jeden Zweifel erhabener wissenschaftlicher Beweis.

    Man darf nicht vergessen, dass die Entwicklung der realen Immobilienpreise in Deutschland in den letzten Jahrzehnten im internationalen Vergleich mäßig war. Diese Entwicklung kann man jedoch nicht ohne Weiteres so fortschreiben.

    Des Weiteren gibt es nicht den "einen" Immobilienmarkt. Wenn man nur Städte + Speckgürtel anschaut, sieht die Sache ein bisschen anders aus, weil dort sowohl die Werte von Immobilien als auch die Mieten schneller gestiegen sind als im Bundesdurchschnitt.
    ProfThax sagt Danke für diesen Beitrag.

  18. #58
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    Hauptsächlich unterschiedliche ETFs, versuche jedes Jahr zumindest den Pauschbetrag mitnehme. Dieses Jahr war bisher zäh. Pauschbetrag war bereits im Januar erledigt und hatte für DAX zum Glück einen Stop Loss Order auf ca. 13200, aber seither gab es +/- 0.
    Wohneigentum ist sicher nicht verkehrt, würde ich aufgrund der enormen Veräußerungskosten aber nur in Betracht ziehen, wenn man es auch langfristig halten möchte. Immobilien zur Vermietung und Spekulation auf Wertsteigerung geht natürlich auch, falls es Objekte mit langfristig guten Prognosen sind und die Region kein überhitzter Markt hat. Der organisatorischer Overhead ist aber schon sehr viel größer als bei Wertpapieren.
    Edelmetalle und Krypto halte ich nichts von. Natürlich hat die Vergangenheit gezeigt, dass sich auch damit Geld machen lässt, aber im Endeffekt sind das immer nur Nebeneffekte der wirtschaftlichen Entwicklung, man sitzt nicht an der Quelle der Wertschöpfung. Bei Investitionen direkt in die Wirtschaft habe ich überhaupt keine Bedenken, dass das langfristig nicht solide sein könnte. Selbst nach größeren Kriegen stand die Wirtschaft spätestens nach ein paar Jahrzehnten besser da als jemals zuvor. Und bei Kriegen von einem Ausmaß, die solch eine Fortentwicklung unmöglich machen, wird die Rendite meiner Investitionen vermutlich nicht mein größtes Problem sein.

  19. #59
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    Zitat Zitat von EinerWieKeiner Beitrag anzeigen
    Das ist wissenschaftlich leider ganz deutig widerlegt. Es wurde untersucht wie 2 identische personen finanziell nach 30 Jahren dastehen, eine als Mieter , der andere als Käufer/Erbauer.
    Der finanzille Vorsprung des Mieters war immens. Hab die Garfik leider nicht präsent.
    Warum ist es in der realität doch nach 30 jahren anders ?
    Die Immobilie zwangsdiszipliniert, wohin hingegen der Mieter in der regel die Kohle für Koks und Nutten raushaut und damit in der realität schlechter dasteht.
    Aber das ist eher ein menschliches Problem, als eine rechnerisches.

    Nichtsdestotrotz empfehle ich auch immer die selbstgenutzte Immo, weil sie einfach vielen das vernünftige wirtschaften lehrt. und vermutlich auch die Altersarmut vermeidet.
    Na ja, müsste man jetzt die Studie sehen, um die Anwendbarkeit der Aussage nachvollziehen zu können. "wissenschaftlich" allein heißt da noch nicht allzu viel. Klar lief es für jemanden viel besser, der in Bitcoins statt in ein Haus investiert hatte, aber genau so lebt er heute unter der Brücke, wenn er all sein Geld auf Enron oder Lehman Brothers gesetzt hatte. Und die Wertentwicklung in München war sicherlich besser als die in Detroit.
    Dass aber Investiton in Wohneigentum nicht automatisch immer die beste Investition ist, ist sicherlich richtig. Im Wesentlichen kann man das an der Mietrendite, der Wertentwicklung der Immobilie und der Entwicklung der alternativen Investition leicht ausrechnen, da bräuchte ich nicht mal einen wissenschaftlichen Taschenrechner für

  20. #60
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    Zitat Zitat von EinerWieKeiner Beitrag anzeigen
    Das ist wissenschaftlich leider ganz deutig widerlegt. Es wurde untersucht wie 2 identische personen finanziell nach 30 Jahren dastehen, eine als Mieter , der andere als Käufer/Erbauer.
    Der finanzille Vorsprung des Mieters war immens. Hab die Garfik leider nicht präsent.
    Warum ist es in der realität doch nach 30 jahren anders ?
    Die Immobilie zwangsdiszipliniert, wohin hingegen der Mieter in der regel die Kohle für Koks und Nutten raushaut und damit in der realität schlechter dasteht.
    Aber das ist eher ein menschliches Problem, als eine rechnerisches.

    Nichtsdestotrotz empfehle ich auch immer die selbstgenutzte Immo, weil sie einfach vielen das vernünftige wirtschaften lehrt. und vermutlich auch die Altersarmut vermeidet.
    Über das rechnerische kann man sicher streiten und es gibt diese und jene Rechnung.
    ich sehe auch, dass durch die Immobilienkredite und deren Abbezahlung die Disziplin in den 'Aufbau' Jahren steigt und man so indirekt spart.
    Später wenn die Rente dann (überwiegend) schmal ist man froh wenn man im Wesentlichen nur noch die 'Nebenkosten' ragen muss.

    Noch ist es in der nicht so weit mit der rente, aber auch nicht mehr ewig hin. So die Situation beruhigt, gerade im Hinblick auf die letzten Steigerungen.

    Andere indirekte Disziplinierung die ich angewendet habe: Als Alleinverdiener nach der Scheidung in kl4 gewechselt und bewusst auf Kl. 3 verblieben. Rechnerisch wäre es besser SKL 3 zu nehmen, weil ja Zinsverlust, aber der Batzen Geld der beim Ausgleich zurückkommt ist halt mehr als das was man sowieso nicht zurückgelegt hätte (wenn die Kohle auch mit Kl 4 reicht). Die Rechnung wird erst ungünstig wenn man in den Dispo müsste.


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