Passt für mich nicht ganz zur Außenwerbung (z.B. Plakate in Berlin).Wero ist derzeit in einer Early-Adoptor-Phase. Das dürfte auch so gewollt und geplant sein.
"....Kunden der Deutschen Bank und Postbank sollen als nächstes folgen, ...."
stadt-bremerhaven.de
Wann ist die Norisbank an der Reihe?
PayPal Käuferschutz musste ich noch nie in Anspruch nehmen. Mit Chargeback habe ich allerdings eher durchwachsene Erfahrungen gemacht.Solange wero keinen brauchbaren Käuferschutz hat der insbesondere auch das Risiko der Händlerinsolvenz abdeckt (das wird künftig noch viel stärker relevant werden) werde ich das nicht nutzen. Da bleibe ich lieber bei den Drei-Parteien Kreditkarten und halt Paypal.
Das hilft bei insolvenz wenig. Oft sind es seriöse, traditionsreiche Händler bei denen es dann doch nicht reicht.Das Beste ist sich vorher schlau zu machen, mit wem man Geschäfte macht.
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Der "Käuferschutz" ist leider häufig weniger Wert als man denkt. Das Beste ist sich vorher schlau zu machen, mit wem man Geschäfte macht.
Gut, aber in dem Fall ist ja Lieferando der Ansprechpartner. Oder machst du dann gleich ein Chargeback? Bei den Margen die Lieferando hat würde es mich wundern, wenn die nicht sehr kulant wären.Da reicht es aus einmal bei Lieferando zu bestellen, da gibt es genug Lieferanten die die Bestellung zwar annehmen, dann aber -wenn man vorab bezahlt hat - einen auf tot machen oder die Bestellung irgendwo abwerfen, bei der letzten Bestellung hat der Lieferant nur nach der Hausnummer geschaut, das es hierzulande auch Straßennamen gibt fehlanzeige, so was wie Google Maps ist dort auch unbekannt, Bewertungen zur Orientierung kann man knicken, das sagt überhaupt nichts mehr aus, das nur als Beispiel ...
Das ist in der Tat ein sinnvoller Fall für einen Käuferschutz.Das hilft bei insolvenz wenig. Oft sind es seriöse, traditionsreiche Händler bei denen es dann doch nicht reicht.
Ich habe das bisher dreimal benötigt und immer Erfolgt gehabt bei PayPal. Das möchte ich aktuell bei Online Shopping nicht missen. Ehrlicherweise verzichte ich aber nun weitestgehend auf deutsche Onlineshops, weil der gerade bei Retoure, vermisste Sendung, etc der Service unter aller Sau ist. Da lobe ich mir einfach Amazon. Selbst Tema ist besser als viele deutsche Shop (vom Service, nicht Sortiment). Fazit: der Wero ist für mich nicht interessant.PayPal Käuferschutz musste ich noch nie in Anspruch nehmen. Mit Chargeback habe ich allerdings eher durchwachsene Erfahrungen gemacht.
Der "Käuferschutz" ist leider häufig weniger Wert als man denkt. Das Beste ist sich vorher schlau zu machen, mit wem man Geschäfte macht.
US-Unternehmen scheinen mir generell etwas serviceorientierter zu sein als deutsche Unternehmen. Bei Amazon hat es leider den negativen Nebeneffekt, dass man auch schon mal Retouren von anderen zugeschickt bekommt. Wer da Mode bestellt, bekommt auch schon mal verdreckte, stinkige oder falsche Produkte (jedoch mit richtigem Etikett - vermutlich Rücksende-Scam von irgendwelchen oberschlauen Leuten).Ich habe das bisher dreimal benötigt und immer Erfolgt gehabt bei PayPal. Das möchte ich aktuell bei Online Shopping nicht missen. Ehrlicherweise verzichte ich aber nun weitestgehend auf deutsche Onlineshops, weil der gerade bei Retoure, vermisste Sendung, etc der Service unter aller Sau ist. Da lobe ich mir einfach Amazon. Selbst Tema ist besser als viele deutsche Shop (vom Service, nicht Sortiment). Fazit: der Wero ist für mich nicht interessant.
Dass Du da mit einer KK besser dran bist, steht außer Frage.Das hilft bei insolvenz wenig. Oft sind es seriöse, traditionsreiche Händler bei denen es dann doch nicht reicht.
Hab ich mich auf schon oft gefragt. Am plausibelsten scheint mir ein Deal zwischen EU und Visa/Mastercard. Ihr macht kein Stress wegen der gesenkten Interchange Fee (hat die wahrscheinlich sowieso nicht sonderlich gestört, weil die Gebühr ja an die Banken geht), dafür verbieten wir Surcharging.Solange es den Händlern verboten ist, die Gebühren für Kreditkarte, PayPal, Wero, Bargeld, ... direkt dem Kunden weiterzureichen, bleibt dieses Problem bestehen.
Werde ich nie verstehen, wieso der Gesetzgeber in Europa das gemacht hat.
Das ist nur halbrichtig. Der Handel darf keinen Aufpreis für die regulierten Zahlungsmittel verlangen. Es dürfen aber Rabatte gegeben werden.Solange es den Händlern verboten ist, die Gebühren für Kreditkarte, PayPal, Wero, Bargeld, ... direkt dem Kunden weiterzureichen, bleibt dieses Problem bestehen.
Werde ich nie verstehen, wieso der Gesetzgeber in Europa das gemacht hat.
Nö.Das ist nur halbrichtig. Der Handel darf keinen Aufpreis für die regulierten Zahlungsmittel verlangen. Es dürfen aber Rabatte gegeben werden.
Also kann der Händler ganz einfach den ausgezeichneten Preis anhand der höchsten Zahlgebühren berechnen und dann bei anderen Zahlungsmitteln die Differenz der Gebühren als Rabatt geben
also zB
Artikel kostet laut Preisschild 10€
Amex kostet 2%. Der Artikel 10€.
Bargeldhandling kostet 1%, der Artikel dann 9,90€
MC/Visa 0,35%. Der Artikel dann 9,84€
girocard 0,1%. Der Artikel 9,81€
Und dennoch dominiert die Girocard immer noch den deutschen Zahlungsmarkt am POS. Und das, obwohl sie nicht online einsetzbar ist. Vielleicht ist Wero für genau diese Klientel ein interessantes Angebot?Dass Du da mit einer KK besser dran bist, steht außer Frage.
Aus Kundensicht gibt es nüchtern betrachtet keinen Grund, Wero zu präferieren, und auch nichts, wieso Wero für den einzelnen Kunden irgend ein Problem lösen würde, für das es nicht bereits längst eine Lösung gibt.
Für Amex, Discover und Corporate Karten dürfen heute auch Aufpreise verlangt werden.Das ist nur halbrichtig. Der Handel darf keinen Aufpreis für die regulierten Zahlungsmittel verlangen. Es dürfen aber Rabatte gegeben werden.