Elektromobilität (aus dem Tesla-Aktie-Thread)

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ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
6.273
4.735
Dann frage ich mich wieso der Trump so eine Angst vor den Midterms hat, wenn die Preise in USA so stabil sind und scheinbar alles gut ist...
Kurzer Exkurs:

Angst? Er hat doch gerade verkündet, dass es sein kann, das die Preise hoch gehen werden, aber dafür tatsächliche Entlastungen kommen. Denn anstatt eurem nicht gezahlte Klima-Geld wird in den USA tatsächlich erstattet.

Und im Gegensatz zur Berichterstattung in Deutschland sehen die Amerikaner das Preisniveau kritisch, verstehen aber den Grund. Und wenn der Grund ein guter Grund ist, dann geht man den Weg mit. Die in Deutschland gefühlte, gedachte und erhoffte (?) fehlende Unterstützung für Trumps Politik ist in den USA im Real-Life USA nicht so. Aber ARD, ZDF (Theveßen) und Co. lagen ja schon des öfteren falsch :)

Und die Unterstützung Israels und die Sturz des Terrorregimes im Iran, der Hamas, der Hizbollah und die Befreiung der Iraner ist ein guter Grund.

Und so hoch, wie unter Biden sind weder Spritpreise und Energiepreise. Da habt ihr in Europa ganz andere Sorgen.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Genau das ist ja der Vorteil bei E-Autos. Da kann man nämlich kostenlos laden.
Noch besser: Bald kann man sie kostenlos kaufen?
 

SleepOverGreenland

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09.03.2009
22.666
15.409
FRA/QKL
Kurzer Exkurs:

Bla Bla...
Ja ja...


Und trotz aller Versuche von Trump und vor alem Vance den Rechtspopulisten Orban im ungarischen Amt zu halten ist dieser krachend abgewählt worden. Und damit wird auch der direkte Geheimnisverrat von EU Internas durch Szijjártó an Lawrow und vermutlich auch gen Washington Geschichte sein.

Zumindest muss man Orban aber eines lassen. Er gesteht seine Niederlage ein. Das wird ein Trump niemals tun.

Hier noch ein aus meiner Sicht guter Kommentar zu diesem Irren in Washington:

 

Luftikus

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08.01.2010
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irdisch
Er ist zweimal mit Mehrheit gewählt worden. Das finde ich bedenklich. Diese Politik spiegelt einen amerikanischen Wählerwillen wider. Beim 2. Mal weiß man spätestens, wen man da wählt.
 

SleepOverGreenland

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09.03.2009
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FRA/QKL
Er ist zweimal mit Mehrheit gewählt worden. Das finde ich bedenklich. Diese Politik spiegelt einen amerikanischen Wählerwillen wider. Beim 2. Mal weiß man spätestens, wen man da wählt.
Er hatte aber auch das Glück zweimal gegen Frauen antreten zu dürfen. So absurd das ist, aber das war wohl im Land der begrenzten Unmöglichkeiten ein Vorteil für den alten weißen Mann.
 

ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
6.273
4.735

jodost

Erfahrenes Mitglied
23.10.2011
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CGN
ich dachte, die Spritpreise steigen bei Dir nicht?
 

Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
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Er ist zweimal mit Mehrheit gewählt worden. Das finde ich bedenklich. Diese Politik spiegelt einen amerikanischen Wählerwillen wider. Beim 2. Mal weiß man spätestens, wen man da wählt.
Nö beim ersten Mal nicht mit der Mehrheit, beim zweiten mal mit etwas über 77 Millionen Stimmen, Biden hatte 2020 über 81 Millionen Stimmen. Es gab 2024 ca, 174 Millionen registierte Wähler bei ca. 244 Millionen Wahlberechtigten.

Trump hat wie so viele US Präsidenten auf Grund des Systems gewonnen, nicht unbedingt auf Grund der Mehrheit die in der Bevölkerung hinter ihm steht.
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Kurzer Exkurs:

Angst? Er hat doch gerade verkündet, dass es sein kann, das die Preise hoch gehen werden, aber dafür tatsächliche Entlastungen kommen. Denn anstatt eurem nicht gezahlte Klima-Geld wird in den USA tatsächlich erstattet.

Und im Gegensatz zur Berichterstattung in Deutschland sehen die Amerikaner das Preisniveau kritisch, verstehen aber den Grund. Und wenn der Grund ein guter Grund ist, dann geht man den Weg mit. Die in Deutschland gefühlte, gedachte und erhoffte (?) fehlende Unterstützung für Trumps Politik ist in den USA im Real-Life USA nicht so. Aber ARD, ZDF (Theveßen) und Co. lagen ja schon des öfteren falsch :)

Und die Unterstützung Israels und die Sturz des Terrorregimes im Iran, der Hamas, der Hizbollah und die Befreiung der Iraner ist ein guter Grund.

Und so hoch, wie unter Biden sind weder Spritpreise und Energiepreise. Da habt ihr in Europa ganz andere Sorgen.
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Noch besser: Bald kann man sie kostenlos kaufen?
Heijeijei der Berichterstatter aus Florida nimmt seine US Mitbürger aber nur sehr, sehr selektiv wahr. Zuviel Bräunungscreme getrunken?
 
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Luftikus

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08.01.2010
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irdisch
Der Punkt ist, die Wähler müssten ihren Geschmack ändern, man muss nicht die führenden Köpfe austauschen. Die rituelle Fokussierung auf Figuren, die einem nun mal passen oder nicht, bringt einen nicht zur Lösung dieses Problems. Dazu gehört auch, dass die Parteien Leute aufstellen müssen, die irgendwie einen Wählergeschmack treffen, nicht irgendwelche "ich bin jetzt halt mal dran"-Typen aus den Parteietagen. Die Republikaner haben doch gar nichts mehr und die Demokraten hatten lange noch weniger. Hillary und Kamala reißen es nicht raus.
 

Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
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Demokratie an sich ist dann super, wenn ein ausreichend großer Teil der Teilnehmer (Wähler) dafür geeignet ist
das aber wußten schon die Erfinder der Demokratie, vor 2500 Jahren
 
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Luftikus

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08.01.2010
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Da sind wir wieder beim Bildungssystem und seinen Defiziten, wie man sie auch hier im Forum anschaulich sehen kann. Per Internet kann man heute viele Deppen gleichschalten und über Kampagnen und Blasen als Marionetten einsetzen. Das wird ein Problem. Die hätten früher nicht so einheitlich gewählt, wenn überhaupt.
 
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Mr.Tequila

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21.05.2025
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fraglich, ob es an der mangelnden Bildung liegt

Deutsche bevorzugen mehrheitlich eher die kollektive Sicherheit und Gleichheit, weit vor der individuellen Freiheit jedenfalls
und diese Sucht nach kollektiver Sicherheit und Gleichheit fördert schon intrinsich einen autoritären Obrigkeitsstaat, in dem wirklich jede einzelne Millisekunde eines Lebens durchreguliert und durchbürokratiert ist ... mit allen Konsequenzen

es ist auch ein Metalitätsproblem
 
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MANAL

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29.05.2010
15.502
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Dahoam
Deutsche planen ja gerne ihr Leben durch und haben daher große Probleme mit Veränderungen oder spontanen Entscheidungen. Neues ist daher grundsätzlich erstmal negativ und wird abgelehnt. Wer schon satt ist ruht sich sowieso nur noch auf dem Status Quo aus, auch wenn sich die Welt drumherum weiterdreht und sich manches deutlich ändert. Schuld sind dann eh immer die anderen.
 

Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
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das Land hat natürlich jede Menge Substanz ... also Fettreserven ... die noch eine gewisse zeitlang tragen, und von denen man noch eine gewisse zeitlang zehren kann

anders sind Verhaltenweisen, wie die in Baden Württemberg zuletzt zum Beispiel, auch gar nicht mehr erklärbar
 

odie

Erfahrenes Mitglied
30.05.2015
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Z´Sdugärd
Und im Gegensatz zur Berichterstattung in Deutschland sehen die Amerikaner das Preisniveau kritisch, verstehen aber den Grund.
Achso. Also DU hast das verinnerlicht und postest dauern Fakenews mit deinen Phantasie Benzinpreisen...Verstanden hat das Meal Team Six, Burger King Division gar nix.- Zuminderst die meisten nicht.
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das Land hat natürlich jede Menge Substanz ... also Fettreserven ...
Zum ersten mal muss ich über deine Metapher und Ironie wirklich herzlich lachen!
 
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ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
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Achso. Also DU hast das verinnerlicht und postest dauern Fakenews mit deinen Phantasie Benzinpreisen...Verstanden hat das Meal Team Six, Burger King Division gar nix.- Zuminderst die meisten nicht.
Schau einfach auf Gasbuddy und Co., das ist die Realität. Nicht deine Vermutungen
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Heijeijei der Berichterstatter aus Florida nimmt seine US Mitbürger aber nur sehr, sehr selektiv wahr

Ganz im Gegenteil. Zudem kann ich mit Ihnen direkt unterhalten. Im Gegensatz zu vielen Usern hier im Forum, die sich aus Drittquellen, Viertquellen, Hörensagen oder Erfahrungen von Urlauben vor 10 Jahren bedienen. Oder noch nie in den USA waren.
 

Rantala

Erfahrenes Mitglied
19.12.2016
449
772
Vllt. kann das Forum ja mit Schwarmwissen helfen:
Ich stehe gerade vor der Entscheidung für zwei Mitarbeiter-Fahrzeuge und habe ein extrem attraktives Angebot für den Ford Explorer vorliegen.

Ehrlich gesagt lief der Wagen bisher komplett unter meinem Radar. Wir haben ihn jetzt angeschaut und im Vergleich zum ID.4 (andere Anbieter/Modelle sind aufgrund persönlicher Abneigung oder absurder Preisvorstellungen raus) gefällt er uns (und den betroffenen Mitarbeitern) optisch und von der Haptik im Innenraum deutlich besser. Wirkt alles durchdachter und hochwertiger.

Da die Entscheidung kurz bevorsteht, wollte ich mal in die Runde fragen:
Rein von der Ausstattung her wäre er aktuell meine erste Wahl, aber vielleicht hat hier schon jemand Langzeiterfahrung oder stand vor der gleichen Wahl zwischen Ford und VW?