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Außerordentliche Hauptversammlung 25. Juni 2020

Beschlussfassung über Stabilisierungsmaßnahmen nach dem Stabilisierungsfondsgesetz zur Rek

  • Ja

    Abstimmungen: 96 70,6%
  • Nein

    Abstimmungen: 40 29,4%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    136
  • Umfrage geschlossen .
Status

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Wenn lt. Wiki der Aktionär Thiele 15,52 % der Aktien hält, andererseits eine 2/3 Mehrheit zur Annahme des Vorschlags der Verwaltung notwendig ist, dürfen rein theoretisch gerechnet nur 17,88 % der übrigen Aktionäre gegen den Vorschlag stimmen.
Es wäre also SEHR angebracht, in den verbleibenden Tagen mit Herrn Thiel konstruktiv zu sprechen.

Nur, ob diese unsere BR das kapiert und tut?
Mit Merkels Peter, dem Möchtegern Olaf und .....

Wenn ich sehe, wie eigensinnig die Berliner Politik-Amateure mit einem eigentlich unbedeutenden anderen Problem umgehen, nämlich entsprechend den eigenen Zusagen und den Forderungen des nun mal amtierenden US-Präsidenten die 2% Zusage bezüglich der Militäraussagen einzuhalten - für die lächerlichen paar zusätzlichen Milliarden ist angeblich kein Geld da, wohl aber an die 200 Milliarden zusätzliches "Taschengeld" für Ex-Flinten-Uschi für EU-Südstaaten-Beschenkungen
- dann habe ich schon meine Zweifel, daß diese Politik-Chaoten den Ernst der Lage noch vor dem Abgrund begreifen und akzeptieren und entsprechend handeln werden.
 
Der Staat kann freilich Geld in die LH investieren! Es ist nirgends manifestiert, dass ein Darlehen/ Kredit lediglich mit einer frechen Staatsbeteiligung verbunden sein muss!
Nicht dass man sich in Karlsruhe in 5 Jahren darüber Gedanken machen muss, was eigentlich ein "Produktionsmittel" ist. Und ob eine Entschädigung von einem ganzen Cent pro Aktie (oder so) für ein fast insolventes Unternehmen angemessen ist ;)
 
Auf die 300 Mio, sollte es wohl nicht ankommen...mehr ist ja die Beteiligung nicht wert (sofern ich mich nicht täusche). Aber da stellen sich die Sozen quer...

Die Sozen, die Grünen, Mützenich und Hofreiter, und ggfls. auch Lindners FDP, stellen sich doch immer quer.
Und die Kanzlerin schweigt - und genießt?
Solche "Politiker" haben es ja vor Jahren auch geschafft, daß die Farbwerke Höchst sich selbst nach Frankreich verkauft haben - Grünen-Joschka war dabei.
LH an Air France verkaufen würde in diese Vorgehensweise passen - um des "großen europäischen Ganzen" wegen.
Wer diesen Politikern vertraut, die uns u.a. auch Target 2 eingehandelt haben, ist von allen guten Geistern verlassen - oder dumm.
 
Wenn lt. Wiki der Aktionär Thiele 15,52 % der Aktien hält, andererseits eine 2/3 Mehrheit zur Annahme des Vorschlags der Verwaltung notwendig ist, dürfen rein theoretisch gerechnet nur 17,88 % der übrigen Aktionäre gegen den Vorschlag stimmen.
Es wäre also SEHR angebracht, in den verbleibenden Tagen mit Herrn Thiel konstruktiv zu sprechen.

Diese Rechnung geht nur in dem äußerst unwahrscheinlichen bzw. unmöglichen Fall auf, dass 100% der stimmberechtigten Aktionäre bei der Hauptversammlung auch anwesend sind.
 
Diese Rechnung geht nur in dem äußerst unwahrscheinlichen bzw. unmöglichen Fall auf, dass 100% der stimmberechtigten Aktionäre bei der Hauptversammlung auch anwesend sind.

Deswegen wäre es ja auch angebracht, wenn Scholz von seinem Steckenpferd herabstiege, und sich der Realität stellte - ebenso wie UFO und Co..
 
Wie gesagt, bei der HV waren zw. 30 und 35% meiner Erinnerung nach vertreten. Mit mehr als 50% würde ich jetzt auf keinen Fall rechnen. Insoweit "entscheidet" es Herr Thiele quasi eh.
Aber Realität und SPD, das passt schon einige Jahrzehnte nicht mehr zusammen.
 
IMO bräuchte es in der Wirtschaft viel mehr solcher Typen wie Thiele. Er hat doch völlig recht, wenn er sagt, dass das Schaffen gesunder, schlankerer Operations bei LH auch zulassen muss, dass man über Jobs redet. Und wenn der Bund das ausschließen will, fährt die LH damit nicht gut. Dass man solche einfachen Wahrheiten überhaupt in die Kategorie "Querkopf" packt, ist recht bizzar.
 
Wie gesagt, bei der HV waren zw. 30 und 35% meiner Erinnerung nach vertreten. Mit mehr als 50% würde ich jetzt auf keinen Fall rechnen. Insoweit "entscheidet" es Herr Thiele quasi eh.
Aber Realität und SPD, das passt schon einige Jahrzehnte nicht mehr zusammen.

LH sagt selbst, dass sie nicht mit mehr als 50% rechnen...wenn ich nur wuesste wo ich das heute gelesen habe...
 
IMO bräuchte es in der Wirtschaft viel mehr solcher Typen wie Thiele. Er hat doch völlig recht, wenn er sagt, dass das Schaffen gesunder, schlankerer Operations bei LH auch zulassen muss, dass man über Jobs redet. Und wenn der Bund das ausschließen will, fährt die LH damit nicht gut. Dass man solche einfachen Wahrheiten überhaupt in die Kategorie "Querkopf" packt, ist recht bizzar.

LH hat doch schon angekuendigt min 20K Stellen zu streichen, und da gab es nur stille. Insofern wird der Bund hier wohl nichts zu sagen haben ausser ab und an mal in der Oeffentlichkeit den Zeigefinger zu heben.
 
Wenn lt. Wiki der Aktionär Thiele 15,52 % der Aktien hält, andererseits eine 2/3 Mehrheit zur Annahme des Vorschlags der Verwaltung notwendig ist, dürfen rein theoretisch gerechnet nur 17,88 % der übrigen Aktionäre gegen den Vorschlag stimmen.

Nicht ganz. Soweit ich verstanden habe: Wenn es z.B. eine Teilnahme-Quote der letzten HV von 33% gäbe, hätte Thiele alleine mit seiner Stimme schon ein Gewicht von 45% und könnte die Rettung im Alleingang blockieren, da ja die 33% Teilnahme-Quote 100% der Abstimmung bei der HV darstellt.
 
Die Sozen, die Grünen, Mützenich und Hofreiter, und ggfls. auch Lindners FDP, stellen sich doch immer quer.
Und die Kanzlerin schweigt - und genießt?
Solche "Politiker" haben es ja vor Jahren auch geschafft, daß die Farbwerke Höchst sich selbst nach Frankreich verkauft haben - Grünen-Joschka war dabei.
LH an Air France verkaufen würde in diese Vorgehensweise passen - um des "großen europäischen Ganzen" wegen.
Wer diesen Politikern vertraut, die uns u.a. auch Target 2 eingehandelt haben, ist von allen guten Geistern verlassen - oder dumm.

Hmm... Hoechst hat sich Mitte der 90ger selbst zerlegt (Dystar, Celanese, Clariant, SGL Carbon etc), und am Ende (1999) ist die verbliebene Pharma Sparte and die Aventis gegangen. Sollte die Politik involviert gewesen sein, war es die FDP & CDU ;) Ein paar Jahre später hat Bayer es ähnlich gemacht (Dystar, Lanxess, Ineos, etc). Neben der BASF und Bayer war halt kein Platz für einen dritten Chemie/Pharma Konzern in D. Genauso wie AEG nicht mit Siemens mithalten konnte.
 
Nicht ganz. Soweit ich verstanden habe: Wenn es z.B. eine Teilnahme-Quote der letzten HV von 33% gäbe, hätte Thiele alleine mit seiner Stimme schon ein Gewicht von 45% und könnte die Rettung im Alleingang blockieren, da ja die 33% Teilnahme-Quote 100% der Abstimmung bei der HV darstellt.

Die Rechnung ist ganz einfach. Mit 15,52% Anteil vertritt er ganz alleine 1/3 der abgegebenen Stimmen bei weniger als 46,56% anwesendem Kapital. Ab 50,01% anwesendem Kapital würde dann allerdings die einfache Mehrheit zur Zustimmung reichen.
 
Hmm... Hoechst hat sich Mitte der 90ger selbst zerlegt (Dystar, Celanese, Clariant, SGL Carbon etc), und am Ende (1999) ist die verbliebene Pharma Sparte and die Aventis gegangen.
Fast. Hoechst (Pharma&Pflanzenschutz) und Rhone Poulenc haben 1999 fusioniert und sich den neuen Namen Aventis gegeben. Der Pflanzenschutz ging irgendwann an Bayer und die verbliebene Pharmasparte von Aventis ist 2004 offiziell in einer Fusion mit Sanofi zu Sanofi Aventis geworden. Sanofi wollte Aventis eigentlich feindlich übernehmen. Man hat sich dann aber auf eine Fusion geeinigt, allerdings mit Konzernsitz in Frankreich. Der deutsche Teil der Sanofi-Aventis ist immer noch weitgehend im Industriepark Hoechst ansässig und beschäftigt fast 10.000 Mitarbeiter in Deutschland (Jahresumsatz 5 Milliarden Euro). Sanofi-Aventis stellt in Deutschland den größten und wichtigsten Forschungsstandort für den Konzern weltweit.
 
dann habe ich schon meine Zweifel, daß diese Politik-Chaoten den Ernst der Lage noch vor dem Abgrund begreifen und akzeptieren und entsprechend handeln werden.

Du argumentierst weiter auf Stammtischniveau. Es geht um Steuergelder. Den Steuerzahler kommt es ggf. preiswerter, wenn ein freiwilliger Fond für die Entschädigung der nicht zurück gezahlten Tickets aufgelegt wird. Dass die Bundesregierung hier weiter entgegen kommen sollte, sehe ich nicht. Auf die europrechtliche Komponente wurde hier bereits hingewiesen. Die Fehler in der Verhandlungsführung liegen ausschließlich beim LH Vorstand. Hätte man das ganze spätestens Anfang April zum Abschluss gebracht, wäre die Bereitschaft zur Hilfe auch ausgepräger gewesen. Und die Intention von Blackrock kennt hier niemand.
 
Leute, niemand hier stellt die wichtigste Frage: Wird Thiele die FirstClass erhalten? Nach eigenem Bekunden fliegt er gern mit LH, das kann ja nur First sein.

Ansonsten wünsche ich mir sehr dass der arrogante Caasten recht schnell abgesägt wird. Seine Behauptung am Anfang der Krise, die LH stehe dicke da, war ja wohl eher Pfeifen im dunklen Wald.
 
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Du argumentierst weiter auf Stammtischniveau. Es geht um Steuergelder. Den Steuerzahler kommt es ggf. preiswerter, wenn ein freiwilliger Fond für die Entschädigung der nicht zurück gezahlten Tickets aufgelegt wird. Dass die Bundesregierung hier weiter entgegen kommen sollte, sehe ich nicht. Auf die europrechtliche Komponente wurde hier bereits hingewiesen. Die Fehler in der Verhandlungsführung liegen ausschließlich beim LH Vorstand. Hätte man das ganze spätestens Anfang April zum Abschluss gebracht, wäre die Bereitschaft zur Hilfe auch ausgepräger gewesen. Und die Intention von Blackrock kennt hier niemand.

Das europarechtliche Problem ist die Eigenkapitalbeteiligung des Staates. Was Thiele scheinbar vorschwebt ist eine ordentliche Kapitalerhöhung. Und darauf aufbauend dann Kredite (Lösung AFKL). Wozu man die 4,5 Mrd Eigenkapital braucht durch den Staat, erschließt sich mir noch nicht so ganz.
 
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