Luftfahrt in Deutschland im Niedergang

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Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
2.579
1.247
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Natürlich wird die Staatsquote von Verbrauchern und Unternehmen bezahlt.

Daraus folgt allerdings nicht, dass bei einer Staatsquote von x% auch eine Belastung einzelner oder bestimmter Luftfahrtunternehmen x% betrüge oder die Abgabenlast auf Flugscheine x% betrüge. Auch gibt es keinen zwingenden Schluss auf die Attraktivität des Luftfahrtmarktes. Habe ich alles geschrieben oben, aber offenbar kannst oder willst Du nicht verstehen, dass die entsprechende platte Behauptung zuvor von Dir schlicht Unsinn war, und stattdessen fragst Du im besten Whataboutism, wer die Staatsquote erwirtschaftet und bezahlt.
dass die Staatsquote 1:1 in den Preisen stecken würde, hat niemand behauptet, das ist also reine Rabulistik
sie kann auch 1 : 1,2 oder 1 : 0,8 in Preisen stecken, darum geht es gar nicht

es geht nur darum, dass sie in den Preisen steckt ! (wo auch sonst !?)
was du ja auch selber zugibst: "Natürlich wird die Staatsquote von Verbrauchern und Unternehmen bezahlt"

und wer der Ryanair Chefetage genau zugehört hat, wird feststellten, dass die Ryanair Chefs genau DAS aussagen
der Staat in Deutschland ist zu fett und braucht immer mehr Geld, deswegen ist die Staatsquote zu hoch, und deswegen sind die Gebühren, die Steuern und die Abgaben der Privatwirtschaft zu hoch, und genau deswegen verläßt man Deutschland

und Ryanair ist nur ein Unternehmen von vielen, die das genau so sehen und dann auch entsprechend handeln

mag sein, dass der üblichen fühligen faktenfernen Empörungriege hier im Forum dieser Umstand nicht schmecken will und mag, und sie außer persönlichem Gepöbel und Beleidigungen nichts mehr an Argumenten dagegen zu setzen haben
deswegen bleibt es trotzdem fakt und wahr, nämlich dann erst recht
 

Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
2.579
1.247
... inzwischen fast jeden Tread dieses Forums killt.
laber keinen Möll

wenn ich auf "Neue Beiträge" klicke und es die ersten 24 Stränge mit neuen Beiträgen listet, steht in >90% dieser Stränge kein einziges Wort von mir
dafür finde ich in vielen davon völlig sachfremden Off Topic Spam von dir
klicke ich auf Seite 2, und es listet die nächsten 24 Threads, sieht das nicht viel anders aus

dass du hier unter den Augen der Moderatoren böswillige verleumderische Lügen und Behauptungen aufstellen darfst, und das auch noch über Bande!, die keinerlei Faktum entsprechen, mag das eine sein
dass du wiederholt völlig sanktionslos persönlich rumpöbeln und stänkern darfst, weil dir die Sachargumente ausgehen, ist das andere
aber es ist halt so
 

CarlD

Erfahrenes Mitglied
03.04.2022
944
1.424
dass die Staatsquote 1:1 in den Preisen stecken würde, hat niemand behauptet, das ist also reine Rabulistik

Doch - ganz genau das hast Du behauptet (abgesehen natürlich davon dass Deine Zahl von 62% eine manipulative Fehlberechnung darstellt). Siehe Dein Post #1535 (orginaler Wortlaut: Stand 8::06 Uhr am 29.4.)

Mr.Tequila meinte:

bei jedem Ryanairflug aus Deutschland heraus bezahlt man zu 62% ... also von jedem Euro 62 Cent ... i

Ja und jetzt rudert der "Könner" :) und selbsternannte "Wirtschaftversteher halt zurück und relativiert. Das kennt man und das wurde hier ganz richtig beschrieben.
 
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Toter-Greifvogel

Erfahrenes Mitglied
25.04.2024
2.702
2.972
laber keinen Möll

wenn ich auf "Neue Beiträge" klicke und es die ersten 24 Stränge mit neuen Beiträgen listet, steht in >90% dieser Stränge kein einziges Wort von mir
dafür finde ich in vielen davon völlig sachfremden Off Topic Spam von dir
klicke ich auf Seite 2, und es listet die nächsten 24 Threads, sieht das nicht viel anders aus

dass du hier unter den Augen der Moderatoren böswillige verleumderische Lügen und Behauptungen aufstellen darfst, und das auch noch über Bande!, die keinerlei Faktum entsprechen, mag das eine sein
dass du wiederholt völlig sanktionslos persönlich rumpöbeln und stänkern darfst, weil dir die Sachargumente ausgehen, ist das andere
aber es ist halt so
Quod erat demonstrandum. "Ad honem" 🥰
 

Toter-Greifvogel

Erfahrenes Mitglied
25.04.2024
2.702
2.972
bei jedem Ryanairflug aus Deutschland heraus bezahlt man zu 62% ... also von jedem Euro 62 Cent ... irgendwen oder irgendwas (meist sehr unproduktives) in einem hoffnungslos überblähtem deutschen Staat mit

das bedeutet, lediglich 38 Cent von jedem Euro werden für den Flug selber aufgewendet und bezahlt
Zitat 1.
Stellt Behauptung auf.

dass die Staatsquote 1:1 in den Preisen stecken würde, hat niemand behauptet, das ist also reine Rabulistik
sie kann auch 1 : 1,2 oder 1 : 0,8 in Preisen stecken, darum geht es gar nicht
Zitat 2.

Relativiert die eigene Behauptung.

Langsam zum Mitlesen:

Die zweite Aussage relativiert die ursprüngliche konkrete Behauptung und entzieht ihr damit die eigene Verbindlichkeit.

Q e.d. siehe meine Auflistung.😄🥰

Noch mehr? Gern.

-Starke Abwertung und moralische Zuschreibungen („böswillig“, „verleumderisch“) → „Abwerten / eskalieren“

-Pauschale Gesamtbehauptungen ohne Einzelfallbelege („>90%“, „wiederholt sanktionslos“) → „Verallgemeinerung / Behauptungen ins Blaue“

Interpretation von Motiven statt nur Verhalten → „Zuschreibungen“

-abschließende Setzung („es ist halt so“)
→ „Schließen statt diskutieren“

Opferrahmung („unter den Augen der Moderatoren…“)
→ Opfer-/Benachteiligungsframe

Danke 😎
 
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CarlD

Erfahrenes Mitglied
03.04.2022
944
1.424
kein Bock mehr auf Deutschland

Massive Abwanderung: DIHK warnt vor Firmen-Exodus aus Deutschland​

Nein, es steht aus mannigfaltigen Gründen - hausgemachten wie globalen, auf die wir wenig Einfluss haben - nicht gut um unsere industrielle Basis. Da gebe ich dm DIHK durchuas recht (auch wenn die natürlich ebenfalls eine Lobbyorganisation sind, die ein Interesse hat, die Lage zu schwarz wie nur irgend möglich darzustellen). Mit dem (partiellen) Rückzug von FR aus Berlin hat das aber wenig bis gar nichts zu tun.
 
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DUBflyer

Reguläres Mitglied
22.11.2012
89
130
was oder wer denkst du denn erwirtschaftet und bezahlt diese 62% D Staatsquote?

ich geb dir sogar Multiple Choice, damits nicht gar zu schwer wird:
a) der deutsche Kanzler aus seiner Privatschatulle
b) das Geld, was auf den Bäumen wächst
c) der Liebe Gott im Himmel

oder

d) die Privatwirtschaft mit ihrer akutellen Wirtschaftsleistung/Wertschöpfung, zu der auch Ryanair gehört, und viele 10.ooo andere Unternehmen

übrigens, es gäbe noch e) ... über Schulden

aber Schulden sind auch nur eine andere Form von d) und bedeutet, dass es die Privatwirtschaft der Zukunft mit ihrer zukünftigen Wirtschaftsleistung/Wertschöpfung erwirtschaften und bezahlen muss/müsste

Ich hab ne Anschlussfrage für dich: Wohin gehen die staatlichen Ausgaben?
a) in die Privatschatulle des Kanzlers
b) sie werden ausgesät, damit neue Bäume wachsen
c) zum lieben Gott im Himmel

oder

d) zurück in den Wirtschaftskreislauf durch Investitionen, von denen übrigens nicht zuletzt die Privatwirtschaft profitiert, und Renten/Sozialleistungen, die großen Teilen der Bevölkerung privaten Konsum überhaupt ermöglichen?

Deutschland ist (leider) bei weitem kein Hochlohnland, sondern hat seit der Regierung Schröder einen massiven Niedriglohnsektor ausgebaut, der den Titel "Exportweltmeister" überhaupt erst möglich gemacht hat. Schau dir mal das Medianeinkommen an und versuch, davon in einer deutschen Großstadt über die Runden zu kommen.

Die Schulden des Staates kompensieren übrigens nur teilweise die lahmende Binnenwirtschaft, die durch höhere Löhne belebt würde.

Dass deine Sicht auf die Staatsquote als eine volkswirtschaftliche Kennzahl völliger Humbug ist, haben andere an der Stelle schon erklärt.
 

Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
2.579
1.247
Ich hab ne Anschlussfrage für dich: Wohin gehen die staatlichen Ausgaben?
a) in die Privatschatulle des Kanzlers
b) sie werden ausgesät, damit neue Bäume wachsen
c) zum lieben Gott im Himmel

oder

d) zurück in den Wirtschaftskreislauf durch Investitionen, von denen übrigens nicht zuletzt die Privatwirtschaft profitiert, und Renten/Sozialleistungen, die großen Teilen der Bevölkerung privaten Konsum überhaupt ermöglichen?

Deutschland ist (leider) bei weitem kein Hochlohnland, sondern hat seit der Regierung Schröder einen massiven Niedriglohnsektor ausgebaut, der den Titel "Exportweltmeister" überhaupt erst möglich gemacht hat. Schau dir mal das Medianeinkommen an und versuch, davon in einer deutschen Großstadt über die Runden zu kommen.

Die Schulden des Staates kompensieren übrigens nur teilweise die lahmende Binnenwirtschaft, die durch höhere Löhne belebt würde.

Dass deine Sicht auf die Staatsquote als eine volkswirtschaftliche Kennzahl völliger Humbug ist, haben andere an der Stelle schon erklärt.
Danke für die argumentative Replik
zwar ordentlich polemisch formuliert, aber das nehme ich sportlich, denn Polemik kann und mag ich auch
aber immerhin mal Argumente, anstatt persönlichem Gepöbel

nur kurz zu den, ich denke du meinst, Bruttolöhnen in Deutschland, da ich im Moment wenig Zeit habe, näher auf dein Post einzugehen

die Medianeinkommen bestimmter (vergleichbarer ?!) Länder:
Italien: ca. 35.ooo Euro
Frankreich: ca. 45.ooo Euro
Großbritannien: ca. 40.ooo Pfund = ~46.ooo Euro
Österreich: ca. 55.ooo Euro
Deutschland: ca. 54.ooo Euro

keines dieser Länder ist sicherlich billiger als Deutschland in den Preisen, so dass auch dort das Leben von diesen Einkommen schwierig ist

bleibt noch der Blick auf die Nettoeinkommen, denn Brutto bedeutet bekanntlich noch lange noch nicht Netto

und da sind wir wieder bei der ultra hohen deutschen Staatsquote, und dass in Deutschland eben von diesem Brutto am wenigsten Netto übrig bleibt, was die Lebenhaltungsführung damit natürlich entsprechend schwieriger macht

Rest später
 

Toter-Greifvogel

Erfahrenes Mitglied
25.04.2024
2.702
2.972
Danke für die argumentative Replik
zwar ordentlich polemisch formuliert, aber das nehme ich sportlich, denn Polemik kann und mag ich auch
aber immerhin mal Argumente, anstatt persönlichem Gepöbel

nur kurz zu den, ich denke du meinst, Bruttolöhnen in Deutschland, da ich im Moment wenig Zeit habe, näher auf dein Post einzugehen

die Medianeinkommen bestimmter (vergleichbarer ?!) Länder:
Italien: ca. 35.ooo Euro
Frankreich: ca. 45.ooo Euro
Großbritannien: ca. 40.ooo Pfund = ~46.ooo Euro
Österreich: ca. 55.ooo Euro
Deutschland: ca. 54.ooo Euro

keines dieser Länder ist sicherlich billiger als Deutschland in den Preisen, so dass auch dort das Leben von diesen Einkommen schwierig ist

bleibt noch der Blick auf die Nettoeinkommen, denn Brutto bedeutet bekanntlich noch lange noch nicht Netto

und da sind wir wieder bei der ultra hohen deutschen Staatsquote, und dass in Deutschland eben von diesem Brutto am wenigsten Netto übrig bleibt, was die Lebenhaltungsführung damit natürlich entsprechend schwieriger macht

Rest später
Du gehst auf den eigentlichen Punkt gar nicht ein, nämlich dass staatliche Ausgaben in den Wirtschaftskreislauf zurückfließen und damit auch Nachfrage und Einkommen stützen. Stattdessen wechselst du das Thema hin zu Medianeinkommen.

Diese Zahlen stellst du dann ohne Kontext nebeneinander. Unterschiedliche Messweisen, Wechselkurse und vor allem das Preisniveau bleiben außen vor – damit lässt sich kaum belastbar vergleichen, wie „gut“ man von diesen Einkommen tatsächlich lebt.

Im nächsten Schritt springst du von „Brutto ist nicht gleich Netto“ direkt zur Staatsquote als Hauptursache.
Genau da liegt der Denkfehler:

Das Nettoeinkommen hängt von einer ganzen Reihe Faktoren ab – Steuersystem, Sozialabgaben (inkl. der Leistungen, die man dafür bekommt), Transfers, Haushaltskonstellation und insbesondere Lebenshaltungskosten.
Dass Steuern und Abgaben eine Rolle spielen, ist unstrittig. Aber die Schlussfolgerung „hohe Staatsquote = wenig Netto = Hauptursache“ leitest du nicht her, sondern setzt sie einfach.

Damit wiederholt sich im Grunde dein ursprüngliches Muster: Ein komplexer Zusammenhang wird auf eine einzige Variable reduziert und als Erklärung präsentiert, ohne die übrigen Einflussfaktoren mitzudenken.
 

eldiablo

Erfahrenes Mitglied
15.04.2019
5.280
3.671
Europa
die Medianeinkommen bestimmter (vergleichbarer ?!) Länder:
Italien: ca. 35.ooo Euro
Frankreich: ca. 45.ooo Euro
Großbritannien: ca. 40.ooo Pfund = ~46.ooo Euro
Österreich: ca. 55.ooo Euro
Deutschland: ca. 54.ooo Euro

keines dieser Länder ist sicherlich billiger als Deutschland in den Preisen, so dass auch dort das Leben von diesen Einkommen schwierig ist
Doch, ist auf jedenfalls billiger, zu mindestens Italien ist meiner Meinung nach, der Norden um 20/25% billiger und der Süden 40/45%
Wenn ich denke, dass ich in Parma für Strom von 6.00 bis 22.00 Uhr 0.15811 Euro/kWh bezahle und von 22.00 bis 6.00 Uhr 0.11866 Euro/kWh, hier zahle ich das doppelte

Strom ist nur einer von tausende Beispiele
 

Langstrecke

Erfahrenes Mitglied
31.08.2013
12.131
11.684
LEJ
Danke für die argumentative Replik
zwar ordentlich polemisch formuliert, aber das nehme ich sportlich, denn Polemik kann und mag ich auch
aber immerhin mal Argumente, anstatt persönlichem Gepöbel

nur kurz zu den, ich denke du meinst, Bruttolöhnen in Deutschland, da ich im Moment wenig Zeit habe, näher auf dein Post einzugehen

die Medianeinkommen bestimmter (vergleichbarer ?!) Länder:
Italien: ca. 35.ooo Euro
Staatsquote Italien 55%
Frankreich: ca. 45.ooo Euro
Staatsquote 59%
Großbritannien: ca. 40.ooo Pfund = ~46.ooo Euro
Staatsquote 44%
Österreich: ca. 55.ooo Euro
Staatsquote 56%
Deutschland: ca. 54.ooo Euro
Staatsquote 52%
keines dieser Länder ist sicherlich billiger als Deutschland in den Preisen, so dass auch dort das Leben von diesen Einkommen schwierig ist

bleibt noch der Blick auf die Nettoeinkommen, denn Brutto bedeutet bekanntlich noch lange noch nicht Netto

und da sind wir wieder bei der ultra hohen deutschen Staatsquote, und dass in Deutschland eben von diesem Brutto am wenigsten Netto übrig bleibt, was die Lebenhaltungsführung damit natürlich entsprechend schwieriger macht

Rest später
Und nun, ähhh....
 

Toter-Greifvogel

Erfahrenes Mitglied
25.04.2024
2.702
2.972
Du gehst weder auf die genannten Zahlen noch auf die Einwände ein und wiederholst nur „62 %“.
Ohne Bezug zu den vorliegenden Daten ist das keine inhaltliche Antwort, sondern bleibt eine unbelegte Behauptung.


Das Muster beinhaltet folgende Bestandteile in wechselnder Gewichtung aber fast stabiler Reihenfolge:

Wir befinden uns bei Stufe 4. Was interessieren mich Fakten.

4. Whataboutism

Es folgt unmittelbar Stufe 5:

5. Als armes, missverstandenes Opfer darstellen. Alle sind gemein.
 
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Alfalfa

Erfahrenes Mitglied
23.01.2022
8.238
6.200
Wir können uns einigen: Staatsausgaben Buntschland deutlich zu hoch. Vor allem wenn man den Return betrachtet. Oder die Effizienz. Oder die Leistungen. Oder Qualität. Oder oder oder.
 

Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
2.579
1.247
die 10 Mrd Euro für den ÖRR sind nichts anderes als eine Rundfunksteuer
die GEZ also nicht in die Staatsquote hinein zu rechnen, obwohl es nicht anderes ist, als eine staatliche Rundfunksteuer, ist unlauter

dasselbe gilt für die staatlichen Aufwendungen für die Deutsche Bahn, auch das ist nicht anderes als eine Bahnverkehrsgebühr, oder Steuer
der Unterschied spielt letztlich eh keine Rolle

all das haben die Hayekianer aufgedeckt und die offizielle Staatsquote entsprechend korrigiert, wie sich das gehört

somit ist die wahre deutsche Staatsquote nicht 50% (eine geschönte Zahl), sondern in Wahrheit 62%

und wenn der Staat soviel Geld von seinen Bürgern braucht, also 62 Cent von jedem Euro, ist es nur eine logisch kausale Konsequenz, wenn netto vom brutto kaum noch was übrig bleibt

Damit finanziert die 62% Krake Staat ihren ungeheuren Geldhunger

und die Krake Staat holt sich ihren Geldbedarf nicht nur von den Bruttolohnempfängern, und zwackt es von ihrem Bruttolohn ab
sondern auch von den Unternehmen

womit sich der Kreis schließt, und wir wieder bei Ryanair und vielen tausend anderen Unternehmen wären, die aus D deswegen abwandern, weil die Belastungen längst viel zu hoch sind
 

Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
2.579
1.247
wo ist der faktische Unterschied zwischen "Abwandern" und "Aufhören" ?!

Fakt bleibt: sie fehlen damit der deutschen Volkswirtschaft, dem BIP, und letztlich dem wertgeschöpften Gesamtkuchen
 

Toter-Greifvogel

Erfahrenes Mitglied
25.04.2024
2.702
2.972
Du führst mehrere Punkte an :

Rundfunkbeitrag, Bahn, Unternehmensabwanderung.

Aber alle hängen an derselben Annahme:

Du definierst die Staatsquote für dich um und leitest daraus direkte Wirkungen auf Preise, Nettoeinkommen und Standortentscheidungen ab.

Die Staatsquote ist eine makroökonomische Kennzahl.(Unterschied Makro/ Mikroökonomisch) Makroök. beschreibt das Verhältnis staatlicher Ausgaben zur Wirtschaftsleistung, sagt aber aber allein nichts darüber aus, wie sich einzelne Preise zusammensetzen, wie hoch individuelle Nettoeinkommen ausfallen oder warum Unternehmen bestimmte Standortentscheidungen treffen. Dafür sind jeweils multiple Faktoren entscheidend .

Bsp. Steuersätze, Abgabenstrukturen, Transfers, Kosten, Nachfrage und Wettbewerb.
Solange du nicht nachvollziehbar zeigst, wie du von deiner (Selbst-umdefinierten) Staatsquote zu diesen konkreten Wirkungen kommst, bleiben deine Schlussfolgerungen unbelegt.
 

Langstrecke

Erfahrenes Mitglied
31.08.2013
12.131
11.684
LEJ
Du führst mehrere Punkte an :

Rundfunkbeitrag, Bahn, Unternehmensabwanderung.

Aber alle hängen an derselben Annahme:

Du definierst die Staatsquote für dich um und leitest daraus direkte Wirkungen auf Preise, Nettoeinkommen und Standortentscheidungen ab.

Die Staatsquote ist eine makroökonomische Kennzahl.(Unterschied Makro/ Mikroökonomisch) Makroök. beschreibt das Verhältnis staatlicher Ausgaben zur Wirtschaftsleistung, sagt aber aber allein nichts darüber aus, wie sich einzelne Preise zusammensetzen, wie hoch individuelle Nettoeinkommen ausfallen oder warum Unternehmen bestimmte Standortentscheidungen treffen. Dafür sind jeweils multiple Faktoren entscheidend .

Bsp. Steuersätze, Abgabenstrukturen, Transfers, Kosten, Nachfrage und Wettbewerb.
Solange du nicht nachvollziehbar zeigst, wie du von deiner (Selbst-umdefinierten) Staatsquote zu diesen konkreten Wirkungen kommst, bleiben deine Schlussfolgerungen unbelegt.
Naja, er gestaltet sich die Zahlen frei nach Pipi Langstrumpf und gestaltet sich die Welt, wie sie ihm gefällt.