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Das ist ja meine Frage, gehen die Scheichs da "all in" oder gibt es einen Punkt an dem man vernünftigerweise den Stecker zieht.bis das Vermögen der Scheichs aufgebraucht ist?
Das ist ja meine Frage, gehen die Scheichs da "all in" oder gibt es einen Punkt an dem man vernünftigerweise den Stecker zieht.bis das Vermögen der Scheichs aufgebraucht ist?
Das ist ja meine Frage, gehen die Scheichs da "all in" oder gibt es einen Punkt an dem man vernünftigerweise den Stecker zieht.
War Corona nicht vergleichbar?das wird keiner beantworten können, weil es den Fall bisher noch nicht gab... Glaskugelfragen und -lesen sollten wir alle lassen...
Oder die Geduld, wie damals bei Air Berlin?bis das Vermögen der Scheichs aufgebraucht ist?
Oder die Geduld, wie damals bei Air Berlin?
Ist aber - passend zum Thread-Titel - wie richtig angemerkt reine Spekulation.
www.bild.de
Bis 2029 sollen alle 41 A321ceo ausgemustert und durch neue A321neo ersetzt sein, teilte Wizz Air am Mittwoch mit:
du willst es nicht verstehen, oder? Hier geht es nicht um Wizz Air und ein normaler Flottenumbau ist kein PleitegefahrWarum postest Du das hier?Bis 2029 sollen alle 41 A321ceo ausgemustert und durch neue A321neo ersetzt sein, teilte Wizz Air am Mittwoch mit:
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Wizz Air baut Airbus A321ceo-Bestand bis 2029 ab
GTF-Rückruf und Nahostkrise belasten Wizz Air. Die Airline setzt auf eine Verjüngung ihrer Flotte - alle A321ceo verlassen Wizz Air bis 2029.www.aero.de
du willst es nicht verstehen, oder? Hier geht es nicht um Wizz Air und ein normaler Flottenumbau ist kein Pleitegefahr
Warum postest Du das hier?
Ich sehe Wizz in Pleitegefahr und daher poste ich das als Teil meiner Spekulation hier.
bis das Vermögen der Scheichs aufgebraucht ist?
Nein, das sieht nicht gut aus (wenn die im Artikel genannten Zahlen stimmen): Weit über 1,5 Milliarden Euro lang- und mittelfristige Verbindlichkeiten, kaum Kerosinhedging, weitere laufende Verluste. Hier hat man sich komplett übernommen.![]()
Steigender Kerosinpreis treibt Air Baltic in die Enge | aeroTELEGRAPH
Die lettische Nationalairline ist schon länger defizitär. Der steigende Kerosinpreis bringt sie nun arg in Bedrägnis. Deshalb verhandelt Air Baltic mit ihren Gläubigern. Oder müssen der Staat und Lufthansa mit einer Kapitalerhöhung zur Hilfe eilen?www.aerotelegraph.com
Wer allerdings eine Anleihe zu 14,5% zeichnet, müsste mit einem hohen Ausfallrisiko kalkulieren oder er hat keine Ahnung ;-).Nein, das sieht nicht gut aus (wenn die im Artikel genannten Zahlen stimmen): Weit über 1,5 Milliarden Euro lang- und mittelfristige Verbindlichkeiten, kaum Kerosinhedging, weitere laufende Verluste. Hier hat man sich komplett übernommen.
Und wie allein die knapp 400 Millione aus der Anleihe, die nur noch als kompletter Junk gehandelt wird, abgelöst werden sollen, ist mir auch schleierhaft. Die in meinem letzten Post zu diesem Thema skizzierte Bruchlandung rückt jedenfalls näher. Die Frage scheint mir eigentlich nur noch zu sein, ob der lettische Staat (< 2 Millionen Einwohner), den mit selbiger zweifelsohne verbundenen Prestigeverlust auf Kosten seiner Bürger abwenden möchte oder nicht. Das wäre ja in etwa so, als wenn Hamburg eine Fluglinie von Kondor-Größe retten müsste.
Er / sie / es …Wer allerdings eine Anleihe zu 14,5% zeichnet, müsste mit einem hohen Ausfallrisiko kalkulieren oder er hat keine Ahnung ;-).
Es gibt auch Frauen und Maschinen, die Investitionsentscheidungen treffen.
Ich hab das Risiko gewählt..Wer allerdings eine Anleihe zu 14,5% zeichnet, müsste mit einem hohen Ausfallrisiko kalkulieren oder er hat keine Ahnung ;-).
Dann darfst dich nicht beschweren!Ich hab das Risiko gewählt..
Nein, das sieht nicht gut aus (wenn die im Artikel genannten Zahlen stimmen): Weit über 1,5 Milliarden Euro lang- und mittelfristige Verbindlichkeiten, kaum Kerosinhedging, weitere laufende Verluste. Hier hat man sich komplett übernommen.
Und wie allein die knapp 400 Millione aus der Anleihe, die nur noch als kompletter Junk gehandelt wird, abgelöst werden sollen, ist mir auch schleierhaft. Die in meinem letzten Post zu diesem Thema skizzierte Bruchlandung rückt jedenfalls näher. Die Frage scheint mir eigentlich nur noch zu sein, ob der lettische Staat (< 2 Millionen Einwohner), den mit selbiger zweifelsohne verbundenen Prestigeverlust auf Kosten seiner Bürger abwenden möchte oder nicht. Das wäre ja in etwa so, als wenn Hamburg eine Fluglinie von Condor-Größe retten müsste.
Es wäre vor allem auch eine politische Blamage, die man im Kreml weidlich ausschlachten würde. Das ist m.M. nach das stärkste Argument für eine staatliche Rettung der Airline - und nichts anderes wäre angesichts der derzeitigen Besitzverhältnisse auch eine Kapitalerhöhung.Schwer zu sagen, wie relevant BT für den lettischen Staat wirklich ist und wie die Situation ohne das Wet-Lease Geschäft wäre.