Ihr seid ja schon ein drolliger Haufen.

Mir wegen einem Nebensatz im OP Unsachlichkeit und zuviel Emotionalität vorwerfen, viele Antworten sind aber ebenso weder zielführend noch sachlich, sondern polemisch oder herabsetzend, ohne dabei auch nur ein wenig auf meine Fragen einzugehen. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, hier schreiben im Wesentlichen unterbeschäftige BA-Mitarbeiter.
Was genau hättest Du denn gerne von uns hier gehört oder was genau erhoffst Du dir von deinen Ausführungen?
In einem Vielfliegerforum wäre ich davon ausgegangen, vergleichbare Erfahrungen zu lesen. "Ja, hatte ich auch schon – Verstöße gegen geltendes EU-Recht am besten gleich über einen Anwalt klären." Oder "Flightright (oder sonst einer der Entschädigungseintreiber) hat das bei mir auch schon mal prima gelöst, da gab es in einem ähnlichen Fall auch Schadensersatz." Oder "Keine Chance, selbst bei Verstößen gegen die Vorschrift sind maximal die 600,- € Entschädigung drin".
Und nein, ich bin weder zum ersten Mal geflogen noch bisher selten geflogen, teils beruflich auch regelmäßig, zum Glück nie mit solchen Verspätungen und nie mit einem solch ignoranten Verhalten der Fluggesellschaft.
Und natürlich sind mir Schäden entstanden, neben den emotionalen: Ein Tag Mietwagen und ein Tag Unterkunft am Zielort umsonst bezahlt, ein Tag entgangener Urlaubsfreuden, gesundheitliche Einschränkungen durch fehlenden Schlaf, die bis heute anhalten.
Natürlich soll mir die Fluggesellschaft nicht mal eben ein Hotel bauen – aber einen routinierten Plan B darf ich bei einer Gesellschaft in dieser Größe, die mit "ausgezeichnetem Service" wirbt, wohl schon erwarten.