Aktuelle Situation auf Kuba?

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eldiablo

Erfahrenes Mitglied
15.04.2019
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Europa
Aber die müssen erstens die Mentalität ändern
Beispiel, meine Frau hat zu Muttertag 200 Euro nach Kuba geschickt, 50 für jede Tante und 50 für die Cousinen
An den Abend, ruft meine Frau die Cousine an und wo war die? In so ein Kiosk mit den Ehemann am trinken :oops:
Und das ist nicht nur die Cousine meine Frau so, sind viele so
Warum kaufen die nicht, was notwendig ist mit dem Geld

War aber vor 25 Jahren nicht anders, sobald Geld aus den Ausland kam, wurde erstmals gefeiert :ROFLMAO:

US-Exilkubaner haben viel Geld, aber bin auch gespannt was passiert, wenn alles vorbei ist, viele sind in USA geflohen und das Regime hat ihre Häuser und Grundstücke konfisziert und dies an Leute weitergegeben die z.B. fürs Militär arbeiten usw...
Da bin ich mal gespannt was passiert
 

Karl Langflug

Erfahrenes Mitglied
22.05.2016
3.591
3.711
Frage mich bei der Sache ernsthaft, warum eure beiden Lieblings Imperialisten, also der Wladimir und der Xi, die Chance Kuba nicht nutzen, ihr Imperium weiter auszubauen? Soweit ist es mit dem Imperialismus also doch nicht her. :unsure:
Na na na, Imperialisten sind die Feinde, denn sie sind natürlich keine Imperialisten. Die Leute scharen sich freiwillig um sie, weil ihr System so toll ist, aber diese bösen Imperialisten können das nicht beissen und darum tun sie alles, um die Leute zu unterjochen und darum ist ihr Kampf gerecht, eben socialismo o muerte, Frieden auf der ganzen Welt und Vorwärts zum Kommunismus und es wäre alles so schön geworden, wenn nur die Imperialisten nicht gewesen wären ... oder so ähnlich :p
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Das Geld der US-Exilkubaner dürfte Kuba ziemlich schnell auf Vordermann bringen können und neue Jobs schaffen. Erst Recht mit wieder richtig US-Touristen in Kuba.
Die Frage ist nur, wer profitiert. Der einfache Kubaner wird es wohl nicht sein.
 
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Reaktionen: Toter-Greifvogel

Alfalfa

Erfahrenes Mitglied
23.01.2022
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Na na na, Imperialisten sind die Feinde, denn sie sind natürlich keine Imperialisten. Die Leute scharen sich freiwillig um sie, weil ihr System so toll ist, aber diese bösen Imperialisten können das nicht beissen und darum tun sie alles, um die Leute zu unterjochen und darum ist ihr Kampf gerecht, eben socialismo o muerte, Frieden auf der ganzen Welt und Vorwärts zum Kommunismus und es wäre alles so schön geworden, wenn nur die Imperialisten nicht gewesen wären ... oder so ähnlich :p
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Die Frage ist nur, wer profitiert. Der einfache Kubaner wird es wohl nicht sein.
Nachdem Venezuela nun befreit ist und goldenen Zeiten entgegen sieht, wird es in Kuba nicht anders sein. :yes:
 

Toter-Greifvogel

Erfahrenes Mitglied
25.04.2024
2.741
3.001
Schon richtig

Meyer Lansky​



Es gibt zwar keine Bordelle auf Kuba, aber ich zitiere Fidel Castro: „ Cuba tiene las prostitutas mas cultas del mundo“
Jack Woltz, der Typ, dem der Pferdekopf ins Bett gelegt wurde. Seine Darstellung kann als jüdisch codierter Hollywood-Produzent gelesen werden, auch wenn es nicht gesagt wird
 

eldiablo

Erfahrenes Mitglied
15.04.2019
5.319
3.705
Europa
Jack Woltz, der Typ, dem der Pferdekopf ins Bett gelegt wurde. Seine Darstellung kann als jüdisch codierter Hollywood-Produzent gelesen werden, auch wenn es nicht gesagt wird
Ja, ihn wurde der Pferdekopf ins Bett gelegt, weil er den Sänger Johnny Fontane, eine Kino Rolle nicht geben wollte, er war auch sehr gute Freund von den US Präsident Edgar Hoover, habe mal in ein Bericht auf History gelesen
Aber der Mafioso auf Kuba war der Meyer Lensky
 

Papua

Aktives Mitglied
31.12.2025
168
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Die Frage ist nur, wer profitiert. Der einfache Kubaner wird es wohl nicht sein.
Die Quote der in absoluter Armur lebender Menschen ist in China von 63% auf unter 2% gefallen seit man sich Marktwirtschaft geöffnet hat. In Vietnam von über 80% auf unter 5% und das in extrem kurzer Zeit. Glaub mir - niemand würde so sehr profitieren wie der einfache Kubaner.