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Die Rückseite vom State House ist nicht dekoriert.
Sagte ich schon, dass Beacon Hill ein sehr schickes Wohnviertel ist?
Hier ist wohl gewollt, dass man auch ins Wohnzimmer schaut.
Es gibt auch einfach nur schöne Herbstdeko an vielen Häusern.
Oder nur dezent gruseliges.
Oder eben die volle Dröhnung inklusive stimmungsvoller Beleuchtung.
Die Grabsteine sind übrigens, so konnten wir nach Recherche feststellen, alle mit Ex-Freunden von Taylor Swift und der jeweiligen Beziehungsdauer beschriftet. Sagt viel über denjenigen aus, der sich das vor die Tür stellt.
Der Truppe aus Kansas unten im Bild geht es auch nicht mehr so richtig gut.
Der Zombie erfreut sich augenscheinlich mindestens so sehr wie ich am Zierkohl.
Mal was anderes.
Nur die ganzen verunglückten Hexen machen uns Sorgen. In diesem Sinne, don't
drink and fly, auch an Halloween!
Da wir inzwischen doch etwas durchgefroren sind, begeben wir uns wieder nach Back Bay, wo als Kontrastprogramm zu Halloween schon fast weihnachtlich beleuchtet ist.
Es gibt Suppe zum Aufwärmen bei Wagamama. Vorab japanisches Kulturgut vom Fass (Saporo) und Gyoza mit Schweinefleisch.
Als Hauptgang eine schöne, heiße Portion Ramen mit einem Entenschenkel. Immer noch genauso lecker, wie wir es aus London früher in Erinnerung hatten.
Zum Nachtisch wenig spektakulärer Matcha-Käsekuchen mit sehr leckerem Ingwer-Eis.
Sagte ich schon, dass Beacon Hill ein sehr schickes Wohnviertel ist?
Hier ist wohl gewollt, dass man auch ins Wohnzimmer schaut.
Es gibt auch einfach nur schöne Herbstdeko an vielen Häusern.
Oder nur dezent gruseliges.
Oder eben die volle Dröhnung inklusive stimmungsvoller Beleuchtung.
Die Grabsteine sind übrigens, so konnten wir nach Recherche feststellen, alle mit Ex-Freunden von Taylor Swift und der jeweiligen Beziehungsdauer beschriftet. Sagt viel über denjenigen aus, der sich das vor die Tür stellt.
Der Truppe aus Kansas unten im Bild geht es auch nicht mehr so richtig gut.
Der Zombie erfreut sich augenscheinlich mindestens so sehr wie ich am Zierkohl.
Mal was anderes.
Nur die ganzen verunglückten Hexen machen uns Sorgen. In diesem Sinne, don't
drink and fly, auch an Halloween!
Da wir inzwischen doch etwas durchgefroren sind, begeben wir uns wieder nach Back Bay, wo als Kontrastprogramm zu Halloween schon fast weihnachtlich beleuchtet ist.
Es gibt Suppe zum Aufwärmen bei Wagamama. Vorab japanisches Kulturgut vom Fass (Saporo) und Gyoza mit Schweinefleisch.
Als Hauptgang eine schöne, heiße Portion Ramen mit einem Entenschenkel. Immer noch genauso lecker, wie wir es aus London früher in Erinnerung hatten.
Zum Nachtisch wenig spektakulärer Matcha-Käsekuchen mit sehr leckerem Ingwer-Eis.
