DKB Sammelthread

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ilam

Reguläres Mitglied
25.06.2013
90
95
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Ich sag es Dir jetzt auch noch mal... *g* Die Anmeldekennung ist NICHT die Kontonummer, zumindest bei mir nicht.

Um Dich und mich geht es nicht. Es geht darum, wer haftet, wenn Opa Kaluppke drauf reinfällt. Und wenn es die Bank Opa Kaluppke zu leicht macht, die Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen oder nicht deutlich genug warnt, haftet die Bank.
 
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RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.464
3.848
Ja, leider ist es (noch) so... Man vergisst dabei, dass es Onlinebanking für die "Massen" seit über 25 Jahren gibt. Damit will ich sagen, Opa Kaluppke war eben auch mal kein Opa und sollte zumindest wissen, dass man nicht einfach seine Zugangsdaten am Telefon, oder wo auch immer heraus gibt. Ein dickes ABER gibts dennoch: Man denkt immer, es sind grundsätzlich nur alte Menschen von solchen Betrügereien betroffen. Das stimmt halt nicht.
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
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8.747
Zwei Dinge, erstens ist es nicht üblich, z. B. für ältere Leute einerseits auf Apps zu verzichten, andererseits auf Linux zu setzen. Da läuft auf dem alten Rechner

Das gilt über alle Altersgruppen hinweg; die Mehrzahl der Verbraucher nutzt Windows und liefert außerdem täglich ihre Verhaltensdaten wahlweise an Google oder Apple, außerdem noch an weitere über eine Vielzahl von mit Trackern durchsetzten Apps.

klassisch Windows... Zweitens ist es so, wenn ein Computer nicht sehr oft hochgefahren wird, braucht das gute Stück erst einmal eine Zeit lang, bis die Updates heruntergeladen und installiert wurden. Da kommts ja nicht nur auf die Hardware an. Die Downloads müssen erst mal durchlaufen und installiert werden. Person X fährt aber den Computer hoch und möchte zeitnah ins Banking, nicht erst noch 10 Minuten und länger warten. Das ist halt leider so.
Ich weiß nicht, mit welchen Systemen Du Erfahrung hast und worauf Du Dich beziehst (Microsoft Windows?), aber ich kann dich beruhigen; auf den Systemen, auf die ich mich bezog, laufen die Updates wie geschrieben komplett im Hintergrund und verhindern da nichts; niemand muss da beim Hochfahren auf etwas warten.
 
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geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
14.847
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Ja, leider ist es (noch) so... Man vergisst dabei, dass es Onlinebanking für die "Massen" seit über 25 Jahren gibt. Damit will ich sagen, Opa Kaluppke war eben auch mal kein Opa und sollte zumindest wissen, dass man nicht einfach seine Zugangsdaten am Telefon, oder wo auch immer heraus gibt. Ein dickes ABER gibts dennoch: Man denkt immer, es sind grundsätzlich nur alte Menschen von solchen Betrügereien betroffen. Das stimmt halt nicht.
Eben, und deswegen ist dieses überhebliche Rumgehacke auf "Opas" komplett unangebracht.
Es hat wirklich nichts mit dem Alter zu tun.
Wenn, dann trifft das Gegenteil zu. "Digital Naives" sind statistisch gesehen am anfälligsten für Onlinebetrug:
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
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Das gilt über alle Altersgruppen hinweg; die Mehrzahl der Verbraucher nutzt Windows und liefert außerdem täglich ihre Verhaltensdaten wahlweise an Google oder Apple, außerdem noch an weitere über eine Vielzahl von mit Trackern durchsetzten Apps.


Ich weiß nicht, mit welchen Systemen Du Erfahrung hast und worauf Du Dich beziehst (Microsoft Windows?), aber ich kann dich beruhigen; auf den Systemen, auf die ich mich bezog, laufen die Updates wie geschrieben komplett im Hintergrund und verhindern da nichts; niemand muss da beim Hochfahren auf etwas warten.
Also, nicht alles durcheinander werfen. Apple, Google, Tracking etc. ist ja ein völlig anderes Thema...

Und was die Updates angeht: Natürlich laufen die im Hintergrund durch, aber das dauert auf alten PCs nun mal eine gewisse Zeit, bis sie nach dem Hochfahren geladen und verarbeitet werden. Das ist doch total logisch. Lass mal nen Windows PC 3 - 4 Wochen aus, was ja nicht selten der Fall geworden ist. Dann wird das gute Stück angeworfen, dann fängt das Gerät im Hintergrund an nach Updates zu suchen, dann werden welche gefunden, dann geladen und schließlich installiert. Das betrifft Updates für Windows selbst, aber auch für installierte Browser, vorinstallierte Apps, oder auch Software wie den Acrobat Reader und was die Leute so auf dem Computer haben. Das ist keine Sache, die sich nach 5 Minuten erledigt hat.
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
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8.747
Und was die Updates angeht: Natürlich laufen die im Hintergrund durch, aber das dauert auf alten PCs nun mal eine gewisse Zeit, bis sie nach dem Hochfahren geladen und verarbeitet werden. Das ist doch total logisch. Lass mal nen Windows PC 3 - 4 Wochen aus, was ja nicht selten der Fall geworden ist. Dann wird das gute Stück angeworfen, dann fängt das Gerät im Hintergrund an nach Updates zu suchen, dann werden welche gefunden, dann geladen und schließlich installiert. Das betrifft Updates für Windows selbst, aber auch für installierte Browser, vorinstallierte Apps, oder auch Software wie den Acrobat Reader und was die Leute so auf dem Computer haben. Das ist keine Sache, die sich nach 5 Minuten erledigt hat.
Vermutlich ist Deine Vorstellung durch Deine Erfahrung mit Windows etwas, sagen wir mal, eingetrübt. Die Updates bei anderen Systemen werden im laufenden Betrieb eingespielt, nicht erst beim Booten. Daher wird der Start dadurch nicht verzögert (anders als es bei Windows der Fall sein mag). Der Nutzer merkt davon nichts; seine Homebanking-Erfahrung wird dadurch nicht beeinträchtigt :)
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
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Vermutlich ist Deine Vorstellung durch Deine Erfahrung mit Windows etwas, sagen wir mal, eingetrübt. Die Updates bei anderen Systemen werden im laufenden Betrieb eingespielt, nicht erst beim Booten. Daher wird der Start dadurch nicht verzögert (anders als es bei Windows der Fall sein mag). Der Nutzer merkt davon nichts; seine Homebanking-Erfahrung wird dadurch nicht beeinträchtigt :)
Wir reden ja nicht von anderen Systemen, die von Minderheiten verwendet werden, sondern vom klassischen Heimcomputer, der einerseits zwar noch fürs Banking verwendet werden mag, weil man vielleicht keine App möchte, der aber andererseits immer seltener benötigt wird, weils mit Smartphone und / oder Tablet auf der Couch bequemer ist. Hier spielt Windows nun mal die Hauptrolle und wenn ein PC längere Zeit nicht genutzt wurde, dann braucht er seine Zeit, bis er im Hintergrund alle Updates gezogen und installiert hat, während der Nutzer aber schon fleißig auf der Banking Seite unterwegs ist und seine Überweisungen vornimmt.
 
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mattes77

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14.06.2016
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Darum hat es ja auch Vorteile wenn man statt
"Windofs" doch die "freien" Alternativen nutzt.
Das bremst dann auch noch ein bisschen zusätzlich
den Überwachungskapitalismus aus!:idea:☺️
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
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Genau! Und auf dem Linux System läuft dann Firefox, oder welcher Browser auch immer, Hauptsache der Gleiche wie auf dem Smartphone ohne Google Pay Store, wegen der Sync Funktion, für die man sich angemeldet hat... Nee, sorry! Wenn die Leute wenigstens konsequent wären und einfach nur ein Feature-Phone nutzen würden... Anyway... Fahr Du ruhig im kalten Arbeitszimmer deinen Linux PC hoch. Ich spar Energie und nutze die mobilen Geräte vorwiegend und das Windows-System aus Kompatibilitätsgründen.
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
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Na dann viel Spaß beim ...äh Energiesparen :)
Es ging gar nicht um Dich. Dass Du Windows verwendest, konnte man zwischen den Zeilen sowieso herauslesen, aber das ist ja auch unerheblich.
Woher weißt Du denn, was "die Leute" für ein Telefon verwenden? Woher weißt Du, welche Temperatur ein Arbeitszimmer anderer Leute hat?
Mein Eindruck ist, dass hier viele groteske Stereotypen im Spiel sind.
 
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RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
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Na dann viel Spaß beim ...äh Energiesparen :)
Es ging gar nicht um Dich. Dass Du Windows verwendest, konnte man zwischen den Zeilen sowieso herauslesen, aber das ist ja auch unerheblich.
Woher weißt Du denn, was "die Leute" für ein Telefon verwenden? Woher weißt Du, welche Temperatur ein Arbeitszimmer anderer Leute hat?
Mein Eindruck ist, dass hier viele groteske Stereotypen im Spiel sind.
Meine letzte Antwort galt jetzt nicht Dir, sondern mattes, war sehr zynisch und überspitzt formuliert. Das Wort "Überwachsungskapitalismus" hat was in mir ausgelöst. *g*

Was ich Dir aber aus Erfahrung sagen kann ist, dass bei mir ein paar ältere Familienmitgleider (noch keine Rentner) Onlinebanking genau so machen, wie ichs geschrieben habe. Die App soll es aus Prinzip nicht sein, Banking nur am Computer. Im Gegenzug wird aber wirklich alles andere mit dem Smartphone gemacht, inkl. Amazon, oder Temu-Bestellungen, Hotelbuchungen etc. Der PC wird dann wirklich nur noch fürs Banking hochgefahren. Das ist dann halt wirklich nicht optimal. Was wir leider im erweiterten Umfeld auch haben ist ein Betrugsopfer, eine Frau Anfang 30, die natürlich nicht klug gehandelt hat, die aber auch und das muss man sagen, kalt erwischt wurde. Das war der "klassiche" Anruf des "Bankmitarbeiters"...
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
14.847
8.747
Ja, solche Leute gibt's zuhauf; durchaus auch im "mittleren Alter", aber im Grunde in jedem Alter. Man soll halt nur nicht auf Grund individueller Anschauung in der eigenen Familie unterstellen, dass sich alle Leute so verhielten.
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.464
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Ja, solche Leute gibt's zuhauf; durchaus auch im "mittleren Alter", aber im Grunde in jedem Alter. Man soll halt nur nicht auf Grund individueller Anschauung in der eigenen Familie unterstellen, dass sich alle Leute so verhielten.
Jeder Mensch orientiert sich am eigenen Umfeld und eigenen Erfahrungswerten. Was ich nie verstehe ist das sinnlose Rentner-Bashing. Festhalten sollte man vielleicht, dass für die eigene Sicherheit nicht die Bank in erster Linie zuständig ist, sondern der eigene Verstand, das eigene gesunde Misstrauen. Ein bisschen Vernunft und Logik haben schon oft weiter geholfen. Beispiel: Der beste Fake-Shop der Welt kann noch so gut gemacht sein, ein iPhone 17 Pro Max für 199 Euro kann einfach nicht sein. Da muss der Kopf anspringen. Genau so ist es wenn der FALSCHE Banker anruft und um Freigabe zwecks Kontosperrung bittet.
 

JES-AA

Erfahrenes Mitglied
12.04.2023
823
563
Habe im Bekanntenkreis auch welche mit anfang 40 die nutzen konsequent bis zum heutigen Tag kein Online Banking sondern gehen brav regelmäßig bei der örtlichen Sparkasse an den Schalter, die sind vom background her jetzt auch nicht auf den Kopf gefallen sondern z.B. Lehrer an weiterführender Schule etc.

Somit wird uns das Thema sicher noch Jahrzehnte beschäftigen bzw. wir können nur hoffen das die Sparkassen und einige VR Banken in 50 Jahren noch gut erreichbare Filialen haben und den Service da anbieten wie er heute ist, egal was es kostet ..
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
14.847
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Du hast Recht, Rentnerbashing ist komplett sinnlos und sachlich unbegründet. Meine Vermutung, wieso es von manchen (wenigen) hier dennoch im wieder aufkommt, ist, dass solche Schreiber wohl ein "Feindbild" benötigen, um sich selbst als "überlegen" darzustellen.

Bzgl. Fake-Shops und -Anrufen: die Betrüger stellen sich sehr flexibel auf ihre Opfer ein. Es gibt vielleicht eine Gruppe, die auf 199 € Iphone reinfallen, aber auch das sollte man nicht verallgemeinern. Tatsache ist, dass viele Banken, um mal in diesem Sektor zu bleiben, immer wieder neue Prozesse, Angebote und technische Umsetzungen einführen und ändern, die z.T. Aktionen des Kunden erfordern, auch z.T. wegen geänderter regulatorischer Vorgaben oder Gerichtsentscheidungen. Für die meisten Kunden ist das inhaltlich nicht nachvollziehbar, und wenn die Betrüger dann eine passende Geschichte erfinden (z.B. neue regulatorische Vorgaben o.ä.), dann klingt das erstmal nicht unplausibel. Außerdem gehen einige Banken zu Werbezwecken über diverse Kanäle auf ihre Kunden zu, um sie z.B. zur Nutzung ihrer Angebote zu bringen. Es gibt z.B. durchaus Banken (ich weiß nicht, ob es auf die DKB zutrifft), die per Emails Links zum Anklicken verschicken. Es gibt durchaus auch Banken (wir lesen hier in Vielfliegertreff davon), wo z.B. die Anti-Fraud-Abteilung einen Kunden anruft, um zu fragen, ob die getätigte Überweisung tatsächlich echt war. Es gehört nicht viel Fantasie dazu, darauf eine plausible Phishing-Methode aufzubauen, um "aus Sicherheitsgründen" z.B. TANs abzuluchsen.
Frag mal, wieviel Leute tatsächlich die Mechanismen mit all den TANs, Apps, Registrierungen, Sicherheitscodes, Entsperrungen usw. durchblicken.
Ich behaupte mal: die allerwenigsten, über alle Altersgruppen hinweg.
Berücksichtige außerdem, dass die Betrüger Profis sind und ihre Methoden ständig optimieren. Mich wundert nicht, dass sie durch zielgerichtete Ansprache, sei es telefonisch oder über digitale Kanäle, durchaus einen gewissen Erfolg haben. Im Nachhinein ist es natürlich leicht zu sagen, dass das Opfer hätte misstrauischer sein können. Aber wir hören natürlich primär nur von den Fällen (bzw. einem Teil davon), wo der Betrug funktioniert hat.
 
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geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
14.847
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Habe im Bekanntenkreis auch welche mit anfang 40 die nutzen konsequent bis zum heutigen Tag kein Online Banking sondern gehen brav regelmäßig bei der örtlichen Sparkasse an den Schalter, die sind vom background her jetzt auch nicht auf den Kopf gefallen sondern z.B. Lehrer an weiterführender Schule etc.
Die sind wenigstens konsequent und verlassen sich nicht auf etwas, was sie nicht durchblicken.
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.464
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Du hast Recht, Rentnerbashing ist komplett sinnlos und sachlich unbegründet. Meine Vermutung, wieso es von manchen (wenigen) hier dennoch im wieder aufkommt, ist, dass solche Schreiber wohl ein "Feindbild" benötigen, um sich selbst als "überlegen" darzustellen.

Bzgl. Fake-Shops und -Anrufen: die Betrüger stellen sich sehr flexibel auf ihre Opfer ein. Es gibt vielleicht eine Gruppe, die auf 199 € Iphone reinfallen, aber auch das sollte man nicht verallgemeinern. Tatsache ist, dass viele Banken, um mal in diesem Sektor zu bleiben, immer wieder neue Prozesse, Angebote und technische Umsetzungen einführen und ändern, die z.T. Aktionen des Kunden erfordern, auch z.T. wegen geänderter regulatorischer Vorgaben oder Gerichtsentscheidungen. Für die meisten Kunden ist das inhaltlich nicht nachvollziehbar, und wenn die Betrüger dann eine passende Geschichte erfinden (z.B. neue regulatorische Vorgaben o.ä.), dann klingt das erstmal nicht unplausibel. Außerdem gehen einige Banken zu Werbezwecken über diverse Kanäle auf ihre Kunden zu, um sie z.B. zur Nutzung ihrer Angebote zu bringen. Es gibt z.B. durchaus Banken (ich weiß nicht, ob es auf die DKB zutrifft), die per Emails Links zum Anklicken verschicken. Es gibt durchaus auch Banken (wir lesen hier in Vielfliegertreff davon), wo z.B. die Anti-Fraud-Abteilung einen Kunden anruft, um zu fragen, ob die getätigte Überweisung tatsächlich echt war. Es gehört nicht viel Fantasie dazu, darauf eine plausible Phishing-Methode aufzubauen, um "aus Sicherheitsgründen" z.B. TANs abzuluchsen.
Frag mal, wieviel Leute tatsächlich die Mechanismen mit all den TANs, Apps, Registrierungen, Sicherheitscodes, Entsperrungen usw. durchblicken.
Ich behaupte mal: die allerwenigsten, über alle Altersgruppen hinweg.
Berücksichtige außerdem, dass die Betrüger Profis sind und ihre Methoden ständig optimieren. Mich wundert nicht, dass sie durch zielgerichtete Ansprache, sei es telefonisch oder über digitale Kanäle, durchaus einen gewissen Erfolg haben. Im Nachhinein ist es natürlich leicht zu sagen, dass das Opfer hätte misstrauischer sein können. Aber wir hören natürlich primär nur von den Fällen (bzw. einem Teil davon), wo der Betrug funktioniert hat.
Da ich ja eben das Betrugsopfer im erweiterten Umfeld kenne und auch von ihr sehr detailliert weiß, wie das abgelaufen ist, muss ich sagen hat das wenig damit zu tun, dass der Kunde die Prozesse bei den Banken und die Abläufe nicht navhvollziehen kann.

Ich finde jedenfalls die EINE App Strategie der DKB rein im Bezug auf die praktische Sicherheit sehr vorteilhaft, so viel kann ich sagen.

In der letzten Werbe-Mail der DKB hab ich nur einen Link zu den FAQs gesehen, Gott sei Dank. Übrigens stand dort ganz unten (Zahlen geändert):
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