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Dann braucht man sicherlich auch wieder die alten Spielcasinos und Bordelle. Ich vermute, Jared Kushner ist zusammen mit dem saudischen Staatsfonds schon in den Startlöchern.Erst Recht mit wieder richtig US-Touristen in Kuba.
Dann braucht man sicherlich auch wieder die alten Spielcasinos und Bordelle. Ich vermute, Jared Kushner ist zusammen mit dem saudischen Staatsfonds schon in den Startlöchern.Erst Recht mit wieder richtig US-Touristen in Kuba.
Na na na, Imperialisten sind die Feinde, denn sie sind natürlich keine Imperialisten. Die Leute scharen sich freiwillig um sie, weil ihr System so toll ist, aber diese bösen Imperialisten können das nicht beissen und darum tun sie alles, um die Leute zu unterjochen und darum ist ihr Kampf gerecht, eben socialismo o muerte, Frieden auf der ganzen Welt und Vorwärts zum Kommunismus und es wäre alles so schön geworden, wenn nur die Imperialisten nicht gewesen wären ... oder so ähnlichFrage mich bei der Sache ernsthaft, warum eure beiden Lieblings Imperialisten, also der Wladimir und der Xi, die Chance Kuba nicht nutzen, ihr Imperium weiter auszubauen? Soweit ist es mit dem Imperialismus also doch nicht her.![]()
Die Frage ist nur, wer profitiert. Der einfache Kubaner wird es wohl nicht sein.Das Geld der US-Exilkubaner dürfte Kuba ziemlich schnell auf Vordermann bringen können und neue Jobs schaffen. Erst Recht mit wieder richtig US-Touristen in Kuba.
Nachdem Venezuela nun befreit ist und goldenen Zeiten entgegen sieht, wird es in Kuba nicht anders sein.Na na na, Imperialisten sind die Feinde, denn sie sind natürlich keine Imperialisten. Die Leute scharen sich freiwillig um sie, weil ihr System so toll ist, aber diese bösen Imperialisten können das nicht beissen und darum tun sie alles, um die Leute zu unterjochen und darum ist ihr Kampf gerecht, eben socialismo o muerte, Frieden auf der ganzen Welt und Vorwärts zum Kommunismus und es wäre alles so schön geworden, wenn nur die Imperialisten nicht gewesen wären ... oder so ähnlich
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Die Frage ist nur, wer profitiert. Der einfache Kubaner wird es wohl nicht sein.

War das nicht dieser jüdische Mafioso, oder hab ich zu viel Pate gesehen?Dann braucht man sicherlich auch wieder die alten Spielcasinos und Bordelle. Ich vermute, Jared Kushner ist zusammen mit dem saudischen Staatsfonds schon in den Startlöchern.
Schon richtigWar das nicht dieser jüdische Mafioso, oder hab ich zu viel Pate gesehen?![]()
Jack Woltz, der Typ, dem der Pferdekopf ins Bett gelegt wurde. Seine Darstellung kann als jüdisch codierter Hollywood-Produzent gelesen werden, auch wenn es nicht gesagt wirdSchon richtig
Meyer Lansky
Es gibt zwar keine Bordelle auf Kuba, aber ich zitiere Fidel Castro: „ Cuba tiene las prostitutas mas cultas del mundo“
Ja, ihn wurde der Pferdekopf ins Bett gelegt, weil er den Sänger Johnny Fontane, eine Kino Rolle nicht geben wollte, er war auch sehr gute Freund von den US Präsident Edgar Hoover, habe mal in ein Bericht auf History gelesenJack Woltz, der Typ, dem der Pferdekopf ins Bett gelegt wurde. Seine Darstellung kann als jüdisch codierter Hollywood-Produzent gelesen werden, auch wenn es nicht gesagt wird
Die Quote der in absoluter Armur lebender Menschen ist in China von 63% auf unter 2% gefallen seit man sich Marktwirtschaft geöffnet hat. In Vietnam von über 80% auf unter 5% und das in extrem kurzer Zeit. Glaub mir - niemand würde so sehr profitieren wie der einfache Kubaner.Die Frage ist nur, wer profitiert. Der einfache Kubaner wird es wohl nicht sein.
Eingefleischte Der Pate-Fans werden ihn als Hyman Roth kennen.Meyer Lansky
Aber die müssen erstens die Mentalität ändern
Beispiel, meine Frau hat zu Muttertag 200 Euro nach Kuba geschickt, 50 für jede Tante und 50 für die Cousinen
An den Abend, ruft meine Frau die Cousine an und wo war die? In so ein Kiosk mit den Ehemann am trinken![]()
Und das ist nicht nur die Cousine meine Frau so, sind viele so
Warum kaufen die nicht, was notwendig ist mit dem Geld
War aber vor 25 Jahren nicht anders, sobald Geld aus den Ausland kam, wurde erstmals gefeiert
[...]
Ja, diesen Fall nutzen die Kubaner auch so aus.Warum sollten sie? Wenn du wirklich nichts hast - hier im Forum ist das einfach unvorstellbar, da es höchstens Mitglieder gibt, die von nichts eine Ahnung, aber zumindest Geld in der Tasche bzw ein richtiges Dach über dem Kopf mit einem gefüllten Kühlschrank daheim haben - und dein irdisches Dasein von Tag zu Tag gerade so ohne den kleinsten Hauch von Luxus überstehst, ist automatisch ruck zuck Stimmung in der Bude, wenn der kleine Geldsegen aus dem Ausland kommt.
Ich unterstütze selbst jemanden ab und an in Kenia. Beim letzten Mal gabs den Tagesausflug nach Mombasa, ein Trikot fürs Kind und gemachte Fingernägel. Alles objektiv betrachtet in Anbetracht der Mangellage eine einzige Verschwendung, subjektiv alles richtig gemacht und tatsächlich mal wieder gelebt. Wer kann es den armen Teufeln verdenken?
Ich halte mich da raus, es ist eine Sache zwischen meine Frau und ihre FamilieIch würde das Ganze entspannter sehen. Zumal man da auch nichts hinschicken muss bzw ich es einfach sein lassen könnte, wenn die care pakete bzw Überweisungen einfach immer in Suff und Party versenkt werden würden. Der Bekannten in Kenia hab ich aber das Versprechen abringen können, dass Alkohol wirklich nur selten gekauft wird. Da der Sprit aber derzeit bei 245 kenianischen Schilling für den Liter liegt und insbesondere der (Schul-)Transport richtig ins Geld geht, wird das mit dem Alkohol sein gelassen.
Geht hier aber um Kuba. Ich kann mir vorstellen, dass es vielen Leuten da ähnlich geht. Aber auch dort kann man hinschauen und selbst entscheiden, wen man wie unterstützt.
Arme? In der reichen, kapitalistischen Domrep? Bin schockiert.Ich sass mal auf der Nachbarinsel in Santo Domingo in einer Bar, da kam so ein Typ und quatschte mich voll und fragte immer wieder um Geld. Schlimmer Unfall, Familie u.s.w. Irgendwie fanden wir einen Draht zueinander, er war wirklich unterhaltsam, so zahlte ich ihm ein paar Bier und liess mir anschliessend von ihm die Stadt zeigen. Am Ende meinte er, er sei so arm und so ... die Führung war sehr lustig, also gab ich ihm was. Und was tat er? Wir gingen zurück in die Bar. Er lud mich ein und wir versoffen zusammen das Geld, dass ich ihm gegeben habe...
Ja sind die, weil in 67 Jahren der Staat sich für alles gekümmert hatHaben da auch die Castros schuld dran?![]()
So krass wie auf Kuba ist das anbiedern für Geld fast nirgendwo auf der Welt…. Schon extrem perspektivlos das Land.Haben da auch die Castros schuld dran?![]()
Das ist so schöne an den caribeñosIch sass mal auf der Nachbarinsel in Santo Domingo in einer Bar, da kam so ein Typ und quatschte mich voll und fragte immer wieder um Geld. Schlimmer Unfall, Familie u.s.w. Irgendwie fanden wir einen Draht zueinander, er war wirklich unterhaltsam, so zahlte ich ihm ein paar Bier und liess mir anschliessend von ihm die Stadt zeigen. Am Ende meinte er, er sei so arm und so ... die Führung war sehr lustig, also gab ich ihm was. Und was tat er? Wir gingen zurück in die Bar. Er lud mich ein und wir versoffen zusammen das Geld, dass ich ihm gegeben habe...
Stimmt, Planwirtschaft fördert keine Eigeninitiative und Gründungsgeist. Grüße aus dem Land der Dichter und Denker.Ja sind die, weil in 67 Jahren der Staat sich für alles gekümmert hat
Schon einmal im kapitalistischen Afrika gewesen?So krass wie auf Kuba ist das anbiedern für Geld fast nirgendwo auf der Welt…. Schon extrem perspektivlos das Land.